Archiv für 27. Februar 2011

“Klimaschutz”: Billionen für nichts

Veröffentlicht: 27. Februar 2011 von infowars in Diktatur, EU, Klimalüge/Ökofaschismus, Politik
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EU-Kommissarin Hedegaard gibt astronomischen Kapitalbedarf bekannt

Wer bislang noch nicht glaubte, dass uns die so genannte Klimapolitik Billionen kosten wird, der muss sich nun durch EU-Klimaschutzkommissarin Connie Hedegaard eines Besseren belehren lassen: Die EU muss in den kommenden vierzig Jahren jährlich 270 Milliarden Euro, das heißt insgesamt fast 11 Billionen Euro locker machen, wenn sie ihre im „Energie-Klima-Paket“ vom 23. Januar 2008 festgelegten Ziele erreichen will. Wie die FAZ letzte Woche meldete, steht das im Entwurf eines Strategiepapiers, das Frau Hedegaard in der kommenden Woche offiziell vorstellen wird. Die EU-Klimaschutzkommissarin steht mit ihrer auf den ersten Blick astronomisch anmutenden Kostenschätzung durchaus nicht allein. Vor kurzem hat Accenture, die größte Unternehmensberatung der Welt, zusammen mit der Londoner Barclays-Bank, einer der zehn größten Banken der Welt, eine Studie mit dem Titel „Carbon Capital. Financing the low carbon economy“ vorgelegt, die den Kapitalbedarf für „Low Carbon Technologies“ (LCT) allein bis zum Jahre 2020 auf 2,9 Billionen Euro beziffert.

Nach dem „Energie-Klima-Paket“ der EU soll die EU bis zum Jahre 2020 ihre Emissionen von „Treibhausgasen“ um 20 und bis 2050 um 80 Prozent senken. Bis dahin soll die Stromversorgung fast zu 100 Prozent auf „treibhausgasarme“ Energiequellen – das heißt auf „erneuerbare“ Energien und/oder die Atomenergie – umgestellt sein. Wichtigster Hebel zur Ansteuerung dieses Ziels soll die Rationierung des CO2-Ausstoßes durch Quoten und den Handel mit Emissionsrechten sein. Zwischenetappe soll eine 20-prozentige Reduktion des Energieverbrauchs bis 2020 sein, und zwar hauptsächlich durch massive Investitionen in die Wärmedämmung von Gebäuden. Bis 2050 soll der Energieaufwand für die Gebäudeheizung um 90 Prozent reduziert werden.

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Manuel telefoniert als besorgter Bürger rum, um Antworten zu chemtrails und der CO2-Lüge zu bekommen!
http://manuelmeint.de/

Webster G. Tarpley

Die USA erwägen die Beschlagnahme des Suezkanals. Wurde Mubarak mit dieser Drohung zum Rücktritt gezwungen?

Wir müssen nun im Detail die genauen Gründe untersuchen, welche die USA bewogen haben, Mubarak zu stürzen – und warum gerade jetzt. Bei dieser Untersuchung wird ein Muster erkennbar: Mubarak stand zunehmend der allgemeinen politischen Ausrichtung der US-Politik offen ablehnend gegenüber, insbesondere in der Frage, ob sich Ägypten, das sunnitische Schlüsselland in der arabischen Welt, an dem vom State Department geplanten regionalen Bündnis gegen den Iran und dessen Verbündete beteiligen sollte. Niemand wusste besser als Mubarak, dass durch die Spaltung der arabischen Welt in den vergangenen 30 Jahren in eine radikale Ablehnungsfront auf der einen und einen gemäßigten Block auf der anderen Seite alle betroffenen Länder zu entbehrlicher Schachfiguren gemacht worden waren. Einiges deutet darauf hin, dass er Schritte unternehmen wollte, die Lage zu verändern.

Libanon: Mubarak in der Frage des Komplotts gegen die Hisbollah gegen Obama und Hillary

Das letzte bekannte Gespräch zwischen Obama und Mubarak vor Ausbruch der Krise in Ägypten scheint am 19. Januar stattgefunden zu haben. Verschiedenen Berichten zufolge hat Obama Mubarak an jenem Tag angerufen, um ihm für die ägyptische Unterstützung der US-Libanon-Politik zu danken, womit nur das UN-Sondertribunal gemeint sein kann, vor das die USA die Führung der Hisbollah und möglicherweise auch syrische und iranische Vertreter wegen des Mordes an dem libanesischen Premierminister Hariri im Jahr 2005 bringen will. Nicht einmal eine Woche nach Beginn des Aufstands finden wir die folgende Agenturmeldung: »WASHINGTON (Reuters) – Präsident Barack Obama hat am Dienstag bei einem Telefongespräch mit dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak den Wunsch der USA nach einer Beruhigung der Lage in Tunesien betont und Mubarak bei dieser Gelegenheit für die ägyptische Unterstützung für ein UN-Tribunal gedankt, vor dem gegen die Mörder des libanesischen Staatsmanns Rafik al-Hariri verhandelt werden soll …. Obama dankte Mubarak für die ägyptische Unterstützung für dieses Tribunal, ›bei dem der Versuch unternommen wird, die Ära der Straffreiheit für politische Morde im Libanon zu beenden und den Menschen im Libanon Gerechtigkeit widerfahren zu lassen‹, hieß es in einer Erklärung des Weißen Hauses.« (1)

Obamas Taktik ist schon deshalb so unbegreiflich, weil Mubarak zu den führenden Gegnern des Komplotts für dieses UN-Tribunal bzw. diesen Scheinprozess und die Anklage gegen die Hisbollah gehörte, offensichtlich deswegen, weil ein solcher Prozess mit Sicherheit zum erneuten Aufflackern des Bürgerkriegs im Libanon und in dessen Gefolge womöglich zu einem allgemeinen Krieg in der Region führen würde. Mubarak wollte, wie Obama bekannt gewesen sein muss, bei dessen Politik nicht mitwirken. Der wenig angebrachte Telefonanruf erhält somit den Charakter einer versteckten Warnung an den ägyptischen Präsidenten, nicht länger zu versuchen, einen der wichtigsten amerikanischen Schachzüge zur Destabilisierung der gesamten Region zu sabotieren.

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Gerald Celente, Trends Research Institute, 25.02.2011

Es geht darum, dass man richtig liegt! Die Flut brodelnder seitens der Jugend inspirierter Aufstände im Nahen Osten, die gerade zum Sturz von Regierungen führt, die geopolitische Landschaft verändert und die weltweiten Märkte in Aufruhr versetzt, traf die weltweite Geheimdienstgemeinde völlig unvorbereitet.

Weder die CIA, noch die vereinigten US-Generalstabschefs oder der Nationale Sicherheitsrat waren in der Lage, die Ereignisse vorherzusehen. Der Mossad und der MI5 haben´s auch verpasst. Keiner aus der hochdekorierten Riege der Experten in den Massenmedien und der Streber in den Denkfabriken war in der Lage, die Zukunft zu antizipieren.

Doch was bei dieser Gruppe für Schlagzeilen sorgte, war für die Leser des Trends Journal nichts weiter als ein Haufen alter Meldungen. Im Sommer des Jahres 2010 schrieben wir:

„Was gerade in Griechenland stattfindet, wird sich weltweit abspielen, da sich die Wirtschaft weiter abschwächt. Es gibt keine Organisationen, die hinter dieser Reaktion stehen würden – es ist eine Reaktion der Öffentlichkeit. Es ist die ´Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!`-Version des 21. Jahrhunderts…

Ursprünglich wurden die Streiks, Aufstände und Proteste der Gewerkschaften, Studentenbewegungen, Arbeitslosen, Rentner und Aufgebrachten einfach als vorhersehbare (jedoch kurzlebige und unwirksame) Reaktionen beiseite gewischt, und erklärt, sie würden entweder von selbst im Sande verlaufen oder seitens der Polizei niedergeknüppelt werden…

Die inoffizielle Realität war das, wovor Gerald Celente oft gewarnt hatte: ´Wenn die Menschen alles verlieren, dann haben sie nichts mehr zu verlieren und drehen durch.`“

Bis Herbst 2010 wies die von uns eingesetzte Globanomic-Analysemethode darauf hin, dass sich die sozioökonomischen Rahmenbedingungen schnell weiter auflösen würden, und zwar in einem Umfang, der uns dazu veranlasste, unseren Lesern eine umgehende Warnung zu übermitteln: „Köpft sie! 2.0“ war unsere damalige Überschrift, womit der revolutionäre Antrieb von Menschen in Worte gefasst werden sollte, die nicht mehr länger in der Lage waren zu ignorieren, in welchem Maße die finanzielle Misere von ihrem Leben Besitz ergriff.

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USA & EU wollen post-revolutionäre Regierungen mit Milliarden  an Steuergeldern kaufen

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, February 23, 2011

Während die Vereinigten Staaten und Europa ihre eigenen Bevölkerungen massive Einsparungen vorschreiben sowie höhere Steuern trotz hoher inflation, sollen post-revolutionäre Regierungen im mittleren Osten und Nordafrika mit Milliarden Dollars an “Hilfen” (i.e. Steuergelder) gekauft werden um neue Marionetten zu installieren die dann wiederum Rüstungsgüter von dem EU-US-israelischen militärisch-industriellen Komplex zu kaufen.

Man nennt den Plan das größte derartige Programm seit dem Marshall Plan, mit dem man Europa nach dem zweiten Weltkrieg wiederaufbauen wollte.

In den USA sagte Bill Richardson, der ehemalige Gouverneur von New Mexico, ein führender Denker der Demokraten im Bezug auf Außenpolitik sowie ein Vertrauter von Präsident Obama, gegenüber der Times: “Westliche Regierungen müssen dies als einen Moment wahrnehmen wie damals der Marshall Plan sowie als dramatischer Wandel in der weltweiten Sicherheitssituation.”

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Wolfgang Effenberger

 

»Presidential Medal of Freedom«. Die Freiheitsmedaille in Form eines fünfzackigen goldenen Sterns wird jährlich an Menschen verliehen, die sich in besonderer Weise für die Interessen der USA, den Weltfrieden oder für bedeutende kulturelle oder sonstige Belange eingesetzt haben. (Quelle: http://facbib.med.nyu.edu/LCME/key/?for=Medal-of-freedom)

 

Am Abend des 15. Februar 2011 dekorierten Obama und seine Ehefrau Michelle bei einer Zeremonie im Weißen Haus 15 Persönlichkeiten mit der höchsten zivilen Auszeichnung der Vereinigten Staaten, der »Presidential Medal of Freedom«. Aus der Gruppe »kulturelle oder sonstige Belange« kamen der ehemalige Basketball-Star Bill Russell, der Cellist Yo-Yo Ma und der Künstler Jasper Jones in den Genuss dieser Ehrung. Als einzige internationale Politikerin wurde die deutsche Kanzlerin Angela Merkel geehrt. Sie wird wohl der Gruppe zugerechnet werden müssen, die sich in besonderer Weise für die Interessen der USA eingesetzt hat. Den Ordensschmuck wird sie jedoch erst bei Obamas nächsten Deutschland-Besuch erhalten. Zu den bisherigen deutschen Preisträgern gehören Helmut Kohl und Marlene Dietrich, während auf der englischen Insel Margaret Thatcher und Tony Blair die Auszeichnung erhielten. Die beiden britischen Politiker haben diesen Orden sicherlich nicht erhalten, weil sie sich in besonderer Weise für den Weltfrieden eingesetzt haben.

George W. Bush dekoriert Tony Blair (Quelle: http://facbib.med.nyu.edu/LCME/key/?for=Medal-of-freedom)

 

Mit der höchsten zivilen Auszeichnung der USA bedachte Obama auch seinen väterlichen »Berater« und Wahlkampfunterstützer, den Großinvestor Warren Buffett.

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Neokonservative werben für Invasion Lybiens

Veröffentlicht: 27. Februar 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg, Nachrichten
Neokonservative werben für Invasion Lybiens

Kurt Nimmo
Prison Planet.com
Friday, February 25, 2011

CNN berichtet nun, dass das Pentagon und die NATO dazu bereit wären, unter der Tarnung humaitärer Hilfe Truppen nach Lybien zu entsenden. Gaddafi sei hingegen bereit, als Märtyrer “bis zum Letzten” zu kämpfen.

“[Eine Militärinvasion] ist etwas von dem ich hoffe dass es nicht geschieht, aber es sieht so aus als ob es an irgendeinem Punkt doch passieren sollte,”

erklärte Simon Henderson, Senior Fellow beim Washington Institute for Near East Policy.

Catherine Ashton, High Representative for Foreign Affairs and Security Policy der Europäischen Union, meinte die Globalisten würden an einer Reaktion auf die lybische Krise arbeiten. Das Washington Institute for Near East Policy ist eine fanatisch neokonservative Organisation; sie unterstützt u.a. die radikalen Haltungen der Likud und anderer Kriegsbefürworter in Israel. Gegründet wurde sie von Martin Indyk, dem ehemaligen Forschungsdirektor der Lobbygruppe AIPAC. WINEP arbeitet außerdem mit dem elitären Council on Foreign Relations an dem “Krieg gegen den Terror” mit Hilfe von radikalen Islamisten, die von westlichen Geheimdiensten ausgebildet worden waren.

“Was ist eine annehmbare Zahl von toten Zivilisten? Ich weiß es nicht. Malen sie sich eine Hausnummer aus,”

meinte Henderson.

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