Archiv für 19. November 2010

Thomas De Maiziere will sich von seinem Vorgänger Wolfgang Schäuble distanzieren und die Terrorwarnung nicht für politische Zwecke ausnutzen und trotzdem bestätigt er, dass die Zeit für einen Bundeswehreinsatz im Inneren kommen wird.

Mit Blick auf den bevorstehenden 22. Nov. 2010 der offensichtlich als Terroranschlagsdatum gehandelt wird und der in Form „Mumbai“-Form erwartet wird, ist die Politik wohl in der Lauerstellung für so ein Szenario, das der Politik die Notwendigkeit für die Bundeswehr im Inneren und weitere Datenspeicherungs- bzw. Überwachungsmöglichkeiten auf den Tablett serviert.

Wenn Thomas De Maiziere über die Einzelheiten der angeblichen Bombe aus Namibia nicht informiert sein wollte, könnte man davon ausgehen, dass er uns weiter Einzelheiten zum nächsten „Anschlag“ verschweigt.

Vielleicht ist es US-Dummy der dann zufälliger Weise explodiert?

Es werden zwar die Flughäfen in Deutschland überwacht, aber Ramstein besitzt immer noch den Sonderstatus einer einer Militärbasis, über den bereits die Entführungen nach Guantanamo ohne Kenntnisse der Deutschen abgewickelt wurden.

Wang Xin Long

 

Es mag den Feministinnen gefallen oder auch nicht: Sie bedienen sich in Erreichung ihrer Ziele neoliberaler Kampftechniken. Ein Beispiel von vielen ist die neoliberale Sprachregelung, wie sie im Kampf um das Abtreibungsrecht zum Einsatz gekommen ist.

 

Was ist Freiheit? Diese Frage ist nicht mehr eindeutig zu beantworten, denn Freiheit ist zu einem Konzept mutiert, das einer politischen oder philosophischen Interpretation unterliegt. Freiheit heute hat mit der Freiheit von vor 50, 100 oder 500 Jahren recht wenig gemeinsam, denn die politischen Umstände, aus deren Blickwinkel Freiheit beobachtet und zugeteilt wird, unterliegen einer eigenen Dynamik.

Das Konzept der Freiheit heute ist Teil und Ausdruck einer neoliberalen Interpretationstechnik. Gefahr ist im Verzug!

Polemik beiseite. Wo ist die Freiheit des einen im Kontext des anderen? Es ist ein neoliberaler Anspruch, jedem jede Freiheit zu gewähren. Es sollte in diesem Kontext niemals vergessen werden, was dieses Konzept der Freiheit bedeutet. Denn es ist der Neoliberalismus der Neuzeit, der Krieg und Ungemach in die Welt bringt. In Nationen, Regionen, Städte und Dörfer. In die Familien und letztlich in die Individuen selbst, die sich nicht mehr entscheiden können, ob sie nun Männer oder Frauen, Lesben oder Schwule, Transgender oder Neogender, sexuell, asexuell, bisexuell oder multisexuell usw. sein wollen. Wahlfreiheit – die Qual der Wahl. Die Individuen dürfen – nein, sollen – wählen, was sie sein wollen. Gesellschaftliche Konventionen, Rollenverteilungen und Werte, alles wurde eingeebnet und den Choice Makers, wie Individuen in der Geburtssprache des Gender Mainstreamings genannt werden, vor die Füße geworfen. Die Gesellschaft ist frei, und flach wie ein Pfannkuchen.

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Wie man störrische Menschen überzeugt

Veröffentlicht: 19. November 2010 von infowars in Mindcontrol, Wissenschaft/ Technik

Alle dir wir schon mal versucht haben Leute mit Fakten zu überzeugen wissen, wie schwer es ist ihre Meinung zu ändern. Eine Forschungsstudie zeigt, Menschen ändern nur sehr selten ihre Meinung, wenn sie mit neuen Fakten konfrontiert werden … oft hängen sie dann noch fester an dem was sie glauben.

Es passiert nicht das was man meint, als nüchtern denkender Mensch würde man Fehler eingestehen und die neuen Tatsachen akzeptieren. Eine Studie der Universität von Michigan hat das Gegenteil herausgefunden, wir haben eine bestimmte Meinung und wenn wir mit Fakten die dem widersprechen konfrontiert werden, dann glauben wir noch fester an sie.

Das Phänomen nennt sich „Backfire“ und spiel eine wichtige Rolle, wie wir über unsere Meinung und Glauben über was in der Welt passiert formen.

Statt offen nach Informationen zu suchen, die entweder eine Meinung bestätigen oder widersprechen, suchen Menschen nur das raus was sie sowieso schon glauben. Sie ignorieren völlig gegenteilige Tatsachen. Die Studie hat gezeigt, Menschen identifizieren sich inbrünstig mit ihrem Glauben und gehen eine emotionale Bindung damit ein, die ihre ganze Identität und Moralvorstellung formt, egal wie die Fakten sind.

Ein typisches Beispiel ist, alleine die Tatsache, dass der Westen im Irak einen Krieg führt, bewegt die Menschen dazu eine Rechtfertigung dafür zu finden. Sie möchten daran glauben, da der „freie und zivilisierte Westen“ Soldaten dort hinschickt, kann es sich nur um etwas edles und gutes handeln, mit aller besten Absichten. So können sie die Kriegsverbrechen die dort in unserem Namen passieren ausblenden, wollen sie gar nicht wissen und kommen mit der Realität klar. Sie bauen sich eine rationale Welt auf, die auf falschen Informationen beruht.

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Everything is OK in Erfurt

Veröffentlicht: 19. November 2010 von infowars in Protest/Aktivismus, Video Clips
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