Archiv für 5. Dezember 2010

HAARP – die meisten haben davon noch nie etwas gehört. Mit dem milliardenteuren Projekt, welches offiziell dazu dient, Erkenntnisse auf den Gebieten der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation zu erhalten.

Dass diese sich in Alaska befindliche Anlage auch zur Wettermaipulation, Gedankenkontrolle und weiteren unberechenbaren Leistungen in der Lage ist, wird offiziell nicht erwähnt.

Joachim Koch hat sich mit der Geschichte und dem Zweck der HAARP-Technologie näher beschäftigt und präsentiert erstaunliche sowie erschreckende Erkenntnisse.

Kontakt zu Joachim Koch: koch@kochkyborg.de
http://www.nuoviso.tv

Aus einem Internet-Forum: ?Ich habe am Donnerstag beide Impfungen bekommen (saisonale und Schweinegrippe). Ich war neun Wochen lang schwanger. Am Sonntag hatte ich eine Fehlgeburt. Mir wurde von verschiedenen Ärzten angeraten, die Impfungen machen zu lassen. Nun wünschte ich, ich wäre meinem Bauchgefühl gefolgt und bin mittlerweile der Meinung: Ich hätte sie überhaupt nicht nehmen dürfen!? Dies ist kein Einzelfall.

Hier ein weiterer Bericht: ?Ich habe gespürt, dass ich ein gesundes Kind zur Welt gebracht hätte, und dies alles nur durch die H1N1-Impfung ausgelöst habe. Meine Ärzte drangen darauf. Ich habe im Internet nach ähnlichen Vorfällen gesucht, und gesehen, dass es viele Schwangerschaftsabbrüche nach der H1N1-Impfung gab, aber über diese wurde nicht berichtet, da es noch sehr schwer ist zu sagen, was genau für die Fehlgeburten verantwortlich ist.?

Sie suchte also im Internet, der einzigen Quelle, die über die Tragödien berichtet, die auf der ganzen Welt durch Impfstoffe ausgelöst werden.

Lügen unter dem Vorwand der Wahrheitssuche
Zunächst einmal ist die Schweinegrippe weniger gefährlich, als eine normale saisonale Grippe. Forschungsdaten von Versuchen an Frettchen, die von unabhängigen Wissenschaftlern durchgeführt wurden, sowie Berichte von integeren medizinischen Autoritäten untermauern diesen Befund. Die CDC und die Mainstreammedien unterdrücken jedoch diese Information. Stattdessen verbreiten sie alarmierende aber falsche Statistiken über die Schweinegrippe.

Ein Sender der Mainstream-Medien jedoch, CBS Washington Unplugged, enthüllte versehentlich die wahren Statistiken zur Schweinegrippe. Der Sender hatte versucht, von der CDC Informationen über bereits bestätigte Fälle der Schweinegrippe zu erhalten. Die CDC jedoch umging einen Auftritt in der Sendung und verfolgte fortan eine Mauertaktik.

Die Resultate aus den staatlichen medizinischen Untersuchungslabors der 50 Bundesstaaten lesen sich auch nicht gerade besonders dramatisch. Sie besagten, dass die meisten Staaten fünf Prozent oder weniger der berichteten Schweinegrippe-Erkrankungen auch wirklich als solche bestätigten. Die meisten Labore erklärten, dass die Hälfte (oder sogar mehr) der Fälle nicht einmal irgendeine Art von Grippe waren! So viel zur Hysterie.

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2011 tritt die neue Jugendschutzbestimmung fürs Internet in Kraft. Die Aufregung darüber währte nur kurz. Massenmedien wiegeln ab. Doch auch wenn die neuen Bestimmungen so erst mal nicht umgesetzt werden müssen – sie sind nun mal da und können ihre tödliche Wirkung später entfalten.

 

Von Christian Hiss

Tagebucheintrag des Dr. Joseph Goebbels: „Berlin, 1. Januar. Neuer JMStV in Kraft. Internet kurz vor der Gleichschaltung. Führer ist zufrieden.“ So in etwa hätte der Tagebucheintrag des rhetorisch begnadeten aber politisch verirrten Propagandaministers wohl gelautet, wäre der neue JMStV in Hitlerdeutschland verabschiedet worden.
Tatsächlich aber wird dieses undurchführbare und nur der zunehmenden Zensur dienende Monsterwerk irgendwelcher Referenten und Unterstaatssekretäre, die von der eigentlichen Materie keine Ahnung haben, in der Bundesrepublik Deutschland verabschiedet, mehr als 60 Jahre nach dem Nationalsozialismus.
Deutschland hat bereits von allen „demokratischen“ Staaten der Welt die strengsten Bestimmungen für den Jugendschutz im Internet, da dürfte man annehmen, dass eine Verschärfung dieser Regelungen, abgesehen von der tatsächlichen Durchführbar- und Überprüfbarkeit, nicht nötig sei. Ein Irrtum. Denn die Novellierung des „Staatsvertrages über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien“, wie das Monstrum in voller Länge heißt, dient ähnlich wie die Bemühungen im Kampf gegen die Kinderpornographie nicht dem angegebenen Zweck.

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George Soros – der Globalist hinter Wikileaks?

Veröffentlicht: 5. Dezember 2010 von infowars in internet, Nachrichten, Propaganda
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George Soros – der Globalist hinter Wikileaks?

John Young betreibt länger als Wikileaks seine Internetplattform Cryptome für die Verbreitung geheimen Materials; vor Jahren wurde seine E-Mail-Adresse auf eine private Liste gesetzt und er somit in eine Diskussion eingebunden, aus der dann das Konzept für Wikileaks entstand. Als er die hochtrabenden Pläne kritisierte, laut denen fünf Millionen Dollar in einem einzigen Jahr an Spenden eingetrieben werden sollten, strich man ihn prompt von der E-Mail-Liste und schloss ihn aus:

“… die Initiative hatte nie eine Überlebenschance wegen den widersprüchlichen Zielen, ein einzgartiger Dienst an der Öffentlichkeit zu sein und dabei gleichzeitig reich zu werden. George Soros und die CIA können das zusammen möglich machen, aber es geht nicht ohne ihresgleichen. Das habe ich im Dezember 2006 gesagt und das glaube ich immer noch.”

Wikileaks-Emails aus der Entstehungsphase verraten:

“Wir sind überrascht von dem äußerst frühen Interesse der Presse, über das wir später glücklich gewesen wären, aber nun macht es uns die Sache schwierig, da das unsere heiklen Verhandlungen mit dem Open Society Institute und anderen Geldgebern beeinträchtigt.”

Das Open Society Institute ist eine der Frontorganisationen des milliardenschweren us-ungarischen Globalisten George Soros, die sich vorgeblich für Menschenrechte und eine “offene Gesellschaft” einsetzen. Wayne Madsen, ein Investigativreporter mit erheblicher Erfahrung im Geheimdienstbereich erklärte, dass die isländische Regierung schwer getroffen wurde durch die Aktivitäten von Soros und dessen Hedge Funds, von Goldman Sachs und anderen Teilen der Bankenindustrie. Die Organisation Wikileaks versucht dabei zu helfen, Island zu einem “sicheren Hafen zu machen für Journalisten, Whistleblower und alle Arten von Leuten die Informationen durchsickern lassen.” Was zu gut klingt um wahr zu sein ist es meistens auch. Wikileaks wird oft dafür benutzt, Informationen aus dem privaten Sektor an die Öffentlichkeit zu bringen, welche der Konkurrenz von George Soros und Goldman Sachs schaden.

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Edgar Gärtner

 

Vieles spricht dafür, dass der »Klima-Gipfel« im mexikanischen Luxus-Badeort Cancún zum Abgesang der ebenso kostspieligen wie wirkungslosen Klimapolitik wird. Nach der Veröffentlichung kompromittierender E-Mails durch einen bis heute unbekannten »Wistleblower« der Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia in Norwich vor einem Jahr, bekannt geworden als »Climategate«-Skandal, und dem nachfolgenden Fiasko des größten UN-Palavers aller Zeiten in Kopenhagen ist es den Strippenziehern diverser UN-Bürokratien nicht gelungen, dem »Klimaschutz« wieder den früheren Anschein von Seriosität zu verleihen. Im Gegenteil, die Aufdeckung einer Serie von »Ungenauigkeiten« im letzten Bericht des »Weltklimarates« IPCC gab den Zweifeln an der wissenschaftlichen Kompetenz des Gremiums weitere Nahrung.

 

Aus den am 17. November 2010 auf einem russischen Server übers Internet zugänglich gemachten E-Mails und Textdateien der CRU geht hervor, dass führende Wissenschaftler des IPCC wie Phil Jones (GB) und Michael Mann (USA) Temperaturdaten manipuliert haben, um ihre Warnungen vor einer Überhitzung der Erde glaubwürdig erscheinen zu lassen. In Deutschland wurde die Tragweite dieser Enthüllung allerdings von den Mainstreammedien erfolgreich heruntergespielt. Die im IPCC-Bericht von 2007 enthaltene Prognose, die fortschreitende Erderwärmung werde das Himalaya-Massiv schon in 25 Jahren schnee- und eisfrei machen und die Quellen des Ganges versiegen lassen, löste aber schließlich auch in Deutschland allenthalben Kopfschütteln aus. Weiß man doch, dass solche Schnee- und Eismassen zum Abschmelzen Jahrhunderte brauchen. Durch »Himalayagate« geriet der Vorsitzende des IPCC, der indische Eisenbahningenieur Rajendra Pajauri, selbst in die Schusslinie. Plötzlich interessierte sich die Presse auch für die zum Teil fragwürdigen Geschäftsbeziehungen zwischen Pachauris The Energy and Ressources Institute (TERI) und Firmen, die vom internationalen CO2-Emissionshandel profitierten. Bekannte Klimaforscher wie etwa der Deutsche Hans von Storch forderten Pachauris Rücktritt. Doch dieser stellte sich stur.

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