Wie die PR-Agenten der Globalisten durch Wikileaks psychologische Kriegsführung betreiben

Veröffentlicht: 14. Dezember 2010 von infowars in internet, Nachrichten
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Wie die PR-Agenten der Globalisten durch Wikileaks psychologische  Kriegsführung betreiben
Foto: Haxorjoe

Scott Creighton
American Everyman
December 13, 2010

Michel Chossudovsky von Global Research veröffentlichte das Transkript eines interessanten Interviews von NPR über Wikileaks mit dem leitenden Washington-Korrespondenten der New York Times David Sanger. Sanger ist einer der führenden New York Times-Reporter die beauftragt wurden mit der Bearbeitung der US-Botschaftsdepeschen, die durch Wikileaks “beschafft” worden waren. Er nahm auch an Treffen u.a. mit der Obama-Administration teil wo entschieden wurde, wie die Depeschen zensiert und veröffentlicht werden sollten.

Sanger ist ein Washington-Insider der sehr starke Verbindungen zum Weißen Haus besitzt, sowohl unter unter Bush als auch Obama. In seinem Buch erklärt er auch, Zugang zum White House Situation Room bekommen zu haben. In seinem Werk “The Inheritance: The World Obama Confronts and the Challenges to American Power” unterstützt er die Notwendigkeit von militärischen Angriffen gegen den Irak, Afghanistan, Pakistan und auch den Iran. Sein Job ist es also, bei dem linksliberalen Publikum Unterstützung für den Krieg gegen den Terror zu generieren. Hier ist ein Ausschnitt des Klappentextes des Buches:

“Sanger nimmt den Leser mit in den White House Situation Room um zu enthüllen, wie Washington Teherans Nukleargeheimnisse penetrierte, was Präsident Bush in seinem letzten Jahr dazu drängte, unter Geheimhaltung und erheblichem Druck vermehrt verdeckte Aktionen zu authorisieren um den Bau einer iranischen Bombe zu verzögern. Währenddessen waren seine Geheimdienstchefs wiederholt auf geheimen Missionen in Pakistan wo sie versuchten, einen wachsenden Aufstand zu bremsen und mit einem Verbündeten umzugehen, der zwar Milliarden an amerikanischer Rüstungshilfe erhielt aber zugleich den Feid unterstützte. Jetzt muss der neue Präsident lebenswichtige Entscheidungen treffen: Ist es besser sich mit einem nuklearen Iran abzufinden oder eine offene bzw. verdeckte Konfrontation zu riskieren? Ist es die Sache wert, US-Streitkräfte tief in pakistanisches Territorium zu entsenden und zu riskieren dass man dabei eine istabile pakistanische Regierung unterminiert die auf einem Nukleararsenal sitzt? Es ist ein Wettlauf mit der Zeit und mit einer neuen Anstrengung islamischer Extremisten – noch nie zuvor enthüllt – um heimlich still und leise Pakistans Nuklearwaffenprogramm zu infiltrieren….

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Kommentare
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