Warum Stevia? Ein Interview mit dem YerbaBuena-Shop in Paraguay

Veröffentlicht: 15. Dezember 2010 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel
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Stevia wird auch bei uns in Europa immer beliebter, weil diese Pflanze nicht nur eine äußerst gesunde Alternative zum krankmachenden Industriezucker (und diversen Süßstoffen) darstellt, sondern auch einige erwähnenswerte heilkräftige Wirkungen besitzt.

Die Anwendung der Stevia erfüllt bei den einheimischen Indianern in Paraguay eine jahrhundertealte Tradition.
(Lesen Sie auch hier: Stevia – das natürlichste und gesündeste Süßungsmittel der Welt)

Der YerbaBuena-Shop liefert neben dem gesunden Yerba Mate Tee auch verschiedene andere Kräuter und Teemischungen und vor allem hochwertige Steviaprodukte – alles aus nachhaltigem biologischem Anbau und in bester Qualität. Mit bestem Wissen und Gewissen kann ich diese Produkte nur weiterempfehlen!

Es folgt ein Interview über diese besondere Süß- und Heilpflanze. Meine Interviewpartnerin ist Petra Helmreich, die Inhaberin des YerbaBuena-Shops in Paraguay.

Petra, ich frage mal ganz salopp: WARUM Stevia?

Ja, warum Stevia?
Die kürzeste Antwort auf deine Frage ist wohl, weil Stevia in den Mate und Tereré gehört und weil ich von den Wohltaten der paraguayischen Stevia absolut überzeugt bin.

Aber  ich muß ganz ehrlich gestehen – als ich vor 2 Jahren meinen Yerbabuena-Shop aufbaute war mein vordergründiges Anliegen, die südamerikanische Mate- und Tereré-Trinkkultur zu verkaufen und da gehört Stevia einfach mit dazu – als Heilkraut wohlgemerkt, denn beim Tereré-Aufguß werden dem Mate immer diverse Kräuter zugegeben.

Das mag sich für europäische Ohren vielleicht seltsam anhören, aber hier ist der Zugang zum Kräuterwissen tatsächlich noch im Alltag verankert – es ist so normal, wie Busfahren.
Aber gut, das ist ein anderes, aber auch hoch interessantes Thema :-)

Tja, also warum Stevia?
Wie gesagt, wurde ich zunächst von der hohen Nachfrage vollkommen überrascht und habe dadurch eigentlich erst mitbekommen, welchem Spießrutenlauf dieser süße Tausendsassa in Europa (aber auch in den USA) ausgesetzt war und noch ist; das ist natürlich ein Politikum und ein schönes Beispiel dafür, wie Politik von der Wirtschaft gesteuert ist.

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