Gleich, gleichgestellter, Größenwahn – Das emanzipatorische Zerstörungswerk

Veröffentlicht: 22. Februar 2011 von infowars in Deutschland, feminismus, Genderismus, Politik

Wie wir alle wissen, wurden Frauen seit Anbeginn der Zeitrechnung in jeder nur erdenklichen Hinsicht benachteiligt, unterdrückt, ausgebeutet, als billige Erziehungsapparate für Kinder und als Dekoration an der Seite der Männer missbraucht.

Dank “Gender Mainstreaming” ist aber längst Schluss damit. Inzwischen haben die Emanzen begonnen, die Herrschaft über die Menschheit zu übernehmen, während die Männer hilflos dabei zusehen. Dabei verkennen diese weiblichen Diktatoren jedoch, dass ehrliche Achtung nicht mittels Gewalt oder Gesetzen erreicht werden kann.

Frauen werden in jeder Hinsicht benachteiligt und das muss ein für allemal ein Ende haben. So lautet das angebliche Problem und die zugehörige Lösung. Vielleicht war das jetzt etwas überspitzt dargestellt, aber im Kern ist es genau das, was uns heute ständig eingetrichtet wird. Aus einem Mythos wurde ein Dogma und über Dogmen muss nicht mehr diskutiert, sondern nur noch die notwendigen Handlungsmaßnahmen abgeleitet werden. Diese Methodik ist uns bereits bestens von der Klima-Lüge her bekannt.

Dieser organisierte Minderwertigkeitskomplex hatte seinen Beginn bereits vor einigen Jahrzehnten und es stellt sich die Frage, woraus diese Bewegung ursprünglich entstammt. Heute führen knallharte Gleichstellungsbeauftragte das Zepter und zeigen den uneinsichtigen Männern, wo es langgeht. Was aber steckt eigentlich genau hinter dieser beamteten Zwangsgleichmacherei?

Nach einer völlig naiv geplanten Telefonanfrage bei einer der landesweiten Vernetzungsstellen der Gleichmacherinnen, machte sich binnen weniger Minuten große Ernüchterung breit, da die Dame nicht bereit war, auch nur eine Frage zum Thema Gleichstellung zu beantworten. Offenbar wirkt ein anfragender Mann automatisch höchst verdächtig und jede Herausgabe der fraueninternen Geheiminformationen wird daher strikt abgeleht. Stattdessen verwies sie lediglich auf die Lektüre des Landesgleichstellungsgesetzes bzw. der kommunalen Gesetzgebung.

Dank des anschließenden und wieder etwas mutmachenden Gespräches in der Männerselbsthilfegruppe, konnte der zweite Anlauf gewagt werden. Diesesmal klappte es, indem die schriftliche Anfrage an die Stelle einer zufällig ausgewählten kommunalen Verwaltung gerichtet und bei der Formulierung eine äußerst devote und verweichlichte Position eingenommen wurde – genau so, wie es die neuen Möchtegern-Machthaber über die Krone der Schöpfung am liebsten haben.

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