Archiv für 25. Oktober 2010

Kurt Nimmo, Infowars.com, 21.10.2010

Pastor Lindsey Williams war heute in der Alex Jones Show zu Gast und lieferte weitere Informationen zu dem anhaltenden Plan der globalen Elite Amerika zu zerstören, die Finanzmacht zu konsolidieren, eine Weltregierung zu erzwingen und die Menschheit auf eine Klasse aus Sklaven zu reduzieren.

Lindsey Williams erklärte Jones, dass sich seine Quelle – die er nur als Geschäftsführer einer der drei großen Konzerne aus der Ölbranche beschrieb und die in Bilderberg-Kreisen verkehrte – im Endstadium eines tödlichen Krebsleidens befinde und ihm gegenüber „seine Seele ausschüttete“, wobei er ihm besondere Details zu der sich gegenwärtig abspielenden Agenda mitteilte.

Pastor Williams erklärte, dass sich die Welt nun in einer entscheidenden Phase des Planes der Machtübernahme durch die Globalisten befinde und wir innerhalb der nächsten Monaten Zeugen wichtiger Ereignisse würden.

Russland und China

Die Globalisten planen China und Russland zu nutzen um Amerika und Europa die Luft abzuschneiden und die beide letztendlich auf einen Dritte Welt Status herabzusetzen.

Lindsey unterstrich die Bedeutung des großen Ölexportgeschäfts, das zu Beginn dieses Jahres zwischen Russland und China abgeschlossen wurde. Wall Street Journal berichtete:

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Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt und verspottet

Veröffentlicht: 25. Oktober 2010 von infowars in Deutschland, Medien

Schweiz Magazin: Die deutschen Massenmedien haben den Einfluss auf ihre Leserschaft endgültig verloren. Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte Leserschaft folgt ihnen nicht mehr. Die Deutschen haben sich von ihren Medien befreit und lassen sich nicht länger belügen.

 

Hart ins Gericht geht das „Schweiz Magazin“ mit den deutschen „Qualitäts-Medien“. Fazit: Die Leser machen sich über die politisch korrekte Berichterstattung nur noch lustig und nehmen deutsche Massenmedien kaum noch ernst:

Für die Massenmedien Deutschlands beginnt eine neue Zeitrechnung. Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte Leserschaft folgt ihnen nicht mehr. Bild, Spiegel, Stern oder Focus und viele andere Publikationen sind in ihren Meinungen isoliert und verlieren immer weiter an Boden.

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Die Franzosen lassen andere wie Feiglinge aussehen

Veröffentlicht: 25. Oktober 2010 von infowars in Polizeistaat, Protest/Aktivismus, Unruhen/ riots
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Wenn in irgendeinem Land welches dem Westen nicht genehm ist solche Massenproteste wie in Frankreich stattfinden würden, dann wäre dieser Volksaufstand als Zeichen der lebendigen Demokratie ganz gross von den Medien verkündet worden und alle Polithuren würden es begrüssen. Siehe Iran. So aber verteidigt man das harte Vorgehen von Sarkozy mit Sturmtruppen, Tränengas und Gummigeschossen und lässt ihn das Volk niederknüppeln und dabei sagen, die Demonstrationen seien „undemokratisch“. Dabei weiss jeder der Eins und Eins zusammenzählen kann, Sarkozy will die französische Bevölkerung ausplündern, um den internationalen Finanzverbrechern zu gefallen.

Was in Frankreich abgeht soll ein Beispiel für alle durch das Finanzkapital unterdrückten Länder sein, denn sie wissen, ohne Kooperation stehen alle Räder still und sie lassen sich das nicht länger gefallen. Sie haben wenigstens noch Rückgrad, was den Nachbarländern wie Deutschland völlig abhanden gekommen ist oder nie hatten. Dort hat die Mehrheit Angst den Mund aufzumachen und sind brave Untertanen, lassen sich mit den Lügen über Migranten und Ausländern von den wirklichen Problemen und den Verursachern dieser wieder ablenken und ihre Wut auf neue Sündenböcke aus. Wie erbärmlich, da sie nie aus der Geschichte lernen.

Die neueste Entscheidung der Bundesregierung zeigt, wer wieder beschützt wird und wer durch höhere Steuern zahlt. Um die Wirtschaft beim geplanten Abbau von Ökosteuer-Subventionen nicht zu belasten, werden den energieintensiven Unternehmen die Ökosteuerprivilegien belassen. Sie sollten ursprünglich um jährlich 1,5 Milliarden Euro beschnitten werden. Stattdessen werden die Raucher zur Kasse gebeten. Die Industrie darf ihren Dreck weiter in die Luft blasen und dafür sollen die Raucher mehr zahlen. Es geht immer gegen die Kleinen zum Vorteil der Grossen, aber es regt sich kein Widerstand.

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Ethan A. Huff

 

Viele Tierärzte fordern sie und in den meisten Tierheimen sind sie Pflicht: Mikrochips zur Kennzeichnung, die etwa Katzen oder Hunden in den Nacken verpflanzt werden. Sie sollen bei der Identifizierung entlaufener Tiere helfen oder enthalten Informationen über den Züchter und Halter, die Abstammung oder medizinische Daten. Aber sind sie auch ungefährlich?

 

In einem noch laufenden Gerichtsverfahren gegen den Hersteller der »HomeAgain«-Mikrochips Merck & Co. behauptet die Klägerseite »Nein«, weil die Chips bei Haustieren Krebs auslösen könnten.

Auf der Internetseite http://www.ChipMeNot.org, die die Öffentlichkeit für das Leiden, das den Tieren durch die Mikrochips zugefügt wird, sensibilisieren will, wird berichtet, in dem Verfahren gegen die Mikrochips »HomeAgain« von Merck werde behauptet, die Mikrochips riefen bei Haustieren gefährliche Krebserkrankungen hervor. Die Katze des Klägers sei nach der Implantierung eines Chips an Krebs erkrankt. Zudem lägen auch andere Berichte über Krebserkrankungen nach dem Einsetzen von Chips vor.

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Julian Assange demontiert Wikileaks und stützt den Krieg gegen den  Terror
(Foto: Espen  Moe)

Die neue Veröffentlichung der Aktivistenplattform Wikileaks, eine als “geheim” eingestufte Datenbank des US-Militärs mit zahlreichen Schlachtfeldberichten aus dem Irak, ist nicht nur weitaus größer als die bereits enthüllte Sammlung aus dem Afghanistan-Feldzug, sie richtet auch weitaus mehr Schaden an. Nicht für das US-Militär wie behauptet, nicht für Kollaborateure der Besatzer im Irak. Sie richtet ironischerweise mehr Schaden an für die Bemühungen, gegenwärtige Kriege zu beenden und weitere zu vermeiden. Wikileaks-Gründer Julian Assange feiert sich unterdessen selbst als Helden der Antikriegsbewegung und als James Bond des Journalismus.

Wie bereits zuvor erhielten einige ausgewählte “linksliberale” Presseorgane wie die New York Times und der Spiegel frühzeitig exklusiven Zugang zu dem von Wikileaks bereinigten Rohmaterial und dominierten so die Berichterstattung von der ersten Sekunde an. Assange scheint es entgangen zu sein, dass genau jene Establishment-Publikationen in der Vergangenheit die militärische Besatzung und die Argumentation der Bush-Administration eifrig verteidigt haben. Jeder halbwegs ernstzunehmende Journalist sollte ohne Zugang zu irgendwelchem Geheimmaterial oder geheimen Quellen längst gemerkt haben, dass die Demokratische Partei und die sogenannten “linken” Medien in den USA denselben Interessengruppen gehören wie auch die Republikaner und sogenannte “rechtskonservative” Medien wie Fox News. Ein Tipp für die Zurückgebliebenen da draußen: Folgt dem Geldstrom.