Archiv für 12. März 2011

Die meisten Bilder sind gestellt – Propaganda am Fernsehen

Veröffentlicht: 12. März 2011 von infowars in Krieg, Medien, Propaganda

Von Helmut Scheben. Er gehört zu den erfahrensten Redaktoren der „Tagesschau“ des Schweizer Fernsehens SRF.

Bürgerkrieg in Libyen, jetzt sind wieder Kampfbilder im Umlauf. Da wird geflüchtet, in Stellung gegangen, geschossen, es kracht und raucht. Das Fernsehen zeigt die furchbaren Dinge wie sie sind, könnten naive Zuschauer denken, doch sie sind im Irrtum.

Die meisten Bilder von Kampfhandlungen sind gestellt. Das ist eine banale Weisheit, denn jedem ist klar, dass ein Kameramann oder eine Kamerafrau keine Kampfhandlungen aus der Nähe filmen kann, es sei denn sie sind lebensmüde.

Einigermassen organisierte militärische Einheiten werden den Medien zudem überhaupt keinen Zugang zu Kampfgebieten erlauben, denn sie tragen Veranwortung für das Leben von Zivilpersonen. Andere leisten sich sogenannte „embedded journalists“, mit der simplen Absicht, das eigene Handeln zu rechtfertigen. Doch grundsätzlich gilt: es muss hin und wieder für die Kamera geschossen werden, und das muss so ablaufen, dass das Kamerateam keine Probleme mit Entfernung, Belichtung und Gesundheit hat.

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„ELENA – klingt charmant, ist es aber nicht. ELENA wird eine gigantische die größte, jemals in Deutschland angelegte Datensammlung. Seit dem 01.01. diesen Jahres werden sensible Daten von über 40 Mio. Arbeitnehmern gespeichert – darunter auch das monatliche Gehalt, Fehlzeiten, Kündigungen und Abmahnungen. All das muss der Arbeitgeber jeden Monat an den Staat weiterleiten, der die Daten für mindestens zwei Jahre auf Vorrat speichert und für den Fall sammelt, dass ein Arbeitnehmer staatliche Leistungen beantragt. Die meisten der gesammelten Daten werden nie gebraucht. Datenschützer warnen vor einer neuen Dimension der staatlichen Vorratsdatenspeicherung, die zu Missbrauch geradezu einlade.“

Mike Adams

Die Todeszahlen steigen weltweit an: Kinder fallen ins Koma und sterben dann innerhalb von Minuten, nachdem sie einen Kombinationsimpfstoff, der fälschlicherweise als »völlig unbedenklich« bezeichnet wurde, erhalten haben.

Im vergangenen Jahr hatte Australien Grippeimpfstoffe für eine gewisse Zeit verboten, nachdem sie Erbrechen, Fieber und Krämpfe ausgelöst hatten.

Dieser Tage kam es in Japan zu Schädigungen aufgrund von Impfstoffen. Das japanische Gesundheitsministerium stoppte die Verwendung von Impfstoffen von Pfizer und Sanofi-Aventis, nachdem vier Kinder innerhalb von Minuten nach der Impfung verstorben waren.

Alle vier Kinder waren mit Kombinationsimpfstoffen geimpft worden. Dabei werden Impfstoffe gegen verschiedene Erkrankungen in einer hochpotenzierten Impfung zusammengefasst. Ein typisches Beispiel ist etwa die Kombinationsimpfung gegen Mumps, Masern und Röteln. Es gibt deutliche Hinweise, dass Impfstoffe weitaus gefährlicher sind, wenn sie in Kombination mit anderen verabreicht werden, als wenn man sie einzeln erhält.

Die große Vertuschung der Impfschäden

In Japan wird sich nun aller Wahrscheinlichkeit nach eine Gruppe von Impfexperten treffen, um über

die Impfstoffe zu diskutieren, und ohne Zweifel werden die meisten der Mitglieder dieser Gruppe von den Pharmakonzernen bezahlt werden. Und nach ein oder zwei Tagen wird dann eine Erklärung veröffentlicht, in der es heißt, es sei »keine kausale Verbindung zwischen den Impfstoffen und den Todesfällen bei den Kindern festzustellen«. Dann wird das Impfprogramm wie gewohnt weiter fortgesetzt. Die immer wieder auftretenden Todesfälle werden entweder ignoriert oder als »reine Zufälle« wegrationalisiert.

Wie viele zufällige Zusammentreffen sind notwendig, um von einem Muster zu sprechen? Wenn Sie einer der gehirngewaschenen Impfstoff-Fanatiker sind, gibt es niemals ein Muster. Alle Todesfälle sind a priori als »Zufälle« anzusehen, unabhängig davon, wie oft sie auftreten. Ein wirklicher Wissenschaftler würde natürlich das Muster beobachten und erkennen, dass hier ein Ursache-Wirkung-Zusammenhang zutage tritt. Aber Impfstoff-Fanatiker sind eben keine wirklichen Wissenschaftler. Sie sind Ideologen und Propagandisten.

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gesundheitlicheaufklaerung.de

Die Deutsche Übersetzung von “Stop the Traditional Herbal Medicinal Products Directive” von Heidi Stevenson, gestartet am 12. Oktober 2010. Die THMPD-Richtlinien sollen ab 01. April in Kraft treten! Das ist leider kein Aprilscherz! Quelle: gaia-health.com

Kategorie: Es geht um unsere Bürgerrechte! Um unsere Freiheit über uns selbst bestimmen zu können!

Adressat: Petitionskommitte der Europäischen Gemeinschaft

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Tag des Zorns: Saudis drohen den USA

Veröffentlicht: 12. März 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg

Nachdem sich die USA hinter die saudischen Demonstranten gestellt haben, drohte der saudische Außenminister, „ausländische Finger abzuschneiden“, sollte es zu fremdländischen Interventionen kommen

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 09.03.2011

Während sich die Welt auf den „Tag des Zorns“ einstellt, der diesen Freitag in Saudi-Arabien stattfinden soll und von dem viele befürchten, dass er den Ölpreis auf über USD 200 pro Barrel treiben könnte, drohte der saudische Außenminister Prinz Saud Al-Faisal den Vereinigten Staaten, dass das saudische Königreich darauf vorbereitet sei, „ausländische Finger abzuschneiden“, sollte es zu fremdländischen Einmischungen kommen.

Der „Tag des Zorns“ ist von saudischen Jugendlichen organisiert worden. Hierfür nutzte man eine Facebook-Seite, die bereits über 17.000 Mitglieder hat. In einer weiteren auf dieser Seite veröffentlichten Botschaft wurde darüberhinaus für den 20.03.2011 zu einer „saudischen Revolution“ aufgerufen, bei der demokratische und politische Reformen eingefordert werden sollen.

48 Stunden vor den Demonstrationen warnte der saudische Außenminister alle Ausländer, welche die Demonstrationen als Möglichkeit ansehen, ihre geopolitischen Pläne gegen das ölreiche Land voranzutreiben.

Prinz Saud al-Faisal behauptete, dass die Demonstrationen gegen „den Koran und die Sache des Propheten“ verstoßen würden. Er gelobte, dass das Reich jeden ausländischen Finger „abschneiden“ würde, der mit Schuldzuweisungen auf Saudi-Arabien zeigt und die Reaktionen der saudischen Regierung gegenüber den geplanten schiitischen Protesten verurteilt, von denen man annimmt, dass sie brutal ausfallen werden.

„Faisal, der Neffe von König Abdullah bin Abdul-Aziz, sagte, Saudi-Arabien würde ´jegliche ausländischen Einmischungen in seine inneren Angelegenheiten` ablehnen.“ berichtet RIA Novosti.

Obwohl diese Warnungen angeblich gegen die iranische Regierung gerichtet sein sollen, welche die Revolutionäre ermutigte, sich mit dem saudischen Königreich anzulegen, handelt es sich darüberhinaus unzweifelhaft um eine verhüllte Drohung in Richtung der Vereinigten Staaten, nachdem die USA klarstellten, sie würden vom saudischen Königreich erwarten, dass das Recht der Demonstranten auf freie Meinungsäußerung respektiert wird.

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Eva Herman

Es mutet wie ein Albtraum an: Da gibt es auf der ganzen Welt eine wachsende Zahl renommierter Forscher, die klar und deutlich dringend davor warnen, kleine Kinder zu früh in die Fremdbetreuung zu geben. Denn die Seele eines jeden Menschen leidet unter zu früher Fremdbetreuung. Doch die Politiker der Europäischen Union sowie explizit Deutschlands weigern sich beharrlich, diesen Experten auch nur ein einziges Mal Gehör zu schenken.

Sie hecken weiter ihre politischen Programme aus, die einzig und allein in den globalisierten Markt passen müssen: Frauen sollen schon früh nach der Geburt ihres Kindes zurück in die Erwerbstätigkeit, um brav eigene Steuern zu zahlen, um auch den Pleitekassen des Sozialstaates nicht etwa zur Last zu fallen. Deswegen erfinden diese Politiker eine Lüge: Fremdbetreuung für die Kleinsten sei wichtig für die Bildung. Das stimmt definitiv nicht! Fremdbetreuung für Kinder unter drei Jahren hat entscheidend mehr Nachteile als Vorteile – jedenfalls, was die Entwicklung der Kinder angeht. Für das Säckel des sozialistischen Kapitalismus allerdings ist es günstiger, wenn die Kleinen schnell in Staatshände genommen werden, klar.

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