Archiv für 29. Oktober 2010

EU-Diktatoren treiben zentralistisches Wirtschaftsregime voran

Veröffentlicht: 29. Oktober 2010 von infowars in Diktatur, EU, Wirtschaft

Die despotische EU-Krake bereitet sich darauf vor direkt in die fiskal- und finanzpolitischen Entscheidungen der Mitgliedsländer einzugreifen und die Märkte durch eine befehlswirtschaftliche Wirtschaftsregierung von der Beherrschbarkeit der europäischen Steuersklaven und dem Wert des Euros zu überzeugen

Propagandafront.de, 29.10.2010

Während die Staatsanleihen der vom EU-Staatsschuldendebakel am schlimmsten betroffenen Länder wieder einmal bedrohlich Länder wanken, versuchen die EU-Bürokraten die Krise für ihre Ziele einer zentralistischen Wirtschaftsregierung auszunutzen und eine Konsolidierung der politischen Entscheidungsbefugnisse Brüssels voranzutreiben.

Der französische Präsident Nikolas Sarkozy und die ökomaoistische Vertreterin Deutschlands, Angela Merkel, stellen bei der Schaffung eines automatisierten Bestrafungsmechanismus für die Eurozonenländer, welche die Stabilitäts- und Wachstumskriterien nicht einhalten, die propagandistische Speerspitze dar, mit der die Globalisten in die Schlacht ziehen. Merkel forderte bereits im Mai dieses Jahres allen Defizitsündern der Eurozone das Stimmrecht zu entziehen, wovon 14 der 16 Eurozonenländer betroffen wären. Nach dem Vorschlag von Merkel hätten dann Finnland und Luxembourg das alleinige Sagen.

Die staatlichen Massen- und Konzernmedien sind aufgrund ihrer essentiellen Funktion – als Propagandaarm der Staaten und der Schattenregierung zu agieren – natürlich völlig auf der Seite der Globalisten. Dies kommt beispielhaft in einem Kommentar der Wiener Tageszeitung Standard vom heutigen Tage zum Ausdruck: „Das ändert aber nichts daran, dass Merkel in der Sache völlig recht hat…Die Gemeinschaft muss Mitglieder notfalls hart an die Leine nehmen können, um ein zweites Griechenland zu verhindern.“

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Wikileaks-Mythos Nummer 4: Wikileaks bietet Geheimhaltung und  Quellenschutz erster Klasse

Quellen wissen kaum auf wen sie sich überhaupt einlassen; am besten schützt Wikileaks noch ihre eigene internationale Geldwäsche. Wikileaks verfügt im Gegensatz zu so manchem Investigativreporter nicht über das Training und die Erfahrung von Nachrichtendiensten, und schon gar nicht über die Ressourcen. Nachrichtendienste können ihre Agenten international mit falschen Identitäten und Coverstories einsetzen, die einer echten Sicherheitsüberprüfung standhalten. Assange muss seinen australischen Pass jedesmal vorzeigen, wenn er ein Flugzeug besteigt. Daniel Domscheit-Berg, vor seinem Ausstieg unter dem Pseudonym Daniel Schmitt noch als ranghohes Kernmitglied von Wikileaks bekannt, erläuterte kürzlich dass seine Tarnung keinerlei Schutz bieten würde vor irgendwelchen Behörden.

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Linksextreme: „Haut den Chauvis vor den Latz!“

Veröffentlicht: 29. Oktober 2010 von infowars in feminismus, Kommunismus, Politik
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Kommunisten hetzen zu Gewalt gegen Feminismuskritiker auf

Seit der Schweizer „Verein Antifeministen“ für den 30. Oktober 2010 sein internationales Antifeministentreffen in Ütikon/Zürich angekündigt hatte, bricht ein ein Aufruhr los, wie ihn die Geschlechterdebatte in den letzten Jahrzehnten nicht erlebt hat.

Während nicht nur Blogs der neuen Männerrechtsbewegung, sondern auch die Presse weltweit über diese Ankündigung berichtete, versuchten in der Schweiz die verschiedensten Stellen, dieses Treffen zu sabotieren. Der Wirt Thomas Hofstetter, dessen Gaststätte „Die Waid“ dafür reserviert worden war, sagte urplötzlich und ohne Angabe von Gründen ab. Auch eine Anfrage von „eigentümlich frei“ nach seinen Motiven und ob er eventuell bedroht worden sei blieb unbeantwortet. Ein Mitarbeiter der Zürcher Kantonalbank, Pascal Büchi, verweigerte den Feminismuskritikern, angeblich auf Anweisung von höherer Stelle, die Eröffnung eines Kontos. Die Schweizer Presse beschimpfte die Teilnehmer des Treffens als „Machos“ und „Frauenfeinde“. Und nachdem die Veranstaltung jetzt trotz allem wie geplant über die Bühne gehen soll, rufen radikale Gruppe zu Gewaltakten dagegen auf – und beschmieren bereits die ersten Gebäude an dem Ort, wo das Treffen stattfinden soll.

Verantwortlich für die Gewaltdrohungen ist eine „AG Frauen“ der linksextremen Gruppierung „revolutionärer Aufbau“ . Die von ihr gewählten Formulierungen würden die Staatsanwaltschaft und die gesamte deutschsprachige Presse auf den Plan rufen, würden sie von Rechtsextremisten gegen Linke geäußert. Unter dem Motto „Antifeministen aufs Maul geben“ heißt es „Haut den Chauvis vor den Latz!“ und „Antifeministen verjagen“ sowie „Für den Kommunismus“. Schimpfworte wie „Vollidioten“ ersetzen die Argumentation. Und während die Extremisten scheinheilig „gegen Sexismus“ einzutreten vorgeben, sprechen sie sich noch im selben Satz ihrerseits sexistisch einschränkend „gegen Gewalt an Frauen“ aus. Der bizarre Widerspruch, der in solchen Sätzen liegt, scheint den Verfassern nicht einmal klar zu sein. Die Gesamtaussage all dieser Pamphlete lautet: „Ich will, dass sich weiterhin alles nur um das weibliche Geschlecht dreht – denn alles andere wäre Sexismus“.

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