Archiv für 27. Januar 2011

Braveheart – Niemals nehmen sie uns unsere FREIHEIT !

Veröffentlicht: 27. Januar 2011 von infowars in Video Clips

Braveheart – einer der besten Filme aller Zeiten. Szene aus dem Film. Die Rede über die Freiheit. Mit Mel Gibson alias. William Wallace

http://rewashtv.wordpress.com/
Die ReWASH Filmproduktion hat ihre erste Online-Dokumentation mit dem Titel „Die Ware Wahrheit und der mediale Widerstand im Internet“ veröffentlicht. Die Doku beschäftigt sich mit der Frage, ob die Massenmedien Ihre Informations- und Kontrollfunktion noch ausreichend wahrnehmen und was alternative Internetmedien zukünftig bewegen können.
Seit einiger Zeit formiert sich der mediale Widerstand im Internet. Überparteilich, unabhängig und mit allen Möglichkeiten des Web 2.0 bestens vertraut, berichtet eine wachsende Szene von Netzaktivisten schonungslos darüber, was in Zeitungen und Fernsehen gerne verschwiegen wird. In der Dokumentation kommen Politblogger, (mehr …)

Aktion: Freies Saatgut für alle!

Veröffentlicht: 27. Januar 2011 von infowars in EU, Lebensmittel, Protest/Aktivismus
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Internationale Aktionstage für Saatgut-Souveränität
Brüssel, 17./18. April 2011

Für die Vielfalt des Saatgutes in den Händen von BäuerInnen und GärtnerInnen setzen sich in Europa zehntausende Menschen ein. Sie wollen damit die Grundlage unserer Ernährung bewahren.

Dagegen steht die Saatgutindustrie. Sie will letztendlich weltweit die Kontrolle über das Saatgut ausüben. Gentechnik, Patente auf Pflanzen und Tiere sowie die Einführung von Nachbaugebühren haben den Menschen die Augen dafür geöffnet. Dazu kommen die Terminatortechnologie, die die Fruchtbarkeit von Samen zerstören soll, und Verbote bäuerlicher Sorten.

Das haben wir mit der Unterschriftenaktion „Zukunft säen – Vielfalt ernten“ angeprangert. Die derzeitige Überarbeitung der Saatgutgesetze in Europa ist vom Interesse der Industrie an der Kontrolle des Saatgutes geprägt.

Zehntausende Menschen haben unterschrieben, wir werden diese Unterschriften an den Menschenrechtsausschuss des EU-Parlaments übergeben und verlangen eine Untersuchung darüber, ob die Gesetzesvorhaben nicht das Menschenrecht auf Nahrung und Saatgut verletzen.

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Klimasteuer auf Fleisch und Milch

Veröffentlicht: 27. Januar 2011 von infowars in Deutschland, Klimalüge/Ökofaschismus, Lebensmittel
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Der Klima-Wahn geht in eine neue Dimension: Forscher fordern Klimasteuer auf Fleisch und Milch. „Durch sinkenden Fleischverzehr sieben Prozent weniger Treibhausgase möglich.“  Besteuerung tierischer Produkte in der Höhe von 60 Euro pro Tonne CO2-Äquivalente gefordert. „Methan im Kuhmagen verursacht besonders viele Emissionen“.
Für jede Tonne CO2, die bei der Herstellung von Fleisch und Milch an die Atmosphäre freigesetzt wird, sollen Konsumenten künftig 60 Euro Klimasteuer zahlen. Das fordern Ökonomen der Universität Göteborg in der Zeitschrift „Climate Change„. Die Maßnahme könnte die Treibhausgas-Ausstöße der europäischen Landwirtschaft um sieben Prozent senken, rechnen die schwedischen Forscher vor.

Die pseudoakademische Klimasekte in Schweden hat damit eine weltweite Diskussion um die Besteuerung von Nahrungsmittteln zur angeblichen Rettung des Klimas losgetreten, die nun auch in Deutschland debattiert wird. In dieser Diskussion darf natürlich auch nicht das mit Steuergeldern hoch subventionierte „Potsdam-Insitut für Klimafolgenforschung“ fehlen. Ein Sprecher dieses zweifelhaften Instituts findet die Besteuerung von Lebensmitteln zum Zwecke der „Klima-Rettung“ dringend geboten: „Eine Steuer auf Fleisch oder Milch gibt es bisher noch nicht, tierische Produkte werden sogar eher subventioniert“, erklärt Benjamin Bodirsky vom Potsdam-Insitut für Klimafolgenforschung in einem pressetext-Interview. Jedoch wird aktuell diskutiert, wie die Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft zukünftig in den globalen Klimaschutz eingebunden werden können.

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von Klaus Peter Krause

Preistreiber Staat mit noch mehr „Bio-Ethanol“ im Sprit

Der befürchtete Trick hat offenbar schon begonnen. Denn zu kaufen ist das neue Super-Benzin E10 an den Tankstellen noch nicht, aber für das bisher übliche Super- und Normalbenzin sind die Preise seit Jahresbeginn schon so stark heraufgesetzt worden, dass ziemlich klar ist, was passiert, wenn das E10 überall verfügbar ist: Damit die Autofahrer das neue Zeug kaufen, das sie mit seinem pflanzlichen Äthanol-Anteil von 10 Prozent gar nicht haben wollen, wird es ein paar Cent unter dem Preis von Normal und Super angeboten werden, obwohl es in der Herstellung teurer ist. Den bisherigen Treibstoff kaufen dann nur noch diejenigen, die vor dem zu hohen Äthanol-Anteil Angst haben, weil ihr Automotor den nicht verträgt und auch Leitungen und Pumpen Schaden nehmen. Außerdem steigt durch den höheren Äthanol-Anteil wegen dessen geringerer Energiedichte der Benzinverbrauch.

Das billigere Benzin künstlich verteuert, das teurere künstlich verbilligt

Allerdings lässt sich der vermutete Trick derzeit leicht mit den (in der Tat) gestiegenen Rohölpreisen kaschieren. Und würde der Euro gegenüber dem Dollar wieder schwächer werden, könnte man den Preisanstieg zusätzlich auch mit der Euro-Schwäche begründen, denn Erdöl wird international in Dollar fakturiert. Widerlegt sein würde die Vermutung erst dann, wenn der E10-Treibstoff tatsächlich und dauerhaft teurer verkauft würde als Normal- und Superbenzin. Aber dann wäre der Sprit durch die höhere Zwangsmischung noch teurer geworden als ohnehin schon, und zwar künstlich, ohne Not, begründet vor allem mit der Einsparung von CO2 zum vorgeblichen Klimaschutz. Doch müssten die Autofahrer für E10 wirklich mehr bezahlen, würden sie es meiden und weiterhin das billigere Super kaufen. Um das zu verhindern, werden die Spritverkäufer gesetzlich gezwungen, eine „Bio“-Beimischung von 6,25 Prozent zu erreichen, sonst droht hohes Strafgeld. Also werden sie wohl genötigt sein, den „Bio-Sprit“ billiger als das Super zu verkaufen, um es überhaupt loszuwerden. Wirklich verrückt: Der billigere Treibstoff wird künstlich verteuert, der teurere künstlich verbilligt.

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Steve Watson

Wir haben schon viele Male das Bestreben, eine zentralisierte Machtstruktur im Sinne einer Weltregierung durchzusetzen, als »offene Verschwörung« bezeichnet. Gruppen wie die Bilderberger, die Trilaterale Kommission und der Council on Foreign Relations treiben dieses Vorhaben am stärksten voran und bestimmen das Handeln der Politiker und Strippenzieher, die sie gekauft haben. – Ein grotesker Artikel in der aktuellen Ausgabe des The Economist geht auf diese Machtstruktur ein. Weit davon entfernt, dies als Verschwörungstheorie abzutun, bestätigt er die Tatsache, dass die »kosmopolitische Elite« sich tatsächlich auf solchen Treffen und in derartigen exklusiven Clubs »zusammenrottet«, um die Welt nach ihren Vorstellungen, den Vorstellungen der »Superklasse«, zu verändern.

Natürlich bietet der Economist die perfekte Bühne, die »offene Verschwörung« stolz zur Schau zu tragen, immerhin nimmt der Herausgeber regelmäßig an den alljährlichen Konferenzen der Bilderberger teil, was der Artikel gleich in den Einleitungssätzen stolz herausposaunt. Mit offensichtlichen ironischen Hintergedanken beschreibt der Artikel die Bilderberger als »eine bösartige Verschwörung, die nach der Weltherrschaft« strebe, um dann im Weiteren zu bestätigen, dass die Gruppe in der Tat einen beherrschenden Einfluss auf das Weltgeschehen ausübt.

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