Archiv für 25. Januar 2011

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Wie sähe Utopia aus und welche Schritte sind dazu nötig, den Menschen Ihre Freiheit wiederzugeben? Durch jahrzehntelange Propaganda haben viele Menschen eine wichtige Botschaft vergessen: Jeder Mensch ist frei geboren. Nur der Staat kann aufgrund seines Gewaltmonopols die Freiheit des Einzelnen einschränken und das tut er. Immer häufiger und immer dreister. Im vergangenen Jahr erließ die nicht von den Bürgern gewählte EU-Kommission rund 3000 Gesetze und Verordnungen. Die Diktatur der Bürokraten ist traurige Realität. (mehr …)

Bassajew – Russlands Osama Bin Laden

Veröffentlicht: 25. Januar 2011 von infowars in Geheimdienst, Russland, Terror, Terror unter falscher Flagge
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Bassajew – Russlands Osama Bin Laden

Die russischen Behörden lassen nun kontinuierlich mehr Informationen an die Presse durchsickern über den jüngsten Terroranschlag auf einen Moskauer Flughafen mit 35 Toten und über 100 Verletzten. Die Tat soll laut Informationen der russischen Nachrichtendienste und den Funden bestimmter Leichenteile zufolge genau wie die vergangenen bedeutenden Fälle von dem radikal-islamistischen Flügel der tschetschenischen Unabhängigkeitsbewegung aus dem Nordkaukasus ausgehen. Russland habe also, genauso wie der als “gottlos” und “imperialistisch” verhasste Westen, ein anhaltendes ernstes Dschihad-Problem.

Die VIP-Loge der Gotteskrieger von al-Kaida beihaltete neben dem ehemaligen CIA-Söldner Osama Bin Laden (Deckname TIM OSMAN) einige weitere illustre Figuren:

  • Der Bombenleger Khaled Jehani (arbeitete für die CIA in Bosnien, Tschetschenien und Afghanistan)
  • Der Terrorist hinter dem Bombenanschlag auf die USS Cole Jamal al-Badawi (arbeitete für die CIA in Bosnien)
  • Zacharias Moussaoui (kämpfte für die CIA in Tschetschnenien)
  • Khalid Sheikh Mohammed (arbeitete für die CIA in Bosnien) der hinter dutzenden Terroranschlägen stecken und mit Ramzi Yousef an dem Operation Bojinka-Plot gearbeitet haben soll. Yousef war von der CIA rekrutiert worden und hat Verbindungen mit der von den britischen Diensten gesteuerten Muslim-Bruderschaft.
  • Der ehemalige Anführer des ägyptischen islamischen Dschihad (Einfluss der Muslimbruderschaft) Ayman al-Zawahiri, enger Partner von Osama bin Laden. Ehemals CIA-Söldner in Bosnien, bekam US-Pass ausgestellt.
  • Sheikh Omar Abdul-Rahman, der “spirituelle Führer der CIA-gestützten Mudschahedin” (laut dem Boston Globe) der von den CIA- und Special Forces-Offizieren als “wertvoller Agent” betrachtet, später jedoch verraten und verurteilt wurde für den Anschlag auf das World Trade Center 1993.
  • Der wichtige CIA-Partner für die Mudschahedin-Operation in Afghanistan, Abdullah Azzam, der Gründer der Maktab al-Khidamat (die Organisation die hunderte Millionen US-Dollar durch die CIA erhielt) der bei einer Explosion starb kurz vor Osamas Aufrücken auf den al-Kaida-Thron.
  • al-Kaida-Terrorist Anwar Al-Awlaki, der Mann hinter dem Unterwäschebomber, der Fort Hood-Schießerei, dem Anschlagsversuch am Times Square und Prediger der angeblichen 9/11-Flugzeugentführer. Er aß mit ranghohen US-Offizieren im Pentagon  nur wenige Monate nach 9/11.

Russland hatte lange Zeit sein eigenes prominentes Terrorgespenst in der Größenordnung von Bin-Laden: Schamil Bassajew. Die ersten Kämpfe um die nach Unabhängigkeit strebende Kaukasus-Republik Tschetschenien dauerten von Ende 1994 bis Sommer 1995. Dann, so die Terror-Historie, habe Bassajew mit einem Trupp Terroristen ein Krankenhaus in der südrussischen Stadt Budjonnowsk mit 1500 Geiseln besetzt und sich Feuergefechte mit russischen Sicherheitskräften geliefert. Wie durch ein Wunder gelang es Basajew zu fliehen. Ein ähnlicher Zaubertrick  wäre Osama Bin Laden in Tora Bora gelungen, trotz einer Umstellung durch US-Elitesoldaten, trotz Spionagesatelliten, Predator-Drohnen und Daisy-Cutter-Bomben. Das britische Staatsfernsehen BBC und das deutsche ZDF nahmen es sogar auf sich, in einem aufwändigen TV-Special zu erklären, wie diese Verkettung von Zufällen und Unfällen von Statten gegangen war.

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WikiLeaks: Eine Unterwanderungsoperation, genauso wie sie von Vertretern des weißen Hauses gewünscht wurde

Webster G. Tarpley, Tarpley.net, 20.01.2011

Auf der ganzen Welt erkennen immer mehr Menschen, dass das absurde WikiLeaks/Julian Assange-Theater nichts weiter als eine radikale Operation der psychologischen Kriegsführung darstellt.

WikiLeaks und ihr verstörter Chef stellen die klassische Form eines „Limited Hangout“ dar – also einer stark eingeschränkten Selbstenthüllung. Es ist eine Art dieser entsetzlichen Stripteasenummern, bei der eine Frontorganisation fingierte wie auch vorausgewählte Materialien veröffentlicht, die seitens der Geheimdienste mit dem Ziel, Schaden anzurichten, bereitgestellt werden.

Hier soll jedoch weder die CIA, noch Großbritannien oder die Israelis geschädigt werden, vielmehr zielen die Veröffentlichungen auf die Liste der klassischen Feinde der CIA ab, zu denen Figuren wie Putin, Berlusconi, Karzai, Gaddafi, Rodriguez de Kirchner usw. gehören.

In Tunesien bescherten durch WikiLeaks an die Öffentlichkeit gelangte Materialien, die den Ex-Präsidenten Ben Ali schädigten, dem CIA-Hauptquartier in Langley bereits einen Glücksfall, da es dadurch zu einer eher selten vorkommenden Form der Amtsenthebung einer verschanzten arabischen Regierung kam.

Seit der Flucht von Ben Ali hat sich in Washington und Langley ein wahrhafter Wahn breitgemacht. Die US-imperialistischen Planer sind nun der Meinung, dass sie ihr Modell der angestaubten farbigen Revolution – dem volksgetriebenen CIA-Staatsstreich oder auch postmodernen Putsch – gegen eine ganze Reihe von Ländern der arabischen Welt und weit darüber hinaus, zum Beispiel Italien, wiederbeleben können.

Die farbigen Revolutionen machten in letzter Zeit einen recht angeschlagenen Eindruck, was ein Ergebnis der gescheiterten Twitter-Revolution im Juni 2009 im Iran gewesen ist. Zuvor, im Jahre 2005 war bereits die Zedern-Revolution im Libanon gescheitert. Die Orangene Revolution in der Ukraine wurde wieder zurückgetrieben und mündete in der Amtsenthebung der NATO/IWF-Kleptokraten Juschtschenko und Timoschenko. Und die Rosen-Revolution Georgiens wurde dank des repressiven und kriegstreibenden Regimes des faschistischen Irren Saakaschwilli immer weiter diskreditiert.

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Sie selbst glaubt oder gibt an, so die Welternährung zu sichern

Die Bundesagrarministerin Ilse Aigner tritt „für Preisgrenzen beim Handel mit den Rohstoffen ein und forderte zudem sogenannte Positionslimits, die eine Obergrenze von Terminkontrakten einzelner Marktteilnehmer festlegen“, wie die „Financial Times Deutschland“ aktuell meldet. Aigner trifft sich hierzu auf internationalem Parkett mit den Agrarministern dieser Welt, wie sie stolz verkündete und gab vor, so die „Sicherung der Welternährung“ zu erreichen. Tatsächlich tötet sie mit dieser Politik direkt Menschen, zum Beispiel Kinder in Afrika. Um das logisch schlüssig zu beweisen, ist nur ein kleiner Artikel notwendig, aber zuerst muss ich in zehn Sätzen erklären, was das Teufelszeug ist, das Aigner limitieren will, diese Terminkontrakte, hie und da auch Derivate genannt. Die wirkliche Ursache der Preissteigerungen und Preisschwankungen von Agrarrohstoffen zeige ich abschließend. Weil das Thema immer wieder, dauerhaft in ständiger Wiederholung und sich steigernder Dummheit in dieser unzutreffenden, die Wahrheit ins Gegenteil verdrehenden Art wie jetzt von Ilse Aigner behandelt wird, sehe ich mich zu einem umfassenden Artikel genötigt, den ich bisher so zu diesem Thema noch nicht gefunden habe.

Was sind Terminkontrakte?

Terminkontrakte sind beispielsweise Optionsgeschäfte. Diese lauten auf etwas, hier in diesem Fall Agrarrohstoffe, etwa Kauf- oder Verkaufsoptionen für Weizen. Terminkontrakte heißen Futures, wenn sie standardisiert sind, wenn nicht, heißen sie Forward Contract und beides bedeutet, dass ein Vertrag für die Zukunft geschlossen wird; darum auch das Wort Terminkontrakt. Der Käufer einer Kaufoption beispielsweise kauft das Recht, eine bestimmte Ware in der Zukunft zu einem vorher bestimmten Preis zu kaufen. So ist ein Zeitschriftenabonnement auch ein Vertrag für die Zukunft, also ein Forward Contract. Was für den einen ein Recht ist, eine Option eine bestimmte Sache in der Zukunft entweder zu kaufen oder zu verkaufen, ist für den anderen Vertragspartner eine Pflicht, eine Obligation, denn er muss die dem Geschäft zu Grunde liegende Ware zum vereinbarten Preis liefern. Das ist genau spiegelbildlich. Je nachdem, wie sich der Preis der Sache entwickelt lohnt es sich, die Option zu ziehen, oder man lässt sie verfallen, im schlimmsten Fall verliert man also die Gebühr, die man für die Option bezahlt hat. Wenn man zum Beispiel eine Kaufoption hält, die einen dazu berechtigt ein Scheffel Weizen am Ende des Monats für 12,- $ zu kaufen und der Weizenpreis liegt am besagten Termin nur bei 10,- $, so ist die Kaufoption wertlos, liegt der Preis bei 14,- $ so ist sie 2,- $ wert und der Halter der Option verdient 2,- $. Der dazugehörige Vertragspartner, der die der Kaufoption zu Grunde liegende Ware liefern muss, macht jedoch im letzten Fall 2,- $ Verlust.

Wozu sind Terminkontrakte gut?

Die Marktteilnehmer handeln so unterschiedliche Erwartungen über die Zukunft und Risiken. Ein Land mit geringerem Einkommen kauft womöglich Kaufoptionen auf Weizen, um sich gegen zu hohe Weizenpreise abzusichern, damit die Bevölkerung bei einer schlechten Weizenernte, die zu einer Verknappung des Weizenangebots und damit höheren Preisen führt, nicht verhungert, weil man sich die höheren Preise nicht leisten kann. Jeder Liefervertrag, jedes Abonnement ist ein Forward Contract. Futures kann unsere gute Ilse Aigner staatlich regulieren, aber doch nicht die Forward Contracts. Also kann sie gar nichts regulieren, zum Glück, aber sie verteuert so die Transaktionskosten, weil man nur die Standard-Futures kostengünstig über die Börse handeln kann, während bei den Forward Contracts höhere Gebühren fällig werden, weil diese eben nicht standardisiert sind und „over the counter“ gehandelt werden. Im konkreten Fall bedeutet dies, dass sich für das arme Land jetzt die Risikoabsicherung durch Optionen verteuert. Wieder werden die ärmsten der Armen, die sich Risiken nicht leisten können und darum Optionen brauchen, ausgepresst. Das gleiche gilt dafür, wenn Optionsgeschäfte besteuert werden, weil diese Steuern genau wie die höheren Gebühren beim Handel „over the counter“ Kosten sind und die Option verteuern.

Terminkontrakte können die Preise der realen Güter nicht beeinflussen

Am Ende muss irgendjemand das reale Weizen haben, egal welche Terminkontrakte gehandelt wurden und zu welchen Preisen. Terminkontrakte können schließlich die Menge des vorhandenen Weizens, das das Angebot mitbestimmt nicht beeinflussen. Nur und nur das Angebot und die Nachfrage von realem Weizen auf dem Markt bestimmt den Weizenpreis und niemals der Terminkontrakt auf Weizen. Umgekehrt bestimmt der Preis des Weizens den Preis der Terminkontrakte; hier wird Ursache und Wirkung vertauscht, aber das zeige ich später. Der Weizen ist, egal welche Terminkontrakte gehandelt werden, einfach da und muss irgendwann auf den Markt, weil er sonst verfault. Weizen ist natürlich für eine gewisse Zeit haltbar und wird vielleicht gelagert und nicht verkauft. Kritiker sprechen dann abfällig vom „Horten“. Ja, das geschieht und das ist Arbitrage zwischen verschiedenen Zeitpunkten.

„Spekulanten“ halten Agrarpreise stabil und retten so Menschenleben

Arbitrage zwischen verschiedenen Zeitpunkten heißt, günstiger kaufen, als man verkauft. Am Ende führt das zu einem stabilen Preis. Immer wenn es ein sehr hohes Angebot an zum Beispiel Weizen durch etwa eine überdurchschnittlich gute Ernte gibt, fallen die Preise und dann kaufen die Arbitrageure, was die Nachfrage und damit den Preis wieder erhöht. Der Arbitrageur lagert jetzt den Weizen, er „hortet“ wie der Hamster. In schlechten Zeiten, wenn das Angebot sinkt, etwa weil es im Winter keiner Ernte gibt, oder auch spontan eine Naturkatastrophe eintritt, steigen die Preise. Nun wittert der Arbitrageur sein Geschäft und verkauft den gelagerten Weizen, wodurch aber das Angebot wieder steigt und die Preise wieder sinken. Dadurch entsteht ein stabiler Preis auf dem Markt. Die Arbitrageure kaufen und verkaufen solange zwischen den verschiedenen Zeitpunkten, bis sich die Preise im Zeitverlauf angleichen und man keine Gewinne mehr aus den Preisdifferenzen ziehen kann. Der sogenannte „Spekulant“ sorgt für schlechte Zeiten vor. Er verhindert Verschwendung in guten Zeiten, da er Ware aufkauft und lagert, wenn sie im Überfluss vorhanden ist. Er sorgt für das notwendige Angebot in schlechten Zeiten, wo er vor hat, sie zu etwas höheren, als seinen Einkaufspreisen in guten Zeiten zu verkaufen. Es ist ein ehrliches und nützliches Geschäft und der Arbitrageur hat dabei Lagerkosten und geht ein Risiko ein, weil er die Preisentwicklung in der Zukunft auch falsch einschätzen kann. Gleichzeitig steht ein Arbitrageur beziehungsweise Händler im Wettbewerb mit anderen Händlern. In den Medien lügt man aber mehrheitlich und sagt, die „Spekulanten“ führen zu Preisschwankungen und Krisen. Das Gegenteil ist der Fall. Die „Spekulanten“ stabilisieren die Preise und gleichen reale Krisen, wie beim Weizen etwa die Überernte bis hin zur Dürre, aus.

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WELTWEITES BIENENSTERBEN – HANDELN SIE JETZT

Veröffentlicht: 25. Januar 2011 von infowars in Protest/Aktivismus, Umwelt/ Natur
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Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten. 

Ein Verbot dieses Gifts in vier europäischen Ländern führte zu einer Erholung einzelner Bienenvölker. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Ein weltweiter Aufruf für ein Verbot dieser tödlichen Pestizide in den USA und der EU, wo eine grosse Debatte läuft, würde jetzt grosse Auswirkungen auf den Rest der Welt haben.

Lasst uns nun eine weltweite Proteststurm entfachen, damit diese Killer-Chemikalien in den USA und der EU verboten werden.

Mike Adams

Nicht bei allen mysteriösen Todesfällen bei Vögeln, die in der letzten Zeit weltweit beobachtet wurden, sind die Todesursachen unklar. Eines der Massensterben, das sich kürzlich in Yankton im US-Bundesstaat South Dakota ereignete, konnte ursächlich auf das amerikanische Landwirtschaftsministerium zurückgeführt werden, das einräumte, Massenvergiftungen bei Vögeln durchgeführt zu haben.

Nachdem im Yankton Riverside Park Hunderte Stare tot aufgefunden worden waren, begannen besorgte Bürger die Hintergründe zu recherchieren. Binnen Kurzem rief ein Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums die lokale Polizeidienststelle an und erklärte, das Ministerium habe die Vergiftung der Vögel angeordnet. »Sie sagten, sie hätten die Vögel etwa 16 Kilometer südlich von Yankton vergiftet, und sie seien überrascht, dass die Tiere nach Yankton gekommen und in unserem Park gestorben seien, wie es offensichtlich geschehen sei«, erklärte Lisa Brasel, Tierschutzbeauftragte in Yankton nach einem Bericht des Fernsehsenders KTIV.

Später bestätigte das Ministerium die Darstellung und erläuterte, dies sei Teil einer »großangelegten Tötungsaktion« im US-Bundesstaat Nebraska gewesen. Einige der Vögel, die das Gift aufgenommen hätten, seien anscheinend bis nach Yankton geflogen, bevor sie dann dem Gift erlagen.

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US-Regierung tötet Millionen Vögel

Veröffentlicht: 25. Januar 2011 von infowars in Nachrichten, USA

Mike Adams

Das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) ist an einem »Vogel-Holocaust« beteiligt. Anders kann man das Programm Bye Bye Blackbird (»Mach’s gut, Amsel«), in dessen Rahmen innerhalb der vergangenen zehn Jahre Zigmillionen Vögel vergiftet wurden, wohl kaum bezeichnen. Das Ministerium selbst präsentiert diese Zahlen getöteter Vögel auf seiner Internetseite.

Da das Landwirtschaftsministerium möglicherweise dieses Dokument von seiner Seite nehmen wird, haben wir eine Kopie hier gespeichert: http://www.naturalnews.com/files/USDA-Bye-Bye-Blackbird.pdf.

Die Originalseite finden Sie unter: http://www.aphis.usda.gov/wildlife_damage/prog_data/2009_prog_data/PDR_G_FY09/Basic_Tables_PDR_G/Table_G_FY2009_Short.pdf

Dieses Dokument beweist, dass allein 2009 die unten aufgeführten Vogelpopulationen vom amerikanischen Landwirtschaftsministerium, finanziert aus Steuermitteln, vergiftet und getötet wurden:

(unter der Rubrik gewollt und getötet/eingeschläfert)

Braunkopf-Kuhstärling: 1.046.109

Stare: 1.259.714

Rotschulterstärling: 965.889

Kanadagans: 24.519

Grackeln: 93.210

Tauben: 96.297

Hinzu kommen Zehntausende Krähen, Taubenvögel, Enten, Falken, Finken, Möwen, Habichte, Reiher, Eulen, Spatzen, Schwalben, Schwäne, Truthähne, Geier und Spechte sowie andere Tiere.

Aus der Tabelle geht sogar hervor, dass das USDA »unabsichtlich« einen Weißkopf-Seeadler einschläferte.

Im gleichen Jahr wurden auch noch andere Tierarten durch das USDA dezimiert:

27.000 Biber, 1.700 Rotluchse, 81.000 Kojoten, 2.000 Graufüchse, 336 Pumas, 1.900 Waldmurmeltiere, 130 Stachelschweine, 12.000 Waschbären, 20.000 Hörnchen, 30.000 Wildschweine, 478 Wölfe.

Die Liste kann unter http://www.naturalnews.com/files/USDA-Bye-Bye-Blackbird.pdf eingesehen werden.

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