Archiv für 4. Januar 2011

In der aktuellen Ausgabe “tv Hören und Sehen (Ausgabe 1 2011)” ist das hochinteressantes Interview “Die Wahrheit über die Welt” mit Peter Scholl-Latour zu finden. Dieses Interview hat mich jedenfalls so stark beeindruckt dass ich es für dringend notwendig halte die hier mit meinen Worten wiederzugeben. Es geht dabei um die grundsätzliche Frage warum Nachrichten in Deutschland oft ungenügend recherchiert und / oder nicht vollständig weitergegeben werden.

Zu der Frage wieso Zuschauer immer unzufriedener Mit den Nachrichten sind meint Scholl-Latour: „Weil sie ganz einfach schlecht geworden sind“. Schuld seien die Quoten, es ginge eigentlich nur noch um Innenpolitik. Die Außenpolitik mit dem Blick über den Tellerrand komme nicht mehr vor.

Wie Recht er doch hat! Ob die Quoten an dieser Art der Nachrichtenerstattung schuld sind möchte ich dahingestellt lassen. Schlecht sind sie aber alle mal. Jeder an Politik etwas mehr interessierte wird mir da wohl beipflichten können. Alleine wenn ich Klöppel und sein Team mit Ihren Nachrichten sehe kommt mir – durch diese Inkompetenz – die Galle hoch. Am Rande Bemerkt: Die „Staatlichen“ TV Nachrichtensender sind hierbei aber auch nicht wesentlich besser.

Das von Scholl-Latour gewählte Beispiel bringt es dann auf den Punkt: „Nehmen wir das viel beachtete Interview von Kerner mit Minister zu Guttenberg bei der Bundeswehr in Afghanistan. Da ging es nur um das Leid der Soldaten – die eigentlichen Kernfragen sind nicht einmal ansatzweise berührt worden.“

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Dieser Winter traf die Klima-Lügner tief ins Mark, hätte es doch schon längst gar keinen Schnee mehr geben dürfen.

Nun hat der Deutsche Wetterdienst, die gute Fee im Klimazauber, ihren Jahresbericht für 2010 veröffentlich. Direkt neben der Verzweiflung steht die Resignation, aber sie geben nicht auf, denn noch immer glauben die meisten Menschen dieses Jahrhundertmärchen und öffnen gerne ihr Portemonnaie.

Da hatte der Deutsche Wetterdienst ja mächtig Glück mit dem Wetter, als er am 29.12.2010  seinen Jahresrückblick für 2010 veröffentlichte, denn es hätte schließlich wieder ganz schlimm kommen und zentimeterhohe Klimaerwärmung vom Himmel fallen können, was die behauptete Panik ihres manipulativen Berichtes noch lächerlicher gemacht hätte. Ein Auszug aus der Hysteriebroschüre:

Die Durchschnittstemperatur des Jahres 2010 für Deutschland lag nach 13 zu warmen Jahren erstmals leicht unter dem Klimamittel.

Was heißt hier eigentlich “zu warm”? An was gemessen war es denn 13 Jahre lang zu warm? An einem willkürlich festgelegten Mittelwert-Referenzzeitraum, Normalperiode genannt? Wer legt diesen Punkt denn aus welchem Grunde fest, wer diskutiert diese willkürliche Maßnahme und wer bestimmt, ob eine Überschreitung der Normalperiode gleichbedeutend mit “zu warm” ist? Warum sagen die Meteorologen nicht einfach wertfrei “nach 13 wärmeren Jahren”, wie es sich für Wissenschaftler gehören sollte? Klar, es handelt sich eben in Wirklichkeit doch nur um Politik.

Der DWD schrieb weiter:

Das Jahr verlief sehr abwechslungsreich, teilweise extrem.

Ja, es war wirklich ein sehr extremes Wetterjahr 2010, wie der DWD im Detail erklärte:

  • winterliche Verhältnisse bis weit in den März hinein
  • ein trockener April
  • ein sehr nasser Mai
  • ein sonnenscheinreicher Juni
  • im Juli drei Wochen große Hitze
  • intensive Regenfälle im August
  • im September gebietsweise hohe Niederschlagsmengen
  • der Oktober sehr trocken
  • der November recht feucht und zeitweise ungewöhnlich mild
  • im Dezember wieder Kälte und enorme Schneemassen

Entgegen dem gesunden Menschenverstand und völlig wider die Natur und die Jahreszeiten, war es im Winter kalt und schneereich, im Frühling gab es Aprilwetter, im Sommer war es heiß und im Herbst war es eben wie in einem Herbst. Dabei hatten wir uns so auf einen kalten Sommer und laue Winterabende am Strand gefreut. Was soll denn diese absichtliche Überzeichnung der Wetterfrösche?

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Mike Adams

Diese alarmierende Überschrift schmückte die Pressemitteilung eines neuen British Medical Journal (BMJ): Alternativmedizin kann für Kinder gefährlich sein. Aber wenn man einen Blick auf die angeblichen Beweise für die lebensbedrohlichen Gefahren komplementärer und alternativer Heilmethoden wirft, was findet man dann wohl? Sie lösen sich in Luft auf.

Hier die Tatsachen: Australische Wissenschaftler veröffentlichten vor Kurzem ihre Forschungsergebnisse im Archiv für Kinderkrankheiten (ADC) im BMJ. Dort hieß es, komplementäre und alternative Medizin (CAM) seien von Natur aus gefährlich für Kinder. Ihre angeblichen Belege bestanden aus einigen wenigen, schlecht dokumentierten Berichten über Nebenwirkungen alternativmedizinischer Behandlungen, die zwischen 2001 und 2003 an die australische Pediatric Survaillance Unit gemeldet wurden. [Die PSU sammelt und wertet Informationen über die Verbreitung von Krankheiten im Kindesalter aus.]

In den betreffenden Jahren wurden lediglich 46 Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit alternativen oder komplementären Heilmethoden gemeldet. Dabei handelte es sich um Nebenwirkungen, die von Verstopfung, allergischen Reaktionen, Geschwüren im Mundbereich bis hin zu Erbrechen und Krämpfen sowie vier Todesfällen reichen. In 39 Fällen handelte es sich nur um Umfragebögen, die von Eltern bzw. Ärzten ausgefüllt worden waren.

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The Economic Collapse, 03.01.2011

In dem unten aufgeführten Video spricht Goerge Soros über die Notwendigkeit „der Schaffung einer Neuen Weltordnung“, und erklärt, dass der US-Dollar einem „geordneten Niedergang“ unterzogen werden müsse. Darüberhinaus führt er langatmig aus, dass es eine globale Notwendigkeit für eine echte Weltwährung gäbe.

Und wer ist dieser George Soros eigentlich? Nun ja, er ist ein Milliardär und „Philanthrop“, der als „der Mann, der die Bank of England in die Knie zwang“, Berühmtheit erlangte, als er während des „Schwarzen Mittwochs“, der Währungskrise im Jahre 1992, atemberaubende USD 1 Milliarde einheimste.

Heutzutage ist Soros vielleicht der (zumindest in der Öffentlichkeit) bekannteste „politisch aktive“ Milliardär auf dem Planeten. Sein Open Society Institute hat Büros in über 60 Ländern und gibt rund USD 600 Millionen pro Jahr aus, um die von Soros gewünschten Ideale zu bewerben.

In den vergangenen Jahrzehnten spielten Soros und seine Lieblingsorganisationen bei einer ganzen Reihe von „Revolutionen“ rund um den Planeten eine Schlüsselrolle. Heutzutage gehört es jedoch zu den wichtigsten Zielen von George Soros, in den Vereinigten Staaten Veränderungen herbeizuführen.

Und was will dieser George Soros nun genau erreichen? Nun ja, um es kurz zu machen: Er will eine Eine-Weltregierung im Stile Big Brothers, die auf einem extremen Sozialismus europäischen Stils beruht und darüberhinaus eine harte Bevölkerungskontrolle verfechtet und die radikale Öko-Agenda verfolgt. Es wäre eine Welt, in welcher der Staat all unser Handeln straff durchreguliert, um so dem größeren Wohle des Umweltschutzes und der Gesellschaft als Ganzem zu dienen.

Soros ist jedoch nicht der „Strippenzieher der Neuen Weltordnung“, so wie es ihm einige andichten wollen. Fakt ist, dass Soros von der internationalen Bankenelite eher als so etwas wie ein „schwarzes Schaf“ und ein „Außenseiter“ angesehen wird. Vieles von dem, was Soros erreichen möchte, steht ganz klar im Einklang mit den Zielen der internationalen Bankenelite – was sie jedoch nicht mögen, ist, dass es Soros einfach lassen kann, in aller Öffentlichkeit über eine Weltwährung und eine „Neue Weltordnung“ zu sprechen.

Natürlich wünscht sich die internationale Bankenelite nichts mehr als eine weltweite Einheitswährung und eine „Neue Weltordnung“, was sie jedoch nicht brauchen können, ist eine „Tratschtante“ wie Soros, die überall herumrennt und diese Ziele unnötig ins Scheinwerferlicht rückt.

Auch scheint Soros nicht zu begreifen, dass in den Vereinigten Staaten beide Seiten des politischen Spektrums massiv von der internationalen Bankenelite beeinflusst werden. Die traurige Wahrheit ist, dass ein und dieselbe Handvoll von Eliteorganisationen seit dem Zweiten Weltkrieg das Kabinett eines jeden einzelnen US-Präsidenten dominiert hat.

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