Archiv für Februar, 2011

Telepolis: Climategate war “Luftblase”

Florian Rötzer nennt die Climategate-Enthüllungen vom November 2009 über weitreichenden systematischen Betrug in der Klimaforschung in einem aktuellen Telepolis-Artikel eine “Luftblase”. Ernstzunehmende Berichterstatter weltweit hatten unter zahleichen Verweisen auf das Rohmaterial aufgedeckt, wie von Anfang an manipulierte  Temperaturdaten in einem Computerprogramm mit integriertem “Schummelfaktor” noch weiter frisiert wurden um den globalen Temperaturabfall zu “verstecken”. Im Gegensatz zu den “Cablegate”-Enthüllungen von Wikileaks um rund eine viertel Million US-Botschaftsdepeschen, wurde für das Climategate-Material nicht der rote Teppich in den Massenmedien ausgerollt. Es gab keine ausladende Berichterstattung im SPIEGEL, keine Sonderausgaben, keine Titelstory in der New York Times, keine Sensationsmeldungen im London Guardian.

Die seit Cablegate im Brustton tiefster Überzeugung verlautbarten Freisprüche der kriminellen Klimawandel-Helden wie Phil Jones und Michael Mann durch finanziell kompromittierte Bildungseinrichtungen, Regierungen und Klimapaniker mit IPCC-Verbindungen sind ungefähr so glaubwürdig, als hätte Ken Lay die Untersuchung von Enron geleitet. Der Gangster Lay war überigens auch derjenige, der Al Gore helfen sollte bei der Planung des Emissionsrechtehandels, eine drakonische Steuer auf heiße Luft. Das alles stört Telepolis jedoch nicht:

“Es wurde eine Reihe von Untersuchungen zur Datenlage und zum Verhalten von einzelnen Wissenschaftler durchgeführt, beispielsweise von der Pennsylvania State University, dem National Research Council und dem britischen Unterhaus, die darauf hinausliefen, dass keine Manipulationen gemacht wurden.”

“Einen echten Verschwörungstheoretiker kann das natürlich nicht erschüttern.”

Gemeint ist u.a. der “rechte” Senator James Inhofe, der auch schon Klimawissenschaftler “mit Nazis verglichen” hätte. In dem im Jahre 2005 veröffentlichten Buch «How green were the Nazis? Nature, Environment and Nation in the Third Reich» (zu Deutsch: «Wie grün waren die Nazis? Natur, Umwelt und die Nation im Dritten Reich») erklärt der Autor Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier, dass die damals existierenden Umweltorganisationen die Nationalsozialisten durchaus willkommen hießen, da es «eine ideologische Überlappung zwischen den Ideen der Nazis und der Agenda der Naturschützer gab» Wie z. B. auch gegenwärtige Umweltorganisationen häufig erklären, wird persönliche Freiheit gerne dem «übergeordneten Wohl» geopfert. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die meisten der fanatischen Umweltschützer sich um Freiheit nicht sonderlich kümmern, sondern sie gerne an ihre Machthaber, im Glauben an «ökologische Nachhaltigkeit» abtreten.

Präsident Obamas oberster Wissenschafts- und Technologieberater John P. Holdren war im Jahr 1977 Mitautor eines Buches, in welchem er die Schaffung einer „planetaren Regierung“ befürwortete, die eine „globale Polizeistreitmacht“ zur Durchsetzung totalitärer Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle, Zwangsabtreibungen, Massensterilisationsprogramme die durch die Nahrungs- und Lebensmittelversorgung durchgeführt werden, sowie vorgeschriebene Körperimplantate, die Paare daran hindern Kinder zu bekommen, einsetzen würde. Die Pläne, zusammengefasst in Holdrens Buch „Ecoscience“, welches er mit den ihm nahestehenden Kollegen Paul Ehrlich und Anna Ehrlich mitverfasste, waren so schockierend, dass eine Titelstory vom Februar 2009 vom Front Page Magazine weithin als unglaublich zurückgewiesen wurde, da die Menschen einfach nicht glauben konnten, so etwas könnte wahr sein. Erst als ein weiterer Internet-Blog sich das Buch beschaffte und Auszüge postete, begann man sich der schmerzhaften Wahrheit bewusst zu werden, dass Holdren dies schriftlich niedergelegt hatte.

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Aufgrund seiner großen Fülle an Vital- und Nährstoffen zählt Gerstengras mit zu den wertvollsten LEBENSmittel dieser Welt!

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Der japanische Forscher Dr. Yoshihi

de Hagiwara hat bereits vor 40 Jahren in vielen Studien mehr als 250 chlorophyllhaltige Lebensmittel eingehend analysiert und dabei herausgefunden, dass Gerstengras mehr Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, Chlorophyll, Enzyme und Bioflavonoide enthält als alle anderen untersuchten Lebensmittel. Gerstengras zählt dank Dr. Hagiwara mit zu den am besten erforschten Lebensmittel.

Gerstengras kann man entweder günstig selbst anpflanzen oder als Nahrungsergänzung in Form von Pulver und Kapseln oder Tabletten erhalten. Selbst anpflanzen ist natürlich die optimalste Variante, da man das Gerstengras immer ganz frisch und deshalb mit dem höchsten Gehalt an Vital- und Nährstoffen erhält (wobei natürlich die Qualität des Bodens auch eine Rolle spielt).

Das Gerstengras können Sie –  frisch abgeschnitten – z.B. zu Salat und anderen Speisen beigeben oder es auch direkt zu Gerstengrassaft pressen (bzw. pürieren) und trinken. Es hat einen süßlichen Geschmack.

Wer nicht selbst anpflanzen kann oder mag, der sollte meiner Meinung nach das Gerstengras-Pulver vorziehen, das es in guter Qualität zu kaufen gibt. Hier gibt es z.B. den „Original-Bio-Gerstengrassaft Dr. Hagiwara“. Die Gerste hierfür wächst auf vulkanischen Böden in Japan, die extrem reich an Spurenelementen und Mineralstoffen sind.

Das Gerstengras-Pulver wird hergestellt, indem die jungen Pflänzchen (sobald sie ca. 10-15 cm hoch sind) geerntet und anschließend bei Raumtemperatur schonend getrocknet und hinterher gemahlen werden. Bei etwa 10-15 cm Höhe weist das Gerstengras den höchsten Gehalt an Vital- und Nährstoffen auf. Das Pulver kann auch zu Salaten und anderen Speisen beigegeben oder direkt mit Wasser zu Saft verrührt werden.

Die wertvollen Inhaltsstoffe von Gerstengras

Gerstengras ist ein wahres “Füllhorn” an lebenswichtigen Vital- und Nährstoffen:

  • Kalzium: Der Gehalt an Kalzium ist doppelt so hoch wie bei frischer Kuhmilch und Weizengras.
  • B-Vitamine: Gerstengras enthält 30 mal mehr von allen B-Vitaminen wie Milch. Darunter enthalten auch das seltene Vitamin B12 und die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin) und B6 (Pyridoxin).
  • Vitamin C: Der Vitamin-C-Gehalt ist sieben mal höher als bei der entsprechenden Gewichtsmenge Orangen.
  • Eisen: Gerstengras enthält fünf mal mehr Eisen wie Spinat.
  • Kalium: Enthält doppelt so viel Kalium wie Weizengras.
  • Weitere Vitamine: Gerstengras ist außerdem reichhaltig an Vitamin A (Beta-Karotin und Retinol), Vitamin E, Vitamin K, Folsäure und Pantothensäure.
  • Mineralstoffe: Gerstengras enthält die wichtigen Mineralstoffe Magnesium, Natrium, PhosphorZink, Schwefel, Chlor und Kupfer.
  • Spurenelemente: Enthalten sind auch die seltenen Spurenelemente Selen (wichtig für den Zellschutz) und Mangan (wichtig für den Knorpelaufbau) sowie ChromMolybdän und Silizium.
  • Chlorophyll: Das Blattgrün Chlorophyll ist sozusagen das “Blut der Pflanzen”. Es ist kondensiertes (in Energie umgewandeltes) Sonnenlicht. Vom Aufbau her ähnelt es dem roten Blutfarbstoff unseres Körpers, dem Hämoglobin. Der Unterschied ist “nur” dass beim Chlorophyll-Molekül in der Mitte kein Eisen-Atom sondern ein Magnesium-Atom eingeordnet ist.
  • Enzyme: Enzyme sind Eiweißmoleküle und die Katalysatoren unseres Stoffwechsels. Ohne Enzyme funktioniert der Organismus nicht. Erst durch die Enzyme können die lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe überhaupt erst vom Organismus verwertet werden! Durch Erhitzen oder Einfrieren verschwinden die Enzyme aus der Nahrung – ein Grund dafür, dass Kochkost langfristig keine Vitalität und Gesundheit erhalten kann. Die “Enzym-Forschung” ist noch sehr jung, doch im Gerstengras sind bisher mehr als 20 verschiedene Enzyme nachgewiesen worden. Darunter auch das seltene Enzym Superoxid-Dismutase (SOD), welches als Antioxidants im Körper wirkt. Das Isoflavonoid Isovitexin (2-O-GIV), bisher NUR im Gerstengras entdeckt, wirkt als Antioxidant und schützt vor krebserregenden Stoffen sowie vor Strahlenschäden (Radioaktivität).
  • Aminosäuren: Gerstengras enthält außerdem noch etwa 40 % von unserem Organismus leicht verwertbare hochwertige Aminosäuren, die als Grundbaustoffe von Zellen und Gewebe dienen: Alanin, Alpha-Aminobuttersäure, Arginin, Asparaginsäure, Cystin, Glutamin, Glycin, Histidin, Hydroxyprolin, Leucin, Isoleucin, Lysin,  Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, Prolin, Rutin, Serin, Threonin und Valin.
  • Weitere Bestandteile sind Bioflavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe), ungesättigte Fettsäuren, Lipide und Ionen, sowie die “Wohlfühlhormone” Serotonin und Tryptophan.

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Die CIA-Schule für “Volksrevolutionen”

Veröffentlicht: 28. Februar 2011 von infowars in Geheimdienst, Geopolitik, Unruhen/ riots
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Die CIA-Schule für “Volksrevolutionen”

Tony Cartalucci
Infowars.com
February 20, 2011

Der Geopolitik-Experte Dr. Webster Tarpley bemerkte zuerst die auffälligen Ähnlichkeiten zwischen den Unruhen in Ägypten und einer bekanntermaßen US-unterstützten Revolution in Serbien. Serbiens “Otpor”, der sogenannte “Widerstand”, hatte Millionen erhalten von der staatlichen US-Organisation National Endowment for Democracy. Das Symbol der geschlossenen Faust war zu sehen auf Flaggen, Schildern und Hemden bis Slobodan Milošević schließlich 2000 gestürzt war.

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Die echte Revolution

Veröffentlicht: 28. Februar 2011 von infowars in Protest/Aktivismus

Tony Cartalucci, Prisonplanet.com, 27.02.2011

Ob Sie es nun glauben oder nicht: Wenn Sie Ihr eigenes Essen anbauen und bei Ihren Bauern vor Ort einkaufen, dann ist das revolutionärer und konstruktiver, als die eigene Stadt abzufackeln und die Sicherheitskräfte umzubringen.

Während Washington den Nahen Osten und Nordafrika im Chaos versinken lässt, und eine Stadt nach der anderen globalistischen Strohmännern zum Opfer fällt, wird diese Art von „Wandel“ von vielen fälschlicherweise als positive Transformation fehlinterpretiert.

In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Die neuen Regime, mit denen die verschanzten nationalistischen Diktatoren in den von den Globalisten ausgeplünderten Ländern ersetzt werden, bilden keine nationalen Regierungen, die den Interessen ihrer eigenen Bevölkerungen dienen würden – vielmehr kooperieren sie mit einer „Zivilgesellschaft“, die aus vom Westen gestützten Nichtregierungsorganisationen besteht, welche innerhalb von Jahrzehnten penibel aufgebaut worden sind.

Im Gegenzug dient diese „Zivilgesellschaft“ dann konzernverbundenen globalistischen Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds, der Welthandelsorganisation, der Weltbank und den Vereinten Nationen und leitet eine vernichtende wirtschaftliche „Liberalisierung“ ein.

Uns ist hier ein vorgefertigtes Ideal aufgetischt worden, wie eine „Revolution“ auszusehen hat. Wenn wir sehen, wie Menschen in den Straßen gegen Sicherheitskräfte kämpfen und mit wehenden Flaggen umherlaufen, während im Bildhintergrund ihre Gesellschaft abfackelt, dann sind wir uns sicher, dass hier gerade eine „Revolution“ stattfindet.

Die Realität ist jedoch, dass es sich hierbei in keinster Weise um eine Revolution handelt. Es handelt sich um eine hochtechnologische Hochgeschwindigkeits-Invasion und um eine Unterwerfung. Es ist die Korrumpierung eines souveränen Staates, ähnlich dem Vorgehen, das Tacticus beschrieb, als er die Eroberung der Briten durch die Römer festhielt:

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Der zweite Verfassungszusatz der Bill of Rights: Ein individuelles  Recht für einen kollektiven Zweck

1.) Der zweite Verfassungszusatz – Ein politischer Football oder ein wichtiges Element des modernen Staatswesens?

Kaum ein Grundrecht in der Bill of Rights polarisiert so stark wie der zweite Verfassungszusatz. Wo das Recht auf freie Meinungsäußerung oder der Schutz vor ungerechten Verfahren sofort einleuchtend erscheint als fundamentaler Stützpfeiler einer freien Republik, wird das Recht auf privaten Waffenbesitz eher als politischer Football instrumentalisiert. Es handelt sich bei den Männern, die den zweiten Zusatzartikel geschaffen hatten, immerhin um einige der fähigsten und gebildetsten Staatsmänner und nicht etwa um leichtfertige Individuen die sich die Wahlspenden von einer Waffenlobby zu eigen machen wollten. Es handelt sich nicht um eine beliebige juristische Frage, sondern um eine Frage mit außerordentlicher Bedeutung für das moderne Staatswesen. Waffengewalt ist, unbestreitbar, aus der Politik nun einmal nicht wegzudenken, jede Regierung benützt sie in der Innenpolitik und Außenpolitik als Werkzeug. Bei der Legitimierung einer freiheitlichen Regierung durch das Volk, sanktioniert das Volk im Gegensatz zu einem zentralistischen oder absolutistischen System selbst die Gewalt. Im Folgenden soll nun untersucht werden, was die ursprünglichen Absichten hinter der Entstehung des zweiten Zusatzartikels gewesen waren und ob dem festgelegten Rahmen Rechnung getragen worden ist. Die Befürworter des Rechtes aller freien Bürger auf Waffenbesitz befinden sich in den vereinigten Staaten von Amerika seit langer Zeit in der Defensive. Während sich der oberste Gerichtshof um grundsätzliche Urteile zu drücken scheint, werden mehr und mehr Restriktionen für den Handel, den Besitz und das Führen von Schusswaffen sowohl auf Bundesebene als auch auf Ebene der einzelnen Bundesstaaten verabschiedet.  Gleichzeitig wurden Teile der Milizen in den Bundesstaaten zur Nationalgarde, einer Reservetruppe der regulären Armee verwandelt. Der zweite Verfassungszusatz lautet wie folgt:

„A well regulated Militia being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms shall not be infringed.“

Die Essenz des anhaltenden Rechtsstreites ist die Frage, ob der zweite Verfassungszusatz den Bürgern ein „individuelles“ Recht garantiert oder ob nun den Bundesstaaten als Herrscher über die Milizen das kollektive Recht auf Waffenbesitz zugestanden wird. Verständlicherweise ist es nicht ausreichend, den Wortlaut des zweiten Verfassungszusatzes außerhalb jeglichen Kontextes zu betrachten und semantische Debatten auf Basis selbst bestimmter Interpretationen von Begriffen wie „militia“, „well regulated“ oder „to bear arms“ zu führen. Die obersten Bundesrichter der vereinigten Staaten sind beauftragt, die Einhaltung der in der Verfassung festgehaltenen Rechte zu bewahren; folglich müssen sie die Ausführungen der Väter der Verfassung und der Bill of Rights berücksichtigen. Im Fall Cohens gegen Virginia im Jahr 1821 hielt der oberste Gerichtshof fest:

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Soziale Gerechtigkeit & eine CO2-arme Welt: Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen fordert zur Rettung des Planeten die größte Vermögensumverteilung in der Geschichte der Menschheit

James Heiser, The New American, 25.02.2011

Die geschätzten Kosten für die von den Vereinten Nationen vorangetriebene „grüne“ Wirtschaft schießen weiter durch die Decke. Ein neuer Bericht behauptet, dass die jährlichen Ausgaben bei über USD 1 Billion liegen, aber auch USD 2,5 Billionen übersteigen könnten.

Am 21.02.2011 veröffentlichte das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) einen Bericht mit dem Titel „In Richtung einer grünen Wirtschaft: Synthese für politische Entscheidungsträger“.

Die den Bericht begleitende Presseerklärung bietet einen Mix aus Angst und Hochfinanz – man beklagt darin das Elend der Ärmsten dieser Welt, während man darauf beharrt, dass ihre wirtschaftlichen Leiden nicht durch Maßnahmen abgemildert werden dürfen, welche die seitens der Entwicklungsländer an der Umwelt angerichteten Schäden noch verschlimmern würden.

Gemäß der Nullsummen-Wirtschaftslehre – die das Denken des radikalen Flügels der Umweltschutzbewegung bereits seit langem plagt – bedeutet dies, dass das Vermögen von den Industrieländern in Richtung der Entwicklungsländer umgeschichtet werden muss. In der Presseerklärung heißt es dazu:

„Eine Investition von zwei Prozent des weltweiten BIP in zehn Schlüsselsektoren ist ein wirkungsvoller Antrieb für den Übergang zu einer CO2-armen, ressourcenschonenden nachhaltigen Weltwirtschaft. Zu diesem Schluss kommt ein heute veröffentlichter Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP).

Mithilfe dieser Summe von gegenwärtig etwa 1,3 Billionen US-Dollar pro Jahr und einer fortschrittlichen nationalen und internationalen Politik ließe sich ein Weltwirtschaftswachstum erzielen, das den Prognosen für die momentan gültigen Wirtschaftsmodelle entspricht oder sie sogar übertrifft.

Und dies laut des Berichts ohne die zunehmenden Risiken, Schocks, Verknappungen und Krisen, mit denen die momentane, Ressourcen zehrende CO2-intensive ‚braune‘ Wirtschaft zunehmend verbunden wird.

Diese Aussage kratzt umfassend an dem Mythos, wonach Umweltschutz auf Kosten des Wirtschaftswachstums geht. Sie verweist stattdessen auf die gegenwärtig vorherrschende ´massive Fehlallokation von Kapital`“

Hier ist zu berücksichtigen, dass sich dich durchschnittlichen Kosten „gegenwärtig“ auf „etwa USD 1,3 Billionen pro Jahr“ oder „zwei Prozent des weltweiten BIP“ belaufen – unter Beibehaltung der üblichen Verteilungsmechanismen läge die Last hier natürlich ganz klar auf den Schultern der Industrieländer.

Es ist völlig offenkundig, dass mit der gegenwärtig bestehenden „massiven Fehlallokation von Kapital“ vornehmlich jene gemeint ist, welche in Ihrer Wohnung, bei Ihrem Auto und – ganz allgemein – auf Ihrem Bankkonto anzutreffen ist. Diese „massive Fehlallokation“ muss korrigiert werden, da (um es mit den angestaubten Worten der Öko-Linken zu formulieren) die Welt ansonsten in Flammen steht.

So erstaunlich die USD 1,3 Billionen an jährlicher Vermögensumverteilung auch sein mögen, die wirkliche Zahl, welche die Vereinten Nationen implementieren will, dürfte jedoch bei weitem höher liegen. Laut Associated Press können sich die „Investitionen“ auf bis zu „USD 2,59 Billionen pro Jahr“ belaufen, um „die Weltwirtschaft nachhaltig umweltfreundlich“ zu gestalten.

In dem UNEP-Bericht wird erklärt, dass das Problem einer solch „massiven Fehlallokation von Kapital“ nur entstehen konnte, weil der Kapitalismus die falschen Prioritäten gesetzt habe:

„Die bestehenden politischen Strategien und Marktanreize haben zum Problem der Fehlallokation des Kapitals beigetragen, da sie es den Unternehmen erlauben, größtenteils völlig unkontrolliert und ungeprüft bedeutende gesellschaftliche und den Umweltschutz betreffende externe Lasten anzuhäufen.

´Uneingeschränkte Märkte sind nicht dafür gedacht, gesellschaftliche Probleme zu lösen`, daher besteht auch die Notwendigkeit einer besseren öffentlichen Politik, wozu auch Preisfestsetzungen und regulatorische Maßnahmen gehören, um die perversen Marktanreize zu verändern, welche diese Fehlallokation des Kapitals antreiben und die gesellschaftlichen und den Umweltschutz betreffenden externen Lasten ignorieren.“

Nun, sollte UNEP damit durchkommen, dann dürften die „Preisfestsetzungen und regulatorischen Maßnahmen“ ganz offensichtlich eine herausragende Rolle spielen, wenn es darum geht, die „perversen“ (d. h. profitablen) Marktanreize zu verändern.

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eike-klima-energie.eu
Nach mehreren Veröffentlichungen zum Thema Klima zum Verhältnis zwischen Politik und Klima, die in den Jahren 1998 bis 2006 erschienen, legte Herr Dr. rer. nat. Heinrich Röck Ende 2010 eine neue Arbeit vor, die sich – ausgehend von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – wiederum der Frage widmete, wie sich und wodurch sich das Klima auf der Erde entwickelte und entwickeln könnte. Dabei setzte er sich intensiv mit der Frage auseinander, ob der Mensch durch die Emission von Kohlendioxid und anderen Gasen, die Klimaentwicklung wesentlich beeinflussen kann oder nicht. Insbesondere setzte er sich kritisch mit den Auffassungen des IPCC auseinander.

In der Zusammenfassung seiner Broschüre schreibt der Autor:

„Klima ist das statistische Konstrukt über 30 Jahre Wetter. Klimawandel, schnell und langsam, war immer. Was ist die Normalität des Klimas? Klimaschutz ist eine Illusion. Extreme Wetterereignisse haben seit 1850 nicht zugenommen. Die Globaltemperatur hat sich seitdem schubweise um 0,8 ± 0,2 °C erhöht. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre nahm kontinuierlich von 290 auf 385 ppm zu. (mehr …)

Eugenik-Stiftung von Bill Gates belohnt positive Berichterstattung  – Erhielt auch deutscher Sender PHOENIX Geld?

Ein aktueller Bericht in der Seattle Times enthüllt das Ausmaß des Einflusses, den sich die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) in den weltweiten Medien erkauft. Milliarden Dollar fließen jedes Jahr in diverse “Programme” und landen meist als direkte Zahlungen bei TV- und Printmedien die im Sinne der Stiftung berichten. U.a. bekamen ABC, The Guardian, die New York Times, PBS und sogar die Seattle Times Zahlungen in Millionenhöhe. Weiteres Geld wird verwendet um “Journalisten” dahingehend auszubilden wie sie für die Interessen der Stiftung werben können.

Der deutsche öffentlich-rechtliche Sender Phoenix beispielsweise interviewte vor ziemlich genau einem Jahr  Bill Gates im Rahmen der Sendung “Im Dialog” über dessen Stiftung. Die kostante Selbstbeweihräucherung des ehemaligen Microsoft-Bosses wurde vom Moderator Alfred Schier hin und wieder unterbrochen mit lauwarm formulierter Kritik; es entsteht eher der Eindruck als handle es sich um ein vorher einstudiertes Ballett. Eine Aufzeichnung der Sendung ist hier zu finden (klicken sie auf “Videostream zur Sendung”). Gates und sein Milliardärs-Kollege Warren Buffett möchten mit tollen Impfstoffen Krankheiten wie Malaria ausrotten, ihren angehäuften Reichtum “der Gesellschaft zurückgeben” und gleichzeitig als Nebeneffekt die Weltbevölkerung reduzieren. Der früher noch offiziell als reichster Mann der Welt bezeichnete Unternehmer gab sich große Mühe, sich an das Publikum von Normalsterblichen anzubiedern mit Anekdoten, wonach er ein ganz normales Leben führe. Seine Stiftung arbeite u.a. mit dem deutschen Fraunhofer-Institut an revolutionären Impfstoffen zusammen, er predigt die alte Mär von der innovativen Gentech-Saat und seine schier unerschöpfliche Menschenliebe. Alfred Schier von Phoenix, der eigentlich den Auftrag hat, mit den GEZ-Gebühren der Zuschauer verantwortlich umzugehen, spricht kurz ein paar wenige allgemein formulierte Kritikpunkte an: Ist die Stiftung vielleicht zu technologiegläubig, sollte man nicht stattdessen die sozialen Umstände verbessern? Unterdrückt die Stiftung etwa andere Unterfangen, Organisationen und “Ansätze”? Gates hat wenig Mühe, mit seinem PR-Lächeln seine einstudierten PR-Sätzchen abzuspulen.

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“Klimaschutz”: Billionen für nichts

Veröffentlicht: 27. Februar 2011 von infowars in Diktatur, EU, Klimalüge/Ökofaschismus, Politik
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EU-Kommissarin Hedegaard gibt astronomischen Kapitalbedarf bekannt

Wer bislang noch nicht glaubte, dass uns die so genannte Klimapolitik Billionen kosten wird, der muss sich nun durch EU-Klimaschutzkommissarin Connie Hedegaard eines Besseren belehren lassen: Die EU muss in den kommenden vierzig Jahren jährlich 270 Milliarden Euro, das heißt insgesamt fast 11 Billionen Euro locker machen, wenn sie ihre im „Energie-Klima-Paket“ vom 23. Januar 2008 festgelegten Ziele erreichen will. Wie die FAZ letzte Woche meldete, steht das im Entwurf eines Strategiepapiers, das Frau Hedegaard in der kommenden Woche offiziell vorstellen wird. Die EU-Klimaschutzkommissarin steht mit ihrer auf den ersten Blick astronomisch anmutenden Kostenschätzung durchaus nicht allein. Vor kurzem hat Accenture, die größte Unternehmensberatung der Welt, zusammen mit der Londoner Barclays-Bank, einer der zehn größten Banken der Welt, eine Studie mit dem Titel „Carbon Capital. Financing the low carbon economy“ vorgelegt, die den Kapitalbedarf für „Low Carbon Technologies“ (LCT) allein bis zum Jahre 2020 auf 2,9 Billionen Euro beziffert.

Nach dem „Energie-Klima-Paket“ der EU soll die EU bis zum Jahre 2020 ihre Emissionen von „Treibhausgasen“ um 20 und bis 2050 um 80 Prozent senken. Bis dahin soll die Stromversorgung fast zu 100 Prozent auf „treibhausgasarme“ Energiequellen – das heißt auf „erneuerbare“ Energien und/oder die Atomenergie – umgestellt sein. Wichtigster Hebel zur Ansteuerung dieses Ziels soll die Rationierung des CO2-Ausstoßes durch Quoten und den Handel mit Emissionsrechten sein. Zwischenetappe soll eine 20-prozentige Reduktion des Energieverbrauchs bis 2020 sein, und zwar hauptsächlich durch massive Investitionen in die Wärmedämmung von Gebäuden. Bis 2050 soll der Energieaufwand für die Gebäudeheizung um 90 Prozent reduziert werden.

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Manuel telefoniert als besorgter Bürger rum, um Antworten zu chemtrails und der CO2-Lüge zu bekommen!
http://manuelmeint.de/

Webster G. Tarpley

Die USA erwägen die Beschlagnahme des Suezkanals. Wurde Mubarak mit dieser Drohung zum Rücktritt gezwungen?

Wir müssen nun im Detail die genauen Gründe untersuchen, welche die USA bewogen haben, Mubarak zu stürzen – und warum gerade jetzt. Bei dieser Untersuchung wird ein Muster erkennbar: Mubarak stand zunehmend der allgemeinen politischen Ausrichtung der US-Politik offen ablehnend gegenüber, insbesondere in der Frage, ob sich Ägypten, das sunnitische Schlüsselland in der arabischen Welt, an dem vom State Department geplanten regionalen Bündnis gegen den Iran und dessen Verbündete beteiligen sollte. Niemand wusste besser als Mubarak, dass durch die Spaltung der arabischen Welt in den vergangenen 30 Jahren in eine radikale Ablehnungsfront auf der einen und einen gemäßigten Block auf der anderen Seite alle betroffenen Länder zu entbehrlicher Schachfiguren gemacht worden waren. Einiges deutet darauf hin, dass er Schritte unternehmen wollte, die Lage zu verändern.

Libanon: Mubarak in der Frage des Komplotts gegen die Hisbollah gegen Obama und Hillary

Das letzte bekannte Gespräch zwischen Obama und Mubarak vor Ausbruch der Krise in Ägypten scheint am 19. Januar stattgefunden zu haben. Verschiedenen Berichten zufolge hat Obama Mubarak an jenem Tag angerufen, um ihm für die ägyptische Unterstützung der US-Libanon-Politik zu danken, womit nur das UN-Sondertribunal gemeint sein kann, vor das die USA die Führung der Hisbollah und möglicherweise auch syrische und iranische Vertreter wegen des Mordes an dem libanesischen Premierminister Hariri im Jahr 2005 bringen will. Nicht einmal eine Woche nach Beginn des Aufstands finden wir die folgende Agenturmeldung: »WASHINGTON (Reuters) – Präsident Barack Obama hat am Dienstag bei einem Telefongespräch mit dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak den Wunsch der USA nach einer Beruhigung der Lage in Tunesien betont und Mubarak bei dieser Gelegenheit für die ägyptische Unterstützung für ein UN-Tribunal gedankt, vor dem gegen die Mörder des libanesischen Staatsmanns Rafik al-Hariri verhandelt werden soll …. Obama dankte Mubarak für die ägyptische Unterstützung für dieses Tribunal, ›bei dem der Versuch unternommen wird, die Ära der Straffreiheit für politische Morde im Libanon zu beenden und den Menschen im Libanon Gerechtigkeit widerfahren zu lassen‹, hieß es in einer Erklärung des Weißen Hauses.« (1)

Obamas Taktik ist schon deshalb so unbegreiflich, weil Mubarak zu den führenden Gegnern des Komplotts für dieses UN-Tribunal bzw. diesen Scheinprozess und die Anklage gegen die Hisbollah gehörte, offensichtlich deswegen, weil ein solcher Prozess mit Sicherheit zum erneuten Aufflackern des Bürgerkriegs im Libanon und in dessen Gefolge womöglich zu einem allgemeinen Krieg in der Region führen würde. Mubarak wollte, wie Obama bekannt gewesen sein muss, bei dessen Politik nicht mitwirken. Der wenig angebrachte Telefonanruf erhält somit den Charakter einer versteckten Warnung an den ägyptischen Präsidenten, nicht länger zu versuchen, einen der wichtigsten amerikanischen Schachzüge zur Destabilisierung der gesamten Region zu sabotieren.

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Gerald Celente, Trends Research Institute, 25.02.2011

Es geht darum, dass man richtig liegt! Die Flut brodelnder seitens der Jugend inspirierter Aufstände im Nahen Osten, die gerade zum Sturz von Regierungen führt, die geopolitische Landschaft verändert und die weltweiten Märkte in Aufruhr versetzt, traf die weltweite Geheimdienstgemeinde völlig unvorbereitet.

Weder die CIA, noch die vereinigten US-Generalstabschefs oder der Nationale Sicherheitsrat waren in der Lage, die Ereignisse vorherzusehen. Der Mossad und der MI5 haben´s auch verpasst. Keiner aus der hochdekorierten Riege der Experten in den Massenmedien und der Streber in den Denkfabriken war in der Lage, die Zukunft zu antizipieren.

Doch was bei dieser Gruppe für Schlagzeilen sorgte, war für die Leser des Trends Journal nichts weiter als ein Haufen alter Meldungen. Im Sommer des Jahres 2010 schrieben wir:

„Was gerade in Griechenland stattfindet, wird sich weltweit abspielen, da sich die Wirtschaft weiter abschwächt. Es gibt keine Organisationen, die hinter dieser Reaktion stehen würden – es ist eine Reaktion der Öffentlichkeit. Es ist die ´Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!`-Version des 21. Jahrhunderts…

Ursprünglich wurden die Streiks, Aufstände und Proteste der Gewerkschaften, Studentenbewegungen, Arbeitslosen, Rentner und Aufgebrachten einfach als vorhersehbare (jedoch kurzlebige und unwirksame) Reaktionen beiseite gewischt, und erklärt, sie würden entweder von selbst im Sande verlaufen oder seitens der Polizei niedergeknüppelt werden…

Die inoffizielle Realität war das, wovor Gerald Celente oft gewarnt hatte: ´Wenn die Menschen alles verlieren, dann haben sie nichts mehr zu verlieren und drehen durch.`“

Bis Herbst 2010 wies die von uns eingesetzte Globanomic-Analysemethode darauf hin, dass sich die sozioökonomischen Rahmenbedingungen schnell weiter auflösen würden, und zwar in einem Umfang, der uns dazu veranlasste, unseren Lesern eine umgehende Warnung zu übermitteln: „Köpft sie! 2.0“ war unsere damalige Überschrift, womit der revolutionäre Antrieb von Menschen in Worte gefasst werden sollte, die nicht mehr länger in der Lage waren zu ignorieren, in welchem Maße die finanzielle Misere von ihrem Leben Besitz ergriff.

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USA & EU wollen post-revolutionäre Regierungen mit Milliarden  an Steuergeldern kaufen

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, February 23, 2011

Während die Vereinigten Staaten und Europa ihre eigenen Bevölkerungen massive Einsparungen vorschreiben sowie höhere Steuern trotz hoher inflation, sollen post-revolutionäre Regierungen im mittleren Osten und Nordafrika mit Milliarden Dollars an “Hilfen” (i.e. Steuergelder) gekauft werden um neue Marionetten zu installieren die dann wiederum Rüstungsgüter von dem EU-US-israelischen militärisch-industriellen Komplex zu kaufen.

Man nennt den Plan das größte derartige Programm seit dem Marshall Plan, mit dem man Europa nach dem zweiten Weltkrieg wiederaufbauen wollte.

In den USA sagte Bill Richardson, der ehemalige Gouverneur von New Mexico, ein führender Denker der Demokraten im Bezug auf Außenpolitik sowie ein Vertrauter von Präsident Obama, gegenüber der Times: “Westliche Regierungen müssen dies als einen Moment wahrnehmen wie damals der Marshall Plan sowie als dramatischer Wandel in der weltweiten Sicherheitssituation.”

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Wolfgang Effenberger

 

»Presidential Medal of Freedom«. Die Freiheitsmedaille in Form eines fünfzackigen goldenen Sterns wird jährlich an Menschen verliehen, die sich in besonderer Weise für die Interessen der USA, den Weltfrieden oder für bedeutende kulturelle oder sonstige Belange eingesetzt haben. (Quelle: http://facbib.med.nyu.edu/LCME/key/?for=Medal-of-freedom)

 

Am Abend des 15. Februar 2011 dekorierten Obama und seine Ehefrau Michelle bei einer Zeremonie im Weißen Haus 15 Persönlichkeiten mit der höchsten zivilen Auszeichnung der Vereinigten Staaten, der »Presidential Medal of Freedom«. Aus der Gruppe »kulturelle oder sonstige Belange« kamen der ehemalige Basketball-Star Bill Russell, der Cellist Yo-Yo Ma und der Künstler Jasper Jones in den Genuss dieser Ehrung. Als einzige internationale Politikerin wurde die deutsche Kanzlerin Angela Merkel geehrt. Sie wird wohl der Gruppe zugerechnet werden müssen, die sich in besonderer Weise für die Interessen der USA eingesetzt hat. Den Ordensschmuck wird sie jedoch erst bei Obamas nächsten Deutschland-Besuch erhalten. Zu den bisherigen deutschen Preisträgern gehören Helmut Kohl und Marlene Dietrich, während auf der englischen Insel Margaret Thatcher und Tony Blair die Auszeichnung erhielten. Die beiden britischen Politiker haben diesen Orden sicherlich nicht erhalten, weil sie sich in besonderer Weise für den Weltfrieden eingesetzt haben.

George W. Bush dekoriert Tony Blair (Quelle: http://facbib.med.nyu.edu/LCME/key/?for=Medal-of-freedom)

 

Mit der höchsten zivilen Auszeichnung der USA bedachte Obama auch seinen väterlichen »Berater« und Wahlkampfunterstützer, den Großinvestor Warren Buffett.

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Neokonservative werben für Invasion Lybiens

Veröffentlicht: 27. Februar 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg, Nachrichten
Neokonservative werben für Invasion Lybiens

Kurt Nimmo
Prison Planet.com
Friday, February 25, 2011

CNN berichtet nun, dass das Pentagon und die NATO dazu bereit wären, unter der Tarnung humaitärer Hilfe Truppen nach Lybien zu entsenden. Gaddafi sei hingegen bereit, als Märtyrer “bis zum Letzten” zu kämpfen.

“[Eine Militärinvasion] ist etwas von dem ich hoffe dass es nicht geschieht, aber es sieht so aus als ob es an irgendeinem Punkt doch passieren sollte,”

erklärte Simon Henderson, Senior Fellow beim Washington Institute for Near East Policy.

Catherine Ashton, High Representative for Foreign Affairs and Security Policy der Europäischen Union, meinte die Globalisten würden an einer Reaktion auf die lybische Krise arbeiten. Das Washington Institute for Near East Policy ist eine fanatisch neokonservative Organisation; sie unterstützt u.a. die radikalen Haltungen der Likud und anderer Kriegsbefürworter in Israel. Gegründet wurde sie von Martin Indyk, dem ehemaligen Forschungsdirektor der Lobbygruppe AIPAC. WINEP arbeitet außerdem mit dem elitären Council on Foreign Relations an dem “Krieg gegen den Terror” mit Hilfe von radikalen Islamisten, die von westlichen Geheimdiensten ausgebildet worden waren.

“Was ist eine annehmbare Zahl von toten Zivilisten? Ich weiß es nicht. Malen sie sich eine Hausnummer aus,”

meinte Henderson.

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therealstories.wordpress.com

Das Bild einfach ausdrucken, ausschneiden, mit einem spitzen Gegenstand an der markierten Stelle anritzen oder falten und neben den Monitor stellen.

– Symptomorientiertes Denken

– Die Mücke

– Der Kreis

– Ernährung

– Soja

– Milch / Eier

– Wirtschafts- / Gesundheitssystem und Lobbyarbeit

– Arbeitslosigkeit und Vollbeschäftigung

– Wasser und Energiewirtschaft

– Vereine

– Judikative, Legislative und Exekutive

– Armut und Hunger

– Geldsystem

– Umverteilung

– Finanztransaktionssteuer

– Steuer gegen Armut

– Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)

– Kollekte für die Bekämpfung von Armut

– Die Rose

– Nachwort

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Symptomorientiertes Denken: Kennzeichen dieses Denkstils ist das schon häufiger kritisierte symptomorientierte Denken, sprich dem Bekämpfen von Folgen von Problemen, aber nicht dem Bekämpfen ihrer wahren Ursachen, das immer weitere Verbreitung findet. Man registriert dabei vielleicht auch mal ein Abweichen von der Norm, interessiert sich jedoch nicht für die Ursachen, sondern versucht, sofort Maßnahmen zu entwickeln, welche die Symptome beseitigen: „Aus den Augen, aus dem Sinn“ heißt die Devise – nur nicht näher mit dem eigentlichen Problem beschäftigen! (Der Verfasser ist mir unbekannt)

Und mit dieser Definition beginne ich meine zweite Kolumne, welche die Absicht besitzt, Fragen zu stellen, bei Dingen, die als selbstverständlich gelten. Meine Kolumne baut auf vergangene Veröffentlichungen von mir auf und erscheint jeden letzten Freitag im Monat. Wir werden somit auch beim symptomorientierten Denken und Handeln auf Desinformation und manipulative Intention stoßen, welche wissend oder unwissend eingesetzt wird, um uns zu falschen Entscheidungen zu verleiten. Das Thema des nächsten Monats wird immer bereits im Vorfeld bekannt gegeben, für Freitag den 25.03.2011: „Der Sinn des Lebens“.

Da mir bereits im Vorfeld bewusst ist, dass ich mit diesem Rundumschlag vielen auf den Schlips trete oder bestehende Weltbilder einreiße, betone ich gleich am Anfang: „Mich widert der Besitzanspruch der absoluten Wahrheit an! Ich habe weder selbst das Recht auf Wahrheit gepachtet, noch schreibe ich irgendeiner Institution, irgendeinem Verein oder einer Partei dieses Recht zu!“

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Um alle Lesefaulen bereits in den ersten 100 Wörtern die Zusammenfassung dieser Kolumne zu vermitteln, will ich ein kleines Gleichnis anführen.

Die Mücke

Symptomorientiertes Denken und Handeln geschieht, wenn ich mich nach einem Mückenstich verleiten lasse, den Stich aufzukratzen. Hierbei wird das Gefühl der Schmerzlinderung vermittelt, der Heilungsprozess aber erheblich verlängert.

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Andreas Popp hat einmal treffend in einem Interview bei „Bewusst.tv“ ein Gleichnis zu einem Kreis gebracht, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Sinngemäß wiedergegeben:

Der Kreis

Jemand stellt eine Frage: „Welche Farbe hat ein Kreis? Rot, grün, blau… farblos?“
Daraufhin nimmt jemand einen blauen Stift und zeichnet einen Kreis und sagt: „Der Kreis ist blau.“ Der nächste nimmt einen roten Stift und sagt: „Der ist rot.“
Nun streiten sie sich, ist der Kreis rot oder blau. Und niemand kommt daher und sagt: „Die Farbe spielt doch für den Kreis gar keine Rolle.“ Die Frage ist völlig absurd. Man kann mit solchen Fragen ganze Talkshows füllen!

Andreas Popp ist jemand, den ich in seinem Denken und Handeln sehr verehre. Er schafft es, wie auch im beschriebenen Gleichnis, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Dennoch sollte man sein eigenes Denken niemals anderen überlassen, auch wenn man sich oft das Hinterfragen nicht mehr zutraut. Früher ist man noch zum Lehrer oder Pfarrer im Dorf gegangen, wenn man einen Ratschlag wollte, heute sind wir von „Experten“ umgeben, welche alle unterschiedlicher Meinung sind.

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So hat Andreas Popp sich neben seinen Tierschutzprojekten auch zu einer vegetarischen Lebensweise entschlossen und sich laut eigenen Aussagen neben dem Geld- und Wirtschaftssystem auch der Ernährung gewidmet. Mehrfach darüber berichtet, geht er mit einem guten Beispiel voran und erklärt unter anderem auch bei „Bewusst.tv“, dass ein Umsteigen in der Ernährung weg vom Fleisch hin zu fleischloser Kost ethisch und moralisch zwingend erforderlich ist. Damit hat er Recht! Wo der Stiefel hier aber hinkt ist, dass er im selben Atemzug Fleisch durch Tofu ersetzt und weder auf den Milch- noch auf den Eierkonsum eingeht.

Um also das Leiden von Tieren erfolgreich bekämpfen zu wollen, ist eine vegetarische Ernährung natürlich der richtige Schritt in die richtige Richtung, aber reicht sie aus, um Tiere nicht mehr leiden zu lassen?

Tofu wird aus einer Hülsenfrucht – der Sojabohne – hergestellt.

Ersetze ich als Vegetarier oder Veganer mein Käse oder Fleisch 1:1 gegen Tofu, hat das genauso Folgen, welche aber für uns noch nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind.

Soja wird hauptsächlich in Süd- und Nordamerika sowie China angebaut. Von der Ernte gehen durch Ölmühlen 20% in die Sojaölproduktion, 80% ins Sojamehl. Das Sojaöl wird vom Menschen direkt genutzt, das Mehl wird zu 91% an Tiere verfüttert, welche zur Fleisch-, Ei- und Milcherzeugung genutzt werden. Die Zahlen steigen signifikant an, wenn wir uns die Verwendung von Sojamehl als direkter Nahrungsquelle der Menschen anschauen. Man spricht hier auch von texturiertes Soja. Ein Verzicht auf Eier, Milch und Fleisch, welches keine gesundheitlichen Risiken birgt, sollte daher in den Vordergrund gestellt werden, wenn man dem Leiden der Menschen und Tiere ernsthaft etwas entgegensetzen möchte. Doch auch der Verzehr von Sojaprodukten sollte über das Kaufverhalten so gesteuert werden, dass ich mir über den Anbau, die Herkunft meiner Nahrung im Klaren bin! [Quelle Stand 20.02.11]

Die Zahlen werden in den nächsten Jahren noch deutlich steigen, da es zu Recht einen unterstützenswerten Trend zur fleischlosen Nahrung gibt, viele aber nicht über das Fleisch hinaus denken. (mehr …)

Seit Langem verdeckte US-Militärhilfe für Lybiens Opposition?

Veröffentlicht: 26. Februar 2011 von infowars in Geheimdienst, Geopolitik, USA
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Seit Langem verdeckte US-Militärhilfe für Lybiens Opposition?

Tony Cartalucci
Prisonplanet.com
Feb 25, 2011

Lybiens Diktator Gaddafi steht zwischen den Vereinigten Staaten und der Kampagne für Destabilisierung und Regimewechsel in der öl-reichen Region. Es heißt, “alle Optionen” seien auf dem Tisch, höchstwahrscheinlich haben die USA seit längerem Militärhilfe an die Männer des Lybiers Ibrahim Sahad geleistet. Bereits 1984 gab es sehr ähnliche Vorgehensweise. Es besteht inzwischen wenig Zweifel daran dass die Unruhen in Tunesien, Ägypten und nun auch in Lybien die Unterstützung der USA haben. Der lybische Oppositionsführer Sahad von der Nationalen lybischen Befreiungsfront (NFSL) gibt praktisch vor dem Weißen Haus in Washington DC Interviews und vertritt die gleiche Linie wie die BBC, CNN, Fox News  und AlJazeera. Eine Vielzahl an US-Organisationen arbeitet an dem Wunsch Sahads, ein Eingreifen der UN, der EU, der USA und der NATO zu organisieren. Der Bericht des Brookings Institute mit dem Titel “Which Path to Persia?” deutet an dass Militäroperationen und Militärhilfe rechtzeitig vorgeplant worden waren. Über eine mögliche Revolution im Iran schlussfolgert Brookings, dass das Land wohl um jeden Preis versuchen würde, dies zu verhindern. Maßnahmen müssten ergriffen werden um Irans Verteidigung dagegen zu schwächen (S. 109, 110):

“Folglich, falls die Vereinigten Staaten diese Richtung verfolgen, muss Washington diese Möglichkeit bedenken. Es fügt ein paar äußerst wichtige Vorausbedingungen der Liste hinzu: Entweder muss die Richtlinie Wege beinhalten, um das iranische Militär zu schwächen oder die Bereitschaft der Führer des Regimes, das Militär hinzuzuziehen. Andernfalls müssen die Vereinigten Staaten bereit sein um einzugreifen und es zu vernichten.”

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Webster G. Tarpley

Die USA erwägen die Beschlagnahme des Suezkanals. Wurde Mubarak mit dieser Drohung zum Rücktritt gezwungen?

Eine »ägyptische Revolution« hat es nie gegeben; was wir erlebt haben, war vielmehr der verdeckte Putsch einer Junta von CIA-Marionetten-Generälen, die offenkundig nur mit der Hilfe eines massiven Ultimatums aus Washington ihr Ziel erreichten, Hosni Mubarak in der Nacht vom 10. zum 11. Februar 2011 aus dem Amt zu jagen. Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass diese Drohung die Beschlagnahme oder Blockade des Suezkanals beinhaltete, der ägyptischen Wasserstraße, über die acht Prozent des gesamten weltweiten Seehandels verlaufen.

Schon einmal, 1956, haben die Imperialisten versucht, den Kanal an sich zu reißen; heute wollen sie China, den Iran und Russland von der Nutzung abschneiden. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Mubarak von Washington und London gestürzt wurde, weil er sich den Plänen Großbritanniens und der USA widersetzte, einen Block sunnitisch geprägter Staaten wie Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien und die Golfstaaten zu bilden, der – unter einem US-Nuklearschirm und Schulter an Schulter mit Israel – Konfrontation und Krieg mit dem Iran, Syrien, der Hisbollah sowie deren schiitische und radikale Verbündete zum Zweck hat.

Das bedeutet, dass der Nahe Osten mit dem Sturz Mubaraks einem allgemeinen Krieg einen großen Schritt näher gekommen ist. Die Junta hat inzwischen das Parlament aufgelöst, die Verfassung außer Kraft gesetzt und für die nächsten sechs Monate den Ausnahmezustand verhängt.

In den Tagen nach Mubaraks Sturz wiederholten die von den Anglo-Amerikanern kontrollierten Medien geradezu besessen die Litanei, hier handele es sich um einen Regimewechsel in der arabischen Welt, den das ägyptische Volk allein bewirkt habe. In Wirklichkeit jedoch war die relativ begrenzte öffentliche Agitation der am wenigsten wichtige Faktor beim Sturz des ägyptischen Rais. Da es weder eine wirkliche Massenorganisation gab, die in der Lage gewesen wäre, die Macht zu übernehmen, noch ein Programm für wirtschaftlichen Wiederaufbau, Entwicklung und Reform, auf welches sich das Bestreben eines großen Teils der ägyptischen Bevölkerung hätte vereinen können, war Ägypten einer mittlerweile standardmäßigen Farbenrevolution, einem пPeople-Power«- oder postmodernen Coup der CIA und National Endowment for Democracy ausgeliefert. Nach diesem Rezept begann die Destabilisierung mit einer Versammlung der privilegierten Jugend aus der gehobenen Mittelschicht – die Zugang zu Internet, Google, Facebook und Twitter hat – auf dem Tahrir-Platz, wo sie trotz ihrer für eine Riesenstadt wie Kairo relativ geringen Anzahl dem Fernsehsender Al Jazeera die Gelegenheit zu Aufnahmen gab. Der Sender machte sich schamlos zum demagogischen Sprachrohr des britischen Geheimdiensts, der ehemaligen Kolonialmacht in Ägypten.

Die Rolle des Aufwieglers, die Al Jazeera spielte, ist auch bezeichnend für das merkwürdige Spiel mit dem Feuer, das derzeit in Dohar, Qatar, wo der Sender seinen Sitz hat, betrieben wird. Laut einem von WikiLeaks entwendeten Bericht des State Department soll Gamal Mubarak im Februar 2009 gegenüber US-Senator Joseph Lieberman erklärt haben: »Bedauerlicherweise mimt Qatar den ›Spielverderber‹, um einen ›Platz am Tisch‹ zu erhalten …« Es gebe, wie Gamal sagte, eine enge Absprache mit Syrien und dem Iran »bei einer inszenierten Attacke auf Ägypten und andere gemäßigte arabische Länder« (1). Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani und die anderen Mitglieder der Al-Thani-Familie in Qatar könnten sich schon bald in der eigenen Schlinge der regionalen Destabilisierung verfangen.

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Untergehende Herrschaftssysteme lassen sich von außen nicht zwingend als solche erkennen. Einerseits wird bis zum Schluss der schöne Schein gewahrt und andererseits leben die Beteiligten oft völlig fern jeglicher Realität und erfassen daher ihren eigenen Absturz nicht – bis zum Aufprall.

In Sachen Klimawandel droht – dem aktuellen Geschehen zufolge – diesem organisierten Betrug scheinbar bald der Untergang. Zwar wiegen sich die Hauptakteure in Sicherheit, aber ihr vermehrt abstruses Verhalten macht zumindest skeptisch. Werden die Klima-Lügner bald in ihren eigenen Lügen ersaufen?

Eine Lüge wird am einfachsten dadurch aufgedeckt, indem die Betrüger gezwungen werden, immer größere Unwahrheiten zu erfinden und ihre Lügen dadurch immer unglaubwürdiger werden. Irgendwann sind diese so groß, dass ihnen niemand mehr glaubt und das Kartenhaus in sich zusammenstürzt.

Auch ein verwundeter Tiger, so wird gesagt, ist gefährlich und völlig unberechenbar. Er hat nichts mehr zu verlieren und wird sich bis zum Tod mit größtmöglicher Aggressivität verteidigen bzw. unvorhersehbar von sich aus angreifen. Ist die Fraktion der Klima-Lügner denn etwa so schwer verletzt, dass sie immer öfter in noch verrückterer und irrationaler Weise mit neuem Wahnsinn um sich schlagen muss?

Sollte dieser Vergleich mit einem Tiger auf die Ökospinner übertragbar sein, dann hätten wir ja allen Grund zur Hoffnung, dass dieser Klimaterrorismus bald seiner Bestimmung zugeführt und damit seinem Ende entgegengehen wird. In welche Richtung sich die wilde Panik der Klimaalarmisten inzwischen entwickelt, zeigte bereits am 29.11.2010 ein Bericht des The Telegraph. Der nur wenige Monate alte Vorstoß der Klimasekte, die Menschen mittels grün-gutmenschlichem Irrsinn zu versklaven, lässt deren bisherigen Versuche dagegen alt aussehen:

In einer von der Royal Society des Vereinigten Königreichs veröffentlichten Reihe von Arbeiten, stimmten Physiker und Chemiker von einigen der weltweit angesehensten wissenschaftlichen Institutionen, darunter die Oxford University und das Met Office, darin überein, dass die derzeitigen Pläne zur Bekämpfung der globalen Erwärmung nicht ausreichen.

[…]

In einem Papier sagte Professor Kevin Anderson, Direktor des Tyndall Centre für Klimawandelforschung, die einzige Möglichkeit, um die globalen Emissionen ausreichend zu reduzieren, während den armen Ländern weiteres Wachstum erlaubt sei, wäre, das Wirtschaftswachstum in der reichen Welt in den nächsten zwanzig Jahren zu stoppen.

Dies würde eine drastische Veränderung des Lebensstils für viele Menschen in Ländern wie Großbritannien bedeuten, da sie weniger “kohlenstoffintensive” Waren und Dienstleistungen wie Langstreckenflüge und kraftstoffhungrige Autos kaufen müssen.

Prof. Anderson gab zu, dass es “nicht einfach sein würde”, die Menschen davon zu überzeugen, ihren Konsum von Waren zu reduzieren.

Er sagte, die Politiker sollten ein Rationierungssystem in Betracht ziehen, ähnlich dem, welches während der letzten “Zeit der Krise” in den 1930er und 40er Jahren eingeführt wurde.

Dies könnte einen Grenzwert für Strom bedeuten, sodass die Menschen gezwungen sind, die Heizung runterzudrehen, die Lichter auszuschalten und alte Haushaltsgeräte wie z.B. riesige Kühlschränke durch effizientere Modelle zu ersetzen. Lebensmittel, die aus dem Ausland importiert werden, könnten ebenso begrenzt werden wie Waren, deren Herstellung viel Energie benötigt.

“Der Zweite Weltkrieg und das Konzept der Rationierung ist etwas, das wir ernsthaft in Erwägung ziehen müssen, wenn wir die Tragweite des Problems, mit dem wir konfrontiert sind, bewältigen wollen”, sagte er.

Prof. Anderson betonte, dass ein Wachstumsstopp in den reichen Ländern nicht zwangsläufig eine Rezession oder ein schlechteres Leben bedeuten würde, sondern es bedeutet lediglich Anpassungen im Alltag, wie etwa das Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln und das Tragen eines Pullovers, anstatt die Heizung einzuschalten.

“Ich spreche nicht davon, dass wir wieder in Höhlen leben müssen”, sagte er. “Vor zehn Jahren waren unsere Emissionen viel niedriger und wir kamen damit gut zurecht.”

Der Artikel erschien genau zu Beginn der Klimakonferenz von Cancún. Ansonsten könnte glatt der Verdacht aufkommen, auf diesem Wege sollen die Auswirkungen des nahenden Crashs verborgen werden. Vielleicht wird ein Totalzusammenbruch genau diese Rationierungen zur Folge haben, aber dann spricht mit Sicherheit niemand mehr vom Märchen der Klimaerwärmung.

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