Archiv für März, 2011

Unser Essen : Verstrahlt und geklont ?

Veröffentlicht: 31. März 2011 von infowars in Diktatur, EU, Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel

Es gab Zeiten, da durfte man noch von Lebensmitteln sprechen, diese gehören immer mehr der Vergangenheit an. In vielen Fällen ist nicht einmal mehr Nahrungsmittel ein zutreffender Begriff, Futter würde es eher treffen. Was mit unseren Nahrungsmitteln getrieben wird, ist mehr als erschreckend. Zwei aktuelle Themen möchte ich hier hervorheben und versuchen Ihre Sinne ein wenig zu schärfen. Sie haben die Wahl und Sie sollten auch wählen.
Beginnen wir mit der Anhebung der Grenzwerte für Radioaktivität in Nahrungsmitteln. Seit Samstag wurden diese relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit erheblich angehoben. Bei normalen Nahrungsmitteln wurde die Maximalbelastung für Cäsium-134 und Cäsium-137 von 600 Becquerel auf 1250 Becquerel angehoben und somit mehr als verdoppelt. Bei Milcherzeugnissen hat es fast eine Verdreifachung gegeben. Dort sind nun statt 370 Becquerel 1000 Becquerel erlaubt.

Dieses sind die Höchstgrenzen welche damals wegen der Tschernobyl-Katastrophe festgelegt wurden und nun, da der atomare Notstand verhängt wurde, greifen diese wieder. Gesundheitlich soll es angeblich nicht schaden, wobei dann die Frage bleibt, wozu die üblicherweise sehr viel niedrigeren Grenzwerte?

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Die libyschen Rebellen werden von bekannten CIA-Agenten angeführt, während islamistische Gotteskrieger „an der vordersten Front“ kämpfen und die NATO-Länder eine Bewaffnung in Erwägung ziehen

Steve Watson, Prisonplanet.com, 30.03.2011

Ein ehemaliger Anführer einer mit Al-Qaeda in Verbindung stehenden Gruppe behauptet, dass sich in Libyen rund 1.000 islamistische Gotteskrieger den Aufständen gegen Oberst Muammar al-Gaddafi angeschlossen haben. Diese Zahl steht auch mit Geheimdienstberichten und unabhängigen Schätzungen in Einklang. Dennoch denken die NATO-Länder immer noch darüber nach, die Rebellen zu bewaffnen.

Der frühere Dschihadist Noman Benotman, der sich von Al-Qaeda im Jahre 2000 lossagte, erklärte in einem Interview mit der Washington Times, dass sich in Libyen seiner Meinung nach über 1.000 islamistische Gotteskrieger aufhalten. Er nannte die Kämpfer „freischaffende Dschihadisten“ und führte aus, dass sie Teil einer afrikanischen Terrorzelle namens „Al Qaeda im islamischen Maghreb“ (AQIM) seien. Diese Gruppe habe bisher vergeblich versucht, die Regierung Gaddafis zu unterwandern.

Darüberhinaus merkte Benotman an, dass sich diese Kämpfer nicht als Anführer der Aufstände bezeichnen würden, sondern die libysche Opposition stattdessen infiltriert hätten, damit es nicht so aussieht, als würden sie das lybische Volk hintergehen. Er sagte, die Gotteskrieger befürchteten, man würde herausfinden, dass es ihr Wunsch ist, Libyen in eine islamistische Republik zu verwandeln, da der die libysche Opposition anführende Übergangsrat beabsichtigt, demokratische Wahlen durchzuführen.

Gestern gab der oberste Kommandierende der NATO, Admiral James Stavridis, in Washington eine Erklärung ab, worin er die Anwesenheit dieser Fundamentalisten unter den libyschen Rebellengruppen bestätigte.

Die Schätzung, dass sich in Libyen eine hohe Zahl an Gotteskriegern aufhält, steht mit unabhängigen Analysen und Geheimdienstanalysen des US-Militärs in Einklang. In einem West Point Bericht des Jahres 2007 wird nahegelegt, dass die Gegend um Bengasi, Darna und Tobruk die weltweite Hauptregion zur Rekrutierung von Al-Qaeda-Selbstmordattentätern ist.

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Eva Herman

Etwa 15.000 Lobbyisten nehmen Einfluss auf die EU-Politik, ermittelte die Verbraucherschutzorganisation LobbyControl. Politiker aus Land, Bund und EU, EFSA-Mitarbeiter, Gremien, die Lebensmittelindustrie, sie alle saßen Dienstagnacht  zusammen, um über ein Verbot von Klonfleisch zu beraten, auf das die allermeisten EU-Bürger so dringend gewartet hatten. Heraus kam Enttäuschendes, vielleicht auch Gefährliches: Die Lobbyisten hatten gewonnen. Künftig gibt es überall in der EU Klonfleisch zu kaufen, ungekennzeichnet, versteht sich.

Dazu schreibt die Verbraucherschutzorganisation foodwatch pikanterweise auf ihrer Homepage: »Entlarvend ist vor allem die Argumentation der EU-Kommission: Sie wollte von vornherein Produkte von Klon-Nachfahren ohne Einschränkung zulassen, weil sie sonst ›Vergeltungsmaßnahmen‹ der USA fürchtet. Auch aus dem Europäischen Rat – nicht zuletzt von der Bundesregierung – gab es Widerstand gegen eine Kennzeichnung. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) und Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) blockierten eine verbraucherfreundliche Regelung.« Vergeltungsmaßnahmen der USA? Was steckt dahinter? foodwatch klärt auf: Eine Kennzeichnungspflicht käme einem Einfuhrverbot praktisch gleich: US-Anbieter könnten Zuchtmaterial oder Fleisch kaum noch nach Europa ausführen, weil sie mangels Kenntlichmachung von Klonprodukten in den USA eine Kennzeichnungspflicht in Europa kaum erfüllen könnten. Einen solchen Handelsstreit fürchtet die EU-Kommission, könnten doch die USA im Gegenzug die Einfuhr von Produkten aus der europäischen Landwirtschaft oder sogar anderer Industriegüter stoppen. Vor allem bei Schweinefleisch und Milch produzieren die EU-Staaten jedoch zehn Prozent mehr, als sie benötigen – es gibt also ein massives Interesse daran, die Überschüsse ins Ausland zu verkaufen, so die Organisation.

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Von Dr. Stefan Lanka – klein-klein-verlag.de:

31.03.2011: Erneut ein spektakulärer Prozess in Dortmund zum Widerstandsrecht

Amtsgericht Dortmund
1. Etage, Sitzungssaal 1.151
Gerichtsstraße 22
44135 Dortmund

Aktenzeichen: 734 Ds-155 Js 825/09-107/10

 

Im Jahr 2001 fiel in Dortmund ein Urteil wegen „versuchter Nötigung“, weil ein Bürger bewiesen hat, dass der „Staat“, also Regierung, Parlamente und die Justiz, das Recht, Gesetz und vor allem die Verfassung durch ihr Handeln verletzt haben.

Hintergrund war und ist, dass der Bürger, Karl Krafeld, an Regierungsstellen die Frage nach dem Beweis der Existenz des behaupteten Virus „HIV“ gestellt hat und er und andere erfahren mussten, dass von ganz unten, den Gesundheitsämtern und Ärzten, bis ganz nach oben, der Bundes-Gesundheitsministerin und heute der Bundes-Gesundheitsminister, allen beteiligten Personen und Stellen bekannt und bewusst ist, dass HIV nicht existiert und die sog. AIDS-Test beliebig manipuliert werden.

Menschen die an HIV glauben, bekommen Todesangst, werden dadurch panisch und krank, nehmen gefährliche Medikamente und sterben daran. Die Hersteller der Testverfahren und Medikamente dagegen haben sich abgesichert und in Beipackzettel von sog. HIV-Tests geschrieben, dass die Testverfahren keine Aussagekraft haben, da sie nicht geeicht wurden und in Beipackzetteln von AIDS-Medikamenten und auch von anderen Virusmedikamenten hat schon gestanden, dass die „Nebenwirkungen“ der Medikamente nicht von der Wirkung der behaupteten Viren unterschieden werden könnten. (mehr …)

Eva Herman

Wie sagte neulich einmal ein frustrierter EU-Bürger? Wenn Du Bewohner der Europäischen Union bist, brauchst Du eigentlich keine weiteren Feinde mehr. Was der Mann damit meinte, versteht man erst richtig, wenn man sich zwei EU-Entscheidungen aus dieser Woche ansieht:

  1. Klonfleisch ist in Europa ab sofort erlaubt und muss nicht gekennzeichnet werden.
  2. Die weltweit geltenden EU-Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan wurden auf das bis zu Zwanzigfache angehoben.

Wer morgens sein Schnitzel im Supermarkt kauft, könnte mittags Klonfleisch in der Pfanne haben, ob er will oder nicht. Gekennzeichnet werden muss das wissenschaftlich entwickelte Produkt in Europa künftig nicht mehr, es kann jetzt jedem jederzeit überall untergejubelt werden. Dieser »fortschrittliche« Entschluss ist Dienstagnacht in Brüssel gefallen. Gespräche zwischen EU-Mitgliedsstaaten, Europaparlament und EU-Kommission über neue Regeln für Klonfleisch sind damit gescheitert.

Wer künftig Fischöl oder Gewürze aus Japan kauft, der kann unter Umständen Lebensmittel erhalten, die den zwanzigfachen Grenzwert für radioaktive Belastung überschreiten. Auch das muss nicht extra kenntlich gemacht werden, nicht einmal im Kleingedruckten.

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EU-Komission will bis 2050 Autos in Stadtzentren verbieten

Paul Joseph Watson
Infowars.com
March 29, 2011

Foto: Wikimedia Commons

Die Europäische Komission hat die Absicht verkündet, bis zum Jahr 2050 sämtliche PKWs in größeren Stadtzentren zu verbieten. Dieser Vorstoß kratzt jedoch nur an der Oberfläche der Agenda der Neuen Weltordnung, in der Menschen in Mega-Städten unter kommunistischer Planwirtschaft ohne jede Form von Freiheit leben und arbeiten sollen. Die britische Zeitung London Telegraph berichtet:

“Autos werden in London und allen anderen Städten in Europa verboten werden unter einem drakonischen EU-Masterplan, um CO2-Emissionen in den nächsten 40 Jahren um 60 Prozent zu reduzieren.”

Die Reaktionen waren vorhersehbar harsch, der Britische Bund der Autofahrer nannte den Plan “verrückt” und warnte, Europa würde dadurch in ein “neues dunkles Zeitalter gestürzt. Der Sprecher Hugh Bladon schlug vor, dass der Vizepräsident  der Europäischen Komission Siim Kallas sich ” einen Platz im nächstgelegenen Irrenhaus sucht”. Der britische Verkehrsminister Norman Baker äußerte die Haltung, die EU sollte sich nicht in die Vekehrsrichtlinien individueller Städt einmischen.

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S. L. Baker

Seit Jahrhunderten haben traditionelle chinesische Heiler zur Behandlung zahlreicher gesundheitlicher Probleme (unter anderem auch rheumatoide Arthritis) eine Heilpflanze eingesetzt, die unter dem Namen »Donnerfürst-Ranke« oder Lei Gong Teng (Wilfords Dreiflügelfrucht, botanischer Name: Tripterygium wilfordii Hook F) bekannt ist. Vor Kurzem berichteten Wissenschaftler der John Hopkins School of Medicine in einem Artikel, der in der Fachzeitschrift Nature Chemical Biology veröffentlicht wurde, von zahlreichen deutlichen Hinweisen, denen zufolge diese Pflanze potenziell über Heileigenschaften bei Tumoren und anderen Erkrankungen verfügt. Nach Ansicht der Wissenschaftler verstehen sie jetzt auch die Wirkungsweise. Lei Gong Teng enthält Stoffe, die den »Mechanismus« der Gene auf Zellebene kontrollieren helfen.

»Extrakte dieser Heilpflanze wurden zur Behandlung zahlreicher Krankheitszustände eingesetzt und wurden für ihre entzündungshemmende, immunsuppressive, empfängnisverhütende und gegen Tumore gerichtete Wirkung hochgelobt«, erklärt Dr. Jun O. Liu, Professor für Pharmakologie und Molekularwissenschaft an der John-Hopkins-Universität, in einer Presseerklärung, »Wir kannten den Wirkstoff Triploid und seine das Zellwachstum hemmende Wirkung seit 1972, aber erst jetzt haben wir herausgefunden, wie er genau funktioniert.« In Tierversuchen stellte Triploid, der wirksame Bestandteil, der aus Lei Gong Teng extrahiert wird, seine Wirkung bei Arthritis und sogar bei Abstoßungsreaktionen bei Hauttransplantationen unter Beweis. Wie Dr. Liu berichtet, zeigte sich, dass Triploid aber auch das Wachstum aller 60 Krebszellenlinien des amerikanischen Nationalen Krebs-Instituts (NCI) schon bei geringer Dosierung hemmen kann. Bei einigen Zelltypen leitete es sogar den Zelltod ein.

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Die Philosophie der Freiheit

Veröffentlicht: 29. März 2011 von infowars in Video Clips
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Katastrophenverstärkungspolitik: Japanische Notenbank druckt  Rekordgeldmengen

von Ralph Bärligea
parteidervernunft.de

Warum dies nicht im Interesse der Japaner sein kann

Die japanische Notenbank druckte im Zuge der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Japan spontan die Rekordsumme von umgerechnet mehreren hundert Milliarden Euro. Damit erzeugte die japanische Notenbank so viel neues Geld, wie noch nie an einem Tag in der Geschichte Japans. Offiziellen Erklärungen zufolge soll diese Maßnahme verhindern, dass der japanische Yen zu stark aufwerte. Ein durch die Notenbankpolitik abgewerteter Yen solle wiederum verhindern, dass die Exporte abnehmen. Generell soll angeblich durch die in der Geschichte Japans einmalige Aktion der Notenbank die durch Erdbeben und Tsunami zerstörte Wirtschaft in Japan durch zusätzliches Geld in Rekordhöhe wieder „angekurbelt“ werden.

Tatsächlich erreicht die japanische Notenbank damit das Gegenteil. Warum sie dennoch so handelt, ist ein Rätsel. Da fast sämtliche „Experten“ die Politik der japanischen Notenbank mit poetischen Worten wie „absolut notwendig“, „umsichtig“, „besonnen“ oder „sensibel“ beschreiben und man kaum mehr über die Hintergründe und Wirkung dieser Politik erfährt, tut es Not, hier eine logische Gegendarstellung zu präsentieren.

Warum der Yen im Zuge der Krise in Japan aufwertet

Wie ist die Aufwertung des Yen gegenüber anderen Währungen in Verbindung mit einer Katastrophe, die Häuser, Fabriken und Infrastruktur zerstörte und viele tausend Menschenleben kostete, zu verstehen? Die Antwort ist, dass in Japan nun dringend Investitionen notwendig sind, um die zerstörten realen Kapitalgüter dort wieder aufzubauen. Verglichen mit anderen Investitionsmöglichkeiten auf der Welt sind jetzt Investitionen in Japan besonders dringlich und deswegen auch lukrativer als an anderen Orten der Welt. Durch die Zerstörung vieler Kapitalgüter sank die Produktivität in Japan, was dazu führt, dass sich das Versorgungsangebot in Japan verschlechtert, produzierte Güter knapper werden und deswegen auch im Preis steigen. Diese gestiegenen Preise für die Endprodukte vor Ort, gerade in durch die Katastrophe besonders hart betroffenen Wirtschaftszweigen, sind das Signal an Investoren, in diesen Bereichen in Japan zu investieren. Die viel erwähnten Versicherungsgelder, die aus dem Ausland abgezogen werden, um Investitionen in Japan zu tätigen, sind nur ein Teil dieses Effekts und nicht seine Ursache.

Durch Investitionen in Japan können Unternehmer die Produktivität wieder erhöhen, dadurch vor Ort günstiger produzieren und so bei noch hohen Preisen für die Endprodukte einmalig einen Pioniergewinn für die Wiederaufbauarbeit in Japan verdienen. Wenn durch diese möglichen Pioniergewinne einmal genügend Investitionen angelockt wurden, führt der Wettbewerb dazu, dass die Kostensenkungen durch die wiederhergestellte Produktivität der japanischen Wirtschaft an die Kunden weitergegeben werden müssen, sodass wieder eine normale Versorgungslage zu normalen Preisen ähnlich wie vor der Katastrophe herrschen würde und das normale Leben wieder seinen Gang nähme. Dies gilt auch für Güter, die das Ausland aus Japan bezieht, etwa für Zulieferprodukte für die Elektroindustrie. Insgesamt wäre so durch freie Preise, die zugleich Signale an die Investoren senden, der schnellstmögliche Wiederaufbau, begonnen mit den dringlichsten Investitionen, gesichert.

Um in Japan zu investieren, wird der Yen als Zahlungsmittel benötigt. Da die Nachfrage nach Investitionsprojekten in Japan auf Grund der oben beschriebenen Mechanismen durch die Katastrophe dort gestiegen ist, steigt also gleichzeitig die Nachfrage nach Yen. Investitionsobjekte im Ausland werden beispielsweise gegen Dollar oder Euro verkauft. Die Verkaufserlöse müssen nun in Yen umgetauscht werden, um in Japan investieren zu können. Dadurch steigt das Angebot an Dollar oder Euro, die gegen Yen eingetauscht werden sollen, während die Nachfrage nach Yen steigt. Folglich steigt auch der Preis in Dollar oder Euro, der für einen Yen zu zahlen ist: Der Yen „wertet auf“.

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von Andreas Tögel

Staat macht arm

Krieg eignet sich bekanntlich als wirksamer Dünger, um das Staatswachstum zu beschleunigen. Die sich begeistert um die Fahnen scharenden Bürger erweisen sich in aller Regel als blind für die durch den Krieg in Gang gesetzten Umverteilungseffekte – und zwar nicht nur im Hinblick auf materielle Aspekte. Gibt es gerade keinen „heißen“ Krieg zu führen, so finden sich leicht Alternativen für entschlossene Feldzüge: „Krieg gegen die Armut“ etwa, für die „soziale Gerechtigkeit“ oder gegen die „Ungleichheit der Geschlechter“. In jedem Fall werden Rechte und Eigentum der Bürger auf dem Altar des von der politischen Führung proklamierten, „großen Ganzen“ geopfert – zum alleinigen Nutzen der Bürokratie.

Dass „heiße“ Kriege stets negative wirtschaftliche Konsequenzen haben, ist eine erstaunlicherweise nicht unbestrittene Tatsache. Noch heute begegnet man immer wieder dem Mythos vom „Wirtschaftswunder“ als Folge der immensen Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs. Schließlich habe man in Deutschland den Neustart mit neuen und entsprechend produktiven Fabriken geschafft, über welche die Sieger nicht verfügt hätten. Starkes Argument! Folgte man dieser Logik, dann hätten konkurrenzunfähige Volkswirtschaften nichts weiter zu tun, als ihre bestehenden Produktionsanlagen in die Luft zu jagen und schon stünde einem Aufschwung nichts mehr im Wege.

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Erschreckende zweistellige Zuwächse konnten gestern bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg die Öko-Kommunisten vorweisen. Beide Bundesländer stehen damit vor weitreichenden und für Wirtschaft, Kultur und Freiheit sehr bedrohlichen Einschnitten.

Vor fast 80 Jahren geschah ähnliches in unserem Land und auch damals jubelten die Massen. Das Ende vom Lied kennen wir – wenn auch nicht die Wahrheit über das Geschehen, denn die Geschichte schrieben die Siegermächte neu. Doch diesesmal sind wir selbst dabei, während die Welt in den Faschismus abdriftet.

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Webster G. Tarpley

Am 19. März starteten amerikanische und britische Marschflugkörper gemeinsam mit französischen und anderen NATO-Kampffliegern die Operation Odyssey Dawn oder Operation Ellamy, einen neoimperialistischen Luftangriff unter einem vorgetäuschten humanitären Vorwand, gegen den souveränen Staat Libyen. Und Samstagnacht Ortszeit feuerten amerikanische Marineeinheiten im Mittelmeer im Einklang mit der Resolution 1973 des UN-Sicherheitsrates 112 Marschflugkörper auf Ziele, die nach Behauptung des Pentagons zum libyschen Luftverteidigungssystem gehörten. Aber Mohammed al-Zawi, Generalsekretär des libyschen Parlaments, erklärte auf einer Pressekonferenz in Tripolis, dieser »barbarische Angriff« und diese »grausame Aggression« habe neben militärischen Zielen auch Wohnsiedlungen und Bürogebäude getroffen. In die Krankenhäuser von Tripolis und Misurata seien viele zivile Opfer eingeliefert worden. Zawi warf den ausländischen Mächten vor, eine Rebellenführung zu unterstützen, zu der auch bekannte terroristische Elemente gehörten. Die libysche Regierung wiederholte ihre Forderung an die UN, eine internationale Beobachtergruppe nach Libyen zu schicken, um über die Ereignisse dort objektiv zu berichten.

Man geht davon aus, dass die Angreifer weitere Marschflugkörper und Bomber einsetzen werden, um das libysche Luftverteidigungssystem zu zerschlagen, um dann im Anschluss die libyschen Bodentruppen zu dezimieren. Internationale Beobachter sind der Auffassung, die amerikanischen nachrichtendienstlichen Erkenntnisse über Libyen seien möglicherweise so unzureichend, dass viele Marschflugkörper deshalb tatsächlich nichtmilitärische Ziele getroffen haben könnten.

Libyen reagierte auf die Abstimmung im UN-Sicherheitsrat, indem es einen Waffenstillstand ausrief,

was aber von Obama und Cameron beiseitegeschoben wurde. Ebenfalls am Samstag strahlten die Fernsehsender France 24 und Al-Dschasira aus Katar – internationale Propaganda-Sender, die die Angriffe aufbauschten –, hysterische Berichte aus, nach denen Einheiten Gaddafis angeblich die Rebellenhochburg Bengasi angriffen. Sie zeigten Bilder eines Kampfflugzeuges, das gerade abgeschossen wurde, und behaupteten, dies beweise, dass Gaddafi sich über die Forderung der UN hinwegsetze und seine Luftangriffe weiterführe. Später stellte sich heraus, dass das abgeschossene Kampfflugzeug zur Luftwaffe der Rebellen gehörte. Berichterstattungen wie diese lieferten die Rechtfertigung für weitere Bombenangriffe, die wenige Stunden später begannen. Parallelen zu der, wie sich später herausstellte, gefälschten Meldung, Saddams Truppen hätten in kuwaitischen Krankenhäusern Säuglinge in Brutkästen getötet, drängen sich auf. Gaddafi-Anhänger erklärten, die Kämpfe am Samstag seien durch Angriffe der Rebellen auf Regierungseinheiten ausgelöst worden, wobei die Rebellen hofften, damit Luftangriffe zu provozieren. Zudem hätten Anwohner gegen die Aufständischen zur Selbstverteidigung gegriffen.

Bei der Diskussion im Sicherheitsrat wies der indische Delegierte zurecht darauf hin, die Entscheidung, den Krieg zu beginnen, sei auf der Grundlage nicht bestätigter Informationen getroffen worden, da der Gesandte UN-Generalsekretär Ban-ki Moons dem Sicherheitsrat keinen Bericht erstattet hatte. Die Luftangriffe begannen kurz nach einem »Glitter«-Gipfeltreffen in Paris zur »Unterstützung des libyschen Volkes«, auf dem Sarkozy, Cameron, Hillary Clinton, Stephen Harper aus Kanada und andere imperialistische Politiker geprahlt und posiert hatten.

Eher symbolische Truppenkontingente aus Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien und Saudi-Arabien sollten sich an den Angriffen beteiligen, aber waren nirgendwo zu sehen. Zudem rechnete man mit der finanziellen Unterstützung einiger arabischer Staaten. Die Kosten für die Aufrechterhaltung einer Flugverbotszone über Libyen für die Dauer eines Jahres belaufen sich Schätzungen zufolge auf mindestens 15 Milliarden Dollar – mehr als genug, um eiweißreiche Kost für bedürftige amerikanische Mütter und Kinder über einen Zeitraum von zwei Jahren zu finanzieren.

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Diktatur mit freien Wahlen

Veröffentlicht: 27. März 2011 von infowars in Deutschland, Diktatur, Politik

Wahlen dienen nur dazu, die Illusion von Demokratie aufrecht zu erhalten. Wer nicht wählen will, dessen Stimme wird automatisch durch „die Partei“, also die CDUCSUSPDFDPGrünenLinke, per Umlageverfahren gestohlen. – Diese Personengruppe als Ganzes kann man als Einheitspartei betrachten, die lediglich in verschiedene Flügel eingeteilt wird. Die sogenannten Parteien sind tatsächlich nur Subparteien. Wie in der früheren DDR bekommt „die Partei“ auch heute immer über 95 Prozent der Wählerstimmen.

 

Die obersten Politiker sind nicht dumm. Das mag für viele überraschend klingen, doch sie sind wirklich gerissen und jeden Cent wert, den sie bekommen – nur leider nicht aus Sicht des Volkes. Man kann zwar nicht der gesamten Parlamentsfüllmasse unterstellen, daß sie wissentlich und absichtlich handelt, wenn sie jeden ihr vorgelegten Hochverrat wie befohlen abnickt.

Aber die Spitzenpolitiker wissen sehr genau, was gespielt wird und wem sie zu dienen haben. Das Volk darf seine Gegner in den Parlamenten auf keinen Fall unterschätzen. Diese Staatsfeinde vertreten die Interessen der Geldverleiher, was man auch leicht daran erkennen kann, wofür Rettungspakete in hundertfacher Milliardenhöhe auf Rechnung der Steuerzahler spendiert werden und wofür nicht. Doch bei den meisten Menschen ist das so noch gar nicht angekommen.

Die entscheidende Rolle dabei spielen natürlich die Massenmedien. Eine Ausnahme stellt zurzeit noch das Internet dar. Daher ist es auch nicht überraschend, daß nun mit fadenscheinigen Argumenten die allgemeine Internet-Zensur eingeführt wird. Und jeder Politiker, der es wagt, etwas dagegen zu unternehmen, wird als Befürworter von Kinderpornographie an den Pranger gestellt werden. So müssen sich die Politiker sogar noch ihr eigenes Grab schaufeln, indem sie die allgemeine Internet-Zensur einführen und dann erst recht von den Meinungsmachern abhängig bleiben.

Alle Politiker sind auf wohlwollende Massenmedien angewiesen, um ein bestimmtes Amt und die damit verbundenen Privilegien zu erlangen. Sie brauchen die „öffentliche Meinung“ auf ihrer Seite und richten all ihre Handlungen daraufhin aus. Es gibt jedoch keine „öffentliche“ sondern nur eine „veröffentlichte“ Meinung, die von den Eigentümern der Massenmedien erzeugt wird. Damit haben sie die Macht, jede beliebige Person in jedes beliebige Amt zu setzen, dort zu steuern und bei Bedarf wieder daraus zu entfernen.

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Fakt und Fiktion um Libyen

Veröffentlicht: 27. März 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg
Fakt und Fiktion um Libyen

Die Informationspolitik von Regierungen ist im Kriegsfall in aller Regel nur ein weiteres Element der Kriegsführung; so ziemlich alles erscheint genehm um die gewünschte Unterstützung oder Passivität in der Bevölkerung zu generieren. Selbst “unkonventionelle” bzw. “spezielle” Operationen dienen diesem Zweck, gemeint sind psychologische Kriegsführung und im schlimmsten Fall Terror unter falscher Flagge.

Folgendes ist das Märchen, i.e. die offizielle Darstellung der Situation in Libyen:

Ein spontaner Volksaufstand wurde von Gaddafi brutal mit Beschuss durch seine Luftwaffe beantwortet. Reihenweise mähten Soldaten aus der Luft friedliche Demonstranten nieder und töteten selbst verwundete Rebellen in ihren Lazarett-Betten. Amateurhafte Kämpfer aus der Bevölkerung organisierten sich eigenständig und versuchten nach Kräften, das diktatorische Regime durch ein freiheitlich-demokratisches System zu ersetzen.

Fakt:

US-Administrationen planten seit geraumer Zeit einen Regimewechsel und unterstützen zu diesem Zweck professionelle Soldaten aus Gruppen wie der Nationalen Libyschen Befreiungsfront (NFSL) mit Geld, nachrichtendienstlichen Informationen, Ausbildung und Waffen. Beabsichtigt ist kein unabhängiger, freier Staat sondern schlicht ein neues Vasallenregime mit radikalem muslimischem Charakter. Gaddafi und sein Militär kämpfen einen klassichen Bürgerkrieg in den sich fremde Nationen ohne eklatante Rechtsbrüche nicht militärisch einmischen dürfen.

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Udo Ulfkotte

Seit vielen Monaten hören wir nichts mehr vom angeblich gefährlichsten Mann der Welt: Usama Bin Laden. Die Naturkatastrophen in Pakistan, Australien, Neuseeland und Japan sowie die revolutionären Umwälzungen in arabischen und nordafrikanischen Staaten haben unsere Aufmerksamkeit abgelenkt. Mitunter gab es Terrorwarnungen in westlichen Staaten, die sich dann als blinder Alarm herausgestellt haben. In diesen Tagen gibt es erstaunlicherweise keine Terrorwarnung. Dabei haben gleich drei westliche Geheimdienste die Spuren Bin Ladens zum ersten Mal seit dessen Flucht aus den Tora-Bora-Höhlen Ende 2001 wieder aufgenommen. Dieses Mal gibt es keine Pressemitteilungen. Dieses Mal ist alles anders. Dieses Mal verbündet sich Bin Laden mit einer Gruppe, die bei den Revolutionen in der arabischen Welt wie ein Phönix aus der Asche steigt. Und dieses Mal will der amerikanische Präsident Obama Bin Ladens Kämpfer sogar mit direkten Waffenlieferungen unterstützen. Ein Scherz? Eine wilde Verschwörungstheorie? Nein – keineswegs. Prüfen Sie es einfach per Mausklick nach. Dann werden Sie schnell erkennen, wie uns Politiker an der Nase herumführen und was Sie von der Entwicklung in Libyen zu halten haben.

Updaten vom 26. März 2011 um 19.40 Uhr: Inzwischen wurde bekannt, dass Al-Qaida-Kämpfer in Libyen mehr als hundert Boden-Luft-Raketen aus Munitionsdepots der Regierungstruppen erbeutet haben, mit denen man vom Boden aus mühelos zivile Flugzeuge abschießen kann. Diese sollen sie mittlerweile außer Landes gebracht haben.

In diesen Tagen findet man in europäischen Zeitungen immer häufiger Sätze wie diesen: „Die Träger der Revolution in Nordafrika und Nahost sind Jugendliche, die in kein westliches Vorurteilsmuster passen. Sie eint Frust, Facebook und Rap – Religion ist für sie Privatsache.“ Es handelt sich dabei um Propaganda, die an westlichen-Journalisten-Schreibtischen dem Wunschdenken der Verfasser entspungen ist. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt ein völlig anderes Bild. Und danach liefern jene USA, die die Mär von den Facebook-Revolutionären verbreiten, hinter den Kulissen jetzt Waffen an Al-Quaida-Kämpfer, die sich in vielen arabischen Städten mit Aufständischen verbündet haben. Doch der Reihe nach.

Asadabad ist die Hauptstadt der afghanischen Provinz Kunar. Diese 420.000 Einwohner zählende Provinz liegt im nordöstlichen Teil Afghanistans und grenzt im Osten an Pakistan. Benannt ist die Provinz nach dem am Hindukusch entspringenden Fluss Kunar, der sich in ein schwer zugängliches Bergtal tief eingegraben hat. Der Opiumanbau ist die Haupteinkunftsquelle der Bewohner. Kunar ist eine der verschlafensten 34 afghanischen Provinzen. Doch in diesen Tagen gibt es erstaunliche Neuigkeiten aus einem Bergdorf nahe der Stadt Asadabad. Gulbudin Hekmatyar, legendärer Führer der islamischen Terrorgruppe Hizb-i-Islami Afghani (»Afghanische Partei des Islam«), hat sich dort in einem Lager der Aufständischen mit Bin Laden getroffen.

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Nachdem  Franz Alt in die Runde sagt:
„Selbst Bin Laden ist ein Gewächs des amerikanischen Geheimdienstes!“
nicken alle in der Runde zustimmend und S. Maischberger kommentiert es mit den Worten:
“ Da herrscht Einigkeit.“

Dr. Rossen Vassilev

Im vergangenen Jahr stürzte sich kurz vor Heiligabend ein Ingenieur des öffentlich-rechtlichen Fernsehens aus Protest gegen die umstrittene Wirtschaftspolitik von einer Balustrade im rumänischen Parlament, als der Ministerpräsident des Landes dort gerade eine Rede hielt. Der Mann überlebte den Selbstmordversuch und soll vor seinem Sprung gerufen haben: »Sie nehmen unseren Kindern das Brot aus dem Mund! Sie haben uns um unsere Zukunft gebracht!« Der Demonstrant, der in ein Krankenhaus gebracht wurde, trug ein T-Shirt mit der Aufschrift »Sie haben uns um unsere Zukunft gebracht« und wurde später als der 41-jährige Adrian Sobaru identifiziert. Seiner Familie war vor Kurzem im Rahmen der letzten Haushaltskürzungen die staatliche Hilfe für seinen autistischen Sohn im Teenageralter gestrichen worden

Sobarus Selbstmordversuch war während der Rede Ministerpräsident Emil Boc vor der Abstimmung über ein (später gescheitertes) Misstrauensvotum gegen seine konservative Regierung live im Fernsehen übertragen worden. Zu den Sparmaßnahmen im Haushalt und bei den Löhnen, gegen die Adria Sobaru protestierte, gehörte auch eine 25-prozentige Lohnkürzung für alle Angestellten im öffentlichen Dienst (wie ihn) sowie drastische Kürzungen bei sozialen Hilfsprogrammen für Familien mit behinderten Kindern, die er noch bis vor Kurzem erhalten hatte. Nach Angaben der rumänischen Nachrichtenagentur Agerpres riefen die Schreie des Mannes im Sitzungssaal schmerzhafte Erinnerungen an die Verzweiflung der Menschen während der antikommunistischen Revolution von 1989 wach, die den rumänischen Diktator Nicolae Ceausescu und das prowestlich eingestellte Regime stürzte. (mehr …)

Oliver Janich

Völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit spielt sich in den USA der größte Justizskandal seit 9/11 ab. Die Relevanz des Skandalurteil ist höher als die Vertuschung der wahren Täter hinter den Terroranschlägen des 11. September 2001. Es geht um nichts weniger als das größte Geldsystem der Welt und daher um das Vermögen von uns allen. Der Schöpfer des Liberty-Dollars wurde vor einem Gericht der Geldfälschung schuldig gesprochen. Dem 67-jährigen Schöpfer der sachwertgedeckten Währung, Bernard von Nothaus, drohen bis zu 25 Jahre Gefängnis, was in seinem Alter lebenslang bedeuten würde.

Die Informationslage ist äußerst dürftig, da das Gericht sofort die Website sperren ließ. Zahlreiche Links in dem Wikipedia-Artikel zum Liberty-Dollar sind tot, also zensiert. Das Justizopfer selbst kann sich nicht mehr äußern. Es lohnt sich daher, die Wiki-Seite abzuspeichern, wer weiß, wie lange sie noch online ist. Allerdings genügen schon allein die offiziellen Verlautbarungen der Staatsanwaltschaft (sofern sie authentisch sind, wogegen aber nichts spricht), um die hochkriminellen Machenschaften der Behörden im Verein mit dem Bankenkartell zu entlarven.

Ich selbst bin nur zufällig auf den Skandal gestoßen, weil ich gerade das hervorragende Buch Das Silber-Komplott von Reinhard Deutsch lese, in dem vom Liberty-Dollar als einem der hoffnungsvollen Ansätze für ehrliches Geld die Rede ist. Als ich am Montag die Seite aufrufen wollte, war sie schon gesperrt – wohl seit Freitag, den 18.03.2011.

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Eine 30minütige Reprtage von Manuel Möglich über Satanismus in Deutschland. Wir erhalten einen kleinen Einblick in die real exestierende Szene der Satanisten, die leider nicht so harmlos wie Harry Potter oder viele andere Filme sind, die uns versuchen an diese kranke Religion zu aklimatisieren.
Es geht um Ritualmorde mit unendlich schrecklichen Qualen, verbunden mit sexuellem Mißbrauch u.a. von Babies die mitunter extra dafür „gemacht“ wurden.
Wir sollten uns fragen, weshalb dieses Thema von den Mainstream-Medien so totgeschwiegen wird !! Diese kranken Menschen befinden sich nicht selten auch an den aller höchsten Stellen des Systems.
Ein Kompliment und Dank an Manuel, der eine aussterbende Spezies – den investigativen Journalisten- darstellt !

Rede vor dem Finanzdienstleistungs-Ausschuss des US-Repräsentantenhauses, 17.03.2011

Ron Paul, LewRockwell.com, 18.03.2011

Es gibt aktuell wahrscheinlich kein Thema, dass für den durchschnittlichen Amerikaner wichtiger ist als das der steigenden Preise. Egal ob es um Nahrungsmittel, Benzin oder Kleidung geht – die Lebenshaltungskosten steigen in bedeutendem Maße.

Zu einer Zeit hoher Arbeitslosigkeit werden die amerikanischen Familien durch diese Preisfalle in eine außerordentlich schwierige Lage gebracht. Während man die Preissteigerungen umgangssprachlich als „Inflation“ bezeichnet, handelt es sich bei der realen Inflation in Wirklichkeit jedoch um einen Anstieg der Geldmenge. Während alle anderen Dinge unverändert bleiben, ist es der Anstieg der Geldmenge, der zu den Preisanstiegen führt.

In der Geschichte ist die Inflation schon immer ein monetäres Phänomen gewesen, und ihre zerstörerischen Auswirkungen haben ganze Gesellschaften ruiniert, was vom Römischen Reich, über die Weimarer Republik bis zum heutigen Zimbabwe reicht.

Man hat dem Programm der quantitativen Lockerung der Federal Reserve die Schuld für die jüngste Runde der Preisanstiege gegeben, was meiner Meinung nach auch völlig richtig ist. Dieses Programm, das auch unter dem Namen QE2 bekannt ist, zielt darauf ab, über einen Zeitraum von 8 Monaten US-Staatsanleihen in Gesamthöhe von USD 900 Milliarden aufzukaufen.

So werden monatlich rund USD 100 Milliarden neu geschaffenen Geldes in die Märkte gespült – in Märkte, die sich seit der Finanzkrise der letzten paar Jahre immer noch nicht vollständig erholt haben. Die Banken haben heute immer noch hypothekarisch besicherte Wertpapiere im Wert von Milliarden US-Dollars in ihren Bilanzen stehen. Diese Wertpapiere würden zahlreiche große Banken in die Pleite treiben, müssten sie diese zu Marktpreisen bewerten.

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