Archiv für 20. Februar 2011

Gladio – Daniele Ganser

Veröffentlicht: 20. Februar 2011 von infowars in Geheimdienst, Geschichte, Staatsterror, Terror, Terror unter falscher Flagge
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Interview zum Thema Nato-Geheimarmeen und Terrorismus in der BRD während des kalten Krieges.

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Genfutter macht Tiere krank !

Veröffentlicht: 20. Februar 2011 von infowars in Gentechnik, Gesundheit
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Da wundern wir uns über die steigenden Allergiefälle bei unseren Kindern und auch die zunehmende Sterilität !
Am Ende muß natürlich noch etwas Gentech-Propaganda gemacht werden…und von wem?! natürlich von den korrupten Politikerhuren!
Ein Blick in sein Gesicht reicht, um zu sehen das er lügt.
Wer immer noch glaubt dies sei alles Zufall, ist wirklich naiv!

Rezension der neuen Wikileaks-Bücher von Daniel Domscheit-Berg und  dem SPIEGEL [Teil 1]

Zwei aktuell im Buchhandel erschienene Werke versprechen den größtmöglichen Einblick in die Whistleblower-Truppe von Wikileaks; der Aussteiger aus Deutschland Daniel Domscheit-Berg veröffentlichte über den Econ-Verlag “inside Wikileaks – Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt”, der SPIEGEL-Verlag beschert uns “Staatsfeind Wikileaks – Wie eine Gruppe von Netzaktivisten die mächtigsten Nationen der Welt herausfordert” von Marcel Rosenbach und Holger Stark.

Die meisten Rezensionen von Inside Wikileaks enthalten die gleichen Zitate; so gut wie alle davon stammen aus den ersten 80 Seiten des Buchs und viele davon sind auch noch Nebenaspekte von Nebenaspekten. Gemeint ist: Julian Assange hätte Domscheit-Bergs Katze drangsaliert oder ihm den Leberkäs weggegessen. Es entsteht der Eindruck, die Rezensenten haben nur die ersten 80 Seiten gelesen, vielleicht noch ein oder zwei weitere Stellen darüberhinaus, und gedacht:

“Das ist der Aufhänger: Eine schrecklich nette Hacker-Familie bringt die USA ins Schwitzen.”

Eine Rezension verglich das Ganze mit Watson und Sherlock Holmes. Assange sei der Akteur, alle anderen nur Beobachter und Erzähler. Wie bei berühmten Rock- und Popbands sind die Musiker, die Plattenfirma, die Zeitungen und diverse Drittverwerter der Industrie schon froh, wenn sich das Publikum zumindest an den Bandnamen erinnert und vielleicht an den Namen und das Gesicht des Sängers. Alles andere ist für ein Massenpublikum schon wieder viel zu kompliziert. Bei Wikileaks versuchen die meisten Medien, mit möglichst simpler Berichterstattung Leser anzuziehen, Hefte zu verkaufen, ihren jeweiligen politischen Spin zu vermitteln. Das Buch vermittelt jedoch ein ganz anderes, viel realistischeres Bild. Domscheit-Berg beschreibt die Odyssee eines winzigen Kernteams von Leuten aus der IT- und Hackerszene, alle mit deutlichem Linksschlag und überholten anarchistischen Ideen im Kopf die in der Praxis regelmäßig zu Chaos führten. Assange wird beschrieben als jemand, der zu keinem Zeitpunkt irgendwelche herausragenden Fähigkeiten demonstriert, außer natürlich den schieren Willen zum Erfolg. Das zunächst nur von ihm und Domscheit-Berg entworfene System für den elektronischen Whistleblower-Postkasten sei verworren und unsicher gewesen, die Hardware “veralteter Schrott”. Irgendwann stößt dann der mysteriöse “Architekt” dazu, ein deutscher Programmierer von Weltklasse wie es heißt. Er entwarf ein weit fortgeschrittenes System das eigentlich nur er verwalten konnte, nahm es nach seinem Ausstieg Ende 2010 jedoch wieder mit und hinterließ Assange das alte, grottige System im ursprünglichen Zustand. Bis heute hat Wikileaks keinen funktionierenden E-Postkasten mehr. Birgitta Jonsdottir ist diejenige mit etwas realpolitischer Erfahrung und kann ein paar Türen öffnen für den geplanten Datenfreihafen in Island. Domscheit-Berg programmiert, organisiert Vorträge und Pressekonferenzen, schreibt Stiftungsanfragen, führt Interviews, feilt an der Technik, plant. Eine überschaubare Zahl an Freiwilligen übernimmt Aufgaben hier und da. Assange demonstriert keine besonderen Programmierfähigkeiten für das Projekt, seine Organisationstalente seien eine Katastrophe, Führungsqualitäten ebenso Fehlanzeige, er ist in der Öffentlichkeit schon mal höchst undiplomatisch, ist aber immerhin der Gründer der das nötige Bravado mitbringt um andere mitzuziehen. Was früh gravierend auffällt, ohne dass der Autor den Punkt hervorhebt, ist dass keiner der Beteiligten den anderen wirklich zu kennen schien. Die klandestine Truppe von Verschwörern hatte keine Möglichkeit, ihren jeweiligen Gegenüber zu prüfen, einen gründlichen Background-Check durchzuführen oder auch nur nachzuvollziehen, ob jemand auch wirklich alle Tassen im Schrank hat. 2010 stimmt das Kernteam schließlich mit den Füßen ab und hinterlässt Wikileaks als ziemlich leere Hülle.

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Mike Adams

Sie überlebten Feuergefechte, Bomben und Granaten, Terrorangriffe und zermürbende Lebensbedingungen in der Wüste. Nach ihrer Rückkehr versuchten viele Soldaten, sich wegen ihrer traumatischen Erlebnisse, die so oft mit Kriegseinsätzen einhergehen, behandeln zu lassen – manchmal mit tödlichen Folgen, denn die Zahlen derjenigen Soldaten, die Opfer der Pharmaindustrie werden, steigen massiv an.

Eines der jüngsten Beispiele ist der Fall des Luftwaffenangehörigen Senior Airman Anthony Meda, der nach seiner Rückkehr aus Bagdad in seiner Wohnung an einem giftigen Cocktail aus verschreibungspflichtigen Medikamenten starb. Wie die New York Times berichtete, fanden Toxikologen die Spuren von acht verschreibungspflichtigen Medikamenten in seinem Blut.

Zu den Medikamenten gehörten Schmerz- und Schlafmittel, Antidepressiva und ein Beruhigungsmittel. Der Gerichtsmediziner kam zu dem Schluss, Anthony Meda sei an einer multiplen Medikamentenvergiftung gestorben. Er wurde nur 23 Jahre alt.

Kommen mehr Soldaten durch die Pharmaindustrie ums Leben als in Gefechtssituationen?

Anthony Meda ist nur Fall in einer ganzen Reihe rasch ansteigender Zahlen von Todesfällen unter Soldaten, die an den Folgen der von Psychiatern und anderen Ärzte verordneten Medikamente sterben. Viele Mediziner verschreiben blindlings Schmerzmittel und psychotrope Substanzen, ohne die chemischen Wechselwirkungen der unterschiedlichen Medikamente zu berücksichtigen.

Diese Wechselwirkungen werden nie (tatsächlich nie!) in klinischen Tests untersucht. Die amerikanische Behörde für Arzneimittelzulassung, FDA, und die Pharmaindustrie scheinen die Auffassung zu vertreten, je mehr Medikamenten eine Person einnimmt, desto besser geht es ihr. Und den Ärzten wird im Rahmen ihre Ausbildung an den Hochschulen beigebracht, Medikamente zu verschreiben, praktisch ohne über die manchmal extreme Giftigkeit verschiedener Medikamentenkombinationen nachzudenken – nach dem Motto: Für jede Krankheit gibt es eine Pille.

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Antony Cyril Sutton (* 14. Februar 1925; † 17. Juni 2002) war ein britischer Ökonom, Historiker und Schriftsteller. Er studierte an den Universitäten von London, Göttingen und Kalifornien und erhielt seinen D.Sc. Grad von der University of Southampton, England. Er war Ökonomie-Professor an der California State University Los Angeles und Forschungsstipendiat an der Hoover Institution der Stanford University von 1968 bis 1973.
Suttons Werke beschäftigen sich bevorzugt mit fördernden Handels- und Finanzbeziehungen der amerikanischen Wirtschaftselite („Wall Street“) zu Staaten und Institutionen, die geläufig als deren Gegner eingeschätzt werden. Hierzu gehören Wall Street and the Bolshevik Revolution, Wall Street and the Rise of Hitler sowie Wall Street and FDR. Im besonderen machte Sutton die hegelianisch inspirierten Konzeptionen der an der Yale University domizilierten Vereinigung Skull and Bones für dieses Phänomen verantwortlich. Das sich hiermit befassende Buch America’s Secret Establishment: An Introduction to the Order of Skull and Bones hielt er für sein wichtigstes. Einige Kritiker schätzen Suttons Werke, trotz interessanter Teilaspekte, als Verschwörungstheorie ein.

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Nulltoleranz erhalten

Die EU-Kommission will Futtermittel erlauben, die mit Bestandteilen illegaler Genpflanzen verunreinigt sind. Nächsten Dienstag wird entschieden – und Deutschlands Stimme ist ausschlaggebend. Fordern Sie von Verbraucherschutzministerin Aigner, dass Deutschland gegen die Pläne der Kommission stimmt!

zum Unterzeichnen der Petition hier klicken !

 

Hallo an alle,

Am kommenden Dienstag wird sich entscheiden, ob gentechnisch veränderte Futtermittel EU-weit erlaubt werden. Ein JA dazu wäre unumkehrbar, gesundheitsgefährdend, ethisch unverantwortbar und würde weltweit den sozialen Frieden und eine gerechte Preisbildung ruinieren und uns von riesigen Gentech-Ernährungsmonopolen wie MONSANTO (USA) abhängig machen – also schlichtweg fatal!

Wer sich näher informiert weiß, dass sich Monsanto mit Ihrem gentechnisch veränderten Saatgut teils sogar illegal von überall in den Weltmarkt drängt. Sie haben sogar absichtlich Saatgut entwickelt, welches sich jede Saison selbst zerstört – wie pervers! … und somit jede Saison neu von Monsanto gekauft werden muß. Dieses Saatgut reagiert zudem unempfindlicher gegen hochgefährliches Spritzmittel, welches sie in zigfach konzentrierter Menge gleich dazu verkaufen. In Indien nehmen sich die Bauern wegen der Abhängigkeit und dem dadurch entstehenden finanziellen Desaster reihenweise das Leben, denn einmal Gensaat heißt IMMER Gensaat. Das wirkt wie eine Seuche. Da gibt es kein zurück. In Südamerika sterben Bauern reihenweise an Krebs und ihre Kinder kommen mit Mißbildungen zur Welt – aufgrund von Monsantos extremst giftiger Pestizid-Mischung namens „Round-Up“. Neben Monsanto drängen nun auch europäische, sogar deutsche Globalplayer wie BASF mit Gentech-Produkten auf den Markt in Europa. (mehr …)