E10-Schrott-Benzin: Teurer und schlechter

Veröffentlicht: 4. März 2011 von infowars in Deutschland, Klimalüge/Ökofaschismus, Wirtschaft
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von Ralph Bärligea

Wie die EU-Planwirtschaft den Wohlstand mindert, Hungertote provoziert und die Umwelt zerstört

Wie alle planwirtschaftlichen Maßnahmen schadet auch das neue E10 Benzin der Umwelt und schmälert den Wohlstand der Gesellschaft. Trotz Konsumentenboykott soll das neue Schrott-Benzin E10 jetzt mit Gewalt gegen den Willen von Anbietern und Konsumenten eingeführt werden, begleitet durch sogenannte „Informationskampagnen“, die entweder staatlich subventioniert oder staatlich erzwungen sind. Es handelt sich dabei um Propaganda, denn nichts, was man über das neue E10 Benzin sagt, stimmt.

E10 ist nicht günstiger als herkömmliches Benzin ohne die 10-prozentige Ethanol-Beimischung aus verfaulten Biostoffen, meist Lebensmitteln. Ein Kraftfahrzeug, das mit E10 betankt wird, verbraucht nämlich um die 5 Prozent mehr Kraftstoff als ein Kraftfahrzeug, das ohne Beimischung von Bioethanol fährt. Mit aktuell 1,60 € pro Liter kostet das qualitativ hochwertige Super Plus Benzin jedoch nur 4,6 Prozent mehr als das Gammel-Benzin E10, das verfaulte Biostoffe enthält. Für E10 wird derzeit 1,53 € verlangt, was wegen des Mehrverbrauchs bei E10 teurer ist als Super Plus.

Bei 5 Prozent Mehrverbrauch durch E10 verpuffen bis zur Hälfte der 10-prozentigen Beimischung von Biostoffen ohne Wirkung im Vergleich zu normalem Benzin. Das ist kein Wunder, hat doch Bioethanol laut offiziellen Angaben nur zwei Drittel des Energiegehalts von herkömmlichem Benzin, während es gleichzeitig schlechter im Motor verbrennt. Gleichzeitig steigen mit Sicherheit die Wartungskosten für ein Automobil, das mit E10 betankt wird. Wo im Vergleich zu herkömmlichem Benzin 5 Prozent mehr Benzin bei gleicher Fahrleistung durch Tank, Benzinschläuche und Motor fließen, sind eine stärkere Abnutzung und damit höhere Wartungskosten logisch sichere Konsequenz. Zusätzliche mögliche Sofort- oder Langzeitschäden sind ein unkalkulierbares Risiko.

Dass die Preise für normales Benzin mit der E10-Zwangseinführung jetzt steigen, ist logische Folge und nicht Böswilligkeit der Tankstellenbetreiber und Mineralölkonzerne, wie Politiker und selbst Automobilverbände lügen. Da E10 als Ladenhüter Speicher- und Lieferkapazitäten bindet, ohne Erträge zu bringen, müssen sich zwangsläufig die herkömmlichen Benzinsorten verteuern. Die anfallenden Mehrkosten durch E10, das sich nicht verkauft, müssen auf die Benzinsorten, die sich verkaufen, umgelegt werden. Andernfalls gingen die Tankstellen pleite und könnten gar kein Benzin mehr anbieten.

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