Archiv für 1. Februar 2011

Die Protestbewegung in Ägypten: CIA, NED, FH, CFR und das  US-Außenministerium hatten vorgeplant

von Michel Chossudovsky (globalresearch.ca)

Präsident Hosni Mubarak war ein treuer Diener der westlichen Wirtschaftsinteressen, genau wie  Ben Ali. Der Sturz der Marionette ist nun das Ziel der Protestbewegung. Ausländische Mächte die hinter den Kulissen agieren, werden abgeschirmt. Die US-Botschaft in Kairo hat enorme politische Bedeutung und überschattet sogar die Landesregierung, stößt bei der Protestbewegung jedoch auf wenig Interesse. 1991, am Höhepunkt des Irakkrieges, wurde in Ägypten ein verheerendes Programm des IWF implementiert. Dem Land wurden Milliarden an Militärhilfe erlassen und man half den USA im Krieg. Die Mubarak-Regierung galt als IWF-Musterschüler während die Menschen hungerten. Ben Alis Regierung in Tunesien setzte die IWF-Programme um und destabilisierte ihre Wirtschaft. Von Pinochet und Videla über Baby Doc und Ben Ali hin zu Mubarak wurden Diktatoren von Washington installiert; der traditionelle Militärputsch weicht heute vermehrt sogenannten “freien und fairen Wahlen” unter dem wachsamen Auge der “internationalen Community”. Wenn die Despoten politisch diskreditiert sind und nicht länger den Interessen ihrer US-Sponsoren dienen, werden sie durch Nachfolger ersetzt, meistens sind jene rekrutiert aus den Rängen der politischen Opposition. In Tunesien hat sich die Obama-Administration bereits positioniert; sie möchte eine Schlüsselrolle spielen beim “Demokratisierungsprogramm”. Der ranghohe Sonderbotschafter für den mittleren Osten Jeffrey Feltman war der erste ausländische Funktionär der sich mit einflussreichen Figuren in Tunesien traf und Reformen forderte nachdem Präsident Ben Ali am 14 Januar vertrieben wurde. Feltman sagte am Mittwoch, dass nur freie und faire Wahlen der Staatsführung Glaubwürdigkeit verleihen würden.

“Ich erwarte mit Sicherheit dass wir das Beispiel mit Tunesien [in Gesprächen mit anderen arabischen Regierungen] benutzen,”

fügte er hinzu. 2006 lobte der damalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld in Tunis noch die Entwicklung des Landes. Präsident Obama hat inzwischen auch seine Unterstützung ausgedrückt für die Protestbewegung. Viele Demonstranten glauben fälschlicherweise, dass der US-Präsident sich Demokratie und Menschenrechten verschrieben hat.

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Geld als Schuld

Veröffentlicht: 1. Februar 2011 von Soundchiller in Bank Mafia/Finanzen, Filme, Video Clips, Wirtschaft

Wie entsteht überhaupt Geld? Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erklärt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat – und was man dagegen tun könnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erklärt dieser Film mehr über unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Drückens jemals gezeigt wurde.
Wenn auch sie tagtäglich dem lieben Geld nachjagen, wird die verblüffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibts natürlich das Geld zurück.

Seit Juli 2009 erfreut sich dieser Film höchster Beliebtheit auf meinem YouTube Kanal. Beinahe noch spannender sind die heißen Duelle im Kommentarbereich (siehe: Geld als Schuld (deutsche Synchronisation) 1 ).

Ich selber beschäftige mich nun seit über 3 Jahren mit dem Geld- und Wirtschaftssystem und überhaupt bin ich erst durch diese Thematik auf die Wahrheitsbewegung gestoßen. Es gibt inzwischen dutzende Vorträge, Filme, Artikel und Bücher zur Thematik, dennoch habe ich das Gefühl das durch gewisse Fokussierungen und Symptomdiskussionen, das eigentliche Problem des derzeitigen Wirtschaftssystems nicht erkannt wird!

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RT.com, 28.01.2011

In den Vereinigten Staaten besitzen einige wenige riesengroße Konzerne alle großen Nachrichtennetzwerke und Zeitungen. Wie stark ist die Kontrolle, die sie auf die Inhalte ausüben?

Jeder scheint zu wissen, dass man die Hand, die einen füttert, nicht beißt, da es die Hand ist, die das Sagen hat. „Wer die Musik zahlt, bestimmt auch, was gespielt wird.“ so Steve Rendall, leitender Analyst bei FAIR.

In den USA wird die Zeche seitens der Konzerne beglichen. Sie entscheiden darüber, was Amerikaner zu sehen, hören und zu lesen bekommen.

„Es ist eine Geldmaschine, ein Goldesel. Die Leute glauben nicht, dass man mit den Medien Geld machen kann. Abgesehen von der Gesundheitsindustrie, handelt es sich bei den Medien heutzutage jedoch um die Branche des 21. Jahrhunderts.“ so Professor Chris Chambers von der Georgetown University.

Vor 50 Jahren wurden die Zeitungen und Nachrichtensender in den USA von 50 Konzernen gesteuert. Bis heute kam es zu einer schnellen Konzentration in diesem Bereich, die dazu führte, dass die Medien nun im Besitz eines fast vollständigen Monopols einiger Glücklicher sind.

Der Medienkritiker Danny Schechter führt dazu aus: „Die Gefahr dieser Art von Medienkonzentration besteht darin, dass man der Demokratie dadurch ihre Vielfalt raubt, sie beraubt die Zuschauer einer größeren Bandbreite an Meinungen.“

Analysten erklären, dass sich die USA gegenwärtig in einem goldenen Zeitalter der Medienbeeinflussung befinden. „Nie war es einfacher herauszufinden, wer genau hinter einer Sache steckt und wo die Interessenkonflikte liegen.“ so Medienanalyst TJ Walker.

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Beseitigung des Welthungers : Gentechnik sei Dank

Veröffentlicht: 1. Februar 2011 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel
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Der BASF-Vorstand Marcinowski sagt Bio-Lebensmittel alleine würden für die Ernährung der Weltbevölkerung nicht reichen. Er ist als Bereichsleiter Agrar und Biotechnologie der Meinung, dass nur entsprechende Manipulation der Nahrungsmittel – wie er diese nennt – die künftige Ernährung der Weltbevölkerung sicherstellen kann. Ist die Lage wirklich so dramatisch, oder will hier ein Industriezweig sich mit Panik-mache etablieren?
Es vergeht kaum ein Monat, wo nicht irgendein Skandal der sich um die Nahrungsmittel dreht die Verbraucher schockt. Von Pestiziden, Dioxin, Gammelfleisch und anderen Widerwärtigkeiten wird berichtet. Nahrungsmittelkrisen die eigentlich keine sein dürften und Hunger, der möglicherweise völlig unnötig ist.

Im Welt-Online Interview gibt Herr Marcinowski an, dass im Jahr 2050 9 Milliarden Menschen den Planeten Erde bevölkern werden und diese nicht mit den herkömmlichen Methoden ernährt werden können. Auf den Einwurf der Redaktion, dass laut einer Studie der Weltbank 12 Milliarden Menschen auf konventionelle Weise ernährbar sind, kontert er mit der Aussage, dass dieses nur für Schwellen- und Entwicklungsländer gelten würde. Unserer Ansicht nach nicht annähernd zu Ende gedacht.

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Webster G. Tarpley

Weltweit wächst die Erkenntnis, dass das absurde Theater von WikiLeaks und Julian Assange keineswegs authentisch, sondern vielmehr eine Psychokriegs-Operation ist. WikiLeaks und sein Chef sind die klassische Form von »Limited Hangout« oder partieller Selbstenthüllung, eine Art von reißerischem Striptease, bei der eine Frontorganisation sorgfältig ausgewählte, oft genug auch getürkte Dokumente veröffentlicht, die ihr vom Geheimdienst überlassen werden, und zwar in der Absicht, nicht etwa der CIA, Großbritannien oder den Israelis Schaden zuzufügen, sondern vielmehr klassischen Vertretern auf der »Feindesliste« der CIA wie beispielsweise Putin, Berlusconi, Karzai, Gaddafi oder Rodriguez de Kirchner. In Tunesien haben von WikiLeaks veröffentlichte Dokumente, in denen sich abfällig über Ex-Präsident Ben Ali geäußert wurde, der CIA in Langley schon zu einem unverhofften Gewinn verholfen, indem sie zum eher seltenen Sturz einer etablierten arabischen Regierung geführt haben.

In Foggy Bottom und Langley, dem Sitz von US State Department und CIA, herrscht seit Ben Alis Flucht Jubelstimmung. Denn die Planer eines US-Imperiums wiegen sich in dem Glauben, nun könnten sie das abgenutzte Modell von Farbenrevolution und People-Power-Putsch der CIA oder postmodernem Staatsstreich gegen ein ganze Reihe von Ländern, in der arabischen Welt etwa oder auch gegen Italien, wieder aus der Mottenkiste holen. Die Farbenrevolutionen hatten an Glanz eingebüßt, nachdem die Twitter-Revolution im Iran im Juni 2009 erfolglos geblieben war. Zuvor war schon die Zedern-Revolution von 2005 im Libanon gescheitert. Als die NATO-IWF-Kleptokraten Juschtschenko und Timoschenko abgesetzt wurden, war auch die Orangene Revolution in der Ukraine am Ende. Die Rosen-Revolution in Georgien ist durch das repressive Kriegstreiber-Regime des wildgewordenen Präsidenten Saakaschwili immer stärker diskreditiert worden.

Ziel der USA: Weltweit eine neue Generation von jungen Nihilisten mobilisieren

Doch jetzt erhalte die Farbenrevolution, so meinen Nationaler Sicherheitsrat, Außenministerium und CIA, neuen Auftrieb. Sie gehen nämlich davon aus, dass die Vereinigten Staaten dank WikiLeaks und Assange eine neue Generation junger Nihilisten auf der ganzen Welt für sich einnehmen werden. Diese als Post-9/11-Generation beschriebenen jungen Menschen wollen von Regierungs- und Oppositionsparteien nichts mehr wissen und sind deshalb bereit, dem wasserstoffblonden Rattenfänger nachzulaufen.

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New Jersey Pastor Clenard Childress of BlackGenocide.org discusses how The Negro Project was the foundation of today’s industrialized abortion industry and how its pioneer, Margaret Sanger, who is still lauded by liberals as a human rights crusader, deliberately set out to sterilize blacks and encourage abortion of black babies in pursuit of a eugenicist drive to create a racially superior master race, a goal she shared with her close friend Adolf Hitler, and one that continues to reverberate through the generations as over 1,700 black babies are killed in the United States every day.

Bob Chapman, der Herausgeber des „International Forecaster“, sieht den Status Quo für die Nomenklatura dieser Welt in Frage gestellt: „Die Eliten sollten bedenken, dass ein Zusammenbruch des Welt-Bankensystems ihre Kontrolle über die finanzielle und politische Macht bedroht, und dass ein Misserfolg ihre Entlarvung beinhalten wird, was den Zorn des Mobs hochkommen lässt.“ Darüber hinaus nimmt er uns mit durch eine turbulente, womöglich historische Woche an den Edelmetall-Märkten.

 

Von Bob Chapman, Übersetzung von Lars Schall

Es gibt nichts Dummes an dem, was die Finanz-Medien berichten. Sie wissen genau, was sie tun. Alles, was sie wollen, besteht darin, ihre Arbeitsplätze behalten zu wollen, und in diesem Prozess verkaufen sie sich selbst, ihre Familien und Freunde, andere Menschen und ihr Land. Sie wissen, dass die staatlichen Statistiken falsch sind, aber sie werden es nicht berichten, denn wenn sie es täten, wären sie erledigt.

Was wir sehen, sind die Ergebnisse der QE1 und QE2 in Form steigender Inflation. Das ist das  Geschenk vom Chef der Federal Reserve, Ben Bernanke, an uns. Die Erholung, die er sich vorstellt,  kann nur in eine Art vorübergehende Erleichterung übersetzt werden, die das Produkt monetärer Verzerrungen ist, nicht aber einer wirklichen Erholung. Darüber hinaus sehen Beobachter höhere Umsatzzahlen, aber nie ziehen sie das Wachstum der Inflation mit ein.
QE1 und QE2 können größtenteils für die heutige und kommende Inflation verantwortlich gemacht werden. Was zutiefst beunruhigend ist, ist die Tatsache, dass die Fed, das Finanzministerium  und die meisten Ökonomen wissen, dass mit Geld und Kredit dem Problem nicht beigekommen werden kann. Hofft die Fed bloß, dass es funktionieren wird, nur dieses eine Mal, oder agiert sie absichtlich destruktiv? Wir glauben, es ist gewollt. Treffen Sie Ihre eigene Wahl. Die Hungerrevolten, die wir weltweit sehen, werden schlimmer werden, und in einigen Ländern werden Revolutionen folgen. Sie werden noch mehr von dem zu sehen bekommen, was Sie gerade in Tunesien gesehen haben, wo die Ehefrau des Präsidenten wegen der Umwälzungen aus dem Land flieht und nicht vergisst, 1 1/2 Tonnen Gold mitzunehmen. Der Aufwärtsdruck auf die Preise wird zum Teil durch wachsende Bevölkerungen verursacht – oder das, was die Bilderberger nutzlose Esser nennen. Es ist überraschend, dass diese Eliten noch nicht den 3. Weltkrieg begonnen haben. Das würde helfen,  dieses Problem zu lösen.
QE1 war dazu da, den Finanzsektor in den USA, Großbritannien und Europa zu retten. QE2 ist dazu da, die US-Regierung zu retten. Sehr wenig, wenn überhaupt etwas von diesen Finanzmitteln kam der Öffentlichkeit zugute. Der direkte Effekt dieser Rettungen ist eine viel höhere Inflation.

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