Archiv für November, 2010

Gerhard Wisnewski

 

Die Sicherheitsbehörden machen mobil – allerdings nicht gegen den Terror, wie uns die Medien einreden. In Wirklichkeit geht es um Etatkürzungen und den eigenen Bedeutungsverlust. Just rechtzeitig zu den Haushaltsberatungen am 25. November 2010 putschte das Bundesinnenministerium gegen finanzielle Einschnitte im eigenen Etat und beschwor eine geheimnisvolle »Terrorgefahr« herauf.

 

Innenminister de Maizière am 22. November bei »Beckmann«

25. November 2010. In Berlin herrscht Belagerungszustand. Der Bundestag ist von Polizei umzingelt. Besucher und Abgeordnete blicken in die Mündungen von Maschinenpistolen. Zwischen den Absperrgittern patrouilliert berittene Polizei. Polizisten mit MPs und Schutzwesten kontrollieren »die Ausweise und Taschen von Politikern, Journalisten und Besuchern« (noows-Nachrichten). »Angesichts der erhöhten Bedrohungslage« hat Bundestagspräsident Norbert Lammert »versichert, dass das deutsche Parlament sich nicht einschüchtern lasse«, heißt es bei der Nachrichtenagentur Reuters. »Der Deutsche Bundestag wird sich von niemandem und von nichts an der Wahrnehmung seiner Aufgaben und Verpflichtungen hindern lassen«, betonte der CDU-Politiker trotzig.

Doch keine Angst – das ist nicht etwa ein Putsch. Sondern eine »Haushaltsdebatte im Zeichen der

Terrorgefahr« (Süddeutsche Zeitung). Denn Terrorgefahr herrscht hierzulande wirklich. Und zwar sollen die »Sicherheitsbehörden« von sparwütigen Abgeordneten terrorisiert werden. Dem BND sollen 2011 acht Millionen Euro gestrichen werden, dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) drei Millionen. Bei der Bundespolizei sollen 600 Stellen wegfallen.

Wie gut, dass man gerade noch rechtzeitig einen verdächtigen »Bombenkoffer« in Namibia entdeckt hat, der angeblich mit einer Air-Berlin-Maschine nach München hätte fliegen sollen. Fertig war die »Terrorgefahr«. Natürlich hat man inzwischen auch einen armen Sündenbock gefunden, der den Koffer auf das Gepäckband gelegt haben soll. Aber wie kam der Koffer wirklich dahin? Und wer waren die Drahtzieher? In diesem Zusammenhang ist es interessant, was Innenminister De Maizière sagt – und was er nicht sagt: De Maizière bezeichnete es laut Financial Times als »sehr unwahrscheinlich«, dass deutsche Sicherheitsdienste den Koffer in Windhuk platziert haben. Was jedoch nichts anderes heißt, als dass der Innenminister dies offenbar nicht ausschließen kann.

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Nigel Farage, der Vizepräsident der Fraktion „Europa für Demokratie und Freiheit“, besticht weiterhin mit außerordentlich schnittigen Reden, bei dem er den hohen Krösus der EU, wie EU-Ratspräsident Herman Van-Rompuy oder Kommissionspräsident José Manuel Barroso ziemlich alt aussehen lässt.

Das unterhaltsame an diesen Reden ist, das Nigel Farage eben nicht der genormte Karrierepolitiker ist, sondern ein Brite, der früher in der City of London im Wirtschaftsbereich tätig war und die Manipulation in jenem Bereich bemerkte, welche die Bevölkerung seines Geburtslandes schwer trafen. Da er keine politische Kraft in seinem Land gab, die wirklich für die Interessen des Volkes einstand, stieg er in die Politik ein.

Somit brilliert Herr Farage auch mit einem guten Fachwissen, wenn es um Finanzpolitik geht. Dies gepaart mit seinem ungezügelten, charmanten, britischen Humor und einer glasklaren sowie vernunftbasierten Analyse der aktuellen EU-Finanzpolitik und des Europrojekts an sich, lassen unsere überbezahlten Bürokraten im EU-Parlament eiskalt im Regen stehen.

Warum haben wir keinen deutschen Nigel Farage im EU-Parlament? Warum wählt man hier immer die selbe Leier, in unterschiedlicher Farbbesetzung und ~mischung, welche seit über 60 Jahren diesen Staat konsequent kaputt machen und verscherbeln?

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Der Zoll will Deutschland retten. “Hochgefährliche” Heatballs wurden vom Zoll gerade noch rechtzeitig aufgehalten. Sogar das Sprengstoffdezernat wurde eingeschaltet.

Die FAZ berichtete:
Der Zoll hat im Flughafen Köln/Bonn eine scheinbar gefährliche Sendung aufgehalten: Es handelt sich um 40.000 sogenannte Heatballs – landläufig Glühbirnen genannt. Diese Heatballs haben zwei Ingenieure für eine „Kunst- und Protestaktion“ in China herstellen lassen, um sie in Deutschland als „Kleinheizgeräte“ zu vertreiben. Die Ingenieure Siegfried Rotthäuser und Rudolf Hannot hatten mit dem Argument, ihre 100 Watt Heatballs produzierten hauptsächlich Wärme und seien daher keine Lampen, das EU-Glühbirnen-Verbot umgehen wollen.

Die Heatball-Satire hatte in der Bevölkerung großen Anklang gefunden. Nach wenigen Tagen war die erste Auflage von 4000 „Kleinheizgeräten“ verkauft – zum stolzen Preis von 1,69 Euro je Stück, wobei Rotthäuser verspricht, 30 Cent an Projekte zum Schutz des Regenwaldes zu spenden. Nachdem verschiedene Medien über seine „Kunstaktion“ berichtet hatten, kamen über das Internet massenhaft weitere Bestellungen – insgesamt 40.000. [Weiterlesen…]

HEATBALL IN NOT

Die Bezirksregierung Köln hat am 17. November 2010 erklärt:

Der Zoll habe am Köln-Bonner Flughafen die Sendung von 40.000 sogenannter “Heatballs” aus China zurück gehalten. Genau genommen habe er gestern “die Freigabe zum freien Verkehr ausgesetzt”, so der Fachbegriff gemäß EG-Verordnung. Das bedeutet, dass die Ware bis zur Klärung beim Zoll zurück gehalten werde.

Es müsse geklärt werden, ob die “Heatballs” unter das Verbot der EG-Verordnung 244/09 fallen. Wie bekannt sei, dürfen bestimmte Glühbirnen demnach im EU-Raum nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Um eben solche Glühbirnen könnte es sich hier handeln. Je nach Prüfungsergebnis würde dann entschieden, was mit der festgehaltenen Sendung passiert. Die technische Prüfung werde von der im “Energiebetriebene Produktegesetz” (EBPG) dafür vorgesehenen Stelle im Auftrag der Bezirksregierung durchgeführt. Die benannte Stelle sei der Verband Deutscher Elektroingenieure (VDE). Danach sei noch eine juristische Prüfung von der Bezirksregierung durchzuführen (Die Bezirksregierung ist die zuständige Marktüberwachungsbehörde).

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Die vier Sarkozy-Brüder / eine Familien-Saga

Veröffentlicht: 25. November 2010 von infowars in Korruption, Politik
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Die Sarkozy-Brüder sind mit ihren Eltern als Kinder aus Ungarn nach Frankreich „geflüchtet“ , es handelt sich also um eine ungarisch „Flüchtlingsfamilie“, deren Religionszugehörigkeit allerdings „jüdisch“ ist.
Man sollte den Artikel CIA-Operation Sarkozy gelesen haben. Es ist anzunehmen, dass die CIA unter den „dem Kommunismus entflohenen“ Ungarn 1956 wenig Mühe hatte, genügend Leute zu rekrutieren, die bereit waren, für den überlegenen Kapitalismus zu kämpfen.
Die CIA ist nichts anderes als eine Folgeorganisation aller Geheimdienste, die Rothschild bereits Mitte des 18.Jahrhunderts unterhielt, um in seinem Sinne zu desinformieren, Unruhe zu stiften und natürlich, um besser informiert zu sein als alle anderen.

Der Artikel macht deutlich, wie leicht und unauffällig Staats-, also Bürger-, Besitz in die Hände des Rohschild-Imperiums überführt werden, ohne dass irgendjemand etwas davon mitbekommt. Und dies ist nicht nur in Frankreich so, dies geschieht in fast allen Ländern dieser Erde – seit mehr als 200 Jahren.
Denken Sie bei all den genannten Firmennamen einfach: es sind Strohmann-Firmen, das Geld für alle Aktionen stellt Rothschild zur Verfügung, wobei natürlich die übrigen Beteiligten auch nicht mit Brot und Wasser abgespeist werden.

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Angeblich seien Hinweise auf einen bevorstehenden Terroranschlag durch Islamisten in Deutschland nie so konkret gewesen, wie in diesen Tagen. Die Initiativen in Richtung Vorratsdatenspeicherung, Einsatz der Bundeswehr im Innern, Erweiterung der Kompetenzen für Geheimdienste etc. sind in den letzten Monaten etwas ins Stocken gekommen. Zur Begleitung der schleichenden Einführung von Drohneneinsätzen gegen die Bevölkerung, zuletzt gegen Atomkraftgegner im Wendland, (1) wurde planmäßig zunächst die Suche nach dem vermissten Mirco benutzt. Später soll auf Drohnen als Helfer gegen die Terrorgefahr hingewiesen werden.

Die Story mit dem Bombenkoffer in Namibia, der angeblich für eine Maschine der Air Berlin gedacht war, floppte allerdings, wie viele Terrorgeschichten davor. (2)

Nur einer eingespielten Journalistenriege in Deutschland ist es zu verdanken, dass beim Hinweis des Innenministers Thomas de Maizière auf die Terrorakte in Mumbai 2008 nicht angemerkt wurde, dass es starke Indizien für eine Verwicklung westlicher Geheimdienste im Fall Mumbai gibt. (3)

Hintergrund für die jüngsten Terrorwarnungen von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sind nach nicht dementierten Berichten des Nachrichtenmagazins Der Spiegel und der SWR-Sendung Report Mainz Erkenntnisse der deutschen Sicherheitsbehörden. Sie sollen aus eigenen Quellen und von der US-Bundespolizei FBI stammen.

Laut Spiegel hat sich ein aus Deutschland kommender Islamist aus dem Ausland mit dem Wunsch gemeldet, aus der Terrorszene auszusteigen. Nach seiner Darstellung will ein Terrorkommando den Sitz des Bundestages stürmen, Geiseln nehmen und ein Blutbad anrichten. Aktuell gibt es angeblich konkrete Hinweise, dass bereits ein zum Anschlag bereiter Islamist in Deutschland eingesickert und untergetaucht sei, um zum Beispiel den Reichstag zu sprengen.

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ANH ready to go to court as traditional herbs are threatened by upcoming EU legislation

Author Webster Tarpley goes into detail on a whole host of historical, financial and geopolitical issues in a bid to outline the major crises, revolutions and wars that will hit the globe over the next decade and shape the future of our world.

Moving on to how these elitists use the financial system to further their aims, Tarpley explains how the move towards a global currency and worldwide financial regulations is being advanced by the IMF, but how nations are now rejecting this „Washington Consensus,“ and instead adopting the „Beijing Consensus,“ which allows them to retain control over their own national sovereignty. Tarpley says that the dollar as the world reserve currency is toast and that it is set to be replaced by a synthetic imperialist global currency called the Bancor. Tarpley warns that the IMF dictatorship is now in the final stages of asset stripping the United States. (mehr …)

Einen echten Klimaerwärmungs-Lobbyisten stört auch eine Eiszeit nicht, denn mit etwas Phantasie und viel Propaganda lässt sich selbst diese Hürde nehmen.

Tief festgefressen hat sich diese Lüge inzwischen, in jeder Ecke unserer Gesellschaft steckt sie drin, stets verwoben mit Gutmenschentum und vor allem mit der Gier nach Geld.

Sollten wir eigentlich weiterhin gegen diese verlogene Übermacht ankämpfen oder uns besser gleich darauf beschränken, diese Lügner öffentlich zu entlarven, solange dies noch straffrei möglich ist?

Was vor wenigen Jahren noch als Witz von den sogenannten “Klimaleugnern” geäußert wurde, wird inzwischen eiskalt von der staatlichen “Klimawissenschaft” als ernsthafte Forschungsergebnisse präsentiert:

  • Es wird angeblich immer wärmer: Das ist eine Folge der Klimaerwärmung.
  • Es wird jedoch immer kälter: Das ist ebenfalls eine Folge der Klimaerwärmung.

Und wer glaubt diesen Unsinn? Das war die falsche Frage, denn nur die wenigsten glauben nicht an diese Lüge. Wie könnte ein mündiger Mensch auch nur den geringsten Zweifel an dieser vermeintlichen Tatsache anbringen, wo doch tagein tagaus auf allen Kanälen immer nur von der Klimaerwärmung durch anthropogenes CO2 die Rede ist? Ausnahmslos alle großen Medien und die gesamte Wirtschaft haben ihre Aussagen und ihr Angebot ebenfalls längst darauf abgestimmt – wieso sollte dies also ein vernünftiger Mensch in Frage stellen?

Dennoch gibt es ein Problem in Sachen Klima-Lüge. Und zwar den langfristigen Wettertrend. Die Klimahysteriker benötigen nämlich immer dringender eine schlüssige Antwort auf die Tendenz des Klimas, sich nicht wie vorhergesagt zu erwärmen, sondern sich sogar im Gegenteil seit zehn Jahren abzukühlen. Aber sie wären keine intelligenten Lügenmäuler, wenn sie dafür keine Lösung hätten. spektrumdirekt zitierte am 17.11.2010, welche Tricks z.B. vom PIK in Potsdam angewandt werden:

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Da ich zur Unterschrift zur Petition gegen die EU-Richtlinie THMPD aufgerufen habe, möchte ich Ihnen dieses Schreiben natürlich nicht vorenthalten:Als Reaktion auf laufende Mailaktionen zum Lebensmittelgesetzbuch ( LMBG ) und zum Aufruf der Petition gegen die EU-Richtlinien für traditionelle Pflanzenpräparate (THMPD), nimmt Arne Krüger, der stellvertretende Sprecher der Arzneimittelkommission der deutschen Heilpraktiker, wie folgt Stellung.

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Vom 29.11.2010 bis 10.12.2010 findet in einem gescheiterten Drogenstaat Mittelamerikas ein weiteres Treffen der Unterzeichnerländer des Kyoto-Protokolls statt, um einen international verbindliches Rahmenabkommen über Beschränkungen von CO2-Emissionen zu erzielen. Ein bayrischer Globalist und Vertreter der diktatorischen Vereinten Nationen erklärte nun, dass es sich bei dem Treffen in Wirklichkeit um “eine der größten Wirtschaftskonferenzen” der Nachkriegszeit zur globalen Umverteilung des Reichtums handeln würde

Propagandafront.de, 21.11.2010

Der Globalist und Erderwärmungspanikmacher Ottmar Georg Edenhofer, der gegenwärtig als Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Zwischenstaatlichen Ausschusses über Klimaänderungen der diktatorischen Vereinten Nationen (UNIPCC) Propaganda betreibt, erklärte kürzlich gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung, dass es bei der internationalen Klimapolitik nicht um Umweltschutz geht, sondern eine Umverteilung des Weltvermögens.

In der Vergangenheit wurde immer wieder durch unzählige Enthüllungen darauf aufmerksam gemacht, dass die unbewiesene, ja vielmehr sogar völlig vernichtend als Schwachsinn entlarvte These des anthropogenen Klimawandels ausschließlich als Vorwand dient, einer globalen diktatorischen Regierungsstruktur die Möglichkeit zu geben, die Menschen auszubeuten und den Völkern der Welt ihre Entwicklungsmöglichkeiten vorzuenthalten.

In einem erstaunlichen NZZ-Interview mit Edenhofer bezüglich des bevorstehenden Klimagipfels im mexikanischen Badeort Cancún gesteht der Vertreter der diktatorischen, unfreiheitlichen und demokratische nicht legitimierten Vereinten Nationen ein, dass die Erderwärmungspanikmacher beabsichtigen den Völkern die marxistische Umverteilung des Weltvermögens aufzuzwingen.

„Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um…Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.“ so Edenhofer, der in seinem ökomaoistischen Wahn allen Ernstes erklärt, die Menschheit dürfte von den weltweit „11.000 Gigatonnen Kohlenstoff in den Kohlereserven“ nur 400 Gigatonnen verbrauchen, um irgendein politisches, wissenschaftlich jedoch völlig haltloses „2-Grad-Ziel“ zu verfolgen.

Die Agenda der Verarmung der Völker, besonders ihrer aufstrebenden Mittelschichten, und der Transformation des Planeten in eine neofeudale ökoreligiös-korrekte Dritte Welt Kloake unter Obhut postdemokratischer und diktatorischer Regime wie der demokratie- und freiheitsfeindlichen EU-Despotie oder den ultragefährlichen Vereinten Nationen, soll den Ländern – so Edenhofer – durch „Strafen und Anreize“ aufgezwungen werden: „[Man kann das] Klimaproblem nicht allein lösen, sondern muss es vernetzen mit anderen Problemen. Es muss Strafen und Anreize geben: weltweite CO2-Zölle und Technologie-Transfer.“

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Volksentscheid jetzt: Für die Wiedereinführung eines Geldes, das  die Kaufkraft erhält!

(Ein Beitrag der Partei der Vernunft)

Ist die Transferunion in der EU tatsächlich alternativlos?

Der EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy sieht die EU im Überlebenskampf. Das Manager Magazin schreibt, Alarm in Brüssel: Wegen der Euro-Krise und des erbitterten Streits über einen Ausweg warnt EU-Ratschef Herman Van Rompuy vor einem Untergang der EU. “Wir müssen zusammenarbeiten, um das Überleben der Eurozone zu sichern”, sagte der Belgier. Wenn die Eurozone nicht überlebe, werde “die Europäische Union nicht überleben”.

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Der monströse Klimagate-Skandal feierte in dieser Woche sein Jubiläum, und die Öffentlichkeit ist bei Weitem nicht mehr so leichtgläubig, wie dies noch im Sommer 2009 der Fall war

James Corbett, Climategate.tv, 19.11.2010

Diese Woche markiert das einjährige Jubiläum der Veröffentlichung der E-Mails und Dokumente der Climatic Research Unit (CRU) der University of East Anglia, was uns auch unter dem Namen Klimagate geläufig ist.

Nun, ein Jahr später, wird es immer schwieriger sich an die Bedeutung der Veröffentlichung dieser Informationen zurückzuerinnern, ja, sogar sich zu vergegenwärtigen, welche Daten eigentlich veröffentlicht worden sind. Viele Menschen haben nur aufgrund der Kommentare in der Blogosphäre von dem Skandal erfahren, und viele weitere Menschen erfuhren erst Wochen später davon, nachdem die Establishment-Medien die Gelegenheit hatten, den durch den Skandal verursachten Schaden zu begutachten und Feinarbeiten an der Propaganda vorzunehmen, um die Sorgen ihrer Leser-, Zuhörer, und Zuschauerschaft, dass etwas wichtiges passiert sei, zu beschwichtigen. Nur sehr wenige Menschen haben sich wirklich darum bemüht, die E-Mails und Dokumente eigenständig zu lesen.

Einige haben sich die „Harry Read Me“-Datei angeschaut, die elektronischen Notizen eines gestressten Programmierers, der versuchte, der Datenbank der CRU einen Sinn zu geben. Diese Personen lasen aber niemals darüber, wie die Temperaturaufzeichnungen in den Datenbanken „künstlich angepasst wurden, um den realen Temperaturen näher zu kommen“, oder dass „hunderte, wenn nicht tausende an fingierten [Temperaturmess]Stationen“ irgendwie in die Datenbank kamen, oder wie der verzweifelte Programmierer sich auf Kraftausdrücke zurückzog, bevor er dann doch eingestand, wichtige Daten der Wetterstationen einfach erfunden zu haben, da es nicht möglich gewesen war zu erklären, welche Daten von welcher Quelle stammten.

Nur wenige Menschen lasen die E-Mail des Klimagate-Bandenchefs und Chefs der CRU, Phil Jones, an John Christy aus dem Jahre 2005, worin zu lesen ist:

„Die wissenschaftliche Gemeinde würde über mich mit unzweideutigen Worten herfallen, wenn ich sagen würde, dass sich die Welt seit 1998 abgekühlt hat. Ok, das hat sie, aber es sind nur 7 Jahre an Daten und es ist statistisch nicht bedeutsam.“

An anderer Stelle gelangt Jones zur der Schlussfolgerung:

„Wie Sie wissen, bin ich nicht politisch. Wenn ich irgendetwas gerne erleben würde, dann, dass der Klimawandel stattfindet, ungeachtet der Konsequenzen, damit die Wissenschaft so als richtig bewiesen werden könnte. Das ist nicht politisch, das ist egoistisch.“

Oder die E-Mail in der Jones gegen Gesetze verstieß, indem er Michael Mann, der durch den „Hockey Stick“ Berühmtheit erlangte, bat, eine Reihe von E-Mails bezüglich einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz zu löschen, die gerade bei ihm eingegangen waren.

Oder die E-Mail, worin Jones schrieb:

„Wenn sie hören, dass es in Großbritannien ein Informationsfreiheitsgesetz gibt, dann glaube ich, lösch ich die Datei besser, anstatt sie jemanden zu senden. Wir haben auch das Datenschutzgesetz, wohinter ich mich verstecken werde.“

Oder die anderen E-Mails, in denen diese Männer der Wissenschaft erklären, dass sie den wissenschaftlichen Gegenprüfungsprozess [Peer Review] eigenständig umdefinieren werden, um so die Möglichkeit zu bekommen, abweichende wissenschaftliche Standpunkte aus der Wissenschaftsliteratur herauszuhalten, oder worin darüber gesprochen wird, einen vermuteten Skeptiker aus seiner Position als Redakteur einer bedeutenden wissenschaftlichen Zeitschrift zu vertreiben, oder die E-Mails, in denen sie sich darüber den Kopf zerbrechen, wie sie die Abweichungen zwischen Stellvertreterdaten und den tatsächlichen Temperaturmessungen verschwinden lassen könnten, oder in denen sie offen über das vollständige Ausbleiben einer Erwärmung im Verlaufe des letzten Jahrzehnts sprechen – oder die anderen zigtausend weiteren E-Mails und Dokumente, die eine ganze Reihe krasser wissenschaftlicher und akademischer Verfehlungen offenlegen.

Natürlich behaupten die Erderwärmungspanikmacher auch weiterhin – so wie sie es von Anfang an taten, seit sie damit begannen, den Skandal einzuräumen – dass der Klimagate-Skandal bedeutungslos sei. Ohne dass sie dabei auf die Themen oder einzelne E-Mails eingehen, verweisen sie ganz einfach auf die „unabhängigen Untersuchungen“, von denen sie behaupten, dass sie zur Rehabilitierung der Klimagate-Wissenschaftler geführt hätten.

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Fall Heisig: die Auskunft

Veröffentlicht: 22. November 2010 von infowars in Deutschland, Politik, Pressefreiheit

Gerhard Wisnewski

»Der Fall kann Presserechtsgeschichte schreiben«, schrieb die Legal Tribune Online über Gerhard Wisnewskis Durchsetzung seines Auskunftsverlangens im Fall Heisig. Am 11. November 2010 verpflichtete das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg die Staatsanwaltschaft Berlin, über die Todesumstände der Ende Juni 2010 verstorbenen Jugendrichterin Kirsten Heisig eine ganze Reihe von Fragen zu beantworten. Hier nun die Antworten im Wortlaut.

Viele Leser haben mich in den vergangenen Monaten gebeten, an dem »Fall Heisig« dranzubleiben und nicht locker zu lassen. Nun, vom ersten Anruf bei der Polizei Berlin Anfang Juli 2010 und den ersten Gesprächen mit Profi-Abwimmlern wie dem Pressesprecher der Staatsanwaltschaft dauerte es glatt viereinhalb Monate, den Auskunftsanspruch durchzusetzen. Viereinhalb Monate voller Ausflüchte, Vertröstungen, Fristen und immer neuer Fristen und schließlich zweier Gerichtsverfahren, von denen das letzte schließlich zu meinen Gunsten ausging. Selbst danach war noch eine Drohung mit Zwangsgeld nötig, um dem Generalstaatsanwalt von Berlin in die Strümpfe zu helfen.

Was heißt »zu meinen Gunsten«? Richtiger wäre natürlich: Das Verfahren ging zu Gunsten der Leser und der Öffentlichkeit aus, die mich letztlich dafür bezahlt, dass ich Informationen beschaffe und aufbereite.

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Antikriegsdemo in London

Veröffentlicht: 22. November 2010 von infowars in Afghanistan, Großbritannien, Krieg, Militär, Protest/Aktivismus

Am Freitag hat der ehemalige britische Soldat und Afghanistan-Veteran, Joe Glenton, seine Kriegsmedaille am Sitz des Premierminister an der Downing Street zurückgegeben. Er wurde verurteilt und ins Gefängnis gesteckt, weil er sich weigerte zurück nach Afghanistan zu gehen, zu einem Krieg der seiner Meinung nach völlig ungerechtfertigt ist.

Joe Glenton, 27, aus York, ging 2004 zur britischen Armee und diente 7 Monate in Afghanistan. Dieser Einsatz öffnete seine Augen und er realisierte, wie kriminell der Einsatz der NATO dort ist. Er wollte keinen Beitrag dazu mehr leisten und drückte seine Meinung entsprechend aus. 2007 sollte er zum zweiten Mal zurück nach Afghanistan gehen und wurde massiv von seinen Vorgesetzten dazu genötigt.

Dies war 9 Monate nach Ende seiner ersten Tour, obwohl die Militärregeln besagen, ein Soldat darf erst nach 18 Monaten wieder in einem Krieg eingesetzt werden. Er litt unter Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und wurde statt medizinisch betreut und behandelt als „Feigling“ beschimpft.

Aber er weigerte sich wieder in den Krieg zu ziehen und tauchte für zwei Jahre unter, in dem er eine längere Reise durch Australien und Südostasien unternahm. Danach stellte er sich selber am 16. Juni 2009 den britischen Behörden.

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S. L. Baker

Die Schulmedizin will, dass immer mehr Menschen das sogenannte »Wundermedikament«, den Cholesterinsenker Statin, einnehmen. So wurde vorgeschlagen, Statine rezeptfrei oder sogar kostenlos abzugeben, wenn Menschen minderwertige, stark fetthaltiges Fastfood kaufen. Denn, so lautet die Begründung, bei gesenkten Cholesterinwerten würden die Gefäße nicht verstopfen und Herz- und Schlaganfälle könnten vermieden werden.

Aber diese Theorie hat schon seit Langem zwei offensichtliche Schwächen. Ein erhöhter Cholesteringehalt im Blut kann ebenso wie die meisten anderen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei den meisten Patienten durch Veränderung der Lebensweise wie mehr Bewegung, eine gesunde Ernährung und die Vermeidung von Übergewicht gesenkt werden. Und zweitens haben Statine oft gefährliche und mitunter sogar tödliche Nebenwirkungen wie Leberschäden, Schädigungen der Hirnfunktion, manchmal irreversible Muskelschädigungen und Störungen des Sehvermögens.

Aber es gibt noch einen dritten Grund, dieser Geldmaschine der Pharmaindustrie namens Statin-Therapie nicht auf den Leim zu gehen. Neue Forschungen des John-Hopkins-Krankenhauses, die am 16. November auf der wissenschaftlichen Jahrestagung der Amerikanischen Herzgesellschaft AHA in Chicago vorgestellt wurden, zeigen, dass diese Medikamente viel zu häufig verschrieben werden. Diese Medikamente als »vorbeugende Therapie« gegen künftige Herzanfälle gesunden Frauen und Männern, die bisher noch keine Anzeichen für gefäßverengende Kalzium-Ablagerungen zeigen, aufzudrängen, ist einfach nur schlechte Heilkunde.

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Edgar Gärtner, Eike, 17.11.2010

Heute vor einem Jahr* veröffentlichten vermutlich Insider die brisanten ClimateGate Emails und Megabytes von Daten des IPCC Leitinstitues CRU (Climate Research Unit) auf einem russischen Server. Nach großer Aufgeregtheit, vor allem im Internet, weniger in den Medien und so gut wie gar nicht in den deutschen Medien, legte sich ein medialer Dornröschenschlaf über diese brisante Affäre. Es wurden zwar amtliche Kommissionen gegründet, die den Vorgängen auf den Grund gehen sollten, aber die sahen -allein durch ihre Zusammensetzung nachvollziehbar- ihre Aufgabe vornehmlich darin, zu vernebeln, zu taktieren, auf jeden Fall aber weißzuwaschen. Schade, denn die Politik hätte durch das Auftauchen dieser Mails, die deutlich zeigen, mit welch z.t. krimineller Energie die Manipulation der Klimawissenschaft betrieben wurde, ein wundervolles Argument gehabt, die weitere Beschäftigung mit Klimaschutzgesetzen zu stoppen, mindestens aber ein Moratorium einzulegen und die ganze Sache neu zu überprüfen. Ohne ihre strapazierte Glaubwürdigkeit zu sehr zu beschädigen. Doch diese Chance wurde vertan, bei uns, wie in der gesamten EU. Zu stark waren anscheinend die Kräfte, die an einem Weiterso im Steuererheben, der Zwangsdämmung von Häusern und hundert anderen Abkassierarten begründet durch den “Klimaschutz” interessiert waren. Doch die Märkte reagierten anders. Sie orientieren sich um. So wird aus ClimateGate vielleicht doch noch ein Requiem für den “Klimaschutz”.

 

Email Phil Jones zur Abkühlung seit 1998  (s. auch Video im Text)

Als ich vor einem Jahr als einer der ersten deutschen Journalisten prophezeite, der an die Weltöffentlichkeit gelangte ZIP-Ordner „FOI2009“ mit kompromittierenden e-Mails, die zwischen Forschern der Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia in Norwich und anderen führenden Köpfen des „Weltklimarates“ IPCC ausgetauscht worden waren, werde das Ende der Klima-Hysterie einleiten, stieß ich selbst bei Mitstreitern zunächst auf Zurückhaltung. Ähnliches widerfuhr meinem bekannten britischen Blogger-Kollegen James Delingpole, der schon am 20. November 2010, das heißt nur einen Tag nach der Veröffentlichung eines Links zu „FOI2009“ durch den kleinen Skeptiker-Blog „Air Vent“, von „Climategate“ sprach und empfahl: „Wenn Sie Aktien von Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche besitzen, dann stoßen Sie diese jetzt ab!“ Das erschien voreilig, denn der politisch hochgepäppelte parasitäre Öko-Industrie-Komplex um Wind- und Solarenergie setzte in Großbritannien und Deutschland gerade zu einem für die Normalverbraucher kostspieligen Höhenflug an und die Regierungen in London und Berlin Regierung fuhren fort, sich selbst als Vorreiter im „Klimaschutz“ zu loben.

Ein Jahr nach „Climategate“ zweifelt kaum noch jemand daran, dass Delingpole mit seiner Empfehlung richtig lag. Mir selbst war damals übrigens aus der Investment-Banker Szene bestätigt worden, dass Wind- und Solarprojekte für sie keine Priorität mehr genießen. Auch die Hoffnungen, die die Finanzindustrie und ihr oberster PR-Mann Al Gore in den globalen Handel mit „Verschmutzungsrechten“ mit einem geschätzten Jahresvolumen von 10 Billionen Dollar gesetzt hatten, sind durch den Ausgang der US-Halbzeitwahlen zerstoben. Der Preis für CO2-Zertifikate nähert sich in den USA Null und die größte Zertifikatshandelsbörse, die Chicago Carbon Exchange, hat kürzlich folgerichtig diesen Geschäftszweig geschlossen. (mehr …)

Ethan A. Huff

 

Wissenschaftler des britischen Biotechnologie-Giganten Oxitec haben vor Kurzem eine genetisch veränderte Stechmücke entwickelt, die sich nicht erfolgreich fortpflanzen kann, wenn sie nicht ein bestimmtes chemisches Antibiotikum erhält [das heißt durch das Antibiotikum, das in freier Natur nicht vorkommt, wird das Transgen, das zum Absterben der Larven führt, »ausgeschaltet«]. Das Unternehmen hat vor einiger Zeit schon Millionen dieser genmanipulierten Moskitos auf den Kaimaninseln ausgesetzt, um zu sehen, was wohl passiert – allerdings ohne angemessene Genehmigung oder Ankündigung, was bei Experten und auch der Öffentlichkeit Verärgerung auslöste, da die Folgen eines solchen unverantwortlichen Experiments nicht abzuschätzen seien.

 

Oxitec hatte die Mücken bereits im vergangenen Jahr freigelassen, die Öffentlichkeit aber erst vor Kurzem informiert. Das Unternehmen rechtfertigt seine Entscheidung damit, dass die transgenen Stechmücken dazu beitragen könnten, die Verbreitung von Dengue-Fieber einzudämmen, indem die wildlebenden Mücken verdrängt oder beseitigt werden. Aber niemand weiß wirklich, was geschieht, wenn diese genmanipulierten Mücken Tiere oder Menschen stechen, oder welche Wirkung ihre veränderten Gene in der Wechselwirkung mit ihrer lebenden Umgebung entfalten.

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vgt.at

Verdeckte Ermittlung war nicht nur gesetzwidrig und der SOKO-Chef sagte vor Gericht die Unwahrheit, die Ermittlung beweist auch die Unschuld der Angeklagten


Die verdeckte Ermittlerin unterstützte
tatkräftig die Kaninchenkampagne des VGT

Ein weiterer Knalleffekt in der skandalreichen Tierschutzcausa: auf Basis zugespielter Dokumente gelang einem extra dafür engagierten Detektiv der Nachweis, dass eine Frau unter dem Decknamen Danielle Durand von Ende April 2007 bis Mitte September 2008 den VGT infiltriert hatte. Nach §133 (1) der Strafprozessordnung hätte diese verdeckte Ermittlung ab 1. Jänner 2008 von der Staatsanwaltschaft angeordnet werden müssen. Da das aber nicht geschehen ist, war dieser Einsatz der SOKO-Spionin gesetzwidrig!

Aber mehr noch: Am 28. Juli 2010 hat der SOKO-Chef Mag. Erich Zwettler vor Gericht im Tierschutzprozess die Unwahrheit gesagt, immerhin ein mit bis zu drei Jahren Gefängnis bedrohtes Delikt!

Er hat behauptet, die verdeckte Ermittlung sei mit Ende 2007 ergebnislos eingestellt worden und deshalb könne die Spionin als Zeugin nicht genannt werden, weil ihre Ergebnisse irrelevant seien. Tatsächlich hat die Spionin aber bis Mitte September 2008 sehr effektiv weiter ermittelt und wäre nach Ansicht der Verteidigung die beste Entlastungszeugin.

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Die Stigmatisierung der “Klimaleugner” hat begonnen. Die Grünen Fraktion stellt eine kleine Anfrage zu Singer & EIKE an die Bundesregierung!

Michael Limburg, Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Europäisches Institut für Klima und Energie, 18.11.2010

Unter Federführung des Grünen MdB Dr. Hermann Ott hat eine radikale Gruppe der Grünenfraktion im Bundestag eine kleine Anfrage zu dem als “Klimaleugner” bezeichneten EIKE Personal und Prof. S.F. Singer eingebracht. Die Anfrage wird im Internet breit und empört diskutiert. Was wirklich hinter der Klimaschutzpolitik und dem Kampf gegen die “Leugner” – auch der Grünen- steckt, beschreibt der Chefökonom des PIK (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung) in einem NZZ Interview ganz ausführlich so:

“Zunächst mal haben wir Industrieländer die Atmosphäre der Weltgemeinschaft quasi enteignet. Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun”

Soweit der staatlich finanzierte Chefvolkswirt Edenhofer des PIK. Lesen Sie dazu die kleine Anfrage, und die EIKE Stellungnahme hier:

Der Blogger Gosselin schreibt dazu in Notrickszone”:

“Während die AGW-Hypothese überall draußen zusammenbricht, merken in Deutschland die radikalgrünen Gruppen und die zentralverwaltungswirtschaftlich denkenden Sozialisten jetzt, dass ihre einzige Chance darin liegt, abweichende Meinungen zum Schweigen zu bringen und das Land hinter einem Schutzwall, ähnlich der Berliner Mauer abzuschirmen. Diese Fanatiker sind wirklich so töricht, zu glauben, dass sie das schaffen könnten. Sie sollten mal zurück in die Geschichte schauen. Sie merken nämlich kaum, dass sie dabei sind, von einer Invasion des Klimarealismus überrollt zu werden.”

Auch wenn man es nicht ganz so martialisch sehen muss, brandgefährlich sind diese Spielchen der Grünen zur Stigmatisierung Andersdenkender, mit dem Ziel der Abschaffung der Meinungsfreiheit – besonders in der Wissenschaft – schon. EIKE hat in einer gründlichen Stellungnahme die zuständigen Ministerien über den Sachverhalt aufgeklärt und sie aufgefordert, die Anfrage wahrheitsgemäß auf Grund der Fakten zu beantworten.

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