Archiv für 10. Januar 2011

http://infokrieg.tv/wordpress/
Bevor Tupac ermordet wurde, warnte er vor „fake sell out“ -Rappern wie Jay Z, Nas und Prodigy. Er sprach in dem Zusammenhang von den Illuminati und schrieb einen Song namens „Killuminati“ (i.e. kill illuminati) darüber wie erfolgreiche Musiker bedrängt werden, in die einschlägigen Orden einzutreten um ihre Karrieren zu behalten. Das „Rap Game“ sei manipuliert und nur für diejenigen Künstler würden sich die Türen öffnen die sich bereiterklären, zu Marionettenspielern zu werden.

Sean Carter, gemeinhin bekannt als Jay Z, verkaufte einst Crack an seine Mitmenschen, heute verkauft er etwas weitaus Schlimmeres. 1996 benannte er sein Label nach dem reichen, weißen europäischen Öl-Magnaten und Raubbaron John D. Rockefeller. 2007 verkaufte er sein Klamottenlabel Rocawear an die Iconix Brand Group für $204 Millionen. Die Motive auf den überteuerten Hemden sprechen eine deutliche Sprache; Freimaurer-Slogans wie „Master of the craft“ sind da schon der Wink mit dem ganzen Zaun.

Udo Ulfkotte

Auf den Formularen amerikanischer Behörden sollen nach einer Entscheidung der Obama-Regierung die Begriffe »mother« (Mutter) und »father« (Vater) durch »parent one« (Elter 1) und »parent two« (Elter 2) ersetzt werden. US-Außenministerin Hilary Clinton will mit diesem Schritt die angebliche Benachteiligung von Schwulen und Lesben in Formularen des State Department beenden. Zeitungen geben derweil Ratschläge, wie man Kinderzimmer geschlechtsneutral einrichtet. Ganz anders in China: Da schickt man kleine Mädchen nun auf Jungentoiletten und umgekehrt, damit sie sich an bestimmte Unterschiede gewöhnen.

Konservative Amerikaner (etwa der US-Fernsehsender Fox) regen sich über die Entscheidung auf. Vielleicht sollten wir einfach einmal in aller Ruhe schauen, wohin das alles in Zukunft führen wird, ein Beispiel: In Melbourne, Australien, klagt gerade ein Paar vor Gericht, dass es die Entscheidung des Geschlechts ihres nächsten Kindes bei der Zeugung nicht der Natur überlassen will, sondern selbst bestimmen möchte. Bis März müssen die australischen Richter über den Fall entscheiden. Wie sieht es in einer Zeit, in der alle Unterschiede zwischen Mann und Frau verwischt werden sollen, eigentlich aus, wenn ein Paar ein geschlechtsloses Kind im Reagenzglas züchten lassen möchte?

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Enrig feat. Step Forward – Fake [to be] Real

Veröffentlicht: 10. Januar 2011 von infowars in Music

youtube.com/TheStepForward

Part 1, Enrig:
Es ist wieder so ein schöner Tag, die Armut steigt
genauso wie die Noteninflation und die Totenzahlen im Irak
das ist halt so, das kann ich doch nicht verändern, also geh
ich weiter dienen für den Staat und denk darüber gar nicht nach
Es ist ja auch nicht so, das wir für diese Kriege bezahlen
jedenfalls nicht wenn ich nich guck hinter die schönen Kulissen
gebe mich zufrieden mit Requisiten, denn wenn ich die Augen
verschließe, dann ist das Böse gar nicht da (mehr …)

Medienberichterstattung über den amerikanischen Todesschützen hat  wenig mit der Realität gemeinsam

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, January 10, 2011

Die Establishment-Medien und die Demokratische Partei beuteten die Tragödie vom Samstag aus und erklärten “rechtsgerichtete Rhetorik” zu einem wichtigen Motivationsfaktor hinter dem Massaker; das obwohl der Schütze Jared Lee Loughner ein kiffender Linksliberaler gewesen war der die amerikanische Flagge verbrannte und das kommunistische Manifest als eines seiner Lieblingsbücher listete. Pima County Sheriff Clarence Dupnik deutete ebenfalls an, dass konservative Radio- und TV-Sendungen verantwortlich seien für die Schießerei der sechs Menschen zum Opfer fielen und die Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords lebensgefährlich verletzte. Loughners ehemaliger Klassenkamerad beschrieb ihn zwar als “ziemlich linksliberal” und “leftwing”, aber Blätter wie die New York Times und Washington Post, die bekannt sind für ihre Forderungen nach unnötigen Militärschlägen gegen diverse Länder weltweit, forderten dass man nun die Meinungsfreiheit des “rechten politischen Flügels” beschneiden müsse um “die Rhetorik zu entschärfen”.

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Der Dioxin-Skandal zeigt – neben besseren Kontrollen brauchen wir einen grundlegenden Politikwechsel: Weg von Agrarfabriken, hin zur bäuerlichen Landwirtschaft. Doch Landwirtschaftsministerin Aigner blockiert dieses Vorhaben.

Unterzeichnen Sie unseren Appell!

Der Skandal um dioxin-verseuchtes Tierfutter zieht immer weitere Kreise: Über 150.000 Tonnen sollen bereits in Umlauf gebracht und als Ei oder Fleisch auf unseren Tellern gelandet sein. Jetzt braucht es Konsequenzen: schärfere Kontrollen und ein Verbot gefährlicher Futterbestandteile. Doch nicht nur das. Was wir wirklich brauchen, ist eine andere Politik, die Agrarfabriken mit Massentierhaltung, hohem Pestizideinsatz und Überdüngung nicht länger subventioniert.

Doch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner stemmt sich bisher gegen solch einen Politikwechsel – und macht Politik für die Agrarlobby: In Brüssel blockiert sie Pläne der EU-Kommission, die milliardenschwere EU-Subventionen von Agrarfabriken auf jene bäuerlichen Betriebe umschichten will, die strengere Umweltauflagen einhalten. Als Konsequenz aus dem Dioxin-Skandal fordern wir von Aigner endlich die Kehrtwende. Sobald 50.000 Menschen unseren Appell unterzeichnet haben, wollen wir ihn der Ministerin persönlich überreichen.

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“Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht” lautet ein treffendes Sprichwort, welches ein instinktives menschliches Verhaltensmuster erklärt, denn niemand möchte gerne zweimal in dieselbe Falle tappen.

So bemühen sich dieser Tage und Wochen die Klimahysteriker um Schadensbegrenzung und versuchen, ihre Klimaerwärmung wenigstens medial zu retten. Noch ist deren Angst zwar unbegründet, denn die meisten Bürger glauben nach wie vor blind an die Hitzepanik, aber wehe, die Situation geriete doch noch außer Kontrolle und die Menschen fingen plötzlich an, auf ihr eigenes Thermometer zu schielen.

Auf die Klimaforscher passt das obige Sprichwort zwar sehr gut, aber diese angesehenen Damen und Herren haben branchenbedingt einen großen Bonus bei der Bevölkerung: Wenn das Wetter mal wieder anders wird wie “vorhergesagt”, dann ist das eben so – wir erleben das schließlich fast jeden Tag. Kaum jemand würde daher auf die Idee kommen und inn Zukunft den Wetterprognosen weniger zu glauben, als in der Vergangenheit. Von solch einer Kundentoleranz träumen die meisten Anlageberater nur.

Allerdings gab es in den letzten Jahren immer wieder einmal verschiedenste Wettersituationen, nach denen ein mehr oder minder lauter öffentlicher Aufschrei ertönte, weil die Wetterfrösche nicht klar genug vor dem Wetter gewarnt hatten und irgendwer zu Schaden kam – aus Eigenverschulden natürlich. Dabei wurde wie üblich ein Schuldiger gesucht, weil heute schließlich von keinem Menschen mehr Eigenverantwortung verlangt werden kann. Wo kämen wir denn sonst hin.

Seitdem können wir auf Wetterwebseiten wie z.B. wetter.com fast täglich irgendwelche “Wetterwarnungen” lesen. Diese werden inzwischen massiv inflationär verwendet, um ja keinen Anlass für irgendwelche Reklamationen zu geben. Da wird dann durchaus regelmäßig vor “herabfallenden Gegenständen in Städten” oder “abbrechenden Ästen im Wald” gewarnt, wenn sich auch nur das leiseste Lüftchen ankündigt. Typisch Vollkaskogesellschaft.

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Bedeutet HIV+ etwas?

Veröffentlicht: 10. Januar 2011 von infowars in Gesundheit, Video Clips
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Dr. Claus Köhnlein erklärt, warum er nicht an die verbreitete Ansicht, daß HIV AIDS erzeugt, glaubt.