Archiv für 4. März 2011

James Woolsey leugnet Kontrolle der CIA über die Medien

Aaron Dykes
Infowars
March 3, 2011

Der Gründer der Aktivistengruppe WeAreChange namens Luke Rudkowski konfrontierte kürzlich vor laufender Kamera den ehemaligen CIA-Direktor (zugleich PNAC-Funktionär und CFR-Mitglied) James Woolsey über Programme der CIA zur Beeinflussung der Medien. William Colby, der den Geheimdienst von 1973 bis 1976 anführte, sagte einst:

“Der Central Intelligence Agency gehört jeder der irgendeine Bedeutung hat in den großen Medien.”

Auf dieses Zitat angesprochen, spielte Woolsey die Bedeutung des Gesagten herunter. Er wisse nichts über Operation Mockingbird, ein solches Programm “in der Form” wie es Rudkowski beschreibt, entziehe sich seiner Kenntnis. Keine Richtlinien zur Beeinflussung der Medien hätten in den letzten Jahrzehnten existiert.

weiter

E10-Schrott-Benzin: Teurer und schlechter

Veröffentlicht: 4. März 2011 von infowars in Deutschland, Klimalüge/Ökofaschismus, Wirtschaft
Schlagwörter:, ,

von Ralph Bärligea

Wie die EU-Planwirtschaft den Wohlstand mindert, Hungertote provoziert und die Umwelt zerstört

Wie alle planwirtschaftlichen Maßnahmen schadet auch das neue E10 Benzin der Umwelt und schmälert den Wohlstand der Gesellschaft. Trotz Konsumentenboykott soll das neue Schrott-Benzin E10 jetzt mit Gewalt gegen den Willen von Anbietern und Konsumenten eingeführt werden, begleitet durch sogenannte „Informationskampagnen“, die entweder staatlich subventioniert oder staatlich erzwungen sind. Es handelt sich dabei um Propaganda, denn nichts, was man über das neue E10 Benzin sagt, stimmt.

E10 ist nicht günstiger als herkömmliches Benzin ohne die 10-prozentige Ethanol-Beimischung aus verfaulten Biostoffen, meist Lebensmitteln. Ein Kraftfahrzeug, das mit E10 betankt wird, verbraucht nämlich um die 5 Prozent mehr Kraftstoff als ein Kraftfahrzeug, das ohne Beimischung von Bioethanol fährt. Mit aktuell 1,60 € pro Liter kostet das qualitativ hochwertige Super Plus Benzin jedoch nur 4,6 Prozent mehr als das Gammel-Benzin E10, das verfaulte Biostoffe enthält. Für E10 wird derzeit 1,53 € verlangt, was wegen des Mehrverbrauchs bei E10 teurer ist als Super Plus.

Bei 5 Prozent Mehrverbrauch durch E10 verpuffen bis zur Hälfte der 10-prozentigen Beimischung von Biostoffen ohne Wirkung im Vergleich zu normalem Benzin. Das ist kein Wunder, hat doch Bioethanol laut offiziellen Angaben nur zwei Drittel des Energiegehalts von herkömmlichem Benzin, während es gleichzeitig schlechter im Motor verbrennt. Gleichzeitig steigen mit Sicherheit die Wartungskosten für ein Automobil, das mit E10 betankt wird. Wo im Vergleich zu herkömmlichem Benzin 5 Prozent mehr Benzin bei gleicher Fahrleistung durch Tank, Benzinschläuche und Motor fließen, sind eine stärkere Abnutzung und damit höhere Wartungskosten logisch sichere Konsequenz. Zusätzliche mögliche Sofort- oder Langzeitschäden sind ein unkalkulierbares Risiko.

Dass die Preise für normales Benzin mit der E10-Zwangseinführung jetzt steigen, ist logische Folge und nicht Böswilligkeit der Tankstellenbetreiber und Mineralölkonzerne, wie Politiker und selbst Automobilverbände lügen. Da E10 als Ladenhüter Speicher- und Lieferkapazitäten bindet, ohne Erträge zu bringen, müssen sich zwangsläufig die herkömmlichen Benzinsorten verteuern. Die anfallenden Mehrkosten durch E10, das sich nicht verkauft, müssen auf die Benzinsorten, die sich verkaufen, umgelegt werden. Andernfalls gingen die Tankstellen pleite und könnten gar kein Benzin mehr anbieten.

weiter

Der “Instant-Dschihadist” und der Frankfurter Anschlag

Foto: Melkom

Zwei Tote, zwei Verletzte – so lautet die Bilanz des Anschlags des Kosovo-Albaners Arid U. gegen US-Soldaten am Frankfurter Flughafen. Wie immer nach einer solchen Tat werden von Behörden und einflussreichen Medien eiligst die Claims abgesteckt und schnellstmöglich der Anspruch auf Deutungshoheit erhoben. Die bedeutsamen Fragen beziehen sich auf den Tathergang, die Motivation, mögliche Komplizen und inwieweit die Behörden im Vorfeld ihren Aufgaben nachgekommen sind, im radikalen Millieu zu ermitteln um gewaltbereite Täter frühzeitig aufzuspüren und wegen Anschlagsplanungen aus dem Verkehr zu ziehen.

Der Täter hätte sich laut der Bundesanwaltschaft nach eigenen Angaben entschlossen, einfach auf eine günstige Gelegenheit zu warten bei der er mit einer gestohlenen Handfeuerwaffe des Kalibers 9mm möglichst viel Schaden anrichten kann. Zufällig sei am Tag des Anschlags ein Bus mit amerikanischen Soldaten aufgetaucht. Er fing aus nächster Nähe an zu feuern, nach 8 Schüssen ergaben sich jedoch bereits Ladehemmungen. Über effektivere Waffen wie vollautomatische Maschinenpistolen, Handgranaten oder selbst angefertigte Sprengsätze soll er nicht verfügt haben.

Der beschriebene Tathergang zeigt eine ungewöhnlich niedrige Hemmschwelle für einen jungen Mann, bei dem laut dem derzeitigen Kenntnisstand keine militärische oder anderweitige Erfahrung vorlagen. Laut Artikeln aus der deutschen Zeitung “Die Welt” sei der 21-jährige ein begeisterter Fan von “Killerspielen” gewesen; diese Erklärungsmuster greifen jedoch viel zu kurz und die einschlägigen Software-Titel bedingen noch lange nicht die Fähigkeit, kaltblütig auf kurze Distanz zu töten. Bei den aufsehenerregenden Amokläufen nicht-religiös motivierter junger Männer finden wir in aller Regel den Einfluss von einem oder mehreren umstrittenen psychiatrischen Medikamenten, was allerdings oft in der Berichterstattung unterschlagen wird. War er ein Soziopath und somit unfähig, normale menschliche Empathie zu fühlen, wissen wir immer noch nicht weshalb er als junger Mann mit zweifelhafter religiöser Indoktrination ohne großes Zögern dazu bereit war, bei seiner Tat sein Leben zu riskieren. Die Behörden und die Medien beschreiben eine Radikalisierung im Blitzverfahren; das Abendblatt berichtete unter Verweis auf Behördenquellen:

weiter

Udo Ulfkotte

Der Vorwurf klingt ungeheuerlich. Doch jetzt stehen die deutschen Sicherheitsbehörden mit dem Rücken zur Wand. Denn über fast jeden Schritt des Frankfurter Flughafenattentäters Arid U. sollen sie genauestes informiert gewesen sein. Und zwar seit mehreren Wochen. Arid U. wurde demnach überwacht, wie kaum ein anderer Muslim in Deutschland. Dennoch ließ man ihn gewähren – warum nur?

Arid U., nach Angaben aus seinem Umfeld geboren im Februar 1990 in Mitrovica im Kosovo, Staatsangehöriger der Republik Kosovo, reiste im Mai 1991 zusammen mit seinen Eltern als politischer Flüchtling in die Bundesrepublik Deutschland ein. Wenig später erfuhren die deutschen Behörden nach diesen Angaben zum ersten Mal, dass es den neuen Mitbürger in Deutschland gab. Da meldeten ihn seine Eltern hier behördlich an. Merkwürdigkeit Nr. 1: Obwohl die Familie angeblich in ihrer Heimat politisch verfolgt wurde, reiste der angebliche politische Flüchtling Arid U. in den folgenden Jahren mehrfach in seine Heimat – und kehrte stets einige Monate darauf wieder als »Flüchtling« nach Deutschland zurück. Im Frühjahr 2007 beantragte Arid U. nach Angaben aus seinem Umfeld die dauerhafte Aufenthaltserlaubnis als »politischer Flüchtling« in Deutschland. Merkwürdigkeit Nr. 2: Zwei Monate später schon wurde sie ihm wohlwollend erteilt, während andere Antragsteller Jahre auf eine solche Genehmigung warten müssen.

weiter