Archiv für 16. Januar 2011

Die Bombe unter der Achselhöhle

Veröffentlicht: 16. Januar 2011 von infowars in Gesundheit, Video Clips, Wissenschaft/ Technik

Dr. Walter Mauch über Gifte in Kosmetika und weiteres umfangreiches Grundlagenwissen über Gesundheit.

Der Internationale Währungsfonds ist die neue Gestapo der Neuen Weltordnung und beauftragt, die einst souveränen Nationen in fortwährender Schuldenknechtschaft zu halten. Die PIIGS-Länder dürften als nächstes an der Reihe sein

Bob Chapman, The International Forecaster, 16.01.2011

Griechenland, Irland, Portugal, Belgien, Spanien und Italien werden wahrscheinlich bis Ende 2011 in massive finanzielle und wirtschaftliche Probleme geraten. Herbst 2011 dürfte es wohlmöglich soweit sein. Diese Probleme werden sich für Deutschland, Frankreich, Holland und Österreich als leidvolle Prüfung erweisen.

Darüberhinaus hören wir von Brasilien immer wieder neue Erklärungen zum Handelskrieg. Brasilien hält bewusst die eigene Währung, den Real, im Zaum, da dieser zu stark ist. Sie haben den einheimischen Banken neue Reserveanforderungen für ihre Devisenbestände auferlegt. Obwohl es sich hierbei um Steuern auf Investments handelt, sind es de facto Währungskontrollmaßnahmen. Derartige Schritte sind sehr gut, um den Goldpreis indirekt weiter anzuheizen.

In Irland werden ebenfalls harte Maßnahmen ergriffen. Die öffentlichen Ausgaben werden um 12% gekürzt. Auch kommt es zu einer Steuererhöhung in Gesamthöhe von USD 7,8 Milliarden. Der öffentliche Dienst und die Geringverdiener werden ebenfalls Einbußen hinnehmen müssen. Die Vermögenden werden mehr zahlen und das Kindergeld wird sinken.

Während sich die oben aufgeführten Probleme zusehends manifestieren, machen die USA weiter wie bisher, ganz so als sei alles in bester Ordnung. Die Amerikaner sind entsprechender Propagandamaßnahmen unterzogen worden und sollen glauben, dass gerade eine Erholung im Gange sei. Wir teilen diese Auffassung jedoch nicht. Die Iren und andere verstehen wenigstens, mit was für Problemen sie es zu tun haben, aber die Amerikaner begreifen das nicht.

Wie andere Mitgliedsländer der Eurozone auch, entdeckte Irland recht schnell, dass es sich unter dem einheitlichen Zinssatz billig Geld leihen konnte. Wir sagten bereits vor 14 Jahren voraus, dass sich eine derartige Politik als verheerend herausstellen würde – und für Irland, Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und Belgien war sie es auch.

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Kim Evans

In einem neuen Bericht der Amerikanischen Herz-Vereinigung (AHA) hieß es vor Kurzem, jeder Amerikaner nähme täglich durchschnittlich 22 Teelöffel Zucker zu sich. Das ist eine erschreckend große Menge Zucker, und wie sich ebenfalls zeigte, sind nur zwei Erfrischungsgetränke und etwa 230 Gramm Joghurt mit Fruchtgeschmack erforderlich, um auf diese Menge Zucker zu kommen. Dabei sind in dieser Rechnung die natürlichen Fruchtzucker noch gar nicht enthalten, ebenso wenig wie andere Inhaltsstoffe, die einem guttun. Diese natürlichen Zucker sind eigentlich alles, was man benötigt.

Zucker in der Nahrung, vor allem wenn es sich um raffinierten Zucker handelt, wird nicht nur mit Gewichtszunahmen, sondern auch mit einer Schwächung des Immunsystems noch Stunden nach dem Verzehr in Verbindung gebracht. Darüber hinaus befördert Zucker auch Krebs und übermäßige Hefepilzbesiedlung. Ein Onkologe behauptet sogar, Krebs und Candida (eine Gattung des Hefepilzes) seien ein und dasselbe.

Dieser Krebsspezialist, Dr. Tullio Simoncini, erzielt mit einfachem Backnatron sowie einer Wasserlösung, die möglichst in oder in unmittelbarer Nähe des Karzinoms injiziert werden, großen Erfolg bei der Krebsbekämpfung. Diese alternative Krebsbehandlung wirkt, weil der azidische Krebs durch das alkalische Backpulver zerstört wird. Nach Simoncinis Ansicht handelt es sich bei Krebs um eine fortgeschrittene Form des Candida-Befalls und der entsprechende Reaktion des Körpers darauf. Leider wird Dr. Simoncini vom medizinischen Establishment stark angegriffen und in Verruf gebracht.

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Wissenschaftler der Royal Society: Menschenähnliche Außerirdische  werden unsere Welt verändern

Foto: The Event/Universal Media Studios

Die “Royal Society of London for Improving Natural Knowledge” oder einfach Royal Society, die weltberühmte britische naturwissenschaftliche Akademie, hat nun in einem Bericht angeraten, dass wir uns unter dem Dach einer Weltregierung auf das Szenario eines Kontaktes mit Außerirdischen vorbereiten sollen:

“Ein Mangel an Koordination kann verhindert werden durch die Erschaffung eines übergreifenden Rahmenwerks in einem wahrhaftig globalen Unterfangen, regiert von einer international politisch legitimierten Vereinigung.”

Die Royal Society ist eng verwoben mit der britisch-deutschen Monarchie und Aristokratie, welche zusammen mit ihren Partnern seit mehreren Generationen eine radikale Neue Weltordnung anstrebt. Die treibenden Kräfte hinter der königlichen Forschungsorganisation sind Geld und Ideologie, die Funktionäre entstammen seit Gründung und dem ersten Präsidenten Sir Robert Moray dem Freimaurertum. Ein vom London Guardian gefeiertes Buch über die Royal Society mit dem Titel “The Invisible College – the Royal Society, Freemasonry and the birth of modern science“ preist die erleuchteten Brüder als Begründer der modernen Naturwissenschaft:

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F. William Engdahl

Während die Delegierten bei der Global-Warming-Konferenz in Cancun – Hoppla! Entschuldigung, wir sollen ja jetzt »Klimawandel«-Konferenz sagen – zu keinem Einvernehmen darüber kommen, ob drastische wirtschaftliche Maßnahmen zur Senkung der Emissionen von fossilen Brennstoffen ergriffen werden sollen oder nicht, lässt die Wall Street das Geld sprechen und wettet darauf, dass die Aktien alternativer Energieunternehmen, wie beispielsweise der Hersteller von Wind- und Sonnenenergieanlagen, in Zukunft fallen. Das sagt uns viel mehr über den Global-Warming-Schwindel, als Politiker preisgeben wollen.

In Amerika hört man häufig den Ausdruck: »Folge der Spur des Geldes« – das heißt, wer wissen möchte, was in einer bestimmten Frage wirklich vor sich geht, der solle prüfen, wohin das seriöse Geld fließt. Bei den alternativen oder sogenannten »grünen« Energieformen wetten die Banken an der Wall Street und die mit ihr verbundenen Hedgefonds jetzt darauf, dass es auf dem Markt für Sonnen- und Windenergie – beide waren noch vor einem Jahr Lieblinge der Spekulationsfonds –mittlerweile trostlos aussieht.

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