Bahnbrechender Dokumentarfilm »House of Numbers« stellt herkömmliche Vorstellungen zu HIV/AIDS in Frage

Veröffentlicht: 7. Februar 2011 von infowars in Filme, Gesundheit, Wissenschaft/ Technik
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Mike Adams

Der kanadische Filmemacher Brent Leung wird sich in diesen Tagen keine Freunde in der pharmazeutischen Industrie machen. Sein bahnbrechender Dokumentarfilm House of Numbers zeigt atemberaubende Interviews mit Ärzten, Forschern und sogar einem der Entdecker des HI-Virus selbst (Luc Montagnier), deren überraschende Stellungnahmen die »offizielle« Erklärung von HIV/AIDS infrage stellen.

Weil der Film Stellungnahmen zahlreicher Gesundheitsexperten zeigt, die das Bewusstsein über HIV/AIDS verändern können, bedroht er die Grundlagen der HIV-/AIDS-Industrie. Pharmaunternehmen vertreten und pflegen einen besonderen Mythos in Bezug auf AIDS, der ihre Gewinne aus AIDS-Medikamenten und (bisher gescheiterten) Impfstoffen maximieren soll, aber dieser Mythos wird in House of Numbers demontiert.

Dieser Dokumentarfilm hat das Zeug, die falschen Denkmuster der Pharmagroßkonzerne in Bezug auf HIV und AIDS zu widerlegen.

Die Lüge mit dem AIDS-Test

In dem Film unterzieht sich Brent Leung selbst einem AIDS-Test und muss die Entdeckung machen, dass die »Diagnose« , HIV-positiv zu sein, mehr mit den Antworten auf Fragen nach dem persönlichen Lebensstil zu tun hat, als mit bestimmten Mikroben, die im Blut nachweisbar sind. Die Diagnose sowie schon die Definition von AIDS selbst (Acquired Immune Deficiency Syndrom; zu Deutsch: Erworbenes Immunschwächesyndrom) sind so unverbindlich gefasst, dass immer mehr

gutausgebildete Wissenschaftler sich nun die Frage stellen, ob es AIDS überhaupt gibt. »Die derzeit verfügbaren Daten und Fakten beweisen keineswegs die Existenz des HI-Virus (Humanes Immundefizienz-Virus oder Menschliches Immunschwäche-Virus) erklärt eine Gesundheitsexpertin, die für den Film interviewt wurde. Ein andere Experte sagte: »Je mehr Krankheitsfälle sie in diese Kategorie stecken können, desto mehr Patienten haben sie.« Und ein anderer sagte im Gespräch: »Meiner Ansicht nach hat sich gezeigt, dass HIV nicht die alleinige Ursache für AIDS ist. HIV ist es nicht.« – »Wir können dem HI-Virus viele Male ausgesetzt sein, ohne dass wir uns … anstecken«, meint Dr. Luc Montagnier, der für seine Beteiligung an der Entdeckung des HIV mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. »Unser Immunsystem erzeugt innerhalb weniger Wochen [Antikörper], wenn man über ein gutes Immunsystem verfügt.«

Der Dokumentarfilm legt die erheblichen Widersprüche offen, die die derzeitige wissenschaftliche Diskussion zu HIV/AIDS kennzeichnen. »Als ich begann, Wissenschaftler zu befragen und mich immer intensiver mit Testprotokollen und statistischen Modellen sowie wissenschaftlichen Methoden und Standpunkten auseinandersetzte, fielen mir viele Widersprüche auf, die unter den Wissenschaftlern auftraten«, erklärte der Filmemacher Brent Leung. »Mir wurde klar, wie wichtig es ist, alles infrage zu stellen, was uns so gesagt wird, und nicht jede Behauptung automatisch als Tatsache und Wahrheit zu akzeptieren.«

Der Film verweist auf die bizarre Tatsache, dass sich die Definition von »AIDS« immer wieder ändert. In den Vereinigten Staaten wurde die offizielle Definition dreimal geändert, und weltweit weisen die einzelnen Definitionen große Unterschiede auf. AIDS wird nicht einfach durch den Nachweis des HI-Virus charakterisiert; es handelt sich um eine fiktive Krankheitsbezeichnung, die mit einer Auflistung von Symptomen in Zusammenhang gebracht wird, wobei die Anzahl der Symptome ständig zunimmt, da die Pharmakonzerne auf diese Weise versuchen, immer mehr Opfer in die AIDS-Falle zu locken.

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Kommentare
  1. […] »Bahnbrechender Dokumentarfilm »House of Numbers« stellt herkömmliche Vorstellungen zu HIV/… […]

  2. harm wulf sagt:

    bob gallo,ein amerikaner war der freund meines freundes in hamburg professor in eppendorf. genau vermag ich es nicht mehr zu erinneren ob vor 20 oder 30 jahren hatte bob gallo in frankreich den erreger für hiv/aids representieren wollen, es geschah irgend etwas eigenartiges und merere male hat mein professor freund zum ausdruck gegeben: in frankreich hat man einen anderen der auch eine entdeckung gemacht hatte und er sollte die ehre dafür haben, für eine ganz andere hiv/aids prestation. hatte damals noch bob gallo recht geknickt bei meinem freund in hamburg gesehen. heute weiss ich das etwas nicht mit rechten dingen vor sich ging, warscheinlich war die entdeckung von bob richtig und unbequem so das die farma lobby mit im spiele var.. hw.

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