Archiv für 23. Februar 2011

Genreis kommt Bayer teuer

Veröffentlicht: 23. Februar 2011 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel, Pharmaindustrie

Bayer CropScience, Tochterunternehmen des deutschen Chemiegiganten Bayer, ist im April 2010 in den USA zu einer Schadensersatzzahlung in Höhe von 48 Millionen Dollar verurteilt worden. Zahlen muss das Gentech-Unternehmen an Landwirte aus Arkansas, deren Reisernte mit genetisch verändertem Reis der noch nicht zugelassenen Sorte „Liberty Link 601″ (LL 601) verunreinigt worden war. Die Schadensersatzsumme setzt sich aus 6 Millionen US-Dollar „tatsächlichem“ Schadensersatz und 42 Millionen US-Dollar „punitive damages“, also Strafschadensersatz, zusammen.

Doch selbst diese Rekordsumme kommt dem durch die Kontamination landesweit verursachten Schaden nicht einmal nahe: Greenpeace-Schätzungen zufolge liegt dieser bei nicht weniger als 1,3 Milliarden US-Dollar. Die Reissorte war – ohne Zulassung als Lebensmittel – in den internationalen Handel gelangt, was unter anderem Einfuhrsperren der EU und Japans nach sich gezogen und dadurch zu massiven Preisstürzen für us-amerikanische Reisbauern geführt hatte. In den USA verklagten rund 3.000 von ihnen Bayer auf Schadensersatz – die jetzt erzielte Summe stellt dabei die bisher ergangenen drei Urteile in den Schatten: Hier waren insgesamt nur 4,5 Millionen US-Dollar zugesprochen worden. Bayer will – wie in den anderen Verfahren auch – in Berufung gehen; das Unternehmen hält die Summe für „unangemessen hoch“ und wehrt sich gegen die Verurteilung zu Strafschadensersatz.

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Das ökostalinistische BRD-Regime, die despotische und freiheitsfeindliche Europäische Union und die ultradiktatorischen Vereinten Nationen wollen die Mittelschicht der Industrieländer ausmerzen und den Planeten in ein neofeudalistisches Strafgefangenenlager verwandeln. Die Vereinten Nationen stellten hierfür zu Beginn dieser Woche ein neues Strategiepapier vor

Propagandafront.de, 23.02.2011

Das kommunistische BRD-Regime hat den „Bundesumweltminister“ Norbert Röttgen nach Nairobi entsandt, damit er sich gemeinsam mit rund 100 weiteren Umweltministern für zwei Tage beim ultradiktatorischen terroristischen Unterarm der Vereinten Nationen – dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) – Planungen hingeben kann, mit denen die koordinierte Ausblutung der deutschen Mittelschicht gewährleistet wird.

“Um die globalen Herausforderungen wie den Klimawandel, den Verlust der Biodiversität und die Wasserknappheit zu meistern, brauchen wir wesentlich effizientere Entscheidungsstrukturen. Sie sind auch erforderlich für den weltweiten Übergang zu einer ‘Green Economy’, die Motor eines umweltverträglichen Wachstums in Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern ist” [Hervorhebungen hinzugefügt]

so der Frontmann des ökoterroristischen BRD-Regimes vor seiner Abreise. Wie bereits aus im Februar vergangenen Jahres an die Öffentlichkeit gelangten geheimen Planungspapieren von UNEP bekannt wurde, sollen die westlichen Industrieländer unzählige Billionen an ärmere Länder überweisen, um den Übergang zur „grünen Wirtschaft“ sicherzustellen.

Der ökostalinistische „Bundesumweltminister“ ist so stolz auf die globalistischen Pläne der Eine-Welt-Regierer, dass er

„in Nairobi gemeinsam mit der EU für die Aufwertung UNEPs zu eine[r] UN-Umweltorganisation, vergleichbar mit den UN-Organisationen für Gesundheit (WHO), Landwirtschaft (FAO) und Arbeit (ILO), eintreten [wird].“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete vor wenigen Tagen, dass Connie Hedegaard, die terroristische NKWD-Klimaschutzkommissarin der EU, Anfang März ein Strategiepapier vorstellen wolle, nach welchem die „Europäische Union…jährlich 270 Milliarden Euro in die Erreichung ihrer Klimaziele investieren“ muss.

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Dr. John Lott: Die bewusste Voreingenommenheit der Medien gegen  Schusswaffen (Teil II)

Lott argumentiert darüberhinaus, dass die Berichterstattung über Kinder, die unbeabsichtigt durch Schusswaffen sterben, ebenso irreführend sei.

“Der Eindruck den man gewinnt […] ist dass man natürlich von jungen Kindern spricht, die zu Hause an unbeabsichtigten Schüssen sterben und dass man über etwas spricht, das im Prinzip in epidemischen Raten vonstatten geht,”

sagte Lott.

“[Aber] im Jahr 1999, das letzte Jahr für das Daten verfügbar waren als ich das Buch geschrieben hatte, gab es 31 unbeabsichtigte Todesfälle durch Schusswaffen in den Vereinigten Staaten, bei denen Kinder jünger als zehn Jahre involviert waren.”

“Wenn man diese 31 Fälle untersucht, dann gab es letztendlich sechs Fälle in den Vereinigten Staaten in dem Jahr, wo ein Kind unter zehn sich entweder selbst oder ein anderes Kind unbeabsichtigt erschossen hatte,”

fügte er an. Wieder erkannte Waldman die augenscheinliche Verzerrung an, schrieb sie jedoch dem Verlangen zu, die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu ziehen, nicht einer Voreingenommenheit gegenüber Schusswaffen:

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