Archiv für 7. Februar 2011

Minister Rösler muss jetzt ein gerades Rückgrat beweisen
Newsletter | klein klein verlag | 20.01.2011

Dr. rer. nat. Stefan Lanka hat in Konsequenz der klein-kleinen Aktivitäten, an denen viele mitgewirkt haben, Herrn Bundesgesundheitsminister (besser Bundeskrankheitsminister) Dr. med. Phillip Rösler öffentlich zur unverzüglichen Rücknahme der Zulassung eines jeden rechtswidrig zugelassenen Impfstoffs in der BRD aufgefordert.

Auslöser für diese Aufforderung war eine uns erst jetzt bekannt gewordene Antwort des Staatssekretärs Dr. Klaus Theo Schröder vom 22. Juli 2009, die er aufgrund einer Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten Henry Nitzsche vor dem Deutschen Bundestag gab. In voller Übereinstimmung mit den Aussagen von klein-klein weist die Bundesregierung vor dem Deutschen Bundestag darauf hin, dass um einen Impfstoff entwickeln zu können, der Krankheitserreger zunächst bekannt sein muss, und somit der Existenzbeweis des Krankheitserregers sachnotwendig ist.

Zweck dieses offenen Briefes ist es nicht, darzustellen, wie klug doch klein-klein wäre. Zweck dieses offenen Briefes ist es auch nicht, den Leser des Newsletters zu helfen, sich daran zu erfreuen, wie schlimm doch alles ist. Zweck des offenen Briefes und dessen Verbreitung ist, dass dieser Brief von jedermann als Instrument zur Überwindung der vom Staat gesicherten Verbrechen im krankmachenden Gesundheitswesen der BRD aufgegriffen und genutzt wird.

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Mike Adams

Der kanadische Filmemacher Brent Leung wird sich in diesen Tagen keine Freunde in der pharmazeutischen Industrie machen. Sein bahnbrechender Dokumentarfilm House of Numbers zeigt atemberaubende Interviews mit Ärzten, Forschern und sogar einem der Entdecker des HI-Virus selbst (Luc Montagnier), deren überraschende Stellungnahmen die »offizielle« Erklärung von HIV/AIDS infrage stellen.

Weil der Film Stellungnahmen zahlreicher Gesundheitsexperten zeigt, die das Bewusstsein über HIV/AIDS verändern können, bedroht er die Grundlagen der HIV-/AIDS-Industrie. Pharmaunternehmen vertreten und pflegen einen besonderen Mythos in Bezug auf AIDS, der ihre Gewinne aus AIDS-Medikamenten und (bisher gescheiterten) Impfstoffen maximieren soll, aber dieser Mythos wird in House of Numbers demontiert.

Dieser Dokumentarfilm hat das Zeug, die falschen Denkmuster der Pharmagroßkonzerne in Bezug auf HIV und AIDS zu widerlegen.

Die Lüge mit dem AIDS-Test

In dem Film unterzieht sich Brent Leung selbst einem AIDS-Test und muss die Entdeckung machen, dass die »Diagnose« , HIV-positiv zu sein, mehr mit den Antworten auf Fragen nach dem persönlichen Lebensstil zu tun hat, als mit bestimmten Mikroben, die im Blut nachweisbar sind. Die Diagnose sowie schon die Definition von AIDS selbst (Acquired Immune Deficiency Syndrom; zu Deutsch: Erworbenes Immunschwächesyndrom) sind so unverbindlich gefasst, dass immer mehr

gutausgebildete Wissenschaftler sich nun die Frage stellen, ob es AIDS überhaupt gibt. »Die derzeit verfügbaren Daten und Fakten beweisen keineswegs die Existenz des HI-Virus (Humanes Immundefizienz-Virus oder Menschliches Immunschwäche-Virus) erklärt eine Gesundheitsexpertin, die für den Film interviewt wurde. Ein andere Experte sagte: »Je mehr Krankheitsfälle sie in diese Kategorie stecken können, desto mehr Patienten haben sie.« Und ein anderer sagte im Gespräch: »Meiner Ansicht nach hat sich gezeigt, dass HIV nicht die alleinige Ursache für AIDS ist. HIV ist es nicht.« – »Wir können dem HI-Virus viele Male ausgesetzt sein, ohne dass wir uns … anstecken«, meint Dr. Luc Montagnier, der für seine Beteiligung an der Entdeckung des HIV mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. »Unser Immunsystem erzeugt innerhalb weniger Wochen [Antikörper], wenn man über ein gutes Immunsystem verfügt.«

Der Dokumentarfilm legt die erheblichen Widersprüche offen, die die derzeitige wissenschaftliche Diskussion zu HIV/AIDS kennzeichnen. »Als ich begann, Wissenschaftler zu befragen und mich immer intensiver mit Testprotokollen und statistischen Modellen sowie wissenschaftlichen Methoden und Standpunkten auseinandersetzte, fielen mir viele Widersprüche auf, die unter den Wissenschaftlern auftraten«, erklärte der Filmemacher Brent Leung. »Mir wurde klar, wie wichtig es ist, alles infrage zu stellen, was uns so gesagt wird, und nicht jede Behauptung automatisch als Tatsache und Wahrheit zu akzeptieren.«

Der Film verweist auf die bizarre Tatsache, dass sich die Definition von »AIDS« immer wieder ändert. In den Vereinigten Staaten wurde die offizielle Definition dreimal geändert, und weltweit weisen die einzelnen Definitionen große Unterschiede auf. AIDS wird nicht einfach durch den Nachweis des HI-Virus charakterisiert; es handelt sich um eine fiktive Krankheitsbezeichnung, die mit einer Auflistung von Symptomen in Zusammenhang gebracht wird, wobei die Anzahl der Symptome ständig zunimmt, da die Pharmakonzerne auf diese Weise versuchen, immer mehr Opfer in die AIDS-Falle zu locken.

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