“Geringqualifizierte” und in Deutschland lebende Ausländer für die Bundeswehr?

Veröffentlicht: 16. Februar 2011 von infowars in Deutschland, Militär, Politik
“Geringqualifizierte” und in Deutschland lebende Ausländer für die  Bundeswehr?

Die deutsche Bevölkerung überaltert seit einer geraumen Weile während die Steuerbelastungen, Klimaschutzbestimmungen, die Wirtschafts- und Währungskrise sowie andere Faktoren es erschweren, Kinder großzuziehen. Von dieser demographischen Entwicklung sieht sich nun auch die deutsche Bundeswehr beeinflusst:

“Die Bundeswehr will verstärkt um Geringqualifizierte werben, um ihren künftigen Personalbedarf zu decken. Das schreibt die ‘Financial Times Deutschland’ (FTD) unter Berufung auf den Entwurf für ein Maßnahmenpaket. Es soll die Bundeswehr auf dem Weg zur Berufsarmee attraktiver machen. Vorgesehen ist demnach auch eine Öffnung der Truppe für in Deutschland lebende Ausländer.”

Die Definition von “geringqualifiziert” wird weiter erläutert:

“Angesichts der demografischen Entwicklung sowie der anstehenden strukturellen Anpassungen der Bundeswehr werden künftig verstärkt auch junge Menschen mit unterdurchschnittlicher schulischer Bildung beziehungsweise ohne Schulabschluss personalwerblich anzusprechen sein.”

Maßgeblich für die Musterung eines Anwerbers werden wohl trotzdem genormte Tests der Intelligenz, Psyche und Fähigkeiten sein. Höhere Schulabschlüsse korrelieren nicht zwangsläufig mit höherer Intelligenz, allerdings sinkt das schulische Bildungsniveau insgesamt fortlaufend und vergleichbare Entwicklungen in den USA zeigen die Bereitschaft, Abstriche bei den Fähigkeiten der Rekruten zu machen, die eine ernsthafte Gefährdung der Soldaten mit sich bringen können. Mehrfach verdoppelte man die Anzahl an neuen Soldaten der Tauglichkeitsstufe IV gemäß dem Armed Forces Qualification Test (AFQT); dies bedeutet IQs unterhalb von 92. Zwischen 84 und 70 spricht man von eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten, unterhalb der 70 bereits von geistiger Behinderung. Ursachen sind oft mangelhafte Ernährung in der Kindheit, Impfschäden und Gifte. Studien werden seit Jahrzehnten durchgeführt, um die ermittelten IQs zu vergleichen mit den tatsächlichen Leistungen und Fehlleistungen der Soldaten. Senator John F. Kerry, der 2004 gegen seinen entfernten Cousin und Skull&Bones-Bruder George W.Bush bei den Präsidentschaftswahlen antrat, hatte als junger Offiziersanwärter sogar ein schlechteres IQ-Testergebnis als sein späterer Kontrahent aus Texas. Tom Brokaw sprach Kerry auf einen Bericht in diesem Zusammenhang in der Sendung  NBC Nightly News an. Ein Bericht des Education Trust dokumentierte das Ausmaß des Problems in den USA: 23 Prozent von HighSchool-Absolventen scheiterten bei dem Einstellungstest und erreichten nicht den Mindeststandard. Das Pentagon erklärte, 75% der Amerikaner zwischen 17 und 24 kämen für den Dienst nicht in Frage weil sie körperlich ungeeignet, vorbestraft oder ohne Schulabschluss sind. Zunehmend sieht man sich für neue Rekruten im Ausland um, von Mexiko bis in Balkanländer erstrecken sich Rekrutierungsbüros. Als Bonus winkt die beschleunigte Einbürgerung. Plant man nun für die Bundeswehr das Gleiche?

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