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Körperpflege mit toxischem Müll?

Veröffentlicht: 28. Januar 2011 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik
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Körperpflege mit toxischem Müll?

Ein Gastbeitrag von Mark

Galten Zigaretten vor wenigen Jahrzehnten laut einflussreichen Ärzten noch als gesundheitsfördernd, weiß man es heute besser. Was vielen heutzutage jedoch unbekannt ist, ist die Tatsache dass sich die meisten Leute jeden Tag eine gefährliche Mischung aus Nitrosamin erzeugenden Chemikalien auf den Kopf schmieren, ihr Gesicht mit Lungenkrebs erregenden Talkum pudern oder sich Aluminium unter die Achseln sprühen, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit für verschiedene Demenzerkrankungen verantwortlich ist. Der Arzt und Forscher Prof. Dr. Samuel Epstein, Vorsitzender der ‚Cancer Prevention Coalition’ (CPC – auf Deutsch: Vereinigung zur Krebsverhütung) und Autor von Lehrbüchern wie z.B. The Safe Shopper’s Bible (Die Bibel für gefahrloses Einkaufen), sagte:

“Die giftigen Inhaltsstoffe in den Konsumgütern stehen auf der Liste der vermeidbaren Risikofaktoren ganz weit oben”.

Trotz der Gefahren, die von diesen Inhaltsstoffen ausgehen, werden sie weiterhin zur Herstellung von Körperpflegeprodukten und Haushaltsprodukten verwendet. Während einer Diskussionsrunde zum FDA-Reform-Gesetz erklärte der Senator von Massachusetts, Edward M. Kennedy am 10. September 1997:

“Die Kosmetikindustrie hat sich ein paar Bausteine aus dem Spielzeugkasten der Tabakindustrie ausgeliehen und zieht ihren Profit der öffentlichen Gesundheit vor.” Kennedy sagte weiter: “Eine von dem angesehenen, unparteiischen General Accounting Office’ durchgeführte Untersuchung hat ergeben, daß mehr als 125 der zur Herstellung von Kosmetika verwendeten Inhaltsstoffe im Verdacht stehen, krebsfördernde Eigenschaften zu besitzen. Andere Kosmetika können sich nachteilig auf das Nervensystem auswirken und Schüttelkrämpfe hervorrufen. Andere Inhaltsstoffe wiederum werden als Grund für angeborene Schäden verantwortlich gemacht. Eine sorgfältig überwachte Studie hat ergeben, daß jede 60. Kosmetik-Benutzerin eine durch Kosmetikartikel ausgelöste Schädigung davongetragen hat, die von einem Arzt als solche diagnostiziert wurde.”


Die Gefahr ist zwar erkannt, aber gehandelt wird in keiner Weise. Die kritischen Inhaltsstoffe sind alle chemisch bzw. synthetisch hergestellt und ein Großteil von ihnen auf der Basis von Erdöl. Die Produktion von Seife ist günstiger auf Basis von Erdölen als auf der Basis von Pflanzenölen, allerdings ist die Schadwirkung eine viel größere bei synthetischen Stoffen. Ebenfalls ist die Erdölindustrie stark daran interessiert ihr Produkt, das Erdöl an soviele Industrien zu verkaufen wie möglich. Der Verbraucher ist schon lange überfordert die schier endlos lange Liste auf den Kosmetik-Verpackungen zu lesen, geschweige denn zu verstehen. Die Chemischen und Bio-Chemischen Zusammenhänge sind so komplex, dass sie der Kunde niemals verstehen kann. Dennoch stammen viele Inhaltsstoffe aus Behältern an denen das Totenkopf-Symbol oder andere Warnhinweise prangen. Einer der am häufigsten verwendeten Inhaltsstoffe ist das Paraffinum Liquidum. Es basiert auf günstigem Erdölabfall und dient in den Produkten meist als Konservierungsstoff und Feuchthaltemittel ähnlich wie Glycerin. Diese Stoffe halten jedoch nur die Lotion oder Creme feucht, nicht jedoch die Haut. Die Haut hat eine eigene Feuchtigkeits- und Schutzfunktion, den Hydro-Lipid-Film, eine Art Säureschutzmantel. Dieser wird nun aber gerade durch das PL zerstört und nach dem Absetzen einer PL-haltigen Creme kommt es häufig zu einem ausschuppen der Haut, was durch ein neuauftragen gebremst werden kann. Das wird dann als Beweis gesehen, dass die Creme funktioniere. Eine Anfrage an den Konzernriesen Beiersdorf, der sich selbst als das globale Unternehmen für Hautpflege bezeichnet zum Sachverhalt, endete mit dieser Antwort:

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Jonathan Benson

Selbst der einfallsreichste Science-Fiction-Film wird noch von der Entwicklung übertroffen, die sich derzeit im Golf von Mexiko, aber auch weltweit abspielt. Gentechnisch veränderte Bakterien, die Erdöl abbauen können, wurden als Teil der Bemühungen, die verheerenden Folgen der Erdölkatastrophe zu mildern, im Golf von Mexiko eingesetzt. Als Folge treten jetzt Berichten zufolge verschiedene mutierte Varianten anderer Bakterien sowie zunehmend stärkere Schädigungen bei Menschen und der Umwelt auf.

Bereits im August vergangenen Jahres berichtete NaturalNews über den Vorschlag von Wissenschaftlern der Universität Tel Aviv, natürlich vorkommende, zum Erdölabbau fähige Bakterien zur Reinigung der Golfregion einzusetzen. Aber nach neuesten Berichten wussten die beiden Wissenschaftler und BP von der Existenz einer »Super«-Bakterie, die das Erdöl doppelt so schnell als andere abbauen konnte und im Golf ausgesetzt wurde.

Der Leiter der BP-Arbeitsgruppe zur Wiederherstellung der Golfküste, Mike Utsler, erklärte gegenüber BBC, es gebe »eine neue mikrobiologische Form, die diese (Erdöl-)Schwaden angreift und als Nahrungsquelle benutzt«. Nur kurz nach dieser Aussage unterbrach ein anderer BP-Vertreter das Gespräch und beendete es abrupt.

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