Archiv für 26. Februar 2011

therealstories.wordpress.com

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– Symptomorientiertes Denken

– Die Mücke

– Der Kreis

– Ernährung

– Soja

– Milch / Eier

– Wirtschafts- / Gesundheitssystem und Lobbyarbeit

– Arbeitslosigkeit und Vollbeschäftigung

– Wasser und Energiewirtschaft

– Vereine

– Judikative, Legislative und Exekutive

– Armut und Hunger

– Geldsystem

– Umverteilung

– Finanztransaktionssteuer

– Steuer gegen Armut

– Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)

– Kollekte für die Bekämpfung von Armut

– Die Rose

– Nachwort

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Symptomorientiertes Denken: Kennzeichen dieses Denkstils ist das schon häufiger kritisierte symptomorientierte Denken, sprich dem Bekämpfen von Folgen von Problemen, aber nicht dem Bekämpfen ihrer wahren Ursachen, das immer weitere Verbreitung findet. Man registriert dabei vielleicht auch mal ein Abweichen von der Norm, interessiert sich jedoch nicht für die Ursachen, sondern versucht, sofort Maßnahmen zu entwickeln, welche die Symptome beseitigen: „Aus den Augen, aus dem Sinn“ heißt die Devise – nur nicht näher mit dem eigentlichen Problem beschäftigen! (Der Verfasser ist mir unbekannt)

Und mit dieser Definition beginne ich meine zweite Kolumne, welche die Absicht besitzt, Fragen zu stellen, bei Dingen, die als selbstverständlich gelten. Meine Kolumne baut auf vergangene Veröffentlichungen von mir auf und erscheint jeden letzten Freitag im Monat. Wir werden somit auch beim symptomorientierten Denken und Handeln auf Desinformation und manipulative Intention stoßen, welche wissend oder unwissend eingesetzt wird, um uns zu falschen Entscheidungen zu verleiten. Das Thema des nächsten Monats wird immer bereits im Vorfeld bekannt gegeben, für Freitag den 25.03.2011: „Der Sinn des Lebens“.

Da mir bereits im Vorfeld bewusst ist, dass ich mit diesem Rundumschlag vielen auf den Schlips trete oder bestehende Weltbilder einreiße, betone ich gleich am Anfang: „Mich widert der Besitzanspruch der absoluten Wahrheit an! Ich habe weder selbst das Recht auf Wahrheit gepachtet, noch schreibe ich irgendeiner Institution, irgendeinem Verein oder einer Partei dieses Recht zu!“

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Um alle Lesefaulen bereits in den ersten 100 Wörtern die Zusammenfassung dieser Kolumne zu vermitteln, will ich ein kleines Gleichnis anführen.

Die Mücke

Symptomorientiertes Denken und Handeln geschieht, wenn ich mich nach einem Mückenstich verleiten lasse, den Stich aufzukratzen. Hierbei wird das Gefühl der Schmerzlinderung vermittelt, der Heilungsprozess aber erheblich verlängert.

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Andreas Popp hat einmal treffend in einem Interview bei „Bewusst.tv“ ein Gleichnis zu einem Kreis gebracht, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Sinngemäß wiedergegeben:

Der Kreis

Jemand stellt eine Frage: „Welche Farbe hat ein Kreis? Rot, grün, blau… farblos?“
Daraufhin nimmt jemand einen blauen Stift und zeichnet einen Kreis und sagt: „Der Kreis ist blau.“ Der nächste nimmt einen roten Stift und sagt: „Der ist rot.“
Nun streiten sie sich, ist der Kreis rot oder blau. Und niemand kommt daher und sagt: „Die Farbe spielt doch für den Kreis gar keine Rolle.“ Die Frage ist völlig absurd. Man kann mit solchen Fragen ganze Talkshows füllen!

Andreas Popp ist jemand, den ich in seinem Denken und Handeln sehr verehre. Er schafft es, wie auch im beschriebenen Gleichnis, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Dennoch sollte man sein eigenes Denken niemals anderen überlassen, auch wenn man sich oft das Hinterfragen nicht mehr zutraut. Früher ist man noch zum Lehrer oder Pfarrer im Dorf gegangen, wenn man einen Ratschlag wollte, heute sind wir von „Experten“ umgeben, welche alle unterschiedlicher Meinung sind.

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So hat Andreas Popp sich neben seinen Tierschutzprojekten auch zu einer vegetarischen Lebensweise entschlossen und sich laut eigenen Aussagen neben dem Geld- und Wirtschaftssystem auch der Ernährung gewidmet. Mehrfach darüber berichtet, geht er mit einem guten Beispiel voran und erklärt unter anderem auch bei „Bewusst.tv“, dass ein Umsteigen in der Ernährung weg vom Fleisch hin zu fleischloser Kost ethisch und moralisch zwingend erforderlich ist. Damit hat er Recht! Wo der Stiefel hier aber hinkt ist, dass er im selben Atemzug Fleisch durch Tofu ersetzt und weder auf den Milch- noch auf den Eierkonsum eingeht.

Um also das Leiden von Tieren erfolgreich bekämpfen zu wollen, ist eine vegetarische Ernährung natürlich der richtige Schritt in die richtige Richtung, aber reicht sie aus, um Tiere nicht mehr leiden zu lassen?

Tofu wird aus einer Hülsenfrucht – der Sojabohne – hergestellt.

Ersetze ich als Vegetarier oder Veganer mein Käse oder Fleisch 1:1 gegen Tofu, hat das genauso Folgen, welche aber für uns noch nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind.

Soja wird hauptsächlich in Süd- und Nordamerika sowie China angebaut. Von der Ernte gehen durch Ölmühlen 20% in die Sojaölproduktion, 80% ins Sojamehl. Das Sojaöl wird vom Menschen direkt genutzt, das Mehl wird zu 91% an Tiere verfüttert, welche zur Fleisch-, Ei- und Milcherzeugung genutzt werden. Die Zahlen steigen signifikant an, wenn wir uns die Verwendung von Sojamehl als direkter Nahrungsquelle der Menschen anschauen. Man spricht hier auch von texturiertes Soja. Ein Verzicht auf Eier, Milch und Fleisch, welches keine gesundheitlichen Risiken birgt, sollte daher in den Vordergrund gestellt werden, wenn man dem Leiden der Menschen und Tiere ernsthaft etwas entgegensetzen möchte. Doch auch der Verzehr von Sojaprodukten sollte über das Kaufverhalten so gesteuert werden, dass ich mir über den Anbau, die Herkunft meiner Nahrung im Klaren bin! [Quelle Stand 20.02.11]

Die Zahlen werden in den nächsten Jahren noch deutlich steigen, da es zu Recht einen unterstützenswerten Trend zur fleischlosen Nahrung gibt, viele aber nicht über das Fleisch hinaus denken. (mehr …)

Seit Langem verdeckte US-Militärhilfe für Lybiens Opposition?

Veröffentlicht: 26. Februar 2011 von infowars in Geheimdienst, Geopolitik, USA
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Seit Langem verdeckte US-Militärhilfe für Lybiens Opposition?

Tony Cartalucci
Prisonplanet.com
Feb 25, 2011

Lybiens Diktator Gaddafi steht zwischen den Vereinigten Staaten und der Kampagne für Destabilisierung und Regimewechsel in der öl-reichen Region. Es heißt, “alle Optionen” seien auf dem Tisch, höchstwahrscheinlich haben die USA seit längerem Militärhilfe an die Männer des Lybiers Ibrahim Sahad geleistet. Bereits 1984 gab es sehr ähnliche Vorgehensweise. Es besteht inzwischen wenig Zweifel daran dass die Unruhen in Tunesien, Ägypten und nun auch in Lybien die Unterstützung der USA haben. Der lybische Oppositionsführer Sahad von der Nationalen lybischen Befreiungsfront (NFSL) gibt praktisch vor dem Weißen Haus in Washington DC Interviews und vertritt die gleiche Linie wie die BBC, CNN, Fox News  und AlJazeera. Eine Vielzahl an US-Organisationen arbeitet an dem Wunsch Sahads, ein Eingreifen der UN, der EU, der USA und der NATO zu organisieren. Der Bericht des Brookings Institute mit dem Titel “Which Path to Persia?” deutet an dass Militäroperationen und Militärhilfe rechtzeitig vorgeplant worden waren. Über eine mögliche Revolution im Iran schlussfolgert Brookings, dass das Land wohl um jeden Preis versuchen würde, dies zu verhindern. Maßnahmen müssten ergriffen werden um Irans Verteidigung dagegen zu schwächen (S. 109, 110):

“Folglich, falls die Vereinigten Staaten diese Richtung verfolgen, muss Washington diese Möglichkeit bedenken. Es fügt ein paar äußerst wichtige Vorausbedingungen der Liste hinzu: Entweder muss die Richtlinie Wege beinhalten, um das iranische Militär zu schwächen oder die Bereitschaft der Führer des Regimes, das Militär hinzuzuziehen. Andernfalls müssen die Vereinigten Staaten bereit sein um einzugreifen und es zu vernichten.”

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Webster G. Tarpley

Die USA erwägen die Beschlagnahme des Suezkanals. Wurde Mubarak mit dieser Drohung zum Rücktritt gezwungen?

Eine »ägyptische Revolution« hat es nie gegeben; was wir erlebt haben, war vielmehr der verdeckte Putsch einer Junta von CIA-Marionetten-Generälen, die offenkundig nur mit der Hilfe eines massiven Ultimatums aus Washington ihr Ziel erreichten, Hosni Mubarak in der Nacht vom 10. zum 11. Februar 2011 aus dem Amt zu jagen. Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass diese Drohung die Beschlagnahme oder Blockade des Suezkanals beinhaltete, der ägyptischen Wasserstraße, über die acht Prozent des gesamten weltweiten Seehandels verlaufen.

Schon einmal, 1956, haben die Imperialisten versucht, den Kanal an sich zu reißen; heute wollen sie China, den Iran und Russland von der Nutzung abschneiden. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Mubarak von Washington und London gestürzt wurde, weil er sich den Plänen Großbritanniens und der USA widersetzte, einen Block sunnitisch geprägter Staaten wie Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien und die Golfstaaten zu bilden, der – unter einem US-Nuklearschirm und Schulter an Schulter mit Israel – Konfrontation und Krieg mit dem Iran, Syrien, der Hisbollah sowie deren schiitische und radikale Verbündete zum Zweck hat.

Das bedeutet, dass der Nahe Osten mit dem Sturz Mubaraks einem allgemeinen Krieg einen großen Schritt näher gekommen ist. Die Junta hat inzwischen das Parlament aufgelöst, die Verfassung außer Kraft gesetzt und für die nächsten sechs Monate den Ausnahmezustand verhängt.

In den Tagen nach Mubaraks Sturz wiederholten die von den Anglo-Amerikanern kontrollierten Medien geradezu besessen die Litanei, hier handele es sich um einen Regimewechsel in der arabischen Welt, den das ägyptische Volk allein bewirkt habe. In Wirklichkeit jedoch war die relativ begrenzte öffentliche Agitation der am wenigsten wichtige Faktor beim Sturz des ägyptischen Rais. Da es weder eine wirkliche Massenorganisation gab, die in der Lage gewesen wäre, die Macht zu übernehmen, noch ein Programm für wirtschaftlichen Wiederaufbau, Entwicklung und Reform, auf welches sich das Bestreben eines großen Teils der ägyptischen Bevölkerung hätte vereinen können, war Ägypten einer mittlerweile standardmäßigen Farbenrevolution, einem пPeople-Power«- oder postmodernen Coup der CIA und National Endowment for Democracy ausgeliefert. Nach diesem Rezept begann die Destabilisierung mit einer Versammlung der privilegierten Jugend aus der gehobenen Mittelschicht – die Zugang zu Internet, Google, Facebook und Twitter hat – auf dem Tahrir-Platz, wo sie trotz ihrer für eine Riesenstadt wie Kairo relativ geringen Anzahl dem Fernsehsender Al Jazeera die Gelegenheit zu Aufnahmen gab. Der Sender machte sich schamlos zum demagogischen Sprachrohr des britischen Geheimdiensts, der ehemaligen Kolonialmacht in Ägypten.

Die Rolle des Aufwieglers, die Al Jazeera spielte, ist auch bezeichnend für das merkwürdige Spiel mit dem Feuer, das derzeit in Dohar, Qatar, wo der Sender seinen Sitz hat, betrieben wird. Laut einem von WikiLeaks entwendeten Bericht des State Department soll Gamal Mubarak im Februar 2009 gegenüber US-Senator Joseph Lieberman erklärt haben: »Bedauerlicherweise mimt Qatar den ›Spielverderber‹, um einen ›Platz am Tisch‹ zu erhalten …« Es gebe, wie Gamal sagte, eine enge Absprache mit Syrien und dem Iran »bei einer inszenierten Attacke auf Ägypten und andere gemäßigte arabische Länder« (1). Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani und die anderen Mitglieder der Al-Thani-Familie in Qatar könnten sich schon bald in der eigenen Schlinge der regionalen Destabilisierung verfangen.

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Untergehende Herrschaftssysteme lassen sich von außen nicht zwingend als solche erkennen. Einerseits wird bis zum Schluss der schöne Schein gewahrt und andererseits leben die Beteiligten oft völlig fern jeglicher Realität und erfassen daher ihren eigenen Absturz nicht – bis zum Aufprall.

In Sachen Klimawandel droht – dem aktuellen Geschehen zufolge – diesem organisierten Betrug scheinbar bald der Untergang. Zwar wiegen sich die Hauptakteure in Sicherheit, aber ihr vermehrt abstruses Verhalten macht zumindest skeptisch. Werden die Klima-Lügner bald in ihren eigenen Lügen ersaufen?

Eine Lüge wird am einfachsten dadurch aufgedeckt, indem die Betrüger gezwungen werden, immer größere Unwahrheiten zu erfinden und ihre Lügen dadurch immer unglaubwürdiger werden. Irgendwann sind diese so groß, dass ihnen niemand mehr glaubt und das Kartenhaus in sich zusammenstürzt.

Auch ein verwundeter Tiger, so wird gesagt, ist gefährlich und völlig unberechenbar. Er hat nichts mehr zu verlieren und wird sich bis zum Tod mit größtmöglicher Aggressivität verteidigen bzw. unvorhersehbar von sich aus angreifen. Ist die Fraktion der Klima-Lügner denn etwa so schwer verletzt, dass sie immer öfter in noch verrückterer und irrationaler Weise mit neuem Wahnsinn um sich schlagen muss?

Sollte dieser Vergleich mit einem Tiger auf die Ökospinner übertragbar sein, dann hätten wir ja allen Grund zur Hoffnung, dass dieser Klimaterrorismus bald seiner Bestimmung zugeführt und damit seinem Ende entgegengehen wird. In welche Richtung sich die wilde Panik der Klimaalarmisten inzwischen entwickelt, zeigte bereits am 29.11.2010 ein Bericht des The Telegraph. Der nur wenige Monate alte Vorstoß der Klimasekte, die Menschen mittels grün-gutmenschlichem Irrsinn zu versklaven, lässt deren bisherigen Versuche dagegen alt aussehen:

In einer von der Royal Society des Vereinigten Königreichs veröffentlichten Reihe von Arbeiten, stimmten Physiker und Chemiker von einigen der weltweit angesehensten wissenschaftlichen Institutionen, darunter die Oxford University und das Met Office, darin überein, dass die derzeitigen Pläne zur Bekämpfung der globalen Erwärmung nicht ausreichen.

[…]

In einem Papier sagte Professor Kevin Anderson, Direktor des Tyndall Centre für Klimawandelforschung, die einzige Möglichkeit, um die globalen Emissionen ausreichend zu reduzieren, während den armen Ländern weiteres Wachstum erlaubt sei, wäre, das Wirtschaftswachstum in der reichen Welt in den nächsten zwanzig Jahren zu stoppen.

Dies würde eine drastische Veränderung des Lebensstils für viele Menschen in Ländern wie Großbritannien bedeuten, da sie weniger “kohlenstoffintensive” Waren und Dienstleistungen wie Langstreckenflüge und kraftstoffhungrige Autos kaufen müssen.

Prof. Anderson gab zu, dass es “nicht einfach sein würde”, die Menschen davon zu überzeugen, ihren Konsum von Waren zu reduzieren.

Er sagte, die Politiker sollten ein Rationierungssystem in Betracht ziehen, ähnlich dem, welches während der letzten “Zeit der Krise” in den 1930er und 40er Jahren eingeführt wurde.

Dies könnte einen Grenzwert für Strom bedeuten, sodass die Menschen gezwungen sind, die Heizung runterzudrehen, die Lichter auszuschalten und alte Haushaltsgeräte wie z.B. riesige Kühlschränke durch effizientere Modelle zu ersetzen. Lebensmittel, die aus dem Ausland importiert werden, könnten ebenso begrenzt werden wie Waren, deren Herstellung viel Energie benötigt.

“Der Zweite Weltkrieg und das Konzept der Rationierung ist etwas, das wir ernsthaft in Erwägung ziehen müssen, wenn wir die Tragweite des Problems, mit dem wir konfrontiert sind, bewältigen wollen”, sagte er.

Prof. Anderson betonte, dass ein Wachstumsstopp in den reichen Ländern nicht zwangsläufig eine Rezession oder ein schlechteres Leben bedeuten würde, sondern es bedeutet lediglich Anpassungen im Alltag, wie etwa das Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln und das Tragen eines Pullovers, anstatt die Heizung einzuschalten.

“Ich spreche nicht davon, dass wir wieder in Höhlen leben müssen”, sagte er. “Vor zehn Jahren waren unsere Emissionen viel niedriger und wir kamen damit gut zurecht.”

Der Artikel erschien genau zu Beginn der Klimakonferenz von Cancún. Ansonsten könnte glatt der Verdacht aufkommen, auf diesem Wege sollen die Auswirkungen des nahenden Crashs verborgen werden. Vielleicht wird ein Totalzusammenbruch genau diese Rationierungen zur Folge haben, aber dann spricht mit Sicherheit niemand mehr vom Märchen der Klimaerwärmung.

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COMPACT-Magazin: Deutschland – Das besetzte Land

Veröffentlicht: 26. Februar 2011 von infowars in Buchtip, Deutschland, Politik
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COMPACT-Magazin Nummer 2

Titelthema: Deutschland – Das besetzte Land

Ab 7. März im Handel, ab 1. März im Aboversand

www.compact-magazin.com

In wenigen Tagen wird die Nummer 2 des neuen Monatsmagazins COMPACT aus der Druckerei kommen. Sie ist vier Seiten umfangreicher als die Startausgabe, und wir gehen mit der doppelten Druckauflage in den Vertrieb.

Wir haben mit „Deutschland – das besetzte Land“ in COMPACT Nummer 2 wieder ein heißes Eisen zum Titelthema gemacht. Von verschiedenen Seiten beleuchten unsere Autoren das Skandalon, dass in Deutschland auch 66 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs noch fremde Truppen stehen, und dass Washington und die Wallstreet unsere Politiker und unsere Wirtschaft weitgehend kontrollieren. Ein ausführlicher Artikel widmet sich der „Kanzlerakte“ und dem Umgang von SPD-Kanzler Willy Brandt mit den Vorgaben der Alliierten. Ein publizistischer Leckerbissen sind sicher auch die Interviews mit dem ehemaligen BDI-Präsidenten Hans-Olaf Henkel zum „Euro-Putsch“ und mit dem langjährigen CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Todenhöfer zur verfehlten Afghanistan-Politik. Ein detailliertes Inhaltsverzeichnis finden Sie auf www.compact-magazin.com.

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