Archiv für 13. November 2010

The American Dream, 12.11.2010

Heutzutage haben die meisten amerikanischen Schüler noch nicht einmal Ahnung davon, was eine Zentralbank überhaupt ist, geschweige denn, dass es sich bei dem Kampf um die Zentralbanken um eines der wichtigsten Themen in der Geschichte der Vereinigten Staaten handelt. Fakt ist, dass unser Land sogar aus einem Streit um Besteuerung und Geld hervorgegangen ist.

Das Zentralbankwesen hat bei fast allen Kriegen, die Amerika führte, eine entscheidende Rolle gespielt. Präsidenten, die sich den Zentralbankern widersetzten, wurden erschossen, während andere schändlich auf die Forderungen der Zentralbanker eingingen. Unsere gegenwärtige Zentralbank nennt sich Federal Reserve und ist genausowenig eine Bundesbehörde – wie man eigentlich aufgrund des Wortes „Federal“ schließen könnte – wie dies bei Federal Express der Fall ist.

Es ist eine Tatsache, dass es sich bei der Federal Reserve um eine im Privatbesitz befindliche Finanzinstitution handelt, die geschaffen wurde, um die US-Regierung in einer sich fortwährend ausdehnenden Schuldenspirale zu verheddern, aus der es kein Entrinnen gibt. Die Federal Reserve löste die Große Depression aus und steht auch im Zentrum unserer gegenwärtigen Wirtschaftskrise.

Nichts von dem, wird amerikanischen Schülern heutzutage in den Schulen vermittelt.

Im Jahre 2010 bringt man jungen Amerikanern eine bereinigte Version der amerikanischen Geschichte bei, die überhaupt keinen Sinn macht. Und wie es auch bei so vielen anderen Dingen der Fall ist, braucht man nur der Spur des Geldes zu folgen, wenn man wissen möchte, was wirklich vor sich geht. Nachfolgend finden Sie 41 Tatsachen über die Geschichte der Zentralbanken, die jeder kennen sollte:

1. Als Ergebnis des Siebenjährigen Krieges mit Frankreich verschuldete sich der englische König Georg II. bei den englischen Zentralbankern in enormen Umfang.

2. In einem Versuch die Einnahmen des Staates zu erhöhen, führte Georg III. bei den amerikanischen Kolonien riesige Steuererhöhungen durch.

3. 1763 wurde Benjamin Franklin von der Bank of England gefragt, warum die amerikanischen Kolonien wirtschaftlich ein so gewaltigen Erfolg hatten. Seine simple Antwort lautete:

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