Wenn die Sonne scheint bezahlen wir dafür – wie lange noch?

Veröffentlicht: 5. Februar 2011 von infowars in Deutschland, Klimalüge/Ökofaschismus, Politik, Wirtschaft

Kritische Stimmen zur Photovoltaiksubvention waren in der Vergangenheit rar. Die schöne neue Ökowelt schien für den Bürger greifbar, was die Hersteller der “erneuerbaren Energiesysteme” jedoch herzlich wenig interessierte, denn dort herrscht nur die Gier nach Geld.

Nachdem nun die mageren Jahre begonnen haben, kommt auch die Ökoenergie auf die Streichliste. Zum Aufatmen ist es aber noch viel zu früh, denn in den Regierungen dreht es sich alleine um den Machterhalt. Ob die Ökostromlüge damit endlich zu Fall gebracht wird?

Wie der Spiegel am 27.01.2011 schön zeigte, interessieren sich Klimaerwärmungs-Gläubige nicht besonders für die Realität, egal wie kalt sie davon erwischt werden.

Im Central Park ist nach Angaben von Meteorologen seit Beginn des Winters mit insgesamt 93 Zentimetern viermal so viel Schnee gemessen worden wie in früheren Jahren.

Soviel Klimaerwärmung auf einmal bremste sogar Barack Obama aus. Er musste statt seines Hubschraubers mit einer einfachen PKW-Fahrzeugkolonne vorliebnehmen.

Die allermeisten Menschen scheinen vom Winterwetter und der ausbleibenden Erwärmung nicht sonderlich beeindruckt zu sein, denn wer von uns in seinem Umfeld nachfragt, bekommt stets brav das Sprüchlein “von den kälteren Wintern aufgrund der Klimaerwärmung” aufgesagt. Eine höchst bemerkenswerte Manipulationsleistung unserer Lügenmedien.

Gigantisch verdient hat unterdessen die Branche der sogenannten “erneuerbaren Energien” durch ihre dreiste Abkassiererei, staatlich nicht nur geduldet, sondern explizit gefördert. Zig zehntausende von mittelalterlichen Windpropellern zur gelegentlichen Stromerzeugung wurden überall mitten in die Landschaft gestellt und noch viel mehr dieses ökologischen Unsinns blinkt uns von den Millionen von blau belegten Dächern entgegen, mit denen an sonnigen Tagen allenfalls sporadisch und unvorhersehbar ständig schwankender Strom produziert werden kann.

Doch in Zeiten von immer dunkleren Wolken im Hinblick auf unser Wirtschafts- und Finanzsystem bekommt die Politik nun langsam kalte Füße. Den Machthabern geht allmählich das Geld aus und sie fürchten um ihre Posten, Renten und Dienstwagen. Daher sind sie gezwungen, Prioritäten zu setzen und dort zu sparen, wo es ihnen selbst am wenigsten wehtut.

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