Archiv für 9. Februar 2011

Athanasios die Glosse: Antidiskriminierung

Veröffentlicht: 9. Februar 2011 von infowars in Nachrichten, Politik, Propaganda
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So läuft der Hase aus dem Pfeffer

Vier Jahre, nachdem der deutsche Gesetznehmer die Antidiskriminierungsrichtlinien der EU ins Gesetz aufgenommen hatte, bemerkte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) ein Aufmerksamkeitsdefizit. Also brach die ADS eine „deutschlandweite Kampagne“ vom Stacheldrahtzaun. Um endlich „eine breite Bevölkerungsschicht zu erreichen“, verhängte sie über den Nah- und Fernverkehr ein Werbeplakat. Schnellzüge blieben ebenso wenig verschont wie Untergrundbahnen, Fahrpläne so wenig wie Speisepläne. Als mein Mercedes streikte, erreichte das Gebimmel ihrer Armeseelenglocken auch mich.

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Die Fakten liegen ganz klar auf der Hand: Die Quecksilber-haltigen Energiesparlampen sind ein Verbrechen an der Menschheit! Es gibt absolut keinen vernünftigen Grund, die Glühbirne durch die Energiesparlampe zu ersetzen – außer für die Industrie natürlich.

Unabhängige Experten bestätigen immer wieder, dass die Energiesparlampe äußerst bedenklich ist und fordern eine Aussetzung des Glühlampen-Verbotes.

“Sie enthalten giftiges Quecksilber, machen fahles Licht und können zu Schlafstörungen führen. Trotzdem setzt die EU-Kommission auf sogenannte Energiesparlampen und hat das schrittweise Verbot der Glühbirnen beschlossen. Aus „Klimaschutzgründen” heißt es. Doch nun mehren sich die Stimmen, wonach die Energiesparlampen ökologisch gar nicht so sinnvoll sind.

Prüfzentrum Technik in Wilhelmshaven. Dort werden Energiesparlampen untersucht — unter anderem für die Zeitschrift Öko-Test. Die Ergebnisse sind vernichtend. Beispiel Energieersparnis: 80 Prozent sollen es sein gegenüber herkömmlichen Glühlampen. Doch die Sparlampen erreichen die versprochene Helligkeit meist nicht. Beispiel Elektrosmog: In Messungen stellen die Experten hier durch Energiesparlampen verursachten Elektrosmog fest, der 20-fach über dem erlaubten Wert von Computermonitoren liegt.

Neben der schlechten Lichtqualität bemängeln Experten außerdem den Gehalt an Quecksilber in den Energiesparlampen. Bislang wurde der von der Industrie gerne kleingeredet, doch das Quecksilber ist besonders dann ein Problem, wenn die Lampen in Wohnräumen zu Bruch gehen. Das verdampfende Quecksilber ist besonders für Kinder und ältere Menschen gefährlich. Wie gefährlich, zeigt eine Studie des Umweltbundesamts, die vor einigen Wochen veröffentlicht wurde. Messungen ergaben in der Atemluft durch zerbrochene Sparlampen eine Quecksilberbelastung, die bis zu 20-fach über dem entsprechenden Richtwert lag — und das selbst noch Stunden nach dem Lampenbruch.

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Mike Adams

Als Brent Leung seinen bahnbrechenden neuen Dokumentarfilm über AIDS, House of Numbers, zu zeigen begann, konnte er sich wohl kaum die Welle an herabwürdigenden Angriffen vorstellen, die auf ihn einstürmen würde. Die Befürworter herkömmlicher AIDS-Theorien (mit allen ihren Impfstoffen und Medikamenten) wüteten gegen ihn und warfen ihm vor, »AIDS zu leugnen«, wobei sie bewusst auf den Begriff »Holocaust-Leugner« anspielten.

Implizit soll das wohl bedeuten, wenn man die herkömmlichen AIDS-Theorien infrage stellt, verhält man sich so bösartig wie ein Nazi-Kriegsverbrecher. Das ist schon ein seltsamer Vergleich, vor allem, wenn man sich daran erinnert, dass die Ursprünge der modernen pharmazeutischen Industrie gerade auch in dem Nazi-Regime liegen, als Pharmaforscher systematisch medizinische Experimente an jüdischen Gefangenen durchführten. So ist es eine historische Tatsache, dass es sich bei dem Vorstandschef von Bayer in den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts (ja, dem gleichen Unternehmen, das Aspirin herstellt) um Dr. Fritz ter Meer handelte, einen verurteilten Kriegsverbrecher, der beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde.

Die heutige Pharmaindustrie ist größtenteils eine intrigante Gruppe bisher noch nicht angeklagter Krimineller, die sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht haben. Eine ihrer beliebtesten Methoden zu Gewinnsteigerung besteht darin, eine Krankheit bekannt zu machen und dann einen Impfstoff zu verkaufen, der angeblich diese Krankheit »behandelt«. Es ist der gleiche Betrug, mit dem wir es auch bei Gebärmutterhalskrebs, Schweinegrippe oder sogar AIDS zu tun haben.

Kehren wir nun zu Brent Leung und seinem Film House of Numbers zurück. Als die AIDS-Medikamenten-Befürworter seinen Film gesehen hatten, war ihnen klar, dass sie den Boten angreifen und versuchen mussten, ihn so schnell wie möglich zu diskreditieren. So behaupteten

sie, Leung habe die Äußerungen der Wissenschaftler in seinem Film aus dem Zusammenhang gerissen und damit die eigentlichen Aussagen verfälscht. Vor allem wegen seines Interviews mit Dr. Luc Montagnier, der für seine Beteiligung an der Entdeckung des HI-Virus den Nobelpreis erhalten hatte und Leung gegenüber erklärte, AIDS könne mithilfe von spezieller Ernährungsweise besiegt (geheilt) werden und dass der Weg über Impfstoffe überbewertet werde, wurde der Filmemacher scharf angegriffen.

Solche Vorstellungen könnten für manche Pharmaunternehmen und deren Mitstreiter, die alle von der immer wieder vorgebrachten Behauptung profitieren, »für AIDS gebe es kein Heilmittel« und nur mit Medikamenten könne man der Krankheit beikommen, durchaus das finanzielle Aus bedeuten. Daher kritisierten sie Leung vor allem deswegen, weil er es gewagt hatte, die Äußerungen Montagniers in seinen Dokumentarfilm aufzunehmen. Eine Kritikerin, Jeanne Bergman von einer Internetseite AIDS-Truth, behauptete sogar, Leung habe Montagnier mit böse Absicht hereingelegt. Weiter warf sie Leung vor, er habe Zitate Montagniers aus dem Zusammenhang gerissen und ihm Suggestivfragen gestellt: »Montagnier sagte in dem Film nicht aus freien Stücken, eine gesunde Ernährungsweise werde vom Virus befreien. Leung stellte suggestive Fragen und präsentierte dann nur einen aus dem Zusammenhang gerissenen Teil des Gesprächs.«

Wie wir gleich sehen werden, hat Jeanne Bergman keine Ahnung davon, worüber sie spricht. Aber so ist das eben, wenn es um die AIDS-Branche geht.

Die Rohfassung des Intervies mit Luc Montagnier

Um Klarheit in diese Angelegenheit zu bringen, setzte ich mich mit dem Filmemacher und Produzenten von House of Numbers, Brent Leung, in Verbindung, der sich bereiterklärte, uns die ungeschnittene Fassung des Gesprächs mit Luc Montagnier, einschließlich aller Untertitel, zukommen zu lassen. Diese Fassung kann man sich auch auf YouTube ansehen:

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Der Sozialismus und unsere Variante des Kapitalismus sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Beide Systeme basieren im Kern auf Planwirtschaft und unterscheiden sich nur dadurch, daß es auf der einen Seite ein Zentralkomitee gibt und auf der anderen eine Zentralbank.

 

Siehe auch aktueller Bericht: Fed kauft Anleihen: Geldpolitische Planwirtschaft

Inflation, Deflation, Wirtschaftswachstum und Wirtschaftskrisen lassen sich über das Geldsystem zentral steuern. Geldart, Geldmenge, Leitzins und Kreditvergabe unterliegen keinen marktwirtschaftlichen Mechanismen sondern werden von den Zentralbanken festgelegt. Diese in keinster Weise demokratisch legitimierten Institutionen, denen sich fast alle Staaten „freiwillig“ unterordnen, bestimmen, welchen Wert ihr selbst kreiertes Geld hat und können den Marktteilnehmern damit nach Belieben Kaufkraft verleihen oder entziehen.

Börsenkurse und Preise steigen und fallen in Abhängigkeit davon, wie schnell die Banken das System mit frischem Geld fluten. Drehen sie den Geldhahn weit auf, steigen die Kurse und Preise. Drehen sie ihn weniger weit auf, sinken sie. Da die Zentral- und Geschäftsbanken – und ihre Eigentümer! – die Geldmenge selbst steuern, wissen sie immer im Voraus, wohin sich die Märkte bewegen. So generieren sie sichere Gewinne – und Boni – auf Kosten der Kleinanleger, die von Marktbewegungen immer erst im Nachhinein etwas erfahren.

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Ethan A. Huff

Wissenschaftler des Brigham- und Frauen-Krankenhauses (BWH) in Boston, eines der Harvard-Universität angeschlossenen Lehrkrankenhauses, haben die Ergebnisse einer Studie vorgelegt, in der einige Auswirkungen künstlicher Süßstoffe auf den Körper dargestellt werden. An der Untersuchung waren 3.000 Frauen beteiligt, und die Ergebnisse zeigen, dass diejenigen Frauen, die täglich mehr als zwei künstlich gesüßte Getränke zu sich nahmen, ihr Risiko einer mehr als doppelt so rasch verlaufenden Nierenfunktionsstörung verdoppelten.

Die Untersuchung berücksichtigte auch verschiedene andere Risikofaktoren wie Alter, ob Nichtraucherin oder Raucherin sowie bereits früher festgestellte Erkrankungen des Herzens oder Diabetes. Die über elf Jahre laufende Studie ermittelte die Auswirkungen aller gesüßten Getränke auf fortgeschrittene Nierenfunktionsstörungen und zeigte, dass bereits zwei oder mehr Diätgetränke zu einem zweimal so hohen Anstieg rasch verlaufender Nierenfunktionsstörungen führten.

Auch wenn die Studie keine Beziehung zwischen mit Zucker oder mit Maissirup gesüßten Getränken einerseits und dem Auftreten von rasch verlaufenden Nierenfunktionsstörungen andererseits zeigte, werden diese Inhaltsstoffe oft genannt, wenn es um die Ursachen für Diabetes und Fettleibigkeit geht. Sie sollten daher keineswegs als unbedenklich angesehen werden, nur weil man einen direkten Zusammenhang in dieser spezifischen Untersuchung nicht nachweisen konnte.

Eine hohe Natrium-Aufnahme soll, so die Studie, ebenfalls fortgeschrittene Nierenfunktionsstörungen fördern. Da Diät-Limonaden oft große Mengen Natrium enthalten, größere Mengen als gezuckerte Limonaden, überrascht es nicht, dass Diät-Limonaden als vorrangige »Missetäter« genannt wurden. Aber allein aus dieser Studie ergibt sich nicht eindeutig, welche Inhaltsstoffe die wichtigere Rolle bei der Entstehung fortgeschrittener Nierenfunktionsstörungen spielen – die künstlichen Süßstoffe oder das Natrium.

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FREE KACHELMANN – gebt Kachelmann frei !

Veröffentlicht: 9. Februar 2011 von infowars in Chemtrails

http://lupocattivoblog.files.wordpress.com/2010/06/kachelman.jpg

Vermutlich hat sich kaum jemand vorstellen können,
dass dieser Wetterfrosch auch im Februar noch eingesperrt sein würde (ist er das noch ?) ,
dass die Angelegenheit noch immer nicht abgeschlossen ist,
obwohl die Vorwürfe gegen ihn auf so lächerlichen Füssen stehen.
Ein Ende ist nicht mal abzusehen und man gewinnt den Eindruck, dass dies auch von niemandem gewünscht wird ?

Aber interessant ist in diesem Zusammenhang diese Meldung:
E.L. Rothschild kauft Mehrheits-Anteil an Weather-Central, LP

Auszug:
Gegründet 1974, ist WetterCENTRAL ein globaler Anbieter von professionellen On-Air-, Online, Print, Mobile und Enterprise Lösungen für Wetter und Vorhersagen. Mit 180 Mitarbeitern, darunter 70 Meteorologen, bietet WetterCentral dynamische Wetter-Grafik- Systeme, proprietäre Prognosemodelle…….46% Marktanteil….  für Millionen Kunden….

Da spricht einiges dafür, dass man keineswegs vor hat, sich an die UN-Beschlüsse (Verbot von Chemtrailing) zu halten, dass man vielmehr verschärft sich auch das Wetter aneignen will

Der Artikel vom 30.Juni 2010Eigentlich wollte ich diesen Artikel vorgestern schreiben mit dem Tenor, dass man sich als Blogschreiber auch mal um Dinge kümmern muss, die kürzlich als grosse Zugnummer auf die Bühne geschoben worden waren , die dann urplötzlich im Nebel der Vulkanasche verschwanden, dass man als aufmerksamer Betrachter immer auch mitbekommen sollte (wie beim Zauberer) was gerade hinter, unter, über oder neben der Bühne passiert.
Dann habe ich das aufgeschoben und offenbar hat die CIA inzwischen bei mir bereits ein Gedankenleseprogramm installiert, denn -oh Wunder- gestern war Herr Kachelmann wieder in allen Medien zu finden.

Und es findet so statt, wie immer: es werden Fragen über Fragen aufgeworfen , es wird lamentiert bzw. zitiert von „Justizskandal“ mit dem alleinigen Ziel, die wesentlichen Fragen nicht aufzuwerfen.

Wie ist es möglich und was kann tatsächlich dahinter stecken, dass in einem wenn auch nur sog. Rechtsstaat jemand wegen so offensichtlich fadenscheiniger Vorwürfe monatelang weggesperrt wird und warum hat in diesem Fall offenbar nicht mal ein Prominenter und Begüterter keine Möglichkeit (oder nicht den Wunsch ?) dagegen vorzugehen ?

Ich habe ein bißchen rückwärts gelesen, was da so an Meldungen auf die Medienbühne gerollt wurde.
Da gibt es angeblich eine Frau, über deren Vornamen zudem keinerlei Einigkeit erzielt werden konnte, die sich Herrn K. angeblich vor 11 Jahren vor die Füsse geworfen hat, die seitdem aufgrund angeblich gelegentlicher Besuche an dessen angeblich unverbrüchliche Liebe geglaubt haben will.
Nachdem die Dame angeblich in diesen elf Jahren auch des öfteren sexuell mit Herrn K. verkehrte, hat sie nach dem letzten sexuellen Kontakt und der darauffolgenden Abreise von Herrn K. nach Kanada dann angeblich für sich entschieden, dass dieses Mal das kein Sex, sondern Vergewaltigung war und Herrn K. rechtzeitig vor dessen Rückkehr aus Kanada angezeigt.
Für mein Empfinden wäre es da angebracht gewesen, Herrn K. bestenfalls vorzuladen und ihn zunächst zum Tatvorwurf zu hören (allerdings bin ich kein Jurist)
Stattdessen rückt man mit der Polizei am Flughafen an, um Herrn K. sofort beim Wiederbetreten deutschen Bodens spektakulär fetszunehmen und rein zufällig müssen da Medienvertreter mal wieder den Polizeifunk abgehört haben, denn sie sind auch vor Ort.

Mit dieser Inszenierung konnte man dem staunenden Publikum problemlos verkaufen, dass dieser Mann SCHULDIG sein muss (denn würde man sonst Soooooo einen Aufwand machen ?)

Was danach noch an Informations-Bällen dem Publikum zugeworfen wurde, ist an Lächerlichkeit allenfalls noch mit 9-11 zu vergleichen:

  • unter anderem wurde nach Wochen ein Tampon auf die Bühne gerollt, das angeblich irgendwas beweisen sollte, ohne dass gesagt wurde, was…
    da fiel mir wieder der Pass vom Herrn Attentäter beim WTC ein
  • allen Ernstes soll Herr K. bei all der Fummelei angeblich auch noch ein Messer in einer Hand gehabt haben, mit der er das Opfer bedroht haben soll
    ich weiss nicht, ob solche Lächerlichkeiten wirklich nur mir auffallen, kann es mir aber beim besten Willen nicht vorstellen.
    wenn Herr K. da noch versuchen würde, mit der anderen Hand einen Ball zu jonglieren, könnte er doch mit dieser Nummer in jedem grossen Zirkus dieser Welt auftreten.
  • und seitdem sitzt Herr K. und sitzt und sitzt und sitzt….., aber angeblich will er jetzt auf einmal RAUS und wieder läuft irgendwas schief dabei!

Ich habe ja gerade mal viel Zeit, z.B. wenn eine Infusion läuft, in aller Ruhe über spezielle Irrwitzigkeiten und Perversitäten unseres gesamten Pervers-Systems nachzudenken.

Das Gemeinsame an allen Strategien, die von der Rothschild-Tyrannei eingesetzt werden, ist, dass man immer versucht, mehrere Fliegen (i.e min. zwei) mit einer Klappe zu schlagen.

Ich hatte ja vor Monaten bereits die Vermutung geäussert, dass das was mit chemtrails, geoengeneering etc. und der Verzweiflung der Meteorologen zu tun haben muss und dass evtl. auch sein Besuch in Kanada damit was zu tun haben konnte.
Dagegen wurde und wird eingewandt, dass Herr K. solche Theorien öffentlich in Stellungnahmen als Unsinn abgetan hat.
Einen guten Artikel von Ursula Seiler in Zeitenschrift sollte man dazu lesen

  • Ich denke, dass dies nur eine Stellungnahme war, mit der er sich und seine Firma möglicherweise schützen wollte oder
  • dass er durch zusätzliche Informationen diesbezüglich vom Saulus zum Paulus wurde.
  • Zum einen wird er gewusst haben, dass ein angesehener Meteorologen-Kollege von ihm wegen chemtrails schon vor Jahren Strafanzeige gg. Unbekannt erstattet hatte (von deren Verlauf man natürlich nie mehr was gehört hat, ist sicher im Papierkorb gelandet)
  • Zum anderen kann einem Menschen, der ständig den Himmel beobachtet, Wetterentwicklungen weltweit verfolgt und darüber berichtet, so etwas gar nicht entgehen
  • zum Dritten bin ich ziemlich sicher, dass Meteorologen weltweit diesbezüglich am Sinn Ihres Studiums verzweifeln, denn:
    wenn man mal 14-Tage-Prognosen in versch.europäischen Ländern verfolgt, dann stellt man eben fest, dass Meteorologen fast durchgängig für die Tage 7-14 oft schönes Wetter vorhersagen, wenn jedoch diese Woche dann zur aktuellen Woche wird, dann müssen sie plötzlich die Vorhersage revidieren , auf einmal sind die Aussichten sehr mies.

Deshalb bin ich einigermassen sicher, weil ich ihm das auch menschlich zutraue, dass er sich hinter seiner offiziellen Stellungnahme nur getarnt hatte, dass er aber das Thema ganz gross und ganz überraschend mit der Kompetenz des Wettermanns schlechthin aufwerfen wollte, sei es , weil er dachte so seine Position als Wetterguru in die Geschichte einzuschreiben, sei es, weil er schlicht die Schnauze von der Manipulation voll hatte.

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Entgifte deinen Körper!

Veröffentlicht: 9. Februar 2011 von infowars in Gesundheit, Video Clips