Archiv für 16. Februar 2011

Klima und CO2 haben in etwa soviel gemeinsam wie Politik und Wahrheit. Immer mehr Menschen scheinen an der Klimaerwärmungs-Panik zu zweifeln und damit besteht die Gefahr, dass diese Geldmaschine ins Stocken gerät.

Da sich auch das Klima offensichtlich nicht nach den Angstparolen der Wissenschaft richten will, müssen sich eben die kritischen Geister und die Zweifler zwangsweise dem Willen der Klima-Ganoven beugen. Schimpfen Sie daher besser nicht über das Wetter, denn Klimawandelleugnung könnte Sie demnächst vielleicht sogar hinter Gitter bringen.

Die Aussagen von Prinz Charles waren eindeutig: Noch mehr Geld und noch mehr gesetzliche Freibriefe für die Privatwirtschaft, um die Menschen mit der Klima-Lüge abzuziehen. Gleichzeitig müsse die “Leugnung des Klimawandels” unter Strafe gestellt werden, denn es könne nicht angehen, dass präventive Rettungsmaßnahmen für die Erde boykottiert würden.

Charles gehört wirklich zu den Obververbrechern der Klima-Mafia, wenn er den Skeptikern unterstellt, die vermeintlichen “wissenschaftlichen Belege für einen Klimawandel” zu leugnen. Ja wo sind sie denn, diese Beweise? Bisher ist noch alles von Seiten der Hysteriker als Lüge entlarvt worden und es hört auch nicht auf, denn die Lügen halten unvermindert an.

Wenn dieser Ökotyrann solche eindeutigen Worte vor dem EU-Parlament äußert, dann können wir fast davon ausgehen, dass in irgendeinem Hinterzimmer in Brüssel bereits über die Unterstrafestellung der “Leugnung des Klimawandels” ganz konkrete Pläne erarbeitet werden.

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Die Antarktis ist das uneingeschränkte Kälteloch der Erde. Mit Durchschnittstemperaturen um -35 °C und Extrem-Temperaturen von fast -90 °C ist es der unwirtlichste Kontinent den sich Menschen vorstellen können. Deswegen sind so gut wie keine Messstationen dort installiert. Und die, die dort installiert sind, versinken in wenigen Jahren in Schnee und Eis und werden deshalb neuerdings auf Stelzen gebaut, um länger genutzt werden zu können. Trotzdem musste unbedingt auch dort die Erderwärmung nachgewiesen werden, wenn schon nicht per Messung, dann per Berechnung. Dachte sich jedenfalls der Mitarbeiter von Michael Mann (berüchtigtigt bekannt geworden wegen seiner gefälschten Hockeystickkurve) Eric Steig mit Kollegen und reichte 2009 bei Nature einen Aufsatz ein, der genau das nachzuweisen schien. Die klimakatastrophenfreundliche Redaktion von Nature war begeistert über diese „unglaubliche“ Erkenntnis und veröffentlcihte sie umgehend*. Peer reviewed versteht sich! Die Antarktis, kalt wie sie war, sollte sich nun rapide erwärmen. Zweifel wurden sofort angemeldet und inzwischen auch bestätigt. Der englische Blogger Bishop Hill hat aufgezeichnet, was da abging. Lesen sie seinen Beitrag hier:

Karrikatur von Eric Steig! (Josh)

Steigs Methode geschlachtet

Ryan O’Donnell hat eine großartige illustrierte Darstellung der Merkwürdigkeiten veröffentlicht, wie Eric Steig die Trends in der Antarktis erzeugt. Wenn Sie bislang diese Geschichte nicht eingehend verfolgt haben, dann gebe ich Ihnen jetzt hier die Version für einen unbedarften Laien. Sie erfordert keinerlei Vorkenntnisse. Ich hoffe, das kommt gut an.

Viel wird über die Antarktische Halbinsel gesprochen. Das sieht man schon auf der linken Seite der unten abgebildeten Karte. Damit ist allerdings nur die schmale Landzunge gemeint. Das etwas dickere Stück, das die Landzunge mit der Hauptmasse des Antarktischen Kontinents verbindet, ist West Antarktika.

Steigs Methode soll angeblich zeigen, dass der gesamte Kontinent sich erwärmt, besonders West Antarktika. Bislang hatte man nur vermutet, dass sich nur die Landzunge erwärmen würde.

Hier ist Steigs Originalergebnis mit der Erwärmung als dunklere Tönung in West Antarktika.

Nun hat O’Donnell gezeigt, was passiert, wenn man künstlich erwärmende oder abkühlende Trends in einige Wetterstationen eingibt, die im Datenbestand geführt werden. Zuerst kann man sehen, was passiert, wenn man den Stationen auf der Landzunge ein wenig Erwärmung zufügt. Wenn man von links nach rechts in der Karte unten geht, wird immer mehr Erwärmung zugefügt, aber nur auf den Stationen der Landzunge. Steig vermanscht das in seinem Algorithmus so, dass die Erwärmung in West Antarktika zum Vorschein kommt, nicht auf der Landzunge.

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Wer für das internationale Establishement gute Leistung erbringt, braucht sich über Ehrungen nicht zu genieren. Im Gegenteil. Höchste Weihen erfährt Derjenige welcher treu und brav die politische Agenda zur Errichtung einer Weltdiktatur der Hochfinanz abarbeitet.

 

By Jean Paul, 16.02.2011

Wer für das internationale Establishement gute Leistung erbringt, braucht sich über Ehrungen nicht zu genieren. Im Gegenteil. Höchste Weihen erfährt Derjenige welcher treu und brav die politische Agenda zur Errichtung einer Weltdiktatur der Hochfinanz abarbeitet.

So wechselten in dieser Woche wieder Edelmetalle an bunten Bändern den Besitzer. Lametta und Dekos für die Vitrinen der die freie Entfaltung der Menschen behindernden Regenten dieser globalen scheinheiligen Welt der 1001 Lügen.

Zitat aus der Presse: „Die Auszeichnung wird an Menschen verliehen, die einen besonderen Beitrag im nationalen Interesse der USA oder für den Weltfrieden (Erg. d. Autors: im Sinne der US Hegemonialmächte) geleistet haben.“

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A Short Love Story in Stop Motion – From Freedomain Radio

Veröffentlicht: 16. Februar 2011 von infowars in Video Clips

“Geringqualifizierte” und in Deutschland lebende Ausländer für die  Bundeswehr?

Die deutsche Bevölkerung überaltert seit einer geraumen Weile während die Steuerbelastungen, Klimaschutzbestimmungen, die Wirtschafts- und Währungskrise sowie andere Faktoren es erschweren, Kinder großzuziehen. Von dieser demographischen Entwicklung sieht sich nun auch die deutsche Bundeswehr beeinflusst:

“Die Bundeswehr will verstärkt um Geringqualifizierte werben, um ihren künftigen Personalbedarf zu decken. Das schreibt die ‘Financial Times Deutschland’ (FTD) unter Berufung auf den Entwurf für ein Maßnahmenpaket. Es soll die Bundeswehr auf dem Weg zur Berufsarmee attraktiver machen. Vorgesehen ist demnach auch eine Öffnung der Truppe für in Deutschland lebende Ausländer.”

Die Definition von “geringqualifiziert” wird weiter erläutert:

“Angesichts der demografischen Entwicklung sowie der anstehenden strukturellen Anpassungen der Bundeswehr werden künftig verstärkt auch junge Menschen mit unterdurchschnittlicher schulischer Bildung beziehungsweise ohne Schulabschluss personalwerblich anzusprechen sein.”

Maßgeblich für die Musterung eines Anwerbers werden wohl trotzdem genormte Tests der Intelligenz, Psyche und Fähigkeiten sein. Höhere Schulabschlüsse korrelieren nicht zwangsläufig mit höherer Intelligenz, allerdings sinkt das schulische Bildungsniveau insgesamt fortlaufend und vergleichbare Entwicklungen in den USA zeigen die Bereitschaft, Abstriche bei den Fähigkeiten der Rekruten zu machen, die eine ernsthafte Gefährdung der Soldaten mit sich bringen können. Mehrfach verdoppelte man die Anzahl an neuen Soldaten der Tauglichkeitsstufe IV gemäß dem Armed Forces Qualification Test (AFQT); dies bedeutet IQs unterhalb von 92. Zwischen 84 und 70 spricht man von eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten, unterhalb der 70 bereits von geistiger Behinderung. Ursachen sind oft mangelhafte Ernährung in der Kindheit, Impfschäden und Gifte. Studien werden seit Jahrzehnten durchgeführt, um die ermittelten IQs zu vergleichen mit den tatsächlichen Leistungen und Fehlleistungen der Soldaten. Senator John F. Kerry, der 2004 gegen seinen entfernten Cousin und Skull&Bones-Bruder George W.Bush bei den Präsidentschaftswahlen antrat, hatte als junger Offiziersanwärter sogar ein schlechteres IQ-Testergebnis als sein späterer Kontrahent aus Texas. Tom Brokaw sprach Kerry auf einen Bericht in diesem Zusammenhang in der Sendung  NBC Nightly News an. Ein Bericht des Education Trust dokumentierte das Ausmaß des Problems in den USA: 23 Prozent von HighSchool-Absolventen scheiterten bei dem Einstellungstest und erreichten nicht den Mindeststandard. Das Pentagon erklärte, 75% der Amerikaner zwischen 17 und 24 kämen für den Dienst nicht in Frage weil sie körperlich ungeeignet, vorbestraft oder ohne Schulabschluss sind. Zunehmend sieht man sich für neue Rekruten im Ausland um, von Mexiko bis in Balkanländer erstrecken sich Rekrutierungsbüros. Als Bonus winkt die beschleunigte Einbürgerung. Plant man nun für die Bundeswehr das Gleiche?

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Michael Grandt

Schon wieder wurde das deutsche Volk belogen und betrogen: Erst sagte man, die deutschen Garantien für den Euro-Rettungsschirm seien ausreichend, jetzt gibt der Finanzminister zu, einen höheren Beitrag leisten zu wollen.

Auf den deutschen Steuerzahler kommen immer mehr Risiken zu. Spätestens 2013 will Deutschland nämlich seinen Beitrag zum Euro-Rettungsschirm deutlich erhöhen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gab das jetzt unumwunden zu: »Natürlich wird unser Beitrag noch ein Stück höher werden müssen«.

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Assange vs. Domscheit-Berg: Mehr als nur Seifenoper

Veröffentlicht: 16. Februar 2011 von infowars in Buchtip
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Assange vs. Domscheit-Berg: Mehr als nur Seifenoper

Heute ist das Veröffentlichungsdatum von Daniel Domscheit-Bergs Enthüllungsbuch “Inside WikiLeaks: Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt” und eine Rezension nach der anderen trudelt über die Nachrichtenticker ein. Craig Brown von der UK Daily Mail ließ es nicht an Spott und Häme mangeln:

“Genau wie The Social Network, ein aktueller Film über Facebook, dreht sich Inside Wikileaks um das Paradox eines Soziopathen der anderen vorschreibt wie sie kommunizieren sollen, ein Kontrollfreak der über eine Welt ohne Bosse predigt.”

Die zahlreichen Schilderungen erweitern ein düsteres Bild von Julian Assange, das nicht nur von dessen “professionellen Partnern” aus den Massenmedien, sondern insbesondere von einigen Personen aus seinem unmittelbaren Umfeld tendenziell oder auch in Details bestätigt wurde. Darüberhinaus lassen sich nachprüfbare Fakten vergleichen mit öffentlichen Aussagen und internen Informationen, die von entsetzten Wikileakern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Voneinander völlig unabhängige Individuen, teilweise auch von verschiedenen Kontinenten, wie John Young oder Birgitta Jónsdóttir, beschrieben die gleiche anfängliche Aufbruchstimmung und die anschließende Desillusionierung, wenn auch nicht unbedingt in Buchform. Um den Dauer-Bluff von Assange, den gravierenden Unterschied zwischen Selbstwahrnehmung und Objektivität zu erkennen, braucht es eigentlich kein Enthüllungsbuch. Beispielsweise findet sich in “Inside Wikileaks” die Anekdote, Assange hätte geprahlt, mit 14 Jahren einen Nuklearreaktor in seinem Keller gebaut und aus Versehen die Pole vertauscht zu haben. Durch die freiwerdende Gammastrahlung wären seine Haare weiß geworden. Wäre er 6 Jahre alt und nicht ein 39-jähriger Mann, der den Nimbus eines Genies für sich beansprucht und durch seine Handlungen das Leben von Menschen in Gefahr bringen kann, würde man solchen Fabulierungen wohl keine Beachtung schenken. Er hatte Datenbanken von notorisch unzuverlässigen, mit Propaganda angereicherten und von mehreren Parteien bereinigten Schlachtfeldberichten der US-Streitkräfte an die kriegsfreundliche Establishment-Presse weitergereicht und geprahlt, das akkurateste Bild des Irakkrieges geliefert zu haben. Dieser verkündete Sieg für die Friedensbewegung entlastete die Hauptverantwortlichen der Militäraktion von den Kernvorwürfen eines illegalen Angriffskrieges, fälschte die Anzahl der getöteten Irakis um mindestens den Faktor zehn herunter, belastete hauptsächlich Irakis für die Folterexzesse, belastete den Iran für die anhaltende Instabilität und und betonte immer wieder die Notwendigkeit der Ausweitung des Kriegs gegen den Terror. Assange soll regelmäßig interne Kritik abgeblockt haben mit den Worten, er sei zu beschäftigt damit, zwei Kriege zu beenden. Die für Anfang 2011 groß angekündigte Sensation, die “eine oder zwei Großbanken zu Fall bringen” soll, scheint sich außerdem als Luftnummer zu entpuppen.

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