Archiv für 2. Februar 2011

Neil Z. Miller

Viele sogenannte »wissenschaftliche« Studien sind blanker Unsinn. Und das ist keinesfalls eine Verschwörungstheorie. So zeigte zum Beispiel das Journal of the American Medical Association [2005; 294 (2), S. 218–228] in einem Artikel auf, dass einem Drittel der »sehr häufig zitierten klinischen Forschungsstudien« letzten Endes in Folgestudien widersprochen wird. Entweder konnten die angenommenen Auswirkungen spezifischer Eingriffe nicht so nachgewiesen werden, wie die Originalstudie geschlussfolgerte hatte, oder diese Auswirkungen waren übertrieben. Es ist für die heutige »Wissenschaft« beileibe nicht ungewöhnlich, dass sie sich von Wunschdenken leiten lässt.

Studien zu Impfstoffen werden oft von den Herstellern finanziert. Die Hauptverfasser wichtiger Untersuchungen, mit denen die Unbedenklichkeit oder Wirksamkeit eines Impfstoffes nachgewiesen werden soll, sind den Herstellern oft in irgendeiner Weise verpflichtet. Vielleicht besitzen sie Aktien des Unternehmens, oder sie werden vom Hersteller dafür bezahlt, im ganzen Land für die Impfstoffe auf Werbetour zu gehen. Hauptautoren erhalten möglicherweise auch Beraterhonorare, Geschenke oder andere geldwerte Leistungen von den Pharmakonzernen. Auch wenn viele Menschen ein solches Verhalten als unmoralisch betrachten, in der Welt der Impfungen ist das eine durchaus gängige Praxis, die von der amerikanischen Seuchenbekämpfungsbehörde CDC und der Behörde für Arzneimittelsicherheit FDA stillschweigend geduldet wird.

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Die Probleme der Eurozone sind alle völlig übertrieben und aufgebauscht. Die restliche Welt erliegt bereits dem Taumel gigantischer Wachstumsraten, nur die Schwarzmaler und Weltuntergangspropheten Kontinentaleuropas und Großbritanniens haben noch nicht mitbekommen, dass nun alles wieder gut ist

The Daily Bell, 01.02.2011

„Die Probleme der Eurozone werden aufgebauscht – es wird nicht das Zentrum der nächsten globalen Krise sein…

Fast 27 Monate sind seit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers vergangen. Aber wenn ich das so einschätze, was ich jeden Tag so zu hören bekomme, dann ist die britische Öffentlichkeit bezüglich der wirtschaftlichen Zukunft des Landes immer noch in einem Zustand äußerster Angst.

In Folge der Kreditkrise war das verständlich – aber nun braucht diese Stimmung nicht länger anzuhalten. Die Zahl der Länder mit fortbestehenden Kreditüberhängen geht immer weiter zurück. Die Weltwirtschaft wuchs in 2010 um fast 5%. Und in diesem Jahr könnte es ähnlich sein.

Es gibt Grund zur Hoffnung. Im Zentrum der globalen Nachkrisenstory stehen China und seine Verbraucher. Die düstereren unter den Kommentatoren spielen ständig auf die Tatsache an, dass der chinesische Verbraucher gerade einmal 35% des Gesamtbruttosozialprodukts des Landes stellt…Tatsache ist, dass andere Teile der Wirtschaft bereits die letzten 10 Jahre boomen. Es ist schwer, den Umfang dieses Booms erfassen zu können.“

– UK Telegraph, 31.01.2011, „Großbritannien wird sich die Belohnungen von Chinas Boom einheimsen“

Vorherrschendes gesellschaftliches Thema: Ehrlich gesagt ist die Situation bei Weitem nicht so schlimm, wie sie zu sein scheint. Wir sollten einfach mal in Ruhe tief durchatmen.

reimarktanalyse: Jim O´Neill, der Autor oben stehenden Artikels, ist der Vorsitzende von Goldman Sachs Asset Management. Er ist der Meinung, dass die Eurozone gesund genug sei, um so wie bisher weiterbestehen zu können. Das stellt für uns ein vorherrschendes gesellschaftliches Thema dar.

Die angloamerikanische Elite, die bei der Schaffung der EU mithalf und das gesamte Projekt solidarisch unterstützte, ist nicht gewillt, dieses Projekt einfach sterben zu lassen. Daher gibt es nun offenkundig verstärkte und konzentrierte Bemühungen, die Aussichten der EU „schönzureden“.

O´Neill gehört mit Sicherheit zu den standardmäßigen Interessenvertretern der Elite, und es scheint so, als würde er diesbezüglich auch sein Bestes geben. In diesem Artikel werden wir seine Auffassung untersuchen.

Fangen wir an mit O´Neills Optimismus im Hinblick auf China – den wir auch als ein Gedankenkonstrukt der Elite erachten.

Hier bei The Daily Bell gehen wir davon aus, dass Chinas kundgetane Sorgen bezüglich der Probleme der Europäischen Union in Wirklichkeit ein Bestandteil einer größeren, geheimen Absprache mit den westlichen Eliten sind, um eine engere globale Kooperation herbeizuführen.

Teil dieser Zusammenarbeit ist sicherzustellen, dass die EU nicht zusammen- und auseinanderbricht. Daher hat sich China auch angeboten, die Schulden notleidender – scheiternder – europäischer Länder aufzukaufen.

China ist in der Tat bestens gerüstet, um als westlicher Bündnispartner zu fungieren. Seine Herrscher scheinen sich an eine spezielle Verfassung zu halten (oder zumindest ist jene, die aktuell in Kraft ist, ziemlich biegsam) und können so ziemlich alles tun und lassen, was sie für richtig erachten – alles innerhalb bestimmter schwammig definierter Grenzen.

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Die Evolutionslüge

Veröffentlicht: 2. Februar 2011 von infowars in Video Clips, Wissenschaft/ Technik

AIRLNRAD1Obwohl schon 2009 erschienen, hat dieser Beitrag immer wieder eine klare Aktualität. Bedingt durch die Tatsache, dass weniger als 20 % der aktuellen Messstationen des globalen historischen Klimanetzwerkes GHCN sich in ländlichen Gebieten befinden, während der große Rest in Städten und Flughäfen angesiedelt ist, bleibt die Frage zu klären, was das NASA Klimainstitut GISS eigentlich misst? Wie es behauptet die globale Mitteltemperatur und deren Verlauf, oder die Zunahme des Weltluftverkehrs seit den frühen sechziger Jahren? Unser Autor John Goetz hat gefunden: Es ist die Zunahme des Weltluftverkehrs!

 

Wie im vorherigen Beitrag bemerkt, hat das GISS seine monatliche globale Temperaturzusammenfassung für den Juni 2009 veröffentlicht. Die kolossale Anomalie dieses Monats von 0.63C ist einmal mehr viel höher als die von RSS, UAH, und sogar NOAA, der Quelle der GISS-Temperatur Daten. Nicht nur ist die Anomalie höher als die andere Quellen, sondern sie verläuft entgegengesetzt.

Temperaturdaten von 1079 Stationen trugen weltweit zur Analyse bei, 134 davon in den 50 amerikanischen Staaten angesiedelt. Daten von im Grunde den gleichen wenigen Stationen sind für die vergangenen vierundzwanzig Monate benutzt worden. Viele, viele Hunderte von Stationen, die historisch in die Aufzeichnung einbezogen worden sind, und immer noch Daten sammeln, werden heute weiterhin von GISS bei den globalen Temperaturberechnungen ignoriert.

Und wieder kommt der Großteil der  Temperaturen, der den heutigen weltweiten GISS-Durchschnitt umfaßt, von Flughäfen. In diesem Fall von 554 Flughäfen, laut den NOAA Daten von der V2-Station Bestandsliste. In den U.S. steigt das Verhältnis von Flughäfen zu Stationen insgesamt weiter stark an, mit 121 Flughafen-Stationen von den 134 berichtenden US Stationen.

Wareum müssen wir uns um die Flughafenstationen kümmern? Neben den jüngsten Posts auf der Seite von WWUT, welche die Probleme mit Flughafen-ASOS-Ausrüstung in den U.S. dokumentieren, hat WUWT auch eine Anzahl von Stationen dokumentiert, die problematisch gelegen sind. Besonders auffallend ist die Nähe der Stationen zu beheizten Pisten. Flughäfen können eine Mini-WI (Wäreminseleffekt) Wirkung dort ausüben, wo man sie ansonsten nicht erwartet.

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Ranghoher Globalist Brzezinski: “Es ist in Mubaraks bestem  Interesse zu gehen”

Zbigniew Brzezinski wird offiziell beschrieben als ein führender Politikwissenschaftler, Professor und der oberste Berater für Nationale Sicherheit unter US-Präsident Carter. Inoffiziell gilt er als ranghoher Insider, Analyst der globalen Elite und deren Agenda der Neuen Weltordnung sowie als Indikator dafür, woher der Wind in einflussreichen Kreisen weht. Auf dem Sender abcnews erklärte er nun, es sei in Mubaraks “bestem Interesse”, zu gehen. Er solle auf die “externen” Ratschläge hören und seinen Teil dazu beitragen, eine Demokratisierung in die Wege zu leiten. Die Alternativen wären hart, Brzezinski beschreibt das Szenario eines harten Durchgreifens des Militärs und resultierendes Chaos.

Ägyptische Militärführer trafen sich kürzlich mit ranghohen US-Regierungsfunktionären und erklärten im Anschluss öffentlich, man werde nicht gegen die Demonstranten vorgehen.

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Sozialismus vs. Marktwirtschaft: Der Arbeitsmarkt

Veröffentlicht: 2. Februar 2011 von infowars in Kommunismus, Politik, Video Clips
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youtube.com/OliverJanich

Werden die Ägypter erneut zum Narren gehalten? Zbigniew Brzezinski fordert Mubaraks Rücktritt

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 31.01.2011

Zbigniew Brzezinski hat den ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak aufgefordert zurückgetreten, da sich der Handlanger und Strohmann der Globalisten, Mohammed ElBaradei, gerade darauf vorbereitet, als Rattenfänger einer Revolution zu agieren, die von der globalen Elite gekidnappt worden ist.

Im Gespräch mit seiner CFR-Kollegin Christiane Amanpour erklärte Brzezinski in der Sendung „This Week“ von ABC News, Mubarak müsse durch einen „Ratschlag von außen“ überzeugt werden, dass es „in seinem Interesse wie auch im ägyptischen Interesse ist, dass er geht und einen Prozess einleitet, der dies erleichtert.“

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Basische Lebensmittel zur Entsäuerung des Körpers

Veröffentlicht: 2. Februar 2011 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel
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balance-ph.de

Die Frage ist nun, wie wir den pH-Wert unseres Körper ins Gleichgewicht bringen können?
Der entscheidende Punkt, unseren Körper zu entsäuern und daduch unsere Gesundheit zurück zu holen, liegt darin, den pH-Wert unseres Körpers auf seinen idealen Wert einzupendeln. Um dies zu erreichen müssen wir das korrekte Gleichgewicht einer basischen und säurebildenden Ernährung finden. Eine solche Ernährung sollte aus mindestens 75% basischen Lebensmitteln bestehen, wie z.B. Gemüse, und nie mehr als 20 bis 25% säurebildender Lebensmittel (falls Sie nicht widerstehen können). Und vergessen Sie bitte nie ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen!

Basische Lebensmittel sind vorwiegend Gemüse und Gräser, vor allem rohe Gemüse wie frische Gurken, und Sprossen. Ebenfalls basische Wirkung haben Früchte wie Limetten, Tomaten und Avokados, als auch Tofu, frische Soyabohnen, Mandeln, Olivenöl und allerlei Samen und Körner.

Säurebildende Lebensmittel sind alle Art von Fleischsorten, Geflügelprodukte, Fische und Meerefrüchte. Fisch, welcher den geringsten Säureanhalt aufweisst, ist der Süsswasserfisch, den Sie in geringen Mengen essen können.
Eine säurebildende Wirkung haben ebenfalls Eier, Milchprodukte, Hefeprodukte, die meisten Nusssorten, Süssigkeiten, und Getränke wie Alkohol, Limonaden, Kaffee und schwarzer Tee. (mehr …)

Fingerabdruck. Bild: Cinembun.deviantart

Fingerabdruck. Bild: Cinembun.deviantart

In Peoria (Arizona) plant man die Einführung eines Gesetzes, das die Bürger dazu zwingen würde, bestimmte verschreibungspflichtige Medikamente nur noch gegen Fingerabdruck abzuholen. Die Apotheker sehen ihre Läden als erweiterte Polizeistationen an, sollte das Gesetz durchkommen. Sie müssten auch Videoaufnahmen aller Kunden erstellen und diese 2 Monate aufbewahren.

In Peoria, einem Vorort von Phoenix, will man mit Hilfe von biometrischen Daten den unerlaubten Bezug von rezeptpflichtigen Medikamenten unterbinden. Nach dem illegalen Konsum von Marihuana soll in der Stadt mit lediglich 130.0000 Einwohnern der unerlaubte Bezug von verschreibungspflichtigen Medikamenten an zweiter Stelle der Drogendelikte stehen. Offizielle Statistiken besagen, im Jahr 2009 habe sich die Zahl der Fälle von 50 auf 100 erhöht. Die neue Verordnung soll insbesondere Opioide und Narkotika betreffen, um der mit diesen Stoffen verbundenen Sucht Einhalt zu gebieten. Auch alle Familienangehörigen, die in der Apotheke für den Kranken Medikamente abholen wollen, müssten künftig ihren Fingerabdruck hinterlassen. Kritiker befürchten, die vielen archivierten Fingerabdrücke könnten Begehrlichkeiten wecken. Die Polizei oder andere Stellen könnten sie für Ermittlungen benutzen, die inhaltlich nichts damit zu tun haben. Es sei auch bedenklich, wenn staatliche Ermittler genauestens wissen, wer an welcher Krankheit leidet. Andere staatliche oder gar privatwirtschaftliche Stellen könnten Bedarf an den medizinischen Datenbanken anmelden. Eine Kontrolle der Verwendung der Daten wäre für den einfachen Bürger schlichtweg unmöglich.

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