Archiv für 6. Dezember 2010

Dr. Russell Blaylock M.D. is a retired neurosurgeon and author whose trailblazing research has tirelessly documented the fact that there is an epidemic of neurological disorders in the western world which are directly connected to toxins in our environment, and how this relates to the larger global eugenics program behind population reduction. In this fascinating interview, Blaylock reveals how depopulation programs forged by the Rockefeller foundation in association with the Nazis were the basis of modern day incarnations of eugenics like fluoride poisoning and vaccinations.
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Wo bleibt der Klimawandel?

Veröffentlicht: 6. Dezember 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik
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Ein Öffentliches Seminar an der Universität Leipzig mit Prof. Dr. Klaus Landfried, Heidelberg, vormals Präsident der Hochschulrektorenkonferenz und Prof. Dr. Werner Kirstein, Institut für Geographie der Universität Leipzig

Hintergrund:
Wo bleibt der Klimawandel? – Seit etwa 10 Jahren weist die Lufttemperatur weltweit einen insgesamt abnehmenden Trend auf, bei gleichzeitig ansteigendem CO2! Nach den Klimamodellen des Weltklimarates (IPCC) sollten die Temperaturen insbesondere seit 2000 aber spürbar gestiegen sein. Für diesen Widerspruch liefern die Modelle keine Erklärung. Unter anderem auch deshalb gibt es heute in Wissenschaft und Politik zum Thema Klimawandel international immer weniger Konsens, auch wenn dies vor allem aus den Medien kaum zu entnehmen ist. Viele Wissenschaftler auch bei uns haben inzwischen erhebliche und fundierte Zweifel an einer k a u s a l begründeten Reaktion der Lufttemperatur auf die fortwährende Zunahme des CO2 in der Atmosphäre. In einigen Ländern wie z.B. in den USA, England oder Australien dreht sich der „Mainstream“ bereits in die entgegengesetzte Richtung. Nach Umfragen in den Vereinigten Staaten gingen im April 2008 ca. 47 % der Bürger davon aus, dass es einen vom Menschen gemachten Klimawandel gibt. Im April 2010 waren es nur noch 33%. Auf internationaler Ebene hat ein Umdenkprozess in der Klimawissenschaft und -politik begonnen, beschleunigt durch die groben Fehler und Manipulationen, die seit Climate-Gate beim IPCC bekannt geworden sind. Dieser Trend wird in Deutschland von Medien und Politik weitgehend ignoriert.

Exklusiv: Referee der 9/11-Harrit-Studie outet sich – es ist ein weltweit angesehender Material-Physik-Professor

Written by Dirk Gerhardt

Explosive Neuigkeiten bezüglich der Studie von Prof. Harrit, Farrer, Jones et al:

Aktives energetisches Material im Staub der World Trade Center Katastrophe gefunden

Einige haben in der Vergangenheit Kritikpunkte zur Studie formuliert, etwa dass die gegenprüfenden Wissenschaftler unbekannt seien und dass das Prinzip des Peer Reviewings selbst mangelhaft wäre. Abgesehen von der Anonymität der Gegenprüfer, konzentriert sich die Kritik auf angeblich mangelnde Seriosität von Bentham  und der Publikationsform „Pay for Publish“. Ich halte keinen dieser vier Kritikpunkte für stichhaltig. Und zwei davon kann ich definitiv ad acta legen- mir wurde der Name und Hintergrund des Schiedsrichters oder „Refererees“ beim Peer Review der Harrit et al Studie „geleaked“ und mir liegt auch das Review selbst vor.

“Pay for publish“ nicht seriös

Dieses Argument ist das schwächste von allen, eine ganze Gattung der wissenschaftlichen Publikation wird pauschal in Misskredit gebracht, weil die Autoren dafür „bezahlen“ müssten, dass etwas veröffentlicht würde. Aber es gibt nun mal diese zwei Verfahren: „Pay for Reading“ oder „Pay for Publish“. Beim ersteren zahlen die Leser an ein Magazin für Leseberechtigungen, die Studien selbst sind nicht öffentlich verfügbar, beim letzteren zahlt der Wissenschaftler einmalig eine Gebühr und die Öffentlichkeit hat freien Zugang. Gezahlt werden muss also immer- egal wie das Wissen veröffentlicht wird. Dieser freie Zugang ist eigentlicher Antreiber hinter dieser Publikationsform. Da diese Methode noch nicht so etabliert ist, einfach weil sie neuer ist, kann es zu einem Naserümpfen kommen, was ich allerdings für unsachlich halte, so lange wissenschaftliche Standards eingehalten werden.
Wir merken uns: Die Art der Publikation ist eher eine Frage des Marketings und der Zugangsmöglichkeit, als eine Frage der Wissenschaftlichkeit. Wer etwas anderes behauptet, kann damit keinen Hund hinterm Ofen hervorlocken.