Milliardengeschäfte der Politik mit Klimaängsten!

Veröffentlicht: 7. März 2011 von infowars in Deutschland, Politik, Propaganda, Wissenschaft/ Technik
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Fast täglich werden aus den staatlich großzügig finanzierten Klimaforschungszentren dieser Welt neue Horrormeldungen über den Zustand des künftigen Klimas veröffentlicht. Aus Klimaforschern wurden zunehmend Klimahellseher. Dieser lukrativen und öffentliche Aufmerksamkeit erregenden Versuchung ist seit einiger Zeit auch den Deutschen Wetterdienst erlegen. Er kann zwar unverändert nicht das Wetter „machen“, sondern nur für einige Tage vorhersagen, doch das scheint ihm zu wenig. Die Meteorologen wollen mit den Klimaexperten konkurrieren und im großen Geschäft des Spiels mit Zukunftsängsten nicht abseits stehen. Seit einigen Jahren mutiert daher der Deutsche Wetterdienst zu einem Wetter-Orakel, das Vorhersagen weit in die Zukunft abgibt. Neuester Beleg ist eine Pressemeldung des Umweltbundesamtes vom 15. Februar 2011. Die Schlagzeile lautet: „Gefahren durch extreme Niederschläge werden ab 2040 deutlich zunehmen“.

Nach einer Untersuchung des Deutschen Wetterdienstes zu den Auswirkungen des Klimawandels auf extreme Wetterereignisse kam der DWD zu dem Ergebnis: „Im Winter, also in den Monaten Dezember, Januar und Februar, erwarten wir bis zum Jahr 2100 in weiten Teilen Deutschlands mehr Starkniederschläge.“

Es ist schon erstaunlich, dass der Deutsche Wetterdienst, der nicht einmal halbwegs verlässliche 10-Tages-Prognosen abgeben kann, sich derart weit in die Zukunft vorauswagt. Noch erstaunlicher ist, dass dies nicht, obgleich der Klimawandel in vollem Gange ist, ab sofort geschieht, sondern erst ab dem Jahre 2040. Warum erst ab 2040? Haben wir zwischenzeitlich kein Wetter? Die Zahl ist reine Spökenkiekerei, sie ist völlig aus der Luft gegriffen, hat keinerlei Wert. Doch dieses Art des Geistersehens ist politisch gewollt und wird staatlich gefördert und finanziert. Dabei weiß der Deutsche Wetterdienst ebenso wie alle Wetterdienste dieser Erde, dass die Atmosphäre das beweglichste Element ist, mit dem es der Mensch zu tun hat, dem er sich täglich aufs neue anpassen muss. Das Wetter unterliegt unvorhersehbaren Schwankungen. Schon minimale Änderungen von meteorologischen Parametern können extreme Auswirkungen auf die Wetterentwicklung haben und selbst seriöse Prognosen über den Haufen werfen, zu Makulatur werden lassen.

Warum die Klimaforschungsinstitute mit der „Klimakatastrophe“ drohen und nun die Wetterdienste in dasselbe Horn blasen und mit der Zunahme von Wetterextremen Angst und Schrecken verbreiten, dann kann dies nur politisch erklärt werden. Die Politik weiß seit Urzeiten, dass Angst ein probates Herrschaftsinstrument ist, das sich in der Geschichte der Menschheit stets bestens bewährt hat. Angst macht blind, lähmt den Verstand und verführt dazu, mit wehenden Fahnen hinter den falschen Rettern her zu laufen. Angst macht unkritisch, so dass die Geängstigten nicht merken, dass Warner und Retter identisch sind. Es ist eine optimale Win-Win-Situation, in der der Normalbürger immer den Kürzeren zieht, die Zeche zahlen muss. Das „Klima“ als diffuser, mehr emotionaler denn rationaler Begriff, ist für das Schüren von Ängsten bestens geeignet. Zudem ist es ist ein globales Phänomen. Macht man es zum Schreckgespenst, dann erreicht man alle Menschen. Man kann publizistisch die Erde zur Treibhaus-Hölle machen und, in bester Absicht, ein System der Klima-Knechtschaft darauf errichten. Und auch eines ist absolut sicher: Wer die Spielregeln bestimmt, hat zukünftig das Sagen, ist der große Dirigent auf der weltpolitischen Bühne.

Auf dieser Bühne gibt es natürlich Rivalitäten zwischen den UN, den USA, der EU, Russland, China, Indien. Eine treibende Kraft in diesem Mächtespiel ist die von der Finanzkrise geschüttelte EU. Sie gefällt sich in der Rolle des Vorreiters und will sich in Erinnerung an die Zeit des Kolonialismus zum Retter der Erde aufschwingen. In einem vorzeitig bekannt gewordenen Strategiepapier aus Brüssel heißt es:

„Jedes Jahr wird die EU-Kommission 270 Milliarden Euro investieren müssen, wenn sie ihre Klimaschutzziele erreichen will – und das die kommenden 40 Jahre lang.“

Damit soll der Treibhausgasausstoß bis 2050 um 80 bis 95 Prozent gesenkt werden. Der Ausbau der Energienetze, der Stromtrassen, soll bis 2020 weitere 200 Milliarden Euro verschlingen. Wie die EU-Kommission, deren Haushalt im Jahr 2010 ein Volumen von knapp 123 Milliarden Euro hatte, diese utopischen Ziele verwirklichen will, darüber schweigt sie.

In der EU gilt nämlich der Grundsatz des jährlichen Haushaltsausgleichs, der es der EU verbietet, Kredite aufzunehmen und damit neben den Defiziten der einzelnen Staatshaushalte einen eigenen EU-Schuldenturm aufzubauen. Woher 40 Jahre lang die 270 Milliarden Euro kommen sollen, darüber schweigt man sich aus. Und es kommt noch schlimmer: Das Klimaschutzziel ist pure Utopie, die Rechnung wurde ohne den Wirt macht. Der Wirt ist das Wetter. Es entzieht sich der Kontrolle des Menschen. Es ist das unterschiedliche Wetter, das auf der Erde die bunte Klimavielfalt bewirkt. Ein „Welteinheitsklima“, die von der Bundeskanzlerin propagierte „globale Klimagerechtigkeit“, ist absolut unmöglich, so dass die Milliarden-Investition der EU von vornherein ein Flop ist. Die Bürger der 27 EU-Staaten sollten schleunigst rebellieren, wenn sie nicht mit der Freiheit auch noch ihr ganzes Geld in staatliche Klimaschutz-Wunschträume verlieren will.

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