Archiv für 19. Januar 2011

Rosalind Peterson: The Chemtrail Cover-Up

Veröffentlicht: 19. Januar 2011 von infowars in Chemtrails, Video Clips

Rosalind Peterson of California Skywatch exposes how chemtrails are being sprayed in our skies as part of a clandestine NASA-military program to geoengineer the environment, and how this project is poisoning not only our air but also our water and food supply. This is a fascinating and detailed insight into who is behind the spraying, what consequences it is having and why they are doing it.

Bald schon könnte jeder im Internet Ziel einer Überwachung werden. „Indect“ heißt der Albtraum vom Polizeistaat. Die EU forscht an Programmen, die „abnormales Verhalten“ erkennen. Indect soll auf aggressive Stimmen und gewalttätige Mimik in Videos und Bildern reagieren. Wer im Netz auffällt, soll durch die Verknüpfung mit Überwachungskameras, Handy-Ortung und unbemannten, vernetzten Flugzeugen auch im öffentlichen Raum flächendeckend ausspioniert werden können.

Überwachungskameras sollen abschrecken und Gewalt verhindern, bevor sie geschieht. Doch die Flut der Bilder kann niemand mehr bewältigen. „Wenn ich auf eine Wand mit Videobildern gucke, ist es für mich sehr schwierig, tatsächlich etwas zu entdecken“, so Dietmar Kammerer. „Die Idee ist, dass durch Verknüpfung von Audio- und Videobild-Informationen ungewöhnliche Verhalten detektiert werden können.“ Dafür soll jetzt das EU-Projekt Indect sorgen. In Deutschland forscht die Firma Innotec Data an diesem neuen Computerprogramm. Es soll auf Videobildern automatisch verdächtiges Verhalten erkennen und melden. Die Maschine übernimmt, wozu der Mensch nicht mehr in der Lage ist. Automatisch filtert sie potenziell gefährliche Situationen heraus, so das Ziel.

Am 27.09.2010 wurde in der Alex Jones Show darüber gesprochen, dass Israel und die Vereinigten Staaten als Täter hinter dem Stuxnet-Angriff identifiziert wurden:

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 18.01.2011

Trotz zahlreicher Establishment-Blogs und Internetseiten, welche die damalige Behauptung bestritten hatten, dass Israel und die Vereinigten Staaten hinter dem Stuxnet-Virusangriff stecken, stellt sich dieser Vorwurf nun als wahr heraus. Es ist eine schallende Ohrfeige für all jene, die diesen Sachverhalt bestritten, und ein erneuter Beweis dafür, dass die „Verschwörungstheoretiker“ die ganze Zeit Recht hatten.

Nach Monaten der Spekulation ist unsere ursprüngliche Hypothese, dass die Vereinigten Staaten und Israel für den Computerwurmangriff auf die iranischen Atomanlagen verantwortlich sind, am Sonntag bestätigt worden:

„US-amerikanische und israelische Geheimdienste entwickelten gemeinsam einen zerstörerischen Computerwurm, um die Bemühungen des Iran, eine Atombombe zu bauen, zunichte zu machen, so die New York Times am Sonntag.

Die Zeitung berief sich dabei auf Geheimdienst- und Militärexperten, die erklärten, dass Israel die Wirksamkeit des Stuxnet-Computerwurms getestet hatte, welcher im November offensichtlich zur Lahmlegung eines Fünftels aller iranischen Atomzentrifugen führte und dabei half, die Fähigkeit hinauszuzögern, die erste Atombombe zu produzieren.“

Im September vergangenen Jahres schrieben wir verschiedene Artikel, in denen wir „Israel und die Vereinigten Staaten…als die Hauptverdächtigen hinter dem Stuxnet-Wurmangriff“ identifizierten. Diese Feststellung folgte auf die Enthüllung, dass der Virus durch eine „Expertengruppe geschaffen wurde, die für ein Land oder eine kapitalkräftige private Gruppe arbeitet.“

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Wikileaks-Putsch in Tunesien: CIA bereitet weitere Staatsstreiche  im Mittelmeerraum vor

Webster Tarpley
Tarpley.net
January 17, 2011

Die US-Geheimdienste sind in Jubelstimmung über den Sturz der tunesischen Regierung von Präsident Ben Ali. Das US-Außenministerium und die CIA bewarben in den vergangenen Tagen durch loyale Medienorgane exzessiv den Putsch in Tunesien als Prototypen einer neuen Generation von US-gelenkten Farbenrevolutionen. Weitere ähnliche Aktionen sind geplant für eine ganze Welle, die fast alle bestehenden Regierungen in der arabischen Welt stürzen soll. Die Imperialisten hoffen dass sie die Regierungen in Lybien, Ägypten, Syrien, Jordanien, Algerien, Jemen und weitere stürzen oder schwächen können.

Hunger-Revolution, keine Jasmin-Revolution

Das Modell der CIA-Farbenrevolutionen oder postmodernen Coup d’etats hat an Prestige verloren nach dem Scheitern der Zedernrevolution im Libanon, der Demontage der IMF/NATO-Orangenrevolution in der Ukraine, dem Kollaps der versuchten Twitter-Revolution im Iran vom Juni 2009 sowie der Diskreditierung der US-gestützten Rosenrevolution in Georgien. Die Tumulte in Tunesien werden in den US-Medien als die “Jasmin-Revolution” bezeichnet, dabei handelt es sich eigentlich eher um eine Variation der typischen Hungerrevolte. Das treibende Motiv war nicht unbedingt dass die Mittelschicht wählen und bloggen wollte. Es begann mit dem weltweiten wirtschaftlichen Verfall dank WallStreet: Extrem hohe Preise für Nahrungsmittel und Treibstoff, ausgelöst durch Derivatenspekulationen, sowie hohe Arbeitslosenraten. Der Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte war der tragische Selbstmord eines Gemüseverkäufers in Sidi Bouzid, der von der Polizei schikaniert wurde. Während Ben Ali sich noch an seine Macht klammerte, versuchte er noch die Nahrungsmittelpreise zu senken.

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Ellen Brown

Die US-Notenbank Federal Reserve ist von Bankern für Banker gegründet worden und hat diesen bisher stets gute Dienste geleistet. Aus dem Nichts heraus hat sie den Banken 12,3 Billionen Dollar an fast zinslosen Darlehen zur Verfügung gestellt, um ihnen aus einer selbstverschuldeten Kreditklemme zu helfen. Eben diese Kreditkrise hat auch Bundesstaaten und Kommunen in die Insolvenz getrieben, doch die Fed stellt jetzt klar: für Städte und Gemeinden wird es keine »Quantitative Lockerung« geben.

Laut Washington Post hat Ben Bernanke, der Chef der Federal Reserve, am 7. Januar bekanntgegeben, dass die Fed einen Bailout für Bundesstaaten und Gemeinden ausschließt. »Wir gehen nicht davon aus, dass wir uns an den Finanzen der Bundesstaaten und Gemeinden beteiligen werden, es gibt keine entsprechenden Pläne«, erklärte er vor dem Haushaltsausschuss des US-Senats. Die Bundesstaaten »sollten keine Darlehen von der Fed erwarten«.

So viel zu dem Vorschlag von Präsident Barack Obama, über den Reuters vor einem Jahr berichtete, demzufolge die Fed kommunale Anleihen aufkaufen solle, um die hohen Kreditkosten für die klammen Städte und Bundesstaaten zu mindern.

Die Kreditnöte der Bundesstaaten und Städte sind ein direktes Ergebnis des unlauteren Verhaltens der Wall Street. Ihre Kreditkosten schossen 2008 in die Höhe, als die »Monoline«-Kreditversicherungsgesellschaften durch Derivatspekulationen ihr eigenes Kreditranking einbüßten. Man hätte von der Befugnis der Fed zur Vergabe von niedrigverzinsten Kredite Gebrauch machen können, um den Städten und Gemeinden Darlehen zu verschaffen, genauso wie man sie genutzt hatte, um den Banken wieder zu Kredit zu verhelfen. Doch Bernanke hat einem solchen Plan jetzt eine Absage erteilt.

Warum? Man kann wohl kaum behaupten, die Fed habe das Geld nicht. Das Haushaltsdefizit aller Bundesstaaten zusammen wird sich 2011 voraussichtlich auf 140 Milliarden Dollar belaufen, verschwindend wenig im Vergleich zu den Summen, die die Fed für den Banken-Bailout aufbringen konnte. Kürzlich veröffentlichten Daten zufolge hat die Zentralbank nach der Kreditkrise von 2008 Banken, multinationalen Konzernen und ausländischen Finanzinstituten rund 3,3 Billionen Dollar an Liquidität und neun Billionen Dollar in Form von kurzfristigen Darlehen und anderen finanziellen Arrangements zur Verfügung gestellt.

Nun könnte man einwenden, eine Fortsetzung des Programms der umstrittenen »Quantitativen Lockerung«durch die Fed (eine Lockerung der Kreditbedingungen, dadurch dass Geld durch Bucheinträge geschöpft wird) werde die Wirtschaft in die Hyperinflation treiben. Doch selbst die 12,3 Billionen Dollar für die Banken – fast das Hundertfache der Summe, die die Regierungen der Bundesstaaten bräuchten – haben sich nicht in der gefürchteten Weise ausgewirkt. Im Gegenteil, die Geldmenge schrumpft – einigen Schätzungen zufolge mit der höchsten Rate seit der großen Depression. Würden nun weitere 140 Milliarden Dollar geschöpft, so hätte dies kaum Auswirkungen auf die Geldmenge.

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Während Griechenland die Stiefel des Internationalen Währungsfonds lecken muss, druckt sich die irische Zentralbank ihre Euros einfach selber. Deutschland und andere nördliche Mitgliedsländer der Eurozone werden sich über die Preisinflation freuen

The Daily Bell, 18.01.2011

„Im Dezember gingen die Notfallkredite der Europäischen Zentralbank an irische Banken zurück, das ist der erste Rückgang seit Januar 2010, aber nur, weil die irische Zentralbank einschritt und den Banken half.

Wie der Irish Independent vergangene Nacht herausfand, finanziert die irische Zentralbank gerade ein Notfallkreditprogramm in Höhe von EUR 51 Milliarden, indem sie ihr eigenes Geld druckt. Die Kreditverbgabe der EZB an irische Banken fiel von EUR 136,4 Milliarden im November auf EUR 132 Milliarden Ende Dezember, so Zahlen, die gestern seitens der irischen Zentralbank veröffentlicht wurden. Zur selben Zeit erhöhte die Bank ihre Notfallkreditvergabe um EUR 6,4 Milliarden, wodurch die Gesamtmenge geschuldeten Geldes auf EUR 51 Milliarden ansteigt.“ – Irish Independent, 17.01.2011

Vorherrschendes soziales Thema: Zum Teufel mit der Einheitswährung! Oder wartet, eigentlich kann ja auch jeder sein Geld selber drucken.

Freimarktanalyse: Ist das nun die Woche, an dem der Euro sein Leben aushaucht und die EU buchstäblich das Handtuch wirft? Die Analyse von vorherrschenden sozialen Themen der Anglosphäre ist keine leichte Nebenbeschäftigung, und wir sind dabei immer auf der Suche nach dokumentierbaren Durchbrüchen.

Glücklicherweise waren wir während des noch jungen Bestehens von The Daily Bell immer wieder in der Lage, einige solcher Durchbrüche aufzuspüren, aber wir natürlich auch immer auf der Suche nach weiteren. Das Drucken von Euros durch die Iren scheint nach diesen Kriterien – also Informationen, die einen wirklich aufhorchen lassen – nachweislich ein sehr bedeutendes Ereignis zu sein.

Eines weiteres dieser bahnbrechenden Ereignisse, das unserer Meinung nach in letzter Zeit besonders hervorstach, war der Auftritt der Generalinspektorin der Federal Reserve, Elizabeth Coleman, bei einer Anhörung des US-Kongresses.

Vielleicht war es sogar die allerschlechteste Einzelleistung, die in der Geschichte derartiger Auftritte je von einem Staatsdiener abgeliefert wurde. Das Auftreten Colemans ließ keinerlei Zweifel daran, dass die FED überhaupt keine Ahnung hat, wie sie eigentlich mit den negativen Auswirkungen ihrer verschiedenen geldpolitischen Maßnahmen umgehen soll. Der entsprechende Artikel trägt den Namen „Der Anfang vom Ende: Die Federal Reserve kann nicht erklären, wo USD 9 Billionen hingekommen sind“.

Und jetzt ist Irland an der Reihe. In den Nachrichtenmeldungen, die bisher kaum Aufmerksamkeit auf sich zogen, heißt es, dass die irische Zentralbank aus dem nichts Euros druckte, um so ihre abstürzenden Banken zu retten.

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Wikileaks Russland geblockt nach Bildern von Putins  Milliarden-Dollar-Königspalast

Die russische Whistleblower-Seite RuLeaks.net wurde am Mittwoch geblockt nach der Veröffentlichung von Fotos, die Präsident Putins Palast im Wert von rund 1 Milliarde US-Dollar zeigen sollen.

Der Vorsitzende der russischen Piratenpartei Pavel Rassudov sagte:

“Wir suchen die Ursachen dieser Probleme. Es könnte sich um eine DDoS-Attacke handeln.”

Ein Artikel in der Washington Post vom 23. Dezember zitierte den russischen Whistleblower und Geschäftsmann Sergei Kolesnikov, der bis November 2009 für eine der Firmen gearbeitet hat die Geld in Putin investiert haben soll:

“Die Finanzierung von Putins Refugium, wie Kolesnikov erklärt, ist eine komplizierte Geschichte die sich um einen Mann namens Nikolai Shamalov dreht.[…] Kolesnikov sagt er habe im Jahr 2000 begonnen mit Shamalov zu arbeiten, nachdem Putin Präsident geworden war. Der ursprüngliche Plan sei gewesen, Zuwendungen von russischen Geschäftsleuten zu verwenden um medizinische Ausrüstung für Kliniken in St. Petersburg zu kaufen; 35 Prozent der vertraglichen Zahlungen wurden auf Offshore-Konten umgeleitet.

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