Nach dem Tod von vier Kindern stoppt Japan Impfstoffe von Pfizer und Sanofi

Veröffentlicht: 12. März 2011 von infowars in Gesundheit, Impfung, Pharmaindustrie, Wissenschaft/ Technik

Mike Adams

Die Todeszahlen steigen weltweit an: Kinder fallen ins Koma und sterben dann innerhalb von Minuten, nachdem sie einen Kombinationsimpfstoff, der fälschlicherweise als »völlig unbedenklich« bezeichnet wurde, erhalten haben.

Im vergangenen Jahr hatte Australien Grippeimpfstoffe für eine gewisse Zeit verboten, nachdem sie Erbrechen, Fieber und Krämpfe ausgelöst hatten.

Dieser Tage kam es in Japan zu Schädigungen aufgrund von Impfstoffen. Das japanische Gesundheitsministerium stoppte die Verwendung von Impfstoffen von Pfizer und Sanofi-Aventis, nachdem vier Kinder innerhalb von Minuten nach der Impfung verstorben waren.

Alle vier Kinder waren mit Kombinationsimpfstoffen geimpft worden. Dabei werden Impfstoffe gegen verschiedene Erkrankungen in einer hochpotenzierten Impfung zusammengefasst. Ein typisches Beispiel ist etwa die Kombinationsimpfung gegen Mumps, Masern und Röteln. Es gibt deutliche Hinweise, dass Impfstoffe weitaus gefährlicher sind, wenn sie in Kombination mit anderen verabreicht werden, als wenn man sie einzeln erhält.

Die große Vertuschung der Impfschäden

In Japan wird sich nun aller Wahrscheinlichkeit nach eine Gruppe von Impfexperten treffen, um über

die Impfstoffe zu diskutieren, und ohne Zweifel werden die meisten der Mitglieder dieser Gruppe von den Pharmakonzernen bezahlt werden. Und nach ein oder zwei Tagen wird dann eine Erklärung veröffentlicht, in der es heißt, es sei »keine kausale Verbindung zwischen den Impfstoffen und den Todesfällen bei den Kindern festzustellen«. Dann wird das Impfprogramm wie gewohnt weiter fortgesetzt. Die immer wieder auftretenden Todesfälle werden entweder ignoriert oder als »reine Zufälle« wegrationalisiert.

Wie viele zufällige Zusammentreffen sind notwendig, um von einem Muster zu sprechen? Wenn Sie einer der gehirngewaschenen Impfstoff-Fanatiker sind, gibt es niemals ein Muster. Alle Todesfälle sind a priori als »Zufälle« anzusehen, unabhängig davon, wie oft sie auftreten. Ein wirklicher Wissenschaftler würde natürlich das Muster beobachten und erkennen, dass hier ein Ursache-Wirkung-Zusammenhang zutage tritt. Aber Impfstoff-Fanatiker sind eben keine wirklichen Wissenschaftler. Sie sind Ideologen und Propagandisten.

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