Globalistische Troika will Europa in ein Strafgefangenenlager der Neuen Weltordnung verwandeln

Veröffentlicht: 5. Februar 2011 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Diktatur, EU, Weltbank/IMF, Wirtschaft

Die Eurozonenländer sollen in die Austeritäts-Schuldenknechtschaft des Internationalen Währungsfonds gezwungen werden. Das Ziel der Agenda ist die Einführung einer Weltwährung, die es den Bankstern und der globalistischen Schattenregierung ermöglicht, die Völker der Welt in die globalen Regierungsstrukturen der Neuen Weltordnung einzupassen. Irland, Griechenland, Deutschland und andere sollten den IWF und die EU daher umgehend verlassen

Propagandafront.de, 04.02.2011

Während die kommunistische Führerin Deutschlands, Angela Merkel, durch die Weltgeschichte tingelt und Werbung für eine „europäische Wirtschaftsregierung“ macht – eine Erfindung der Nazis, die dann später von der Bilderberg-Gruppe aufgegriffen wurde und heute von den EU-Apparatschiks als ultimative Lösung gefeiert wird – trifft sich die neue „Troika“ hinter verschlossenen Türen, um gemeinsam mit den Globalisten die ewigwährende Schuldenknechtschaft der Eurozonenländer zu besprechen. Zurzeit geht es nur um die üblichen Verdächtigen wie Griechenland, aber Deutschland ist auch bald an der Reihe.

Vergangenes Wochenende fanden am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos geheime Gespräche zwischen der Europäischen Union, der Europäischen Zentralbank, dem Internationalen Währungsfonds und Griechenland statt. Das Dreiergespann will die Griechen mit aller Macht und unter Zuhilfenahme aller Winkelzüge der Globalisten vor dem Staatsbankrott bewahren. Dazu hat man sich einen neuen Dreistufenplan ausgeheckt.

Zunächst soll sich Griechenland aus dem Rettungstopf der Europäischen Union zusätzlich EUR 50 Milliarden leihen, um damit den Haltern griechischer Staatsanleihen ihre Schuldtitel zu 75% des Nennwerts abzukaufen.

Aktuell haben diese Schuldtitel einen Wert von rund 70%, somit würden die „Investoren“, welche die Gelder ihrer ahnungslosen Kunden in griechische Staatsanleihen gesteckt haben, noch einmal mit einem blauen Auge davonkommen. Bis zu einem Fünftel der griechischen Staatschulden in Gesamthöhe von über EUR 300 Milliarden könnten so getilgt werden.

Das dritte Element dieses famosen Planes bestünde darin, die Laufzeit des im vergangenen Jahr beschlossenen EU/IWF-Rettungspakets in Höhe von EUR 110 Milliarden auf 30 Jahre zu verlängern und den Zinssatz unter die aktuell vereinbarte Rate von 5,5% abzusenken. Der EUobserver schrieb dazu am 31.01.2011:

„Im Gegenzug müsste die [griechische] Regierung jedoch weitere Austeritätsmaßnahmen verhängen. Das dreijährige Austeritätsprogramm, dass seitens der aus der EU, dem IWF und der Europäischen Zentralbank bestehenden Troika müsste auf unbestimmte Zeit ausgedehnt werden, und es könnte auch von Athen verlangt werden eine Verfassungsänderung zu übernehmen, welche Haushaltsdisziplin und begrenzte Defizite vorschreibt.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Ja, kein Witz – die schleimigen EU-hörigen Schreiberlinge vom EUobserver verwenden hier tatsächlich das Wort „Troika“, um die globalistische Machtergreifung in Europa in Worte zu fassen. Sicherlich handelt es sich um einen Insiderwitz für alle Faschisten und Kommunisten, die sich ob all des kollektivistischen Techtelmechtels und angesichts der totalen Versklavung Griechenlands die Hände reiben.

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Kommentare
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