Archiv für 6. Februar 2011

Das IPCC ist ein Problem für die Wissenschaft. In seinem Bestreben, den wissenschaftlichen quadratischen Pflock in das runde Loch der Politik zu pressen, hat es die „wissenschaftliche Methode“ aufgegeben und durch eine verzweifelte Suche nach Daten und anderem Material ersetzt, das seine wissenschaftliche Hypothese stützen könnte. Seine Berichte sind daher keine ehrliche Zustandsbeschreibung des Klimas, weil sie Forschungsergebnisse, die nicht mit einem ganz bestimmten Glauben konform gehen, auslassen, verwerfen oder verzerren, und falls das IPCC sich wirklich an seine Aufgabe hält, muss es sich ausschließlich auf den menschlichen Einfluss auf das Klima konzentrieren und alle anderen klimatreibenden Kräfte unberücksichtigt lassen. Dies wird dann auf andere Organisationen geschoben.

Das IPCC wurde auf der Basis alarmistischer Behauptungen gegründet und erhielt so eine politische Dimension von Organisationen, die nach besseren Beweisen für diese Behauptungen als die Ergebnisse primitiver Klimamodellrechnungen verlangt hätten, falls sie je irgendeine Integrität gehabt hätten. (Kapitel 1)

Die Schlüsselprodukte des IPCC, die verschiedenen Zustandsberichte, spiegeln die persönlichen Meinungen von einem Kader ausgewählter Autoren, und im Gegensatz zu ihrer Ankündigung stellt jede einzelne Textpassage einen Konsens von knapp einer Handvoll Leute dar, von denen viele aus ihren eigenen Studien zitieren oder selektiv Informationen weglassen, die gegen ihre willkürlichen Verzerrungen sprechen. In einem Fall gab es überhaupt keine Informationen zur Stützung der Behauptungen. Also haben die Autoren des IPCC mit Hilfe von ein paar weiteren ein Papier geschrieben, aus dem das IPCC zitieren konnte, obwohl dieses Papier lediglich einem Journal zugespielt wurde, anstelle es selbst zu veröffentlichen (Kapitel 2).

Das vom IPCC praktizierte System der Begutachtung ist eine Schande, weil es nichts mit einer normalen Begutachtung vor der Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Studie zu tun hat, sondern lediglich dazu dient, dringend nach die Behauptung unterstützenden Informationen zu verlangen. Sämtliche Vorschläge, dass weiterführendes Material eingeführt werden sollte, werden zurückgewiesen, selbst wenn dies bedeutet, dass man sich auf ein unveröffentlichtes Papier eines IPCC-Autors bezieht Kapitel 3).

Das IPCC lässt Informationen weg oder verzerrt diese, um seiner Agenda Genüge zu tun. Zum Beispiel sagt man uns nicht, dass es auf der Erde gegenwärtig recht kühl ist, verglichen mit der mittleren Temperatur der letzten 10 000 Jahre, und dass die 650 Jahre lange Kaltphase, die um das Jahr 1850 zu Ende gegangen war, möglicherweise die längste ununterbrochene Kältephase in 10 Jahrtausenden war. Das IPCC versteckt tief in einem langen Paragraphen die kritische Tatsache, dass der Grad der Erwärmung infolge des zunehmenden CO2-Gehaltes der Atmosphäre logarithmisch erfolgt (d. h. dass die Erwärmung sich mit weiter zunehmendem CO2 immer mehr verlangsamt). Im jüngsten Bericht des IPCC ist die Diskussion über die europäische Hitzewelle im Jahre 2003 widersprüchlich und alarmistisch, weil in Kapitel 3 eine klare meteorologische Erklärung geliefert wird, aber in Kapitel 9 auf der Basis einer Modellierung von einem der Autoren behauptet wird, dass menschliche Aktivitäten die Auswirkung dieser Hitzewelle verschlimmert hätten. Danach beruft sich das IPCC auf dieses Modell, als ob es akkurat und glaubwürdig wäre, obwohl es keins von beiden ist (Kapitel 4).

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manuelmeint.de

Ein hervorragendes Video eines Bürgerjournalisten. In wenigen Minuten erhält man einen Überblick über die Verstrickungen von Konzernen und anderen Organisationen, bei der vom vom 4. bis 6. Februar 2011 stattfindenden Münchner Sicherheitskonferenz, dessen Name sich als ein typischer Fall des Orwellschen Neusprech enttarnt. Ebenso wie heutige Kriege zur Ressourcensicherung und Kontrolle andere Völker als Friedensmission und der Verbreitung der Demokratie bezeichnet wird!

Videoquelle: TheRealStories

Videobeschreibung:

Hallo meine Freunde,

ich war gestern am Samstag den 05.02.2011 auf dem Münchner Marienplatz und habe dort ein paar Eindrücke zu der Demonstration gegen die Münchner Sicherheitskonferenz eingefangen.

Beim Vorbereiten des Videos ist mir dann aufgefallen, ich kenn mich selber noch nicht mal genau aus, was das für eine Konferenz eigentlich ist. Bei meiner Recherche im Internet bin ich auf ein paar interessante Informationen gestoßen, diese möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Videolink zu ARD 13.09.2010: Menschenrechtsverletzung in Äthiopien
http://www.youtube.com/watch?v=cSiQvx…

Quellenangaben:

Münchner Sicherheitskonferenz 2011
http://www.securityconference.de

Einige der Sponsoren:

Krauss-Maffei Wegmann
http://www.kmweg.de