Archiv für 22. Februar 2011

Dr. John Lott: Die bewusste Voreingenommenheit der Medien gegen  Schusswaffen (Teil I)

Der Author der umfassendsten und kontroversesten Forschung über den Gebrauch von Schusswaffen durch Bürger gegen Kriminelle verteidigte seine neueste Arbeit in Washington. Dr. John Lott ist Ökonom und ehemaliger Forscher an der Yale University School of Law; er ist am meisten bekannt durch sein Buch “More Guns, Less Crime: Understanding Crime and Gun Control Laws”. In diesem Buch führte er seine Forschungsergebnisse aus und argumentierte:

“Es Bürgern zu erlauben, verdeckte Schusswaffen zu tragen, verhindert Gewaltverbrechen ohne unbeabsichtigte Todesfälle zu erhöhen.”

Lott – inzwischen ein Resident Scholar am American Enterprise Institute, einem konservativen Think-Tank – sagte am Montag dass er verstehe, weshalb manche negative Ereignisse mit Bezug auf den Gebrauch von Schusswaffen mehr Berichterstattung erhalten als Ereignisse, bei denen Leute Schusswaffen einsetzen um Verbrechen zu stoppen.

“Stellen sie sich vor, sie sind der Direktor eines Nachrichtenbüros und sie haben zwei Meldungen. In einem Fall gibt es eine Leiche die auf dem Boden liegt; eine Person die Mitgefühl weckt, ein Opfer. In dem anderen Fall hat zum Beispiel eine Frau eine Schusswaffe gezogen, der Angreifer ist davon gerannt, keine Schüsse wurden abgefeuert, es gibt keine Leiche auf dem Boden, kein Verbrechen wurde zu Ende geführt. Ich denke dass praktisch jeder der das betrachtet, die erste Nachrichtenmeldung für weitaus mehr berichtenswert erachten würde als die zweite.”

Die Forschung die Lott betrieb scheint diese These zu stützen. Bei einer Untersuchung von Berichten der New York Times aus dem Jahr 2001 fand Lott 104 Artikel mit Bezug auf den Gebrauch von Schusswaffen durch Kriminelle, insgesamt 50.745 Worte. Er zählte keine Berichterstattung über Gerichtsfälle, keine Verbrechen die mit BB- oder Pellet-Waffen begangen wurden, keine Schusswaffen die an Verbrechenstatorten aufgesammelt aber nicht in dem untersuchten Verbrechen benutzt wurden, keine unrechtmäßigen Erschießungen durch die Polizei und keinen illegalen Transport und Verkauf von Schusswaffen. Die landesweit gelesene und viel gefeierte Zeitung schrieb hingegen nur 163 Worte in nur einem einzigen Artikel über den Gebrauch einer Schusswaffe durch einen Bürger zur Verteidigung. Ähnliche Resultate waren bei USA Today zu finden, die 5.660 Worte über den Gebrauch von Schusswaffen durch Kriminelle berichtete, jedoch nichts berichtete über den Gebrauch von Schusswaffen um Verbrechen zu stoppen; sowie bei der Washington Post, die dem kriminellen Gebrauch von Schusswaffen 46.884 Worte widmete und 953 Worte dem Gebrauch von Schusswaffen zu Verteidigungszwecken durch gesetzestreue Bürger. Paul Waldman, Associate Director des Annenberg Public Policy Center an der University of Pennsylvania, sagte es gäbe “keinen Zweifel, dass es eine Voreingenommenheit in der Medienberichterstattung bei Themen mit Bezug auf Verbrechen und Schusswaffen gibt,” er meinte jedoch dass die Voreingenommenheit den Nachrichtenwert erhöhen solle und sich nicht gegen Schusswaffen richte.

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Eine Windfarm in Nord NEW BRUNSWICK im Wert von $ 200 Mio. ist eingefroren und kann daher keine erneuerbare Energie an das New Brunswick-Energieversorungsunternehmen NB POWER liefern. Der im Nordwesten von BRATHURST, N.B., gelegene 25 Km lange Streifen mit Windturbinen ist seit mehreren Wochen völlig abgeschaltet, weil die Rotorblätter mit dickem Eis überzogen sind.

Update:

Umfrage der (britschen) Daily Mail*, ob im Vereinigten Königreich weiterhin in Windenergie investiert werden sollte:

Ja: 39%
Nein: 61 %

Der britische Mainstream ist offensichtlich besser informiert über den tatsächlichen Nutzen (und die Kosten!) der Windkraft als die Deutschen.

GDF SUEZ Energy, die Firma, der die Anlage gehört und die sie betreibt, arbeitet daran, die Windräder wieder in Gang zu setzen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens. „Das Wetter können wir nicht machen,“ sagte Julie Vitek in einem Interview am Firmensitz in Houston, Texas. „Wir bemühen uns, besser damit umzugehen und probieren Einiges aus.“ Die Wetterbedingungen in Nord NEW BRUNSWICK hätten in diesem Winter verheerende Schäden  in den Windfarmen angerichtet. „Kaltes und trockenes Wetter, wie es normalerweise in jener Region vorherrscht, ist für uns gut. Kaltes und feuchtes Wetter kann problematisch werden, wenn keine wärmeren Tage mit Tauwetter dazwischen sind, wie es in diesem Jahr der Fall war. Diese Wetterlage war eine besondere Herausforderung.

Das Wetter hatte die Anlage auch im vergangenen Winter zeitweilig stillgelegt, nur wenige Monate nach Fertigstellung. Mehrere bis zu allen Turbinen waren für einige Tage wegen besonders schwerer Vereisung abgeschaltet.
Die Vereisung verändert die Aerodynamik der Rotoren und macht sie unwirksam. Zusätzlich führt erhöhtes Gewicht zur Stilllegung.

Die Arbeiter würden nun versuchen, den Eisansatz zukünftig zu verhindern, sagte Vitek. Die Abschaltung hatte keine Auswirkung auf die Beschäftigung in der Anlage. Dort sind 12 feste Dauerarbeitsplätze.

Suez hatte im Februar 2008  einen Vertrag erhalten, um eine Windfarm mit 33 Turbinen auf dem CARIBOU MOUNTAIN zu errichten. NB POWER hat sich vertraglich verpflichtet, 20 Jahre lang die 99 Megawatt Energieerzeugungskapazität abzukaufen. Die Anlage ist im November 2009 in Betrieb gegangen.

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Bestätigt: Julian Assange war einst Kollaborateur der Polizei von  Victoria

Die australische Mainstream-Zeitung The Age berichtete kürzlich über die Enthüllung eines Gerichts in Melbourne, dass Wikileaks-Gründer Julian Assange 1993 aktiv mit der Polizei des Bundesstaats Victoria u.a. als technischer Berater kooperiert hatte bei Ermittlungen gegen mutmaßliche Besitzer von Kinderpornograhie.

Die australische Polizei hatte Anfang der 1990er Jahre noch gegen Assange und zwei seiner Hackerkollegen der Gruppe “International Subversives” wegen zahlreicher Computerverbrechen ermittelt, die sich gegen diverse Konzerne und Regierungsbehörden wie die amerikanische NASA richteten und hunderttausende Dollars Schaden verursacht haben sollen. Die Verhaftung fand Ende 1991 statt. Überraschenderweise erhielten alle drei nach einem trotz erdrückender Beweislast nur sehr schleppend verlaufenden Verfahren 1996 nur eine geringe Geldstrafe von jeweils 2100 australischen Dollars.

Die Richterin Jeanette Morrish gab nun einen Teil des Transkripts von Assanges Gerichtsverhandlung von 1996 frei , den sie einen Monat zuvor noch aus Sorge um Assanges “Sicherheit” unter besonderen Verschluss gestellt hatte. In dem betreffenden Abschnitt heißt es u.a. von Assanges Anwältin Grace Morgan, ihr Mandant hätte “Polizeibehörden Hilfe geleistet”. Als die Presse diese Information entdeckte, wurden von Seiten des Gerichts und Assanges Anwältin rasch Details nachgereicht, damit nicht der “irreführende Eindruck” entstehe, Mr. Assange sei ein Informant gewesen:

“1993, als Mr. Assange Anfang 20 war, hatte er Ermittlern von der Einheit der Victoria Police für Kindesmissbrauch Hilfe geleistet,”

so die Erklärung von Ms. Morgan

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Wie wir alle wissen, wurden Frauen seit Anbeginn der Zeitrechnung in jeder nur erdenklichen Hinsicht benachteiligt, unterdrückt, ausgebeutet, als billige Erziehungsapparate für Kinder und als Dekoration an der Seite der Männer missbraucht.

Dank “Gender Mainstreaming” ist aber längst Schluss damit. Inzwischen haben die Emanzen begonnen, die Herrschaft über die Menschheit zu übernehmen, während die Männer hilflos dabei zusehen. Dabei verkennen diese weiblichen Diktatoren jedoch, dass ehrliche Achtung nicht mittels Gewalt oder Gesetzen erreicht werden kann.

Frauen werden in jeder Hinsicht benachteiligt und das muss ein für allemal ein Ende haben. So lautet das angebliche Problem und die zugehörige Lösung. Vielleicht war das jetzt etwas überspitzt dargestellt, aber im Kern ist es genau das, was uns heute ständig eingetrichtet wird. Aus einem Mythos wurde ein Dogma und über Dogmen muss nicht mehr diskutiert, sondern nur noch die notwendigen Handlungsmaßnahmen abgeleitet werden. Diese Methodik ist uns bereits bestens von der Klima-Lüge her bekannt.

Dieser organisierte Minderwertigkeitskomplex hatte seinen Beginn bereits vor einigen Jahrzehnten und es stellt sich die Frage, woraus diese Bewegung ursprünglich entstammt. Heute führen knallharte Gleichstellungsbeauftragte das Zepter und zeigen den uneinsichtigen Männern, wo es langgeht. Was aber steckt eigentlich genau hinter dieser beamteten Zwangsgleichmacherei?

Nach einer völlig naiv geplanten Telefonanfrage bei einer der landesweiten Vernetzungsstellen der Gleichmacherinnen, machte sich binnen weniger Minuten große Ernüchterung breit, da die Dame nicht bereit war, auch nur eine Frage zum Thema Gleichstellung zu beantworten. Offenbar wirkt ein anfragender Mann automatisch höchst verdächtig und jede Herausgabe der fraueninternen Geheiminformationen wird daher strikt abgeleht. Stattdessen verwies sie lediglich auf die Lektüre des Landesgleichstellungsgesetzes bzw. der kommunalen Gesetzgebung.

Dank des anschließenden und wieder etwas mutmachenden Gespräches in der Männerselbsthilfegruppe, konnte der zweite Anlauf gewagt werden. Diesesmal klappte es, indem die schriftliche Anfrage an die Stelle einer zufällig ausgewählten kommunalen Verwaltung gerichtet und bei der Formulierung eine äußerst devote und verweichlichte Position eingenommen wurde – genau so, wie es die neuen Möchtegern-Machthaber über die Krone der Schöpfung am liebsten haben.

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Udo Ulfkotte

Bis zum Donnerstag dieser Woche findet in Abu Dhabi die International Defence Exhibition & Conference (IDEX) statt – eine der größten Waffenmessen der Welt. In diesem Jahr steht sie ganz im Zeichen der Unruhen in der arabischen und nordafrikanischen Welt. Diktatoren können sich bei der IDEX mit den bösartigsten neuen Waffensystemen eindecken. Unter den Anbietern sind viele Unternehmen aus europäischen Ländern, die bis zuletzt an Diktatoren liefern dürfen – wie Deutschland. Die EU verhindert Sanktionen, damit die Rüstungsunternehmen dort noch einmal dicke Aufträge an Land ziehen können. Parallel dazu heuchelt sie ihr Mitgefühl und die angebliche tiefe Betroffenheit über das brutale Vorgehen von Machthabern wie Gaddafi gegen die eigene Bevölkerung – und stützt zugleich den Rüstungsnachschub an dessen Regime. Verlogener geht es wirklich nicht mehr. Die EU steht dabei keineswegs allein, auch Außenminister Westerwelle beteiligt sich an dem schmutzigen Spiel. Der Rüstungsaufträge wegen.

Der Diktator der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Zayed al Nahyan, ist Schirmherr der Waffenmesse IDEX. Als Oberbefehlshaber der Streitkräfte seines Landes wird er in den kommenden Tagen mit besonderer Aufmerksamkeit die Liste jener Aussteller abarbeiten lassen, die ihm Sicherheit vor wütenden Demonstranten versprechen. Neben dem üblichen Diktatoren-Spielzeug wie Panzern und Kampfjets werden von tausenden Rüstungsvertretern in diesem Jahr vor allem aufpilzende Geschosse (in Europa wegen ihrer bestialischen Wirkung verboten) für Schellfeuerwaffen und neue Mischungen von Kampfgasen angeboten, die Menschen bei Demonstrationen besonders übel zurichten sollen. Deutschland ist mit rund 70 Ausstellern eines der auf der Rüstungsmesse am besten vertretenen Länder der Welt – die Türkei ist mit 41 Firmen vor Ort.

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