Archiv für November, 2010

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Hexenjagd im Europäischen Parlament 1

Veröffentlicht: 30. November 2010 von infowars in Diktatur, EU, Politik, Video Clips

Totale Internet-Zensur ab 2011

Veröffentlicht: 30. November 2010 von infowars in internet, Pressefreiheit, Zensur

Ab 2011 tritt voraussichtlich das neue Jugendschutzgesetz in Kraft. Seitenbetreiber müssen Inhalte kontrollieren, klassifizieren und Maßnahmen zum Schutz der Jugend treffen. Folge: Blogs und kleine Seiten müssen dicht machen. Erste Schließungen noch in diesem Jahr!
Der neue Jugendmediendienstestaatsvertrag ist bisher kaum in der Öffentlichkeit diskutiert worden, obwohl die Folgen eine brachiale Zäsur für die Freiheit des Internets bedeuten. Unter dem Deckmantel des Jugendschutzes können in Zukunft Blogs und andere Internetseiten aus dem Verkehr gezogen werden, wenn sie den neuen Anforderungen nicht entsprechen.

Die Novellierung des Jugendmediendienstestaatsvertrags (JMStV) sieht vor, dass ab 2011 jeder Anbieter seine Webseiten auf jugendgefährdende Inhalte hin überprüfen, klassifizieren und Maßnahmen zum Schutz der Jugend vor diesen Inhalten treffen muss. Die Klassifizierungsstufen beruhen dann auf den aus dem Filmbereich bekannten Altersfreigaben (ab 0, 6, 12, 16 und 18 Jahren).

Die Pflicht zur Einordnung des Inhalts soll für jede Webseite gelten. Für die meisten Betreiber von Websites wird aus rein praktischen Gründen weder die mögliche Verwendung einer technischen Altersprüfung noch eine „Sendezeitbeschränkung“ in Frage kommen. Ihnen bleibt dann nur die im JMStV vorgesehene Kennzeichnung der Website mit einer durch die geplanten Jugendschutzprogramme auslesbaren Altersfreigabe. Doch auch das ist schwierig und kommt für einen normalen Blog sicher nicht infrage.

In der Zwischenzeit haben schon einige Blogs dicht gemacht. Der besonders bei Jugendlichen bekannte VZlog.de kündigt die Schließung per 31.12.2010 an. Denn die Umsetzung der im JMStV  geforderten Maßnahmen ist praktisch nicht durchführbar. Als Begründung werden viele Punkte angeführt, die auch für jeden anderen Blog oder Internetseite gelten. Hier die Schließungsbegründung von www.vzlog.de:

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Ein „al-Kaida-Hochglanzmagazin“ wirbt mit der Hebelwirkung der Paketbombe: 4300 Dollar für einen misslungenen Anschlagsversuch kosten dem Westen Milliarden an Sicherheitsmaßnahmen. Woher kommen diese Milliarden? Aus den Taschen der Steuerzahler. Wohin fließen die Milliarden? In die Budgets der Regierungen, Behörden und Konzerne für Sicherheitstechnologie. Die kleine Terrororganisation namens al-Kaida will angeblich nichts geringeres als ein Weltreich errichten. Das Dumme ist nur: Es gibt schon seit einiger Zeit eines. Dieses System verfügt über Zentralbanken in fast allen Nationen der Welt um den Reichtum der Bürger aufzusaugen, es schöpft aus zweitausend Jahren Wissen über Macht, hat ein militärisches und nachrichtendienstliches Budget von mehreren tausend Milliarden Dollar und verfügt über die hochmodernste Technologie.

Selbst wenn al-Kaida wirklich das wäre was behauptet wird, wäre diese Bande nicht einmal ansatzweise so beeindruckend wie vergangene Monster aus dem Gruselkabinett. Stalins Sowjetunion war noch eine Weltmacht gewesen, mit Nuklearwaffen, biologischen und chemischen Waffenprogrammen, tausenden von Wissenschaftlern, Millionen an ausgebildeten Soldaten, eine Marine und eine Luftwaffe. Al-Kaida hingegen verschickt eine (angebliche) Päckchenbombe in einer Druckerkartusche. Die Sowjetunion verfügte über einem Geheimdienst der die höchsten ebenen des Westens infiltriert hatte. Die KGB-Agenten Herry Dexter White (Deckname Jurist) und Laurence Duggan (Deckname Frank) wären beinahe Finanz- und Außenminister der USA geworden. Die Bundesrepublik ist seit langem durchsetzt mit KGB- und Stasi-Agenten. Al-Kaida hingegen hätte laut offizieller Darstellung nicht einmal 9/11 verüben können ohne ein Totalversagen der Antiterrorbehörden und der Luftraumüberwachung. Was haben Sowjetunion Maos kommunistisches China, Adolf Hitlers Nazideutschland und Al-Kaida gemeinsam? Die Urheber.

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Aufgeblasener Wikileaks-Skandal mit James Bond-Flair

Veröffentlicht: 30. November 2010 von infowars in Geheimdienst, Propaganda
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Aufgeblasener Wikileaks-Skandal mit James Bond-Flair

Das angekündigte Feuerwerk sieht eher aus wie ein schwelender Blindgänger: Der veröffentlichte diplomatische Nachrichtenverkehr aus dem SIPR-Netzwerk, zu dem rund 2.5 Millionen Beschäftigte der US-Regierung Zugang haben, enthält kein tiefgreifendes Material aus Spionagekreisen (HUMINT) und der Fernmeldeaufklärung (SIGINT), sondern hauptsächlich Peinlichkeiten die eigentlich niemanden überraschen sollten, schon gar keine fremde Regierung.

In frei verkäuflichen Büchern, die manchmal auch in großen internationalen Verlagen erschienen sind, werden seit vielen vielen Jahren tatsächlich explosive Informationen und Analysen veröffentlicht, gegen die die Wikileaks-Informationen einfach nur belanglos wirken. Das Problem ist nicht der Mangel an Daten, sondern die Dominanz der Massenmedien.

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Mike Adams

 

Als Teil einer neuen Ausweitung der Machtbefugnisse der Regierung zur Einschränkung der Informationsfreiheit hat das amerikanische Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security, DHS) damit begonnen, Internetseiten und ganze Komplexe von Internetseiten, die sogenannten »Domains«, ohne rechtsstaatliches Verfahren oder ordentliches Gerichtsverfahren zu sperren und zu schließen. Das DHS sperrt willkürlich Internetdomänen und belegt diese Internetseiten mit einem unheilverkündenden Logo, das die ganze Seite abdeckt und den Zugriff unmöglich macht. Ein Beispiel dazu findet man unter http://torrent-finder.com/.

 

Über 75 Internetseiten wurden in der vergangenen Woche auf diese Weise gesperrt und geschlossen, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Regierung damit aufhören will. Bisher behauptet sie immer, ihr Vorgehen richte sich gegen Internetseiten, denen »Urheberrechtsverletzungen« vorgeworfen würde, aber die Internetseite torrent-finder.com enthält überhaupt keine Inhalte, die man mit Urheberrechten in Zusammenhang bringen könnte. Es handelt sich vielmehr um eine Suchmaschine, die mit anderen Seiten verlinkt, auf denen die Nutzer dann möglicherweise auf urheberrechtlich geschütztes Material zugreifen können. Google verlinkt ebenfalls auf urheberrechtlich geschützte Inhalte – bedeutet das jetzt, dass die Bundesbehörden Google ebenfalls sperren wollen?

Diese Sperrungen gehen auf eine Sprachregelung im sogenannten »Digital Millennium Copyright Act« (DMCA) vom Oktober 1998 zurück, die die Befugnisse erheblich überdehnt – schließlich wurde das Gesetz verabschiedet, um der Musikindustrie und deren Verband RIIA entgegenzukommen. Derzeit berät der Senat über die Verabschiedung eines weiteren Gesetzes – COICA –, das »Gesetz gegen Online-Rechtsverletzungen und Fälschungen«, das der Regierung in Washington noch größere Befugnisse einräumte, Internetseiten zu sperren, die sie ablehnt. (Mehr zu COICA unter: http://www.usa-anti-communist.com/wp/?p=1918#awp::?p=1918 und http://www.huffingtonpost.com/chris…) Unter diesem Link finden Sie die Liste der 19 Senatoren, die für Zensur im Rahmen des COICA stimmten.

 

Regierung könnte Internetseiten zu alternativer Medizin und Gesundheitsfürsorge schließen

Wohin führt dies alles? Heute geht die amerikanische Regierung gegen Internetseiten vor, weil diese angeblich Urheberrechtsverletzungen begehen, aber wenn die Öffentlichkeit diese Zensur des Internets durch die Regierung toleriert, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Regierung ihre Befugnisse so ausweitet, dass sie auch den Inhalt des Internets kontrollieren kann.

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parteidervernunft.de

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Gerhard Spannbauer, Krisenvorsorge.com, 28.11.2010

Nun ist es also beschlossen: Irland kriecht unter den Euro-Rettungsschirm, Portugal und vielleicht auch bald schon Spanien könnten folgen. Die Politik ist sich einig: Diese Hilfe ist alternativlos – und sie verstößt gegen den Vertrag von Maastricht, wie Max Otte hinzufügt. Der Wirtschaftsprofessor sieht in den finanziellen Hilfen, die überschuldete Länder mit dem Euro-Rettungsschirm erhalten, einen klaren Verstoß gegen das Verbot der Haftungsübernahme für Schulden eines Euro-Mitgliedsstaates. Es scheint so, als haben in rosigeren Zeiten festgelegte Regelungen während der Krise nur eine sehr bedingte Reichweite – das Gesetzeswerk der EU wird nicht nur verbogen, sondern in Zeiten der Krise auch gerne mal gebrochen.

Der aufgespannte und als zeitlich begrenzt ausgewiesene Euro-Schutzschirm für Pleitestaaten stellt für den renommierten Wirtschaftsprofessor den ersten Schritt in eine Transferunion dar. Gleichzeitig begibt sich die EU damit auf rechtlich höchst bedenklichen Boden. Max Otte, einer der wenigen, die meiner Meinung nach als verlässliche Quelle in Bezug auf die Auswirkungen der Krise gelten können, ist sich sicher: „Die Transferunion verstößt aus meiner Sicht klar gegen das Vertragswerk von Maastricht.“
Die Darstellung einer zeitlichen Befristung dieses Schutzschirms hält Otte für Augenwischerei. „Doch diese durchschaubare Taktik wird bald entlarvt werden, wenn weitere Probleme auftreten“, warnte der Ökonom. Erste Anzeichen, dass Otte wieder mal richtig liegen dürfte, lassen sich den Äußerungen des Bundesbank-Chefs Axel Weber entnehmen, der davon ausgeht, dass die bereitgestellte Summe von 750 Milliarden Euro im Bedarfsfall wohl auch problemlos erhöht werden könnte. Max Otte hat „wenig Hoffnung, dass das Bundesverfassungsgericht die Transferunion stoppen wird“, da Verträge „Ausfluss politischen Handelns“ seien.

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SPIEGEL-Hype um 250.000 Depeschen des US-Außenministeriums

Der SPIEGEL heizte bereits die Spannung an mit der Ankündigung, die E-Paper-Ausgabe verschiebe sich von Samstag auf Sonntag Spätabends; dann wurde laut anderen Nachrichtenmedien ein erster SPIEGEL-Artikel veröffentlicht und schnell wieder entfernt. Anscheined war der “Teaser” jedoch lange genug online um einiges mehr an Aufmerksamkeit zu generieren und höhere Verkäufe des Blattes in Aussicht zu stellen.

“Demnach werden rund 250 000 diplomatische Depeschen im Netz zugänglich gemacht, die US-Vertretungen in aller Welt an das Außenministerium in Washington geschickt haben. Dazu kämen rund 8000 Direktiven der Zentrale in Washington an die Außenposten. Die Berichte berufen sich auf einen Artikel, der kurzzeitig bei Spiegel Online abrufbar gewesen sein soll, aber offenbar schnell von der Website entfernt wurde.”

“Mehrere Quellen im Web verlinken auf mutmaßliche Kopien des Artikels von Spiegel Online. Dort wird erklärt, dass fast alle Dokumente aus der Zeit nach 2004 stammten.”

Erst in den letzten paar Tagen wurden Berichte in den Massenmedien lanciert in denen der Eindruck erweckt wurde, die US-Administration und das Pentagon hätten eben erst die Situation richtig erkannt und würden nun eiligst Maßnahmen zur Schadensbegrenzung ergreifen. Alle Medienredaktionen die frühzeitig das Material von der Online-Plattform Wikileaks erhalten hatten, neben den üblichen Kandidaten New York Times, Spiegel und Guardian dieses Mal auch das spanische Blatt «Pais» und die französische «Monde», pflegen als ihre Ggrundsätzliche Linie die Agenda der Neuen Weltordnung und unterhalten enge Kontakte zu den Behörden. Die ursprüngliche Quelle des Materials, aller Wahrscheinlichkeit nach der seit Wochen verhaftete Bradley Manning, wird zusammen mit seinem persönlichen Umfeld aus IT-Spezialisten seit Wochen ausführlich verhört und bearbeitet. Die dramatische Vorstellung, die uns seit Tagen präsentiert wird, hat mit der Realität wohl wenig gemeinsam.

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Immerhin 50 Mitarbeiter hat die Redaktion des Spiegel darauf angesetzt, die von Wikileaks neu veröffentlichten Dokumente zu sichten. Mit großem Werbeaufwand werden nun angebliche Sensationen »enthüllt«. Am Beispiel einer »Türkei-Enthüllung« kann allerdings auch ein Laie schnell erkennen, dass für die Mitarbeiter des ehemaligen Nachrichtenmagazins Spiegel teilweise völlig neu zu sein scheint, was gebildete Buchleser schon seit Jahren wissen.

 

Nicht nur in Deutschland gibt es unter Europäern seit Jahren schon eine wachsende Zahl von Menschen, die aus verschiedenen Gründen gegen einen EU-Beitritt der Türkei sind. Man kann zur Türkei stehen, wie man will, sollte allerdings die Fakten kennen. Deutsche Qualitätsmedien haben diese Fakten in den vergangenen Jahren oftmals schlicht nicht hören wollen. Im Jahre 2003 erschien von Kopp-Autor Udo Ulfkotte der inzwischen vergriffene Bestseller Der Krieg in unseren Städten, in dem der Autor über die radikal-islamistische türkische Regierung und ihre Bodentruppen in deutschen Ballungsgebieten berichtete. In den führenden Islam-Verbänden und bei Islam-Gesprächen im Kanzleramt sitzen demnach keineswegs smarte und weltoffene Islam-Vertreter, sondern häufig Mitglieder der radikal islamistischen Muslimbruderschaft.

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Während die Pharmaindustrie ihre Umsätze weiterhin steigern kann, nehmen auch die Kosten für das “Gesundheits”-System immens zu. Gesünder werden die Bürger dadurch aber nicht. Volkskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, usw. und verschiedenste Allergien sind weiter auf dem Vormarsch.

Die Bürger sollen zahlen, zahlen, zahlen und noch mehr zahlen. Dabei trifft es immer zuerst diejenigen, die weniger haben. Dieses marode System kann in sehr naher Zukunft nicht mehr bezahlt werden, höchstens Reiche können sich dann noch eine medizinische Versorgung leisten. Der Rest muss schauen wo er bleibt.

Zur Veranschaulichung der kleinen Spitze des Eisberges, möchte ich ein paar Schlagzeilen aus dem Ärzteblatt anführen:

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Erste Webseiten von US-Behörden beschlagnahmt

Veröffentlicht: 28. November 2010 von infowars in internet, Pressefreiheit
Das amerikanische Heimatschutzministerium hat am Freitag eine Reihe von Webseiten übernommen. Wenn man drauf geht erscheint eine Warnmeldung: „Dieser Domain-Name wurde von der ICE – Homeland Security Investigation, basierend auf einen Beschlagnahmungsbeschluss des United District Court unter der Bestimmung 18 U.S.C §§ 981 und 2323 beschlagnahmt.“ 

Es geht um sogenannte „Online-Piraterie“, um Webseiten die angeblich illegale Downloads oder File-Sharing anbieten. Ist das nur der Anfang und später wird diese Zensur auf andere Inhalte ausgeweitet?

Laut New York Times nannten ein Vertreter der ICE, John Morton, und ein Repräsentant der Motion Picture Association of America (Verband der Filmindustrie) die Aktion eine langfristige Bemühung gegen die Online-Piraterie und sie sagten, mutmassliche Kriminelle werden überall auf der Welt verfolgt. „Die amerikanische Wirtschaft wird von Fälschern und Piraten jeden Tag belagert, sieben Tage die Woche,“ sagte Morton. „Kriminelle stehlen amerikanische Ideen und Produkte und verbreiten sie über das Internet.“

TorrentFreak, ein Blog der Nachrichten über BitTorrents veröffentlicht schreibt, mindestens 70 Adressen wurden bisher beschlagnahmt.

Die Beschlagnahmung kam als Folge des neuen Gesetzes, Combating Online Infringements and Counterfeits Act (COICA) – Gesetz im Kampf gegen Online-Übertretungen und Fälschungen, welches vom US-Senat vergangene Woche gebilligt wurde und vom Kongress noch verabschiedet werden muss. Es erlaubt den US-Behörden Webseiten zu schliessen die „der Übertretung gewidmet sind“. Ein ziemlich dehnbarer Begriff.

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Mike Robinson, ukcoloum.org, 23.11.2010

Das ist keine Rettung eines Landes, sondern es handelt sich hier um die nächste Phase der Bankenrettungen!

Irland bricht nicht in sich zusammen. Als souveräne Nation steckt es auch nicht in Schwierigkeiten. Irland wird vielmehr von der Last der zusammenbrechenden City of London/dem Rothschild Bankenkartell, namentlich der Inter-Alpha Group erdrückt.

Wir werden gerade Zeuge eines allgemeinen Zusammenbruchs, der im Jahre 2007 seinen Anfang nahm und das Resultat von 40 Jahren Zockerei im großen globalen Kasino ist. Die Ereignisse der vergangenen Woche sind lediglich die Fortsetzung dieses Prozesses und kein davon losgelöstes, einzelnes Ereignis. Die Rettung „Irlands“ ist ein weiterer Notbehelf, der uns über die nächste Phase des Zusammenbruchs hinweghelfen könnte, langfristig jedoch überhaupt keine Auswirkungen haben wird.

Das System bricht gerade zusammen, und der Einsturz beschleunigt sich zusehends. Nichts kann diesen Zusammenbruch aufhalten, außer wir bekommen die Banken wieder unter Kontrolle und weisen sie in ihre Schranken. Und wenn wir sie nicht in ihre Schranken weisen, dann wird der Zusammenbruch des Finanzsystems zum Zusammenbruch praktisch jeder Nation in Europa führen – auch zum Zusammenbruch Großbritanniens.

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InfokriegTV 2010-11-14

Veröffentlicht: 27. November 2010 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, internet, Podcasts, Video Clips
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Jeffrey M. Smith: The GMO Threat

Veröffentlicht: 27. November 2010 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Pharmaindustrie, Video Clips, Wissenschaft/ Technik
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Jeffrey M. Smith, author of the #1 GMO bestseller Seeds of Deception, talks about his campaign to force mass rejection of genetically modified foods in order to expunge them form the market entirely. Smith explains how the FDA allowed GMO foods to enter the market with no safety testing whatsoever, and that the man primarily responsible for this is now food safety czar in the Obama administration.

Smith notes how Obama has broken his pre-election promise that every GMO food should be properly labeled, and also installed pro-GMO executives in the USDA and FDA who have close ties to Monsanto and the biotechnology industry. (mehr …)

Mehr als 100’000 Iren sind am Samstag in Dublin auf die Strasse gegangen, um gegen den internationalen Rettungsplan und die aufgezwungenen vier Jahre an Spar- massnahmen zu protestieren. Trotz nächtlichen Schneesturm und der tiefen Temperaturen kam eine riesige Menschen- menge, die sich in der O’Connell Street versammelte und den Ansprachen zuhörte.

Unter den Protestplakaten gab es nicht nur welche die gegen die Regierung, EU und IWF gerichtet waren, sondern auch welche auf Deutsch mit der Botschaft, die 6,7 Prozent höheren Zinsen als bei der Rettung Griechenlands „nein danke!“

Die Iren sind über die 85 Milliarden Euro an Zahlungen der EU und des IWF, um die Pleitebanken am Leben zu erhalten, und der 15 Milliarden Euro an Kürzungen, völlig aufgebracht. Es herrscht die Stimmung des Zorns und der Erniedrigung, weil sie einerseits gerettet werden müssen, aber auch den Preis dafür zahlen müssen und sie sagen, jetzt reicht es und die Bevölkerung muss militanter werden.

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Die Lemminge

Veröffentlicht: 27. November 2010 von infowars in Deutschland, Diktatur, Klimalüge/Ökofaschismus, Politik

Nie war die Partei DIE GRÜNEN beliebter; ihr ökologischer Wohlfühlkapitalismus kommt bei den Wählern an. Doch hinter wolkigen Begriffen wie ‚GrüneMarkwirtschaft’, ‚Der Blaumann muss grün werden’ oder ‚Green New Deal’ verbirgt sich eine Politik, die im Kern auf höhere Steuern und höhere Abgaben, auf mehr Regulierung und mehr Dirigismus, also auf mehr Staat hinausläuft.

 

Von Klaus Peter Krause

Die Grünen laufen voran, die Union, SPD und FDP ihnen wie blind nach

Umfragen sind keine Wahlen. Aber die für die Grünen-Partei so günstigen Umfrageergebnisse geben doch zu denken. Der Zeitgeist weht ihnen zumindest Sympathisanten zu, mehrheitlich sogar von Anhängern der SPD, der Union und der FDP*. Diesen Dreien nützt es also offensichtlich nichts, dass auch sie schon längst einer Grünen-Energiepolitik mit immer mehr Wind- und Sonnenkraft nachlaufen – wie blind, wie Lemminge auf den Abgrund zu.  Von einem Verband**, der seit langem über die schwerwiegendern Folgen dieser Politik informiert, ist gerade sein jüngster Informationsbrief eingetroffen. Hier ein paar Auszüge aus dessen Inhalt im Wortlaut:

 

„Wir sind die Guten“

„Nie war die Partei DIE GRÜNEN beliebter; ihr ökologischer Wohlfühlkapitalismus kommt bei den Wählern an. Doch hinter wolkigen Begriffen wie ‚GrüneMarkwirtschaft’, ‚Der Blaumann muss grün werden’ oder ‚Green New Deal’ verbirgt sich eine Politik, die im Kern auf höhere Steuern und höhere Abgaben, auf mehr Regulierung und mehr Dirigismus, also auf mehr Staat hinausläuft. Mehr noch: Die GRÜNEN schaffen es, den Menschen das Gefühl zu geben: Wir sind die Guten, für uns zu sein, tut nicht weh. Und alle Parteien, ohne jede Ausnahme, versuchen, die Ziele der GRÜNEN noch zu übertreffen.“

 

„Wer arm ist, den macht Öko noch ärmer“

„DIE GRÜNEN fordern z.B. Ökostrom für alle. Es wird eine komplette Umstellung auf Wind- und Sonnenkraft bis 2030 angestrebt, und sie wollen das alles mit Zwangsmaßnahmen, wollen mit Gewalt und Diktatur ihr Ökoreich durchsetzen. Der grünen Elite der selbst ernannten Umwelt-, Natur- und Klimaschützer fehlt das soziale Gewissen: Wer arm ist, den macht Öko noch ärmer! So hält der Europa-Abgeordnete Herbert Reul das grüne Energiekonzept der schwarz-gelben Bundesregierung für sozialen Sprengstoff.“

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Die EFSA, eine Spielwiese der Gen-Industrie

Veröffentlicht: 26. November 2010 von infowars in EU, Gentechnik, Korruption, Pharmaindustrie
München-Parma

Zwischen den Experten der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA und der Industrie bestehen enge Verbindungen. Der Leiter der Expertengruppe, die für die Prüfung der Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen zuständig ist, Harry Kuiper und ein weiterer Experte, Gijs Kleter, arbeiten seit Jahren mit dem industrienahen International Life Science Institut (ILSI) zusammen. Sie kooperieren dort mit Vertretern von Konzernen wie Monsanto, Dupont, DowAgroSciences, Syngenta und Bayer in Projekten, die in erster Linie zu einer vereinfachten Marktzulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen führen sollen.

Vorwürfe wegen Verflechtungen zwischen der EFSA und der Industrie wurden in den letzten Monaten immer wieder erhoben: Ende September war bekannt geworden, dass im Verwaltungsrat der EFSA eine Mitarbeiterin der ILSI, Diána Bánáti, sitzt. Diese legte nach dem Bekanntwerden ihrer Verbindungen ihre Tätigkeiten bei der ILSI nieder. In einem anderen Fall war die Leiterin der Gentechnikabteilung, Suzy Renckens, direkt von der EFSA zur Gentechnikindustrie gewechselt, ohne dass die Behörde irgendwelche Einwände erhoben hatte. Neue Vorwürfe wurden jüngst wegen Interessenskonflikten der Behörde bei der Bewertung von Chemikalien erhoben. Auch hierbei spielt ILSI eine entscheidende Rolle.

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Die Wikileaks-Dialektik

Veröffentlicht: 26. November 2010 von infowars in internet, Politik, Propaganda
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Die Wikileaks-Dialektik
Foto: Espen Moe

Die Plattform Wikileaks kündigte die Veröffentlichung einer Datenmenge an, die siebenmal größer sein soll im Vergleich zu den Irak-Logs. Den üblichen bombastischen Umschreibungen zufolge müsse “die Geschichte umgeschrieben werden” und nichts werde mehr so sein wie vorher.

Eigentlich verfügen Historiker und Journalisten seit langer langer Zeit über ausführliches Material hinsichtlich der Führung illegaler Angriffskriege, dem Managen von Terror, der Rüstung zukünftiger “Feinde” und des orchestrierten Diebstahls von Wohlstand aus der Bevölkerung. Das Problem ist eigentlich nicht fehlende Qualität oder Quantität der Daten, sondern die mangelnde Schlagkräftigkeit von Medien die sich außerhalb des Establishment-Systems bewegen. Wir ersticken förmlich in Material über 9/11, den Irak-Krieg, Terrorprogrammen von Regierungen wie P2OG, die Zentralbanken, illegale Waffenforschung, von us-europäischen Unternehmen gebauten Nuklearreaktoren in Nordkorea und so weiter und so fort. Zahlreiche Individuen weltweit bringen seit langer Zeit große persönliche Opfer um an Daten zu gelangen, diese professionell zu analysieren und/oder aufzubereiten. Cryptome.org ist der Pionier unter den Webplattformen, die als eine Art toter Brifkasten fungieren für Whistleblower. Die Selbstdarstellung, dass Wikileaks die Welt verändert hat und der Ingebriff der Aufklärung geworden ist, ist nichts als purer Hype. Selbstverständlich bergen qualitative neue Enthüllungen ein wichtiges Potential; die Hoffnung, dass der neue Wikileaks-Release Daten zu Tage fördert vom Schlag der Climatagate-Emails oder besser ist definitiv vorhanden. Dummerweise sollen die Establishment-Blätter SPIEGEL, der Guardian und die New York Times wieder vorab das Material sichten und für ein Massenpublikum aufbereiten.

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SEBASTIAN RANGE

Im Fall der beiden am vergangenen Wochenende abgefangenen Bombenpäckchen aus Jemen fällt neben anderen Ungereimtheiten vor allem ein Widerspruch auf: Warum bedient sich al-Qaeda dieses Weges, wenn das Terror-Netzwerk doch angeblich über „Schläfer“ und Zellen in den USA verfügt? Schließlich seien in den letzten neun Jahren über 200 Menschen aufgrund von Aktivitäten mit terroristischem Hintergrund festgenommen worden. Ein Viertel davon seien Konvertiten. Das behauptet jedenfalls Oren Segal, Direktor des Extremismus-Zentrums der Anti-Defamation League (ADL), in einem heutigen Artikel der Washington Post, der den Hintergrund eines solchen Konvertiten näher beleuchtet. (1)

chesser vorherChesser nachher
Zachary Adam Chesser – vorher und nachher: Aus einem lebenslustigen Jugendlichen wurde ein radikaler Islamist. Er war den „Verlockungen“ eines zweifelhaften US-amerikanischen Webportals erlegen.

Die Rede ist von Zachary Adam Chesser, der sich innerhalb von zwei Jahren vom lebenslustigen Jugendlichen zu einem radikalen Al-Qaeda-Anhänger entwickelte. Im Oktober dieses Jahres bekannte er sich vor Gericht der Unterstützung somalischer Terroristen schuldig, nachdem er im Juli vom FBI verhaftet worden war, als er nach Somalia reisen wollte, um sich der islamistischen Gruppe al-Shabab anzuschließen. (2)

Chesser fällt somit in die Kategorie des „homegrown terrorism“, also des „einheimischen Terrorismus“. Hierbei handelt es sich um ein Phänomen, bei dem sich bislang unauffällige und meist junge Männer radikalisieren und schließlich für terroristische Operationen zur Verfügung stellen. Doch ein Großteil dieses Phänomens ist hausgemacht. Nicht nur indirekt, etwa weil die Kriege in Afghanistan und im Irak zur Radikalisierung beitragen. Auch direkt wird durch geheimdienstliche Aktivitäten dafür gesorgt, dass diese Männer auf die schiefe Bahn geraten.

Ausschlaggebend dabei sind weniger ideologische Überzeugungen, als vielmehr psychologische Befindlichkeiten.

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