Archiv für 28. Februar 2011

Telepolis: Climategate war “Luftblase”

Florian Rötzer nennt die Climategate-Enthüllungen vom November 2009 über weitreichenden systematischen Betrug in der Klimaforschung in einem aktuellen Telepolis-Artikel eine “Luftblase”. Ernstzunehmende Berichterstatter weltweit hatten unter zahleichen Verweisen auf das Rohmaterial aufgedeckt, wie von Anfang an manipulierte  Temperaturdaten in einem Computerprogramm mit integriertem “Schummelfaktor” noch weiter frisiert wurden um den globalen Temperaturabfall zu “verstecken”. Im Gegensatz zu den “Cablegate”-Enthüllungen von Wikileaks um rund eine viertel Million US-Botschaftsdepeschen, wurde für das Climategate-Material nicht der rote Teppich in den Massenmedien ausgerollt. Es gab keine ausladende Berichterstattung im SPIEGEL, keine Sonderausgaben, keine Titelstory in der New York Times, keine Sensationsmeldungen im London Guardian.

Die seit Cablegate im Brustton tiefster Überzeugung verlautbarten Freisprüche der kriminellen Klimawandel-Helden wie Phil Jones und Michael Mann durch finanziell kompromittierte Bildungseinrichtungen, Regierungen und Klimapaniker mit IPCC-Verbindungen sind ungefähr so glaubwürdig, als hätte Ken Lay die Untersuchung von Enron geleitet. Der Gangster Lay war überigens auch derjenige, der Al Gore helfen sollte bei der Planung des Emissionsrechtehandels, eine drakonische Steuer auf heiße Luft. Das alles stört Telepolis jedoch nicht:

“Es wurde eine Reihe von Untersuchungen zur Datenlage und zum Verhalten von einzelnen Wissenschaftler durchgeführt, beispielsweise von der Pennsylvania State University, dem National Research Council und dem britischen Unterhaus, die darauf hinausliefen, dass keine Manipulationen gemacht wurden.”

“Einen echten Verschwörungstheoretiker kann das natürlich nicht erschüttern.”

Gemeint ist u.a. der “rechte” Senator James Inhofe, der auch schon Klimawissenschaftler “mit Nazis verglichen” hätte. In dem im Jahre 2005 veröffentlichten Buch «How green were the Nazis? Nature, Environment and Nation in the Third Reich» (zu Deutsch: «Wie grün waren die Nazis? Natur, Umwelt und die Nation im Dritten Reich») erklärt der Autor Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier, dass die damals existierenden Umweltorganisationen die Nationalsozialisten durchaus willkommen hießen, da es «eine ideologische Überlappung zwischen den Ideen der Nazis und der Agenda der Naturschützer gab» Wie z. B. auch gegenwärtige Umweltorganisationen häufig erklären, wird persönliche Freiheit gerne dem «übergeordneten Wohl» geopfert. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die meisten der fanatischen Umweltschützer sich um Freiheit nicht sonderlich kümmern, sondern sie gerne an ihre Machthaber, im Glauben an «ökologische Nachhaltigkeit» abtreten.

Präsident Obamas oberster Wissenschafts- und Technologieberater John P. Holdren war im Jahr 1977 Mitautor eines Buches, in welchem er die Schaffung einer „planetaren Regierung“ befürwortete, die eine „globale Polizeistreitmacht“ zur Durchsetzung totalitärer Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle, Zwangsabtreibungen, Massensterilisationsprogramme die durch die Nahrungs- und Lebensmittelversorgung durchgeführt werden, sowie vorgeschriebene Körperimplantate, die Paare daran hindern Kinder zu bekommen, einsetzen würde. Die Pläne, zusammengefasst in Holdrens Buch „Ecoscience“, welches er mit den ihm nahestehenden Kollegen Paul Ehrlich und Anna Ehrlich mitverfasste, waren so schockierend, dass eine Titelstory vom Februar 2009 vom Front Page Magazine weithin als unglaublich zurückgewiesen wurde, da die Menschen einfach nicht glauben konnten, so etwas könnte wahr sein. Erst als ein weiterer Internet-Blog sich das Buch beschaffte und Auszüge postete, begann man sich der schmerzhaften Wahrheit bewusst zu werden, dass Holdren dies schriftlich niedergelegt hatte.

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Aufgrund seiner großen Fülle an Vital- und Nährstoffen zählt Gerstengras mit zu den wertvollsten LEBENSmittel dieser Welt!

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Der japanische Forscher Dr. Yoshihi

de Hagiwara hat bereits vor 40 Jahren in vielen Studien mehr als 250 chlorophyllhaltige Lebensmittel eingehend analysiert und dabei herausgefunden, dass Gerstengras mehr Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, Chlorophyll, Enzyme und Bioflavonoide enthält als alle anderen untersuchten Lebensmittel. Gerstengras zählt dank Dr. Hagiwara mit zu den am besten erforschten Lebensmittel.

Gerstengras kann man entweder günstig selbst anpflanzen oder als Nahrungsergänzung in Form von Pulver und Kapseln oder Tabletten erhalten. Selbst anpflanzen ist natürlich die optimalste Variante, da man das Gerstengras immer ganz frisch und deshalb mit dem höchsten Gehalt an Vital- und Nährstoffen erhält (wobei natürlich die Qualität des Bodens auch eine Rolle spielt).

Das Gerstengras können Sie –  frisch abgeschnitten – z.B. zu Salat und anderen Speisen beigeben oder es auch direkt zu Gerstengrassaft pressen (bzw. pürieren) und trinken. Es hat einen süßlichen Geschmack.

Wer nicht selbst anpflanzen kann oder mag, der sollte meiner Meinung nach das Gerstengras-Pulver vorziehen, das es in guter Qualität zu kaufen gibt. Hier gibt es z.B. den „Original-Bio-Gerstengrassaft Dr. Hagiwara“. Die Gerste hierfür wächst auf vulkanischen Böden in Japan, die extrem reich an Spurenelementen und Mineralstoffen sind.

Das Gerstengras-Pulver wird hergestellt, indem die jungen Pflänzchen (sobald sie ca. 10-15 cm hoch sind) geerntet und anschließend bei Raumtemperatur schonend getrocknet und hinterher gemahlen werden. Bei etwa 10-15 cm Höhe weist das Gerstengras den höchsten Gehalt an Vital- und Nährstoffen auf. Das Pulver kann auch zu Salaten und anderen Speisen beigegeben oder direkt mit Wasser zu Saft verrührt werden.

Die wertvollen Inhaltsstoffe von Gerstengras

Gerstengras ist ein wahres “Füllhorn” an lebenswichtigen Vital- und Nährstoffen:

  • Kalzium: Der Gehalt an Kalzium ist doppelt so hoch wie bei frischer Kuhmilch und Weizengras.
  • B-Vitamine: Gerstengras enthält 30 mal mehr von allen B-Vitaminen wie Milch. Darunter enthalten auch das seltene Vitamin B12 und die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin) und B6 (Pyridoxin).
  • Vitamin C: Der Vitamin-C-Gehalt ist sieben mal höher als bei der entsprechenden Gewichtsmenge Orangen.
  • Eisen: Gerstengras enthält fünf mal mehr Eisen wie Spinat.
  • Kalium: Enthält doppelt so viel Kalium wie Weizengras.
  • Weitere Vitamine: Gerstengras ist außerdem reichhaltig an Vitamin A (Beta-Karotin und Retinol), Vitamin E, Vitamin K, Folsäure und Pantothensäure.
  • Mineralstoffe: Gerstengras enthält die wichtigen Mineralstoffe Magnesium, Natrium, PhosphorZink, Schwefel, Chlor und Kupfer.
  • Spurenelemente: Enthalten sind auch die seltenen Spurenelemente Selen (wichtig für den Zellschutz) und Mangan (wichtig für den Knorpelaufbau) sowie ChromMolybdän und Silizium.
  • Chlorophyll: Das Blattgrün Chlorophyll ist sozusagen das “Blut der Pflanzen”. Es ist kondensiertes (in Energie umgewandeltes) Sonnenlicht. Vom Aufbau her ähnelt es dem roten Blutfarbstoff unseres Körpers, dem Hämoglobin. Der Unterschied ist “nur” dass beim Chlorophyll-Molekül in der Mitte kein Eisen-Atom sondern ein Magnesium-Atom eingeordnet ist.
  • Enzyme: Enzyme sind Eiweißmoleküle und die Katalysatoren unseres Stoffwechsels. Ohne Enzyme funktioniert der Organismus nicht. Erst durch die Enzyme können die lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe überhaupt erst vom Organismus verwertet werden! Durch Erhitzen oder Einfrieren verschwinden die Enzyme aus der Nahrung – ein Grund dafür, dass Kochkost langfristig keine Vitalität und Gesundheit erhalten kann. Die “Enzym-Forschung” ist noch sehr jung, doch im Gerstengras sind bisher mehr als 20 verschiedene Enzyme nachgewiesen worden. Darunter auch das seltene Enzym Superoxid-Dismutase (SOD), welches als Antioxidants im Körper wirkt. Das Isoflavonoid Isovitexin (2-O-GIV), bisher NUR im Gerstengras entdeckt, wirkt als Antioxidant und schützt vor krebserregenden Stoffen sowie vor Strahlenschäden (Radioaktivität).
  • Aminosäuren: Gerstengras enthält außerdem noch etwa 40 % von unserem Organismus leicht verwertbare hochwertige Aminosäuren, die als Grundbaustoffe von Zellen und Gewebe dienen: Alanin, Alpha-Aminobuttersäure, Arginin, Asparaginsäure, Cystin, Glutamin, Glycin, Histidin, Hydroxyprolin, Leucin, Isoleucin, Lysin,  Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, Prolin, Rutin, Serin, Threonin und Valin.
  • Weitere Bestandteile sind Bioflavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe), ungesättigte Fettsäuren, Lipide und Ionen, sowie die “Wohlfühlhormone” Serotonin und Tryptophan.

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Die CIA-Schule für “Volksrevolutionen”

Veröffentlicht: 28. Februar 2011 von infowars in Geheimdienst, Geopolitik, Unruhen/ riots
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Die CIA-Schule für “Volksrevolutionen”

Tony Cartalucci
Infowars.com
February 20, 2011

Der Geopolitik-Experte Dr. Webster Tarpley bemerkte zuerst die auffälligen Ähnlichkeiten zwischen den Unruhen in Ägypten und einer bekanntermaßen US-unterstützten Revolution in Serbien. Serbiens “Otpor”, der sogenannte “Widerstand”, hatte Millionen erhalten von der staatlichen US-Organisation National Endowment for Democracy. Das Symbol der geschlossenen Faust war zu sehen auf Flaggen, Schildern und Hemden bis Slobodan Milošević schließlich 2000 gestürzt war.

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Die echte Revolution

Veröffentlicht: 28. Februar 2011 von infowars in Protest/Aktivismus

Tony Cartalucci, Prisonplanet.com, 27.02.2011

Ob Sie es nun glauben oder nicht: Wenn Sie Ihr eigenes Essen anbauen und bei Ihren Bauern vor Ort einkaufen, dann ist das revolutionärer und konstruktiver, als die eigene Stadt abzufackeln und die Sicherheitskräfte umzubringen.

Während Washington den Nahen Osten und Nordafrika im Chaos versinken lässt, und eine Stadt nach der anderen globalistischen Strohmännern zum Opfer fällt, wird diese Art von „Wandel“ von vielen fälschlicherweise als positive Transformation fehlinterpretiert.

In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Die neuen Regime, mit denen die verschanzten nationalistischen Diktatoren in den von den Globalisten ausgeplünderten Ländern ersetzt werden, bilden keine nationalen Regierungen, die den Interessen ihrer eigenen Bevölkerungen dienen würden – vielmehr kooperieren sie mit einer „Zivilgesellschaft“, die aus vom Westen gestützten Nichtregierungsorganisationen besteht, welche innerhalb von Jahrzehnten penibel aufgebaut worden sind.

Im Gegenzug dient diese „Zivilgesellschaft“ dann konzernverbundenen globalistischen Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds, der Welthandelsorganisation, der Weltbank und den Vereinten Nationen und leitet eine vernichtende wirtschaftliche „Liberalisierung“ ein.

Uns ist hier ein vorgefertigtes Ideal aufgetischt worden, wie eine „Revolution“ auszusehen hat. Wenn wir sehen, wie Menschen in den Straßen gegen Sicherheitskräfte kämpfen und mit wehenden Flaggen umherlaufen, während im Bildhintergrund ihre Gesellschaft abfackelt, dann sind wir uns sicher, dass hier gerade eine „Revolution“ stattfindet.

Die Realität ist jedoch, dass es sich hierbei in keinster Weise um eine Revolution handelt. Es handelt sich um eine hochtechnologische Hochgeschwindigkeits-Invasion und um eine Unterwerfung. Es ist die Korrumpierung eines souveränen Staates, ähnlich dem Vorgehen, das Tacticus beschrieb, als er die Eroberung der Briten durch die Römer festhielt:

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Der zweite Verfassungszusatz der Bill of Rights: Ein individuelles  Recht für einen kollektiven Zweck

1.) Der zweite Verfassungszusatz – Ein politischer Football oder ein wichtiges Element des modernen Staatswesens?

Kaum ein Grundrecht in der Bill of Rights polarisiert so stark wie der zweite Verfassungszusatz. Wo das Recht auf freie Meinungsäußerung oder der Schutz vor ungerechten Verfahren sofort einleuchtend erscheint als fundamentaler Stützpfeiler einer freien Republik, wird das Recht auf privaten Waffenbesitz eher als politischer Football instrumentalisiert. Es handelt sich bei den Männern, die den zweiten Zusatzartikel geschaffen hatten, immerhin um einige der fähigsten und gebildetsten Staatsmänner und nicht etwa um leichtfertige Individuen die sich die Wahlspenden von einer Waffenlobby zu eigen machen wollten. Es handelt sich nicht um eine beliebige juristische Frage, sondern um eine Frage mit außerordentlicher Bedeutung für das moderne Staatswesen. Waffengewalt ist, unbestreitbar, aus der Politik nun einmal nicht wegzudenken, jede Regierung benützt sie in der Innenpolitik und Außenpolitik als Werkzeug. Bei der Legitimierung einer freiheitlichen Regierung durch das Volk, sanktioniert das Volk im Gegensatz zu einem zentralistischen oder absolutistischen System selbst die Gewalt. Im Folgenden soll nun untersucht werden, was die ursprünglichen Absichten hinter der Entstehung des zweiten Zusatzartikels gewesen waren und ob dem festgelegten Rahmen Rechnung getragen worden ist. Die Befürworter des Rechtes aller freien Bürger auf Waffenbesitz befinden sich in den vereinigten Staaten von Amerika seit langer Zeit in der Defensive. Während sich der oberste Gerichtshof um grundsätzliche Urteile zu drücken scheint, werden mehr und mehr Restriktionen für den Handel, den Besitz und das Führen von Schusswaffen sowohl auf Bundesebene als auch auf Ebene der einzelnen Bundesstaaten verabschiedet.  Gleichzeitig wurden Teile der Milizen in den Bundesstaaten zur Nationalgarde, einer Reservetruppe der regulären Armee verwandelt. Der zweite Verfassungszusatz lautet wie folgt:

„A well regulated Militia being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms shall not be infringed.“

Die Essenz des anhaltenden Rechtsstreites ist die Frage, ob der zweite Verfassungszusatz den Bürgern ein „individuelles“ Recht garantiert oder ob nun den Bundesstaaten als Herrscher über die Milizen das kollektive Recht auf Waffenbesitz zugestanden wird. Verständlicherweise ist es nicht ausreichend, den Wortlaut des zweiten Verfassungszusatzes außerhalb jeglichen Kontextes zu betrachten und semantische Debatten auf Basis selbst bestimmter Interpretationen von Begriffen wie „militia“, „well regulated“ oder „to bear arms“ zu führen. Die obersten Bundesrichter der vereinigten Staaten sind beauftragt, die Einhaltung der in der Verfassung festgehaltenen Rechte zu bewahren; folglich müssen sie die Ausführungen der Väter der Verfassung und der Bill of Rights berücksichtigen. Im Fall Cohens gegen Virginia im Jahr 1821 hielt der oberste Gerichtshof fest:

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Soziale Gerechtigkeit & eine CO2-arme Welt: Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen fordert zur Rettung des Planeten die größte Vermögensumverteilung in der Geschichte der Menschheit

James Heiser, The New American, 25.02.2011

Die geschätzten Kosten für die von den Vereinten Nationen vorangetriebene „grüne“ Wirtschaft schießen weiter durch die Decke. Ein neuer Bericht behauptet, dass die jährlichen Ausgaben bei über USD 1 Billion liegen, aber auch USD 2,5 Billionen übersteigen könnten.

Am 21.02.2011 veröffentlichte das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) einen Bericht mit dem Titel „In Richtung einer grünen Wirtschaft: Synthese für politische Entscheidungsträger“.

Die den Bericht begleitende Presseerklärung bietet einen Mix aus Angst und Hochfinanz – man beklagt darin das Elend der Ärmsten dieser Welt, während man darauf beharrt, dass ihre wirtschaftlichen Leiden nicht durch Maßnahmen abgemildert werden dürfen, welche die seitens der Entwicklungsländer an der Umwelt angerichteten Schäden noch verschlimmern würden.

Gemäß der Nullsummen-Wirtschaftslehre – die das Denken des radikalen Flügels der Umweltschutzbewegung bereits seit langem plagt – bedeutet dies, dass das Vermögen von den Industrieländern in Richtung der Entwicklungsländer umgeschichtet werden muss. In der Presseerklärung heißt es dazu:

„Eine Investition von zwei Prozent des weltweiten BIP in zehn Schlüsselsektoren ist ein wirkungsvoller Antrieb für den Übergang zu einer CO2-armen, ressourcenschonenden nachhaltigen Weltwirtschaft. Zu diesem Schluss kommt ein heute veröffentlichter Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP).

Mithilfe dieser Summe von gegenwärtig etwa 1,3 Billionen US-Dollar pro Jahr und einer fortschrittlichen nationalen und internationalen Politik ließe sich ein Weltwirtschaftswachstum erzielen, das den Prognosen für die momentan gültigen Wirtschaftsmodelle entspricht oder sie sogar übertrifft.

Und dies laut des Berichts ohne die zunehmenden Risiken, Schocks, Verknappungen und Krisen, mit denen die momentane, Ressourcen zehrende CO2-intensive ‚braune‘ Wirtschaft zunehmend verbunden wird.

Diese Aussage kratzt umfassend an dem Mythos, wonach Umweltschutz auf Kosten des Wirtschaftswachstums geht. Sie verweist stattdessen auf die gegenwärtig vorherrschende ´massive Fehlallokation von Kapital`“

Hier ist zu berücksichtigen, dass sich dich durchschnittlichen Kosten „gegenwärtig“ auf „etwa USD 1,3 Billionen pro Jahr“ oder „zwei Prozent des weltweiten BIP“ belaufen – unter Beibehaltung der üblichen Verteilungsmechanismen läge die Last hier natürlich ganz klar auf den Schultern der Industrieländer.

Es ist völlig offenkundig, dass mit der gegenwärtig bestehenden „massiven Fehlallokation von Kapital“ vornehmlich jene gemeint ist, welche in Ihrer Wohnung, bei Ihrem Auto und – ganz allgemein – auf Ihrem Bankkonto anzutreffen ist. Diese „massive Fehlallokation“ muss korrigiert werden, da (um es mit den angestaubten Worten der Öko-Linken zu formulieren) die Welt ansonsten in Flammen steht.

So erstaunlich die USD 1,3 Billionen an jährlicher Vermögensumverteilung auch sein mögen, die wirkliche Zahl, welche die Vereinten Nationen implementieren will, dürfte jedoch bei weitem höher liegen. Laut Associated Press können sich die „Investitionen“ auf bis zu „USD 2,59 Billionen pro Jahr“ belaufen, um „die Weltwirtschaft nachhaltig umweltfreundlich“ zu gestalten.

In dem UNEP-Bericht wird erklärt, dass das Problem einer solch „massiven Fehlallokation von Kapital“ nur entstehen konnte, weil der Kapitalismus die falschen Prioritäten gesetzt habe:

„Die bestehenden politischen Strategien und Marktanreize haben zum Problem der Fehlallokation des Kapitals beigetragen, da sie es den Unternehmen erlauben, größtenteils völlig unkontrolliert und ungeprüft bedeutende gesellschaftliche und den Umweltschutz betreffende externe Lasten anzuhäufen.

´Uneingeschränkte Märkte sind nicht dafür gedacht, gesellschaftliche Probleme zu lösen`, daher besteht auch die Notwendigkeit einer besseren öffentlichen Politik, wozu auch Preisfestsetzungen und regulatorische Maßnahmen gehören, um die perversen Marktanreize zu verändern, welche diese Fehlallokation des Kapitals antreiben und die gesellschaftlichen und den Umweltschutz betreffenden externen Lasten ignorieren.“

Nun, sollte UNEP damit durchkommen, dann dürften die „Preisfestsetzungen und regulatorischen Maßnahmen“ ganz offensichtlich eine herausragende Rolle spielen, wenn es darum geht, die „perversen“ (d. h. profitablen) Marktanreize zu verändern.

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eike-klima-energie.eu
Nach mehreren Veröffentlichungen zum Thema Klima zum Verhältnis zwischen Politik und Klima, die in den Jahren 1998 bis 2006 erschienen, legte Herr Dr. rer. nat. Heinrich Röck Ende 2010 eine neue Arbeit vor, die sich – ausgehend von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – wiederum der Frage widmete, wie sich und wodurch sich das Klima auf der Erde entwickelte und entwickeln könnte. Dabei setzte er sich intensiv mit der Frage auseinander, ob der Mensch durch die Emission von Kohlendioxid und anderen Gasen, die Klimaentwicklung wesentlich beeinflussen kann oder nicht. Insbesondere setzte er sich kritisch mit den Auffassungen des IPCC auseinander.

In der Zusammenfassung seiner Broschüre schreibt der Autor:

„Klima ist das statistische Konstrukt über 30 Jahre Wetter. Klimawandel, schnell und langsam, war immer. Was ist die Normalität des Klimas? Klimaschutz ist eine Illusion. Extreme Wetterereignisse haben seit 1850 nicht zugenommen. Die Globaltemperatur hat sich seitdem schubweise um 0,8 ± 0,2 °C erhöht. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre nahm kontinuierlich von 290 auf 385 ppm zu. (mehr …)

Eugenik-Stiftung von Bill Gates belohnt positive Berichterstattung  – Erhielt auch deutscher Sender PHOENIX Geld?

Ein aktueller Bericht in der Seattle Times enthüllt das Ausmaß des Einflusses, den sich die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) in den weltweiten Medien erkauft. Milliarden Dollar fließen jedes Jahr in diverse “Programme” und landen meist als direkte Zahlungen bei TV- und Printmedien die im Sinne der Stiftung berichten. U.a. bekamen ABC, The Guardian, die New York Times, PBS und sogar die Seattle Times Zahlungen in Millionenhöhe. Weiteres Geld wird verwendet um “Journalisten” dahingehend auszubilden wie sie für die Interessen der Stiftung werben können.

Der deutsche öffentlich-rechtliche Sender Phoenix beispielsweise interviewte vor ziemlich genau einem Jahr  Bill Gates im Rahmen der Sendung “Im Dialog” über dessen Stiftung. Die kostante Selbstbeweihräucherung des ehemaligen Microsoft-Bosses wurde vom Moderator Alfred Schier hin und wieder unterbrochen mit lauwarm formulierter Kritik; es entsteht eher der Eindruck als handle es sich um ein vorher einstudiertes Ballett. Eine Aufzeichnung der Sendung ist hier zu finden (klicken sie auf “Videostream zur Sendung”). Gates und sein Milliardärs-Kollege Warren Buffett möchten mit tollen Impfstoffen Krankheiten wie Malaria ausrotten, ihren angehäuften Reichtum “der Gesellschaft zurückgeben” und gleichzeitig als Nebeneffekt die Weltbevölkerung reduzieren. Der früher noch offiziell als reichster Mann der Welt bezeichnete Unternehmer gab sich große Mühe, sich an das Publikum von Normalsterblichen anzubiedern mit Anekdoten, wonach er ein ganz normales Leben führe. Seine Stiftung arbeite u.a. mit dem deutschen Fraunhofer-Institut an revolutionären Impfstoffen zusammen, er predigt die alte Mär von der innovativen Gentech-Saat und seine schier unerschöpfliche Menschenliebe. Alfred Schier von Phoenix, der eigentlich den Auftrag hat, mit den GEZ-Gebühren der Zuschauer verantwortlich umzugehen, spricht kurz ein paar wenige allgemein formulierte Kritikpunkte an: Ist die Stiftung vielleicht zu technologiegläubig, sollte man nicht stattdessen die sozialen Umstände verbessern? Unterdrückt die Stiftung etwa andere Unterfangen, Organisationen und “Ansätze”? Gates hat wenig Mühe, mit seinem PR-Lächeln seine einstudierten PR-Sätzchen abzuspulen.

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