Archiv für 22. Oktober 2010

David Gutierrez

 

Die Lebensmittelindustrie hat für ihre erfolgreiche Kampagne, eine EU-weite »Ampel«-Kennzeichnungspflicht zu verhindern, etwa eine Milliarde Euro ausgegeben. Diese Kennzeichnung hätte es den Konsumenten leicht gemacht, zwischen gesunden und weniger gesunden Nahrungsmitteln zu unterscheiden.

 

Mit der vorgeschlagenen »Lebensmittel-Ampel«, die bereits von einigen europäischen Supermarktketten übernommen wurde, wären Lebensmittel mit deutlich erkennbaren roten, gelben oder grünen Kreisflächen versehen worden, die den Anteil verschiedener wichtiger Nahrungsmittelbestandteile (wie Fett, gesättigte Fettsäuren, Zucker, Salz usw.) auf den ersten Blick kenntlich gemacht hätte. Ein rotes Ampelsignal (hoher Anteil) bedeutet dabei, dieses Produkt sollte nur gelegentlich verzehrt werden; ein gelbes Ampelsignal (mittlerer Anteil) sagt, ein Verzehr in Maßen ist unbedenklich, und eine grüne Ampel (geringer Anteil) heißt, dieses Lebensmittel kann und sollte durchaus in größeren Mengen konsumiert werden.

Weil sie fürchtete, eine solche Kennzeichnung könnte die Verbraucher dazu bewegen, auf stark zuckerhaltige Getränke, gesalzenes Knabberzeug und andere bedenklichere Nahrungsmittel zu verzichten, wenn auf den Verpackungen dieser Nahrungsmittel die roten Ampeln deutlich überwiegen, gab die Nahrungsmittelindustrie für ihre Lobbyarbeit im Europäischen Parlament mehr als eine Milliarde Euro aus, damit dieser Vorschlag im Parlament keine Mehrheit findet. Bereits zuvor war der Industrielobby gelungen, den Umweltausschuss zu gewinnen, das Vorhaben mit einer knappen Mehrheit von 32 zu 30 Stimmen abzulehnen.

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Goi sind da um uns zu dienen

Veröffentlicht: 22. Oktober 2010 von infowars in Israel
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Die liberale israelische Zeitung Haaretz und die konservative Jerusalem Post berichten, die Anti-Defamation League (ADL), eine US-amerikanische Organisation, die gegen die Diskriminierung und Diffamierung von Juden eintritt, hat die Aussage des spirituellen Führers der Schas-Partei, Rabbi Ovadia Yosef, über Nichtjuden verurteilt.

Bei einer Predigt am vergangenen Samstag, über die Gesetze welche Nichtjuden betrifft und was sie am Sabbat machen dürfen, sagte Yosef: „Goi (Nichtjuden) wurden nur dazu geboren um uns zu dienen. Ohne dem haben sie keinen Platz auf dieser Welt – nur dem Volk Israels zu dienen.

Warum braucht es Nichtjuden? Sie arbeiten, sie pflügen, sie werden ernten. Wir werden dasitzen wie Efendiler (Herren) und essen.

Laut Yosef hat der Tod “keine Herrschaft“ über Nichtjuden in Israel.

Mit Nichtjuden ist es wie mit jeder Person – sie müssen sterben, aber (Gott) gibt ihnen Langlebigkeit. Warum? Stellt euch vor ein Esel stirbt, er (der Besitzer) verliert sein Geld. Es (das Tier) ist sein Diener … Darum bekommt es ein langes Leben, um gut für diesen Juden zu arbeiten.

Am Dienstag sagte die ADL, Yosefs Kommentar trägt “zu einer Atmosphäre des Hasses und zum globalen Trend der Intoleranz bei.

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Mit sinnlosen Aufständen, angezündeten Autos und eingeschlagenen Schaufenstern hat man „der Protestbewegung in den Fuß geschossen“

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 20.10.2010

Gewalttätige Anarchisten in Frankreich, welche die gesamte Woche damit zubrachten sinnlos Schaufenster einzuschmeißen und Autos in Brand zu stecken, haben “der Protestbewegung in den Fuß geschossen”, indem sie dadurch den legitimen Protest der gewerkschaftlichen Demonstranten dämonisierten und es der Regierung so ermöglichten unter Zuhilfenahme paramilitärischer Kräfte mit äußerster Härte durchzugreifen, so ein führender französischer Gewerkschaftsexperte.

Die Aktionen der schwarz gekleideten Jugendlichen in Städten wie Lyon und Paris haben jegliche Chancen zunichte gemacht die Pläne der Regierung aufzuhalten das Rentenalter von 60 auf 62 Jahre anzuheben, was wieder einmal die Tatsache unterstreicht, dass die nihilistischen Kommunisten, die idiotischerweise glauben, sie seien die Vorreiter irgendeiner mächtigen Revolution, in Wirklichkeit nichts weiter sind als die größten Verbündeten des Staates.

 

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