Archiv für 17. Januar 2011

Deutscher Rothschild-Vertreter Mangold fordert Vereinheitlichung  der EU und Russland

Die Neue Weltordung, ein grausamer weltweiter Einheitsstaat ohne jede Vorstellung von Freiheit, befindet sich einer weiteren Phase die seit langem in Vorbereitung ist: Die sozialistische Eropäische Union soll fusionieren mit Russland; quasi eine gigantische EUdSSR.

Der deutsche Top-Manager und Rothschild-Vertreter Dr. Klaus Mangold forderte beim St. Petersburg International Economic Forum exakt jene Schritte hin zu einer europäisch-russischen Wirtschaftsregierung von Lissabon bis Wladiwostok, die wir bereits u.a. vom ehemaligen russischen Präsidenten Vladimir Putin gehört haben.

Von 2000 bis 2010 war Mangold Vorsitzender des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft, einer Organisation, die Exporte deutscher Firmen in osteuropäische Länder fördern soll. Im Januar 2004 wurde Mangold Co-Chairman der deutschen Dependance der Investmentbank Rothschild. Im Februar 2004 erhielt er vom französischen Staat den Orden eines Kommandeurs der Ehrenlegion. Am 8. Mai 2004 wurde ihm von Ministerpräsident Erwin Teufel die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen. Im Jahr 2005 wurde Mangold Honorarkonsul der Russischen Föderation in Baden-Württemberg. Zudem ist er derzeit im Ausschuss für Seltene Erden beim BDI tätig.
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Nach seiner Promotion in Jura 1973 war er in verschiedenen Wirtschaftsverbänden und Unternehmen tätig, unter anderem bei der deutsch-mexikanischen Handelskammer, bei Thyssen und beim Bundesverband der Textilindustrie. 1985 wurde er Vorstandsvorsitzender der Rhodia AG, einer Firma des französischen Chemiekonzerns Rhône-Poulenc, und 1991 Vorstandsvorsitzender der Quelle Schickedanz AG & Co. 1995 wurde er Mitglied des Vorstandes der damaligen Daimler-Benz AG und Vorstandsvorsitzender der Tochterfirma debis.

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Informationen über das angloamerikanische Establishment im Hinblick auf die Neue Weltordnung sind im Westen weitaus weiter verbreitet als Daten über Russland; sowohl vor und nach dem angeblichen Zusammenbruch der Sowjetunion. Liegt es daran dass die Sprachbarriere die Forschung erschwert oder hat sich eine Einseitigkeit inzwischen verselbstständigt?

Anthony Gucciardi

Die Hersteller des meistbenutzten Süßstoffes weltweit haben ein Geheimnis, aber es ist kein süßes: Bei der Herstellung des künstlichen Süßstoffs Aspartam, der in Tausenden Nahrungsmitteln weltweit enthalten ist, werden gentechnisch veränderte Bakterien verwendet. Gleichfalls schockierend ist die Erkenntnis, wie lange diese Information schon bekannt ist. Bereits 1999 wurde in einem Artikel im Independent erstmals auf diesen abscheulichen Aspekt des Herstellungsprozesses von Aspartam hingewiesen. Es ist schon eine bittere Ironie, dass diese Erkenntnis zur gleichen Zeit erfolgte, als die Vertreter der reichen Industrienationen auf dem G8-Gipfel über die Sicherheit gentechnisch veränderter Lebensmittel diskutierten.

Im Zuge der damaligen Recherchen stellte sich heraus, dass der weltgrößte Biotech-Konzern Monsanto oft genmodifizierte Bakterien bei der Produktion von Aspartam in seinen amerikanischen Fertigungsstätten einsetzte. Als Ergebnis hat man es hier mit der Verbindung zweier der größten Bedrohungen zu tun, mit denen die Nahrungsmittelindustrie jemals konfrontiert wurde – künstlichen Süßstoffen und einer größeren Anzahl gentechnisch veränderter Organismen (GVO). Beide haben in der Öffentlichkeit zu erheblichen Diskussionen geführt; und vor allem Aspartam wurde in Kongressausschüssen erörtert und war Gegenstand heftiger wissenschaftlicher Kritik. Die amerikanische Behörde für Lebensmittelsicherheit, FDA, erhielt zahlreiche Zuschriften von Verbrauchern, die Nutrasweet, eines der Süßungsmittel mit Aspartam, betrafen. Nach 1992 stellte die FDA allerdings die Dokumentierung der Berichte zu diesem Thema ein.

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