Archiv für 9. März 2011

Am Beispiel von Finnland können wir deutlich erkennen, wie eine steigende Industrialisierung und die damit einhergehende Vergiftung der Umwelt zu mehr Unfruchtbarkeit und Krebs führen kann.

Finnland war im Vergleich zu anderen EU-Staaten immer sehr arm an Industrie und zählte bis weit ins 20. Jahrhundert zu den ärmsten Ländern Europas. Dafür war Finnland immer reich an großartiger Natur. Bis nach beiden Weltkriegen hat in Finnland hauptsächlich die Holz- und Papierindustrie dominiert.

Seit Mitte der 70er Jahre hat sich dies bis heute rasant geändert. Die Metall- und Elektronikindustrie haben die Holz- und Papierindustrie überholt und die Textilindustrie, chemische Industrie und Biotechnologie nahmen auch sehr stark zu.

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Udo Schulze

In Anlehnung an das sportliche Motto »schneller, weiter, höher« wird in den USA derzeit ein Gesetz vorangetrieben, das den Sicherheitsbehörden eine Totalüberwachung des gesamten Volkes ermöglicht. Das Spionieren im eigenen Land soll dann »breiter, tiefer, größer« sein. Deutsche Politiker werfen bereits begehrliche Blicke über den großen Teich.

Nach Angaben aus Washington macht die globalisierte und technisch rasante Entwicklung den Schlapphüten in den USA immer größere Schwierigkeiten. FBI und andere Sicherheitsbehörden kommen bei der momentanen Flut an Twitter, Facebook und anderen Kommunikationsmöglichkeiten im Netz einfach nicht mehr mit.

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So warm, dass es schon wieder kalt ist

Veröffentlicht: 9. März 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Politik, Propaganda
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Früherer Frühling und chaotischer Sommer, längerer Herbst und kürzerer Winter. So lautet eine willkürliche Panikmeldung von der Klimawandel-Front. Und schuld daran sind Sie, weil Sie leben, essen und Energie verbrauchen. Sie zerstören unsere Erde, schämen Sie sich!

Doch Sie müssen sich jetzt nicht gleich aus dem Fenster stürzen, denn Abhilfe zu schaffen ist simpel: Kaufen Sie sich einfach frei. Beruhigen Sie dadurch Ihr Gewissen und retten Sie die Welt – eine klimawahnsinnige Welt.

Ob Sturm, ob Sonne, Trockenheit oder Hochwasser, ganz egal, was das Wetter an ständigen Überraschungen für uns bereithält, die Ursache dafür ist heute immer dieselbe: Der Klimawandel. Weil wir zuviel an CO2 produzieren, diesem essentiellen Spurengas, werden wir die Welt zerstören, durch eine angebliche globale Erwärmung. Blöd nur, wenn diese global ausbleibt, doch Wissenschaft ist bekanntlich flexibel sowie anpassungsfähig und beugt sich stets in die Richtung, aus welcher das Geld fließt.

Erstaunlich, wie sich die Menschen tatsächlich an jede beliebige Lüge gewöhnen, sofern diese nur oft genug wiederholt und ihnen eingehämmert wird. Konnte vor wenigen Jahren noch jeder Bürger anhand “gefühlter Erwärmung” unterwürfig und gutgläubig die angeblich stetige Klimaerwärmung nachvollziehen und diese propagierte Behauptung auch mit dem Brustton der Überzeugung vertreten, haben es die Medien und vor allem die Klima-Astrologen – offiziell Klima-”Wissenschaftler” genannt – binnen weniger Jahre geschafft, die Menschen erneut umzupolen.

Während nämlich bis vor Kurzem galt, dass sich unser Klima durch das böse CO2 erwärmt und jeder einzelne sonnige Tag die nahende Katastrophe vom Hitzetod der Erde direkt zu bestätigen schien, gelten nun neuerdings auch kühle Tage und eiskalte, harte Winter ebenfalls als eindeutiger Beweis des drohenden Hitzetodes unserer Erde. Eine Art klimatologisches Perpetuum Mobile wurde hier geschaffen, denn egal wie sich das Wetter bzw. das Klima entwickelt, Ursache ist in jedem Fall das CO2 – so wird es einfach behauptet.

Die Saat dieser Dauerlüge geht inzwischen auf und an jeder Ecke begegnen uns heute aberwitzige und immer schwachsinnigere Märchen über das Klima – es fehlt eigentlich nur noch, dass die ersten Aktienfonds mit Bademoden- und Sonnencremeherstellern aufgelegt werden.

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