Global Warming? Die kälteste Woche in Europa seit 1772 …

Veröffentlicht: 14. Dezember 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Politik, UN, Wissenschaft/ Technik
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F. William Engdahl

 

Regierungsvertreter aus aller Welt waren vergangene Woche im mexikanischen Ferienort Cancún versammelt, um über drakonische Maßnahmen zu beraten, die de facto auf eine Besteuerung des Kohle- und Ölverbrauchs hinauslaufen. Die Gastgeber des Klimagipfels hatten den Tagungsort, an dem es um diese Jahreszeit eigentlich schön warm sein sollte, mit Bedacht gewählt. Es sollte nicht erneut dasselbe passieren wie beim Kopenhagener Treffen vor einem Jahr, als der schlimmste Schneesturm seit Menschengedenken tobte. Der war natürlich nicht gerade hilfreich gewesen, Regierungen davon zu überzeugen, die Erde stehe am »Umkipp-Punkt« einer katastrophalen Erwärmung durch vom Menschen verursachte CO2-Emissionen. Und was geschieht jetzt? In Cancún wurde die kälteste Nacht seit Beginn der Wetteraufzeichnungen an diesem tropischen Ferienort registriert.

 

Im Winter 1947 mussten Soldaten die Eisenbahnschienen freiräumen – ein Phänomen, das wir möglicherweise schon bald wieder beobachten können.

 

Der UN-Klimagipfel – besser gesagt das Klimaspektakel – von 2009 in Kopenhagen scheiterte, weil sich eine Gruppe aufstrebender Länder unter Führung Chinas und Brasiliens vehement gegen einen versuchten Coup der USA und der europäischen Industrieländer zur Wehr setzte, die den Ländern eine vorformulierte Agenda aufdrücken wollten. Die Endphase der Konferenz in Kopenhagen geriet zum absurden Theater, als der Präsident der Vereinigten Staaten unaufgefordert an einem Treffen zwischen China, Brasilien und anderen Entwicklungsländern teilzunehmen versuchte, um deren Widerstand gegen den von ihm selbst eingeleiteten Coup zu brechen. Auch hier war Obama kein Erfolg beschieden.

 

Jetzt versucht die Global-Warming-Lobby erneut ihr Glück – nach einem Jahr desaströser Skandale für den UN-Klimarat IPCC und dessen Chef, den indischen Eisenbahningenieur und Ökonomen (sic!), Nobelpreisträger Dr. Rajendra Pachauri.

 

Folgt man der Spur des Geldes, dann wird deutlich, warum die Verfechter von Global Warming ihre Pläne mit solchem Fanatismus verfolgen. Es winken zukünftige Gewinne in Billionenhöhe (ja, Billionen, nicht Milliarden), sofern es gelingt, die Regierungen der Welt dazu zu bringen, Obergrenzen für CO2-Emissionen festzusetzen, mit denen die großen Banken an der Wall Street und in London dann Handel treiben können wie mit Öl-Futures.

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