Archiv für 21. Januar 2011

Der Übergang zur Tyrannei: Amerika ist von den Globalisten vollständig vereinnahmt worden und wird künftig aus Peking geleitet. Die USA gehören jetzt den Chinesen

Paul Joseph Watson & Alex Jones, Prisonplanet.com, 19.01.2011

Die Flaggen entlang der Constitution Avenue sagen alles, was man zu diesem Thema wissen muss – Amerika ist ausverkauft worden, und unsere neuen chinesischen Sklavenhalter führen das Schaf jetzt zum Metzger.

Obwohl Barack Obama sich vor Hu Jintao verbeugt und kriecherisch um ihn herumschwänzelt, wetzen die Globalisten bereits ihre Klingen und bereiten sich darauf vor, Amerika zu schächten und den Leichnam im Anschluss auf Linie zu bringen, um die globale Verwaltung des Planeten zu erleichtern.

Nicht zufrieden damit, dass die USA ein kräftezehrendes Handelsdefizit mit China haben, das kontinuierlich für den Verlust von zig Millionen Arbeitsplätzen sorgt; dass ein dahinsiechender Fertigungsbereich durch eine nicht enden wollende Menge an Importen billiger Sklavengüter aus dem kommunistischen Staat ersetzt und eine verkrüppelte US-Wirtschaft mit rasender Geschwindigkeit vom Roten Drachen überholt wird, war die Obama-Regierung bestrebt, den Amerikanern gestern in aller Deutlichkeit einzuhämmern, wer der neue Boss ist, indem sie überall in Washington DC chinesische Fähnchen anbringen ließ, bevor es zwischen Obama und dem nicht gewählten Präsidenten Chinas Hu Jintao zu einem Einschleim-Treffen kam.

Jeder ist sich schmerzlich über die Tatsache im Klaren, dass die Vereinigten Staaten nun wirtschaftlich im Besitz Chinas sind, da die chinesische Zentralbank der größte Kreditgeber der USA ist und Staatsschulden in Höhe von fast USD 1 Billion hält. Die durchschnittliche amerikanische Familie mit zwei Kindern schuldet China insgesamt rund USD 12.000. Da der kommunistische Staat derart große Mengen an US-Staatsschulden in seinem Besitz hat, zahlen die Vereinigten Staaten an China alleine auf die Zinsen bis zu USD 100 Millionen täglich.

weiter

klein-klein-verlag.de

Lüge der Bundesregierung über existierende Beweise der biologischen Virusexistenz vor dem Deutschen Bundestag.

Erst jetzt wurde uns die dreiste Antwort der Bundesregierung (Bundesgesundheitsministerium, Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder) vom 22. Juli 2009 auf die „Kleine Anfrage“ des fraktionslosen Bundestagsabgeordneten Henry Nitsche bekannt.

(Drucksache des Bundestages zur Schweinegrippe, PDF-Datei)

In einem demokratischen Rechtsstaat hat das Volk die Regierung, die es verdient.

In einem demokratischen Rechtsstaat, wie ihn das geduldige Papier, auf dem das Grundgesetz und das Gesetz gedruckt ist, von der BRD verlangt zu sein, ist die Regierung so schlecht, wie die Staatsbürger dulden, dass die Regierung schlecht sein darf.

Die Bundesregierung behauptet gegenüber dem Bundestag, dass das Schweinegrippevirus oft isoliert, elektronenmikroskopisch fotografiert und mit mehreren Methoden charakterisiert (beschrieben) wurde. Das Robert Koch-Institut (RKI) gesteht aber zwei Monate später ein, dass eine solche Erstbeschreibung nicht existiert, nachdem ich das RKI nach einer Publikation fragte, in der die Isolation, das Foto und die Charakterisierung des Schweinegrippevirus zu finden ist. (mehr …)

Niki Vogt

Seit ein paar Tagen wird wieder eine neue Sau durchs Mediendorf getrieben: Carsten Maschmeyer. Der Name sagte vielen Deutschen bis vor Kurzem gar nichts, auch nicht die Vermögensberatungsfirma AWD, deren Gründer Herr Maschmeyer war. Seine Opfer, deren Vermögen sich unter der Beratung des AWD in Rauch aufgelöst haben, kennen ihn dafür umso besser. Nun plötzlich sieht man nicht nur das meist etwas verkniffene Gesicht dieses Herrn überall, nein, er ist auch mit den Mächtigen und Illustren unserer Gesellschaft und mit deren eleganten und glamourösen Damen Arm in Arm abgebildet. An seiner Seite »Vollweib« Veronika Ferres. Das ist jetzt sein Problem – vielleicht auch sein letzter Joker.

Die ARD sendete am 12. Januar eine knappe 30-Minuten-Reportage unter dem Titel Der Drückerkönig und die Politik. Die schillernde Karriere des Carsten Maschmeyer. Autor Christoph Lütgert zelebrierte im Stil der amerikanischen »Presenter-Reportage« in erster Linie sich selbst, das Leid einiger um ihre Lebensersparnisse gebrachter kleiner Leute und die Demontage des Protagonisten Carsten Maschmeyer. Die dunklen Seiten des »Edlen Ritters« sollen aufgedeckt werden und wie er sich in der ZDF-Spendengala Ein Herz für Kinder gekonnt in Szene setzt.

Allein die Münchner Rechtsanwaltskanzlei Mattil & Collegen vertritt über 500 Kleinanleger, die durch die Finanzprodukte des AWD ihr Erspartes, oft ihre gesamte Altersversorgung verloren haben sollen. In Österreich sollen sich 2.500 Geschädigte zu einer Sammelklage zusammengeschlossen haben. Nichtsdestotrotz behauptet der AWD unverdrossen, es handle sich bei den Geschädigten um Einzelfälle, die zudem über zehn Jahre zurücklägen.

weiter

…und jetzt sogar die EU-Anleihe durchs Hintertürchen eingeführt wird

Unsere Bundesregierung schreckt auch vor arglistiger Täuschung nicht zurück. Offiziell hieß es immer „Nein zur EU-Anleihe“, „die Kanzlerin bleibt hart“. Jetzt im Jahr 2011 wurde es aber einfach gemacht, die EU-Anleihe wurde zur Finanzierung des rechtswidrigen „Eurorettungspaketes“ namens European Financial Stability Facility eingeführt!

Vollmundig wirbt die „FAZ“ jetzt für die neuen EU-Anleihen mit verschiedenen Laufzeiten, Kuponzahlungen und ISIN-Nummern. Die „EU-Anleihen bieten interessanten Renditeaufschlag“ frohlockt „FAZ“-Schreiberling Dr. Martin Hock. Der subventionierte Basar für Schrottpapiere ist eröffnet, die Europäische Zentralbank nimmt die neuen Kredite als hundertprozentige Sicherheiten für frisch gedrucktes Geld gerne an!

Die These des „FAZ“-Artikels von Martin Hock lautet in etwa, dass wir uns als Deutsche zwar durch den Euro-Betrug geprellt fühlen mögen, jetzt aber die Vorteile der neuen EU-Anleihen sehen sollen, für die wir „interessante Renditeaufschläge“ gegenüber deutschen Anleihen zu erwarten hätten bei fast gleicher Sicherheit. „Die Rettung des vor dem Schuldenkollaps stehenden Irlands ist in Deutschland nicht unbedingt auf besondere Begeisterung gestoßen, herrscht doch das Gefühl vor, zu viel zu zahlen und zu wenig zu bekommen, wobei dies der Tatsache geschuldet ist, dass der Euro der Exportnation Deutschland vor allem mittelbar zugutekommt.“, beginnt der Artikel. Die Tatsache, dass die EU-Anleihen wegen der Sozialisierung der Risikoaufschläge vor allem jetzt sofort ein grottenschlechter Deal für die deutschen Steuerzahler sind, zählt also nicht. Vor dieser Sozialisierung habe ich bereits in meinem Artikel vom 30.04.2010 im Zuge eines Berichts über die Werbeveranstaltung des griechischen Bankrotteurs Simits für EU-Anleihen in der Münchner Bundesbankfiliale gewarnt. Wieder wird jetzt in den Medien, darunter eben auch der „FAZ“, darauf angespielt, dass wir Deutschen zu dumm wären, die Vorteile des Euros zu schätzen, der ja gerade den Deutschen mittelfristig so tolle Exportvorteile brächte. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.

1. Seit der Euroeinführung hat der deutsche Export in die Eurozone anteilig abgenommen, von damals 43 Prozent auf heute 41 Prozent, wie es neulich Hans-Olaf Henkel in Bezug auf die offiziellen Statistiken klarstellte. Der Euro hat keinen Einfluss auf den Außenhandel, wenn überhaupt einen negativen, weil er weniger stabil ist als die D-Mark, mit der deutsche Firmen jahrzehntelang Rekordexporteur waren.

weiter