Keine „Klimakatastrophe“ durch CO2-Emissionen!

Veröffentlicht: 18. Januar 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik
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Seit über 20 Jahren werden wir aufgefordert, unsere Lebensweise zu ändern, um CO2-Emissionen zu reduzieren, die angeblich zu einer dramatischen Erderwärmung führen sollen. Ein Temperaturanstieg um 3°C, 6°C und schließlich 8°C bis zum Jahr 2100 wurden verkündet, um die Menschen und vor allem die Politiker zu alarmieren. Eine sachliche Analyse dieser Klimafantasien auf der Grundlage der IPCC-eigenen Annahmen führt zu einem überraschenden Ergebnis: es gibt keine reale Basis für solche alarmistischen Erwärmungs-Spekulationen.

Die wissenschaftliche Grundlage des angeblichen Einflusses der CO2-Konzentration auf das globale Klima ist der so genannte Treibhauseffekt, der für das Spurengas CO2 nach  dem international anerkannten MODTRAN-Programm  bei Verdoppelung eine Temperaturerhöhung von ca. 0,6°C bewirken würde.  Dies ist sehr wenig und kein Anlass zu Befürchtungen. Die obengenannten hohen Temperaturerhöhungen ergeben sich aus der Annahme des IPCC-Berichtes, dass der geringe CO2-Effekt wesentlich verstärkt würde durch einen dadurch verursachten Wasserdampf-Anstieg (das eigentliche „Treibhausgas“ in der Atmosphäre). Allerdings gibt es für diese Annahme immer noch keinen Nachweis.

Die IPCC-Annahme einer Klimasensitivität von 3°C steht  auf schwachen Füßen und basiert trotz umfangreicher Forschungs-Investitionen bisher nur auf Modell-Annahmen, nicht aber auf Messungen, was auch durch die immer noch bestehende große Unsicherheit von  +/- 1,5°C bestätigt wird.

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Kommentare
  1. […] »Keine „Klimakatastrophe“ durch CO2-Emissionen! […]

    • Kein Programm und auch nicht das MODTRAN-Programm kann den physikalischen Experimentalbeweis für die CO2-Hypothese ersetzen. Somit ist auch das MODTRAN-Programm keine „wissenschaftliche Grundlage“ für was auch immer. Die Falsifizierung der CO2-Treibhaushypothese durch die beiden deutschen Physiker Gerlich und Tscheuschner ist bisher weltweit unwiderlegt geblieben, s. http://www.schmanck.de/0707.1161v4.pdf.
      Einfaches Selbstdenken führt auch zum Ziel: Wenn ein zusätzliches CO2-Molekül der Erde Wärme abnimmt und gemeinsam mit den übrigen Bestandteilen der Lufthülle durch Strahlung und Konvektion den Wärmeabtransport besorgt, wird es zwangsläufig kühler. Etwas Gegenteiliges wurde bisher weder gemessen noch beobachtet. Da das zusätzliche CO2-Molekül bei Verdoppelung des CO2 jedoch nur eins von 3001 ist, dürfte der Kühlungseffekt jenseits der Meßbarkeit liegen.

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