Archiv für 14. November 2010

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Kleine Anfrage offenbart Vernichtungswahn

Grüne „Bücherverbrennung“ in Form von Ausschaltung unangepasster Wissenschaftler haben wir bereits hinter uns. Wir haben flächendeckende Umerziehungsinstitutionen von der Krippe bis zum Altersheim. In Schulbüchern und Universitätslehrplänen wuchert es grün. Das grüne „Blockwartsystem“ von kommunalen Runden Tischen über Agenda- und Klimabeauftragte bis Energie- und Klimaagenturen steht.

Kein Schritt soll mehr möglich sein, der nicht an „Klimaverträglichkeit“ gemessen wird. Das Überwachungs- und Verleumdungssystem funktioniert, jede minimale Abweichung vom Klimaziel landet am medialen Pranger oder wird vor den Kadi gezerrt.

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Seit dem das Märchen über Toner-Kassetten-Bomben durch die Medien hysterisch verbreitet wurde, ist die Art und Weise wie man weltweit an Flughäfen behandelt wird dramatisch schlechter geworden. Jetzt wird man wirklich nur noch als Vieh behandelt oder als Krimineller betrachtet. So kann es nicht weitergehen, das dürfen wir uns nicht mehr gefallen lassen. Es bleibt nur eines übrig, die ganze Flugindustrie muss von uns boykottiert werden, keiner soll mehr fliegen. Am Schluss sollen sie aus Mangel an Passagiere pleite gehen. Das verstehen sie dann.

Vor einigen Tagen flog ich über Frankfurt in ein Nicht-Schengen-Land und wieder zurück nach Zürich und was ich am Rhein-Main-Flughafen erlebt habe spottet jeder Beschreibung. Zuerst wurden wir selbstverständlich schon am Ausgangsort total sicherheitsmässig durchgecheckt. Dann in Frankfurt angekommen wurden wir ins Terminal-B gebracht und da ging es erst richtig los. Wir standen in einer langen Schlange und die Sicherheitsleute, von Polizisten noch unterstützt, behandelten uns wie wenn wir alle Terroristen wären.

Alle Passagiere mussten zuerst durch eine elektronische Schleuse, wo wir die Schuhe und Gürtel ausziehen mussten, und dann wurden wir anschliessend noch von Sicherheitsleuten abgetastet. Ohne Rücksicht wurde den Frauen an die Brüste gegriffen und den Männern an die Genitalien. Das war aber nicht genug, mit einem Stab gab es nochmal eine Überprüfung des ganzen Körpers. Man merkte richtig den Hass den die „Kontrolleure“ in ihren Augen hatten und jeden wie einen gefährlichen Kriminellen ansahen.

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David Gutierrez

 

Cholesterinsenkende Statine erhöhen das Risiko, an grauem Star, Muskelschwäche, Leberfehlfunktionen und Nierenversagen zu erkranken deutlich, heißt es in einer Studie des British Medical Journal. Dagegen bestätigt die Untersuchung, dass diese Wirkstoffgruppe das Risiko von Herzerkrankungen und Speiseröhrenkrebs mindert, andere behauptete positive Auswirkungen ließen sich allerdings bisher nicht nachweisen.

 

Forscher der Universität Nottingham im Vereinigten Königreich untersuchten Daten von mehr als zwei Millionen Patienten im Alter zwischen 30 und 84 Jahren, die in 38 verschiedenen allgemeinmedizinischen Praxen behandelt worden waren und denen das cholesterinsenkende Medikament verschrieben wurde. Mehr als 70 Prozent erhielten Simvastatin (Zoroc), 22,3 Prozent nahmen Atorvastatin (Lipitor), 3,6 Prozent Pravastin (Pravachol, Selektine), 1,9 Prozent Rosuvastatin (Crestor) und 1,4 Prozent Fluvastatin (Canef, Lescol, Lochol, Vastin).

Die Wissenschaftler bestätigten frühere Daten, die nahelegten, dass Statine das Risiko der Patienten, an grauem Star, Leberfehlfunktionen, Nierenversagen und einer Form der Muskelschwäche, die als Myopathie bekannt ist, zu erkranken, erhöhen. Von 10.000 behandelten Frauen, so fanden sie heraus, würden 23 Personen an akutem Nierenversagen, 39 an Myopathie, 74 an Leberfunktionsstörungen und 309 an grauem Star erkranken. Bei Männern ist das Risiko von Myopathien höher, in Bezug auf die anderen aufgeführten Folgeerkrankungen entspricht ihr Risiko in etwa dem von Frauen.

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