Klimasekte droht im eigenen Lügenmeer zu ertrinken

Veröffentlicht: 26. Februar 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Propaganda, Wissenschaft/ Technik
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Untergehende Herrschaftssysteme lassen sich von außen nicht zwingend als solche erkennen. Einerseits wird bis zum Schluss der schöne Schein gewahrt und andererseits leben die Beteiligten oft völlig fern jeglicher Realität und erfassen daher ihren eigenen Absturz nicht – bis zum Aufprall.

In Sachen Klimawandel droht – dem aktuellen Geschehen zufolge – diesem organisierten Betrug scheinbar bald der Untergang. Zwar wiegen sich die Hauptakteure in Sicherheit, aber ihr vermehrt abstruses Verhalten macht zumindest skeptisch. Werden die Klima-Lügner bald in ihren eigenen Lügen ersaufen?

Eine Lüge wird am einfachsten dadurch aufgedeckt, indem die Betrüger gezwungen werden, immer größere Unwahrheiten zu erfinden und ihre Lügen dadurch immer unglaubwürdiger werden. Irgendwann sind diese so groß, dass ihnen niemand mehr glaubt und das Kartenhaus in sich zusammenstürzt.

Auch ein verwundeter Tiger, so wird gesagt, ist gefährlich und völlig unberechenbar. Er hat nichts mehr zu verlieren und wird sich bis zum Tod mit größtmöglicher Aggressivität verteidigen bzw. unvorhersehbar von sich aus angreifen. Ist die Fraktion der Klima-Lügner denn etwa so schwer verletzt, dass sie immer öfter in noch verrückterer und irrationaler Weise mit neuem Wahnsinn um sich schlagen muss?

Sollte dieser Vergleich mit einem Tiger auf die Ökospinner übertragbar sein, dann hätten wir ja allen Grund zur Hoffnung, dass dieser Klimaterrorismus bald seiner Bestimmung zugeführt und damit seinem Ende entgegengehen wird. In welche Richtung sich die wilde Panik der Klimaalarmisten inzwischen entwickelt, zeigte bereits am 29.11.2010 ein Bericht des The Telegraph. Der nur wenige Monate alte Vorstoß der Klimasekte, die Menschen mittels grün-gutmenschlichem Irrsinn zu versklaven, lässt deren bisherigen Versuche dagegen alt aussehen:

In einer von der Royal Society des Vereinigten Königreichs veröffentlichten Reihe von Arbeiten, stimmten Physiker und Chemiker von einigen der weltweit angesehensten wissenschaftlichen Institutionen, darunter die Oxford University und das Met Office, darin überein, dass die derzeitigen Pläne zur Bekämpfung der globalen Erwärmung nicht ausreichen.

[…]

In einem Papier sagte Professor Kevin Anderson, Direktor des Tyndall Centre für Klimawandelforschung, die einzige Möglichkeit, um die globalen Emissionen ausreichend zu reduzieren, während den armen Ländern weiteres Wachstum erlaubt sei, wäre, das Wirtschaftswachstum in der reichen Welt in den nächsten zwanzig Jahren zu stoppen.

Dies würde eine drastische Veränderung des Lebensstils für viele Menschen in Ländern wie Großbritannien bedeuten, da sie weniger “kohlenstoffintensive” Waren und Dienstleistungen wie Langstreckenflüge und kraftstoffhungrige Autos kaufen müssen.

Prof. Anderson gab zu, dass es “nicht einfach sein würde”, die Menschen davon zu überzeugen, ihren Konsum von Waren zu reduzieren.

Er sagte, die Politiker sollten ein Rationierungssystem in Betracht ziehen, ähnlich dem, welches während der letzten “Zeit der Krise” in den 1930er und 40er Jahren eingeführt wurde.

Dies könnte einen Grenzwert für Strom bedeuten, sodass die Menschen gezwungen sind, die Heizung runterzudrehen, die Lichter auszuschalten und alte Haushaltsgeräte wie z.B. riesige Kühlschränke durch effizientere Modelle zu ersetzen. Lebensmittel, die aus dem Ausland importiert werden, könnten ebenso begrenzt werden wie Waren, deren Herstellung viel Energie benötigt.

“Der Zweite Weltkrieg und das Konzept der Rationierung ist etwas, das wir ernsthaft in Erwägung ziehen müssen, wenn wir die Tragweite des Problems, mit dem wir konfrontiert sind, bewältigen wollen”, sagte er.

Prof. Anderson betonte, dass ein Wachstumsstopp in den reichen Ländern nicht zwangsläufig eine Rezession oder ein schlechteres Leben bedeuten würde, sondern es bedeutet lediglich Anpassungen im Alltag, wie etwa das Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln und das Tragen eines Pullovers, anstatt die Heizung einzuschalten.

“Ich spreche nicht davon, dass wir wieder in Höhlen leben müssen”, sagte er. “Vor zehn Jahren waren unsere Emissionen viel niedriger und wir kamen damit gut zurecht.”

Der Artikel erschien genau zu Beginn der Klimakonferenz von Cancún. Ansonsten könnte glatt der Verdacht aufkommen, auf diesem Wege sollen die Auswirkungen des nahenden Crashs verborgen werden. Vielleicht wird ein Totalzusammenbruch genau diese Rationierungen zur Folge haben, aber dann spricht mit Sicherheit niemand mehr vom Märchen der Klimaerwärmung.

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Kommentare
  1. […] »Klimasekte droht im eigenen Lügenmeer zu ertrinken […]

  2. Hallo liebe Leser,

    es ist natürlich klar das darauf hingearbeitet wird das perfekte Orwelsche System einzuführen. Sprich die Totale Kontrolle der Bevölkerung. Man siehe Biometrische Ausweis wo man den Menschen mit Hilfe von Biometrie erfassenden Kameras, die überall vorhanden sind verfolgen kann.

    Es ist auch klar das genau die Sprüche von denen kommen die doch den Wirtschaftswachstum forcieren und uns eintrichtern konsumiert sonnst seit ihr nichts wert. Das ist die Dualität der Dinge. Du willst frei sein aber nur für den Preis der Unfreiheit, du willst das es dir gut geht aber nur für den Preis das du mein Sklave bist.

    Viel wichtiger ist aber, wenn wir in der Totalen Kontrolle sind, wird sich nicht ändern, du bekommst deinen Strom rationalisiert, aber du kannst mehr haben wenn du mir das 10fache dafür zahlst.

    Da wir jetzt wissen das alles eine Lüge ist befreit uns das nicht von der Verantwortung die wir unserer Mutter Erde gegenüber haben. Wir haben alle eine Kranke Seele weil wir nicht mehr auf Sie hören, wir können nicht wie Parasiten alles aus Sie raus holen, wir müssen Ihr auch wieder etwas zurück geben. Sie ist unsere Mutter die uns alles gibt was wir Menschen und und alles Leben braucht, auch Sie lebt.

    Wir sind auch nicht zu viele Menschen, was nicht stimmt ist die Verteilung der Güter. Millionen Tonnen an Nahrungsmittel werden im Jahr vernichtet und alles für die Stabilität der Preise, also für den Geldbeutel der Kapitalisten.

    Der Kapitalismus Kapitalismus ist eine schlimme Krankheit und wenn wir jetzt nicht anfangen umzudenken, wird uns unsere Mutter Erde bald auslöschen. Noch haben wir eine Chance, aber die Tickt gegen uns.

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