Globalist: Klimagipfel in Cancún ist eine der „größten Wirtschaftskonferenzen seit dem Zweiten Weltkrieg“

Veröffentlicht: 22. November 2010 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Politik
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Vom 29.11.2010 bis 10.12.2010 findet in einem gescheiterten Drogenstaat Mittelamerikas ein weiteres Treffen der Unterzeichnerländer des Kyoto-Protokolls statt, um einen international verbindliches Rahmenabkommen über Beschränkungen von CO2-Emissionen zu erzielen. Ein bayrischer Globalist und Vertreter der diktatorischen Vereinten Nationen erklärte nun, dass es sich bei dem Treffen in Wirklichkeit um “eine der größten Wirtschaftskonferenzen” der Nachkriegszeit zur globalen Umverteilung des Reichtums handeln würde

Propagandafront.de, 21.11.2010

Der Globalist und Erderwärmungspanikmacher Ottmar Georg Edenhofer, der gegenwärtig als Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Zwischenstaatlichen Ausschusses über Klimaänderungen der diktatorischen Vereinten Nationen (UNIPCC) Propaganda betreibt, erklärte kürzlich gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung, dass es bei der internationalen Klimapolitik nicht um Umweltschutz geht, sondern eine Umverteilung des Weltvermögens.

In der Vergangenheit wurde immer wieder durch unzählige Enthüllungen darauf aufmerksam gemacht, dass die unbewiesene, ja vielmehr sogar völlig vernichtend als Schwachsinn entlarvte These des anthropogenen Klimawandels ausschließlich als Vorwand dient, einer globalen diktatorischen Regierungsstruktur die Möglichkeit zu geben, die Menschen auszubeuten und den Völkern der Welt ihre Entwicklungsmöglichkeiten vorzuenthalten.

In einem erstaunlichen NZZ-Interview mit Edenhofer bezüglich des bevorstehenden Klimagipfels im mexikanischen Badeort Cancún gesteht der Vertreter der diktatorischen, unfreiheitlichen und demokratische nicht legitimierten Vereinten Nationen ein, dass die Erderwärmungspanikmacher beabsichtigen den Völkern die marxistische Umverteilung des Weltvermögens aufzuzwingen.

„Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um…Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.“ so Edenhofer, der in seinem ökomaoistischen Wahn allen Ernstes erklärt, die Menschheit dürfte von den weltweit „11.000 Gigatonnen Kohlenstoff in den Kohlereserven“ nur 400 Gigatonnen verbrauchen, um irgendein politisches, wissenschaftlich jedoch völlig haltloses „2-Grad-Ziel“ zu verfolgen.

Die Agenda der Verarmung der Völker, besonders ihrer aufstrebenden Mittelschichten, und der Transformation des Planeten in eine neofeudale ökoreligiös-korrekte Dritte Welt Kloake unter Obhut postdemokratischer und diktatorischer Regime wie der demokratie- und freiheitsfeindlichen EU-Despotie oder den ultragefährlichen Vereinten Nationen, soll den Ländern – so Edenhofer – durch „Strafen und Anreize“ aufgezwungen werden: „[Man kann das] Klimaproblem nicht allein lösen, sondern muss es vernetzen mit anderen Problemen. Es muss Strafen und Anreize geben: weltweite CO2-Zölle und Technologie-Transfer.“

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